Norwegischer Zolltarif (Tolltariffen) · Warennummer · HS 1201.90
1201.90.10: Sojabohnen (nicht zur Aussaat): Soya beans, whether or not broken: other, for feed purpose
Sojabohnen (nicht zur Aussaat)
✓ Für eine Zollanmeldung verwendbar Daten: Norwegischer Zolltarif (Tolltariffen), gültig ab 24. Oktober 2026 · geprüft am 24. Oktober 2026
Für diese Tarifposition gibt es keinen amtlichen deutschen Wortlaut; sie wird in der Sprache ihres Zolltarifs angezeigt.
- 1201 Soya beans, whether or not broken.
- 1201.90 Other :
- 1201.90.10 For feed purpose
Was Sie zahlen
Einfuhr: Norwegen
Nur der Zoll: Einfuhrumsatzsteuer, andere Abgaben und handelspolitische Schutzzölle dieses Landes sind hier nicht enthalten, und der Zollrechner arbeitet nur mit den Tarifen der EU, der Türkei, der USA und des Vereinigten Königreichs.
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
1201.90 Sojabohnen, auch geschrotet, andere
Tarifpositionen (Norwegen): 1201.90
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
Anmerkungen
Anmerkungen
1. Zu Position 1207 gehören insbesondere Palmnüsse und Palmkerne, Baumwollsamen, Rizinussamen, Sesamsamen, Senfsamen, Saflorsamen, Mohnsamen und Sheanüsse (Karitenüsse). Zu dieser Position gehören jedoch nicht Waren der Position 0801 oder 0802 und Oliven (Kapitel 7 oder Kapitel 20).
2. Zu Position 1208 gehören sowohl nichtentfettete als auch teilweise entfettete Mehle sowie Mehle, die entfettet, sodann vollständig oder teilweise mit ihren ursprünglichen Ölen aufgefettet worden sind. Ausgenommen sind jedoch Rückstände der Positionen 2304 bis 2306.
3. Samen von Rüben, Samen für Wiesen, Samen von Zierblumen, Samen von Gemüse, Samen von Waldbäumen, Samen von Obstbäumen, Samen von Wicken (ausgenommen solche der Art Vicia faba) oder Samen von Lupinen gelten als Samen zur Aussaat im Sinne der Position 1209.
Zu dieser Position gehören jedoch nicht, auch wenn sie zur Aussaat verwendet werden sollen:
a) Hülsenfrüchte und Zuckermais (Kapitel 7);
b) Gewürze und andere Waren des Kapitels 9;
c) Getreide (Kapitel 10);
d) Waren der Positionen 1201 bis 1207 oder der Position 1211.
4. Zu Position 1211 gehören insbesondere folgende Pflanzen und Teile davon: Basilikum, Borretsch, Ginseng, Ysop, Süßholz, Minzen aller Art, Rosmarin, Raute, Salbei und Wermut.
Zu dieser Position gehören jedoch nicht:
a) pharmazeutische Erzeugnisse des Kapitels 30;
b) zubereitete Riech-, Körperpflege- und Schönheitsmittel des Kapitels 33;
c) Insektizide, Fungizide, Herbizide, Desinfektionsmittel und ähnliche Waren der Position 3808.
5. Als Algen und Tange im Sinne der Position 1212 gelten nicht:
Im norwegischen Zolltarif ist 1201.90.10 eine von 2 Tarifpositionen unter der Unterposition 1201.90 („Sojabohnen, auch geschrotet, andere“).
Der ordentliche Zollsatz ist ein spezifischer oder gemischter Zoll: kr 2,68 pr. kg.
Zum Vergleich für dieselbe Unterposition: EU zollfrei, Türkei zollfrei, USA zollfrei, UK zollfrei, Kanada zollfrei, Mexiko 0 %–15 %, Brasilien 7,2 %, Argentinien 7,2 %, Peru zollfrei, Neuseeland zollfrei, Japan zollfrei, Taiwan zollfrei, GCC zollfrei, Schweiz zollfrei, Nordmazedonien zollfrei und Nigeria 10 %.
Norwegen importierte 2024 Waren der Unterposition 1201.90 im Wert von 201 Mio. $; der größte Anteil kam aus Brasilien.
Fragen und Antworten
Wie hoch ist der Zoll für Warennummer 1201.90.10 in Norwegen?
Im norwegischen Zolltarif beträgt der ordentliche Zollsatz kr 2,68 pr. kg; besondere Maßeinheit: Kg. Diese Seite zeigt den Satz so, wie ihn die nationale Quelle veröffentlicht, und, soweit die Quelle sie veröffentlicht, auch die Präferenzzollsätze: Wählen Sie dazu das Ursprungsland. Antidumping- und andere Schutzzölle sowie die Einfuhrumsatzsteuer sind nicht erfasst.
Woher bezieht Norwegen diese Waren?
Für die Unterposition 1201.90 insgesamt kam 2024 der größte Anteil aus Brasilien (135 Mio. $), gefolgt von Kanada.