Schweizerischer Zolltarif (Tares) · Tarifnummer · HS 0809.10

0809.10.91

0809.10.91: vom 1. September bis 30. Juni

✓ Für eine Zollanmeldung verwendbar Daten: Schweizerischer Zolltarif (Tares), gültig ab 24. Oktober 2026 · geprüft am 24. Oktober 2026

  1. 0809 Aprikosen, Kirschen, Pfirsiche (einschliesslich Brugnolen und Nektarinen), Pflaumen und Schlehen, frisch
  2. 0809.10 Aprikosen
  3. 0809.10.91 vom 1. September bis 30. Juni

Was Sie zahlen

Einfuhr: Schweiz

Zoll CHF 5 per 100 kg gross Drittlandszollsatz abhängig vom Ursprungsland

Nur der Zoll: Einfuhrumsatzsteuer, andere Abgaben und handelspolitische Schutzzölle dieses Landes sind hier nicht enthalten, und der Zollrechner arbeitet nur mit den Tarifen der EU, der Türkei, der USA und des Vereinigten Königreichs.

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

0809.10 Aprikosen/Marillen, Kirschen, Pfirsiche: Aprikosen/Marillen

Tarifpositionen (Schweiz): 0809.10

Anmerkungen

Anmerkungen zum Kapitel: Kapitel 08 →

Im schweizerischen Zolltarif (Tares) ist 0809.10.91 eine von 6 Tarifpositionen unter der Unterposition 0809.10 („Aprikosen/Marillen, Kirschen, Pfirsiche: Aprikosen/Marillen“).

Der Zollansatz des Normaltarifs ist ein spezifischer oder gemischter Zoll: CHF 5.00 per 100 kg gross.

Zum Vergleich für dieselbe Unterposition: Türkei 55,8 %, UK 20 %, Kanada zollfrei, Mexiko 20 %, Brasilien 9 %, Argentinien 9 %, Peru 6 %, Neuseeland zollfrei, Japan 6 %, Taiwan 20 %, GCC zollfrei, Norwegen zollfrei, Nordmazedonien 45 % und Nigeria 20 %.

Die Schweiz importierte 2024 Waren der Unterposition 0809.10 im Wert von 20 Mio. $; der größte Anteil kam aus Spanien.

Fragen und Antworten

Wie hoch ist der Zoll für Tarifnummer 0809.10.91 in der Schweiz?

Im schweizerischen Zolltarif (Tares) beträgt der Zollansatz des Normaltarifs CHF 5.00 per 100 kg gross. Diese Seite zeigt den Satz so, wie ihn die nationale Quelle veröffentlicht, und, soweit die Quelle sie veröffentlicht, auch die Präferenzzollsätze: Wählen Sie dazu das Ursprungsland. Antidumping- und andere Schutzzölle sowie die Einfuhrumsatzsteuer sind nicht erfasst.

Woher bezieht die Schweiz diese Waren?

Für die Unterposition 0809.10 insgesamt kam 2024 der größte Anteil aus Spanien (11 Mio. $), gefolgt von Frankreich.

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