Unterposition · Kapitel 01 · Position 0103
0103.92: mit einem Gewicht von 50 kg oder mehr
Lebende Schweine ab 50 kg
0103.92 ist die HS-Unterposition für Lebende Schweine ab 50 kg; sie gehört zur Position 0103 in Kapitel 01.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 0103 92 mit einem Gewicht von 50 kg oder mehr:
- Hausschweine:
- 0103 92 11 Sauen mit einem Gewicht von 160 kg oder mehr, die mindestens einmal geferkelt haben 35,1 €/100 kg/netp/st
- 0103 92 19 andere 41,2 €/100 kg/netp/st
- 0103 92 90 andere Freip/st
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 3
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 5
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- C640 GGED-A (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Tiere gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt A der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - CITES
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | Frei |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 31,9 EUR / 100 kg / 37,45 EUR / 100 kg |
| Abkommen EU–Chile | Chile | 26,32 EUR / 100 kg / 30,9 EUR / 100 kg |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 2 Mio. € | 55,9 % | +27,7 % | |
| 1,5 Mio. € | 41,1 % | +162,7 % | |
| 108.137 € | 3 % | +901,7 % | |
| 2731 € | 0,1 % | +810,3 % | |
| 283 € | 0 % | -99,9 % | |
| 8 € | 0 % | — |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 6,9 Mio. $6,9 Mio. $+61,2 Mio. $+141,2 Mio. $+> 354,3 Mio. $
Exporte: 43
- China: 432,9 Mio. $
- Kanada: 354,3 Mio. $
- Niederlande: 251,2 Mio. $
- Spanien: 209,9 Mio. $
- Deutschland: 141,2 Mio. $
- Belgien: 90,2 Mio. $
- Irland: 83,8 Mio. $
- Slowakei: 67,4 Mio. $
- Ungarn: 67,2 Mio. $
- Dänemark: 66,1 Mio. $
- Frankreich: 61,2 Mio. $
- Portugal: 61 Mio. $
- Kroatien: 57,6 Mio. $
- Malaysia: 43,2 Mio. $
- Litauen: 32 Mio. $
- Tschechien: 31,9 Mio. $
- Luxemburg: 18,6 Mio. $
- Thailand: 15,3 Mio. $
- Bulgarien: 11,1 Mio. $
- Griechenland: 8,5 Mio. $
- Slowenien: 6,9 Mio. $
- Lettland: 6,2 Mio. $
- Brasilien: 5,9 Mio. $
- Curaçao: 4,8 Mio. $
- Österreich: 2,6 Mio. $
- Russland: 2,4 Mio. $
- Polen: 2 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 1,8 Mio. $
- Estland: 1,3 Mio. $
- Südafrika: 1,1 Mio. $
- Norwegen: 884.900 $
- Vereinigtes Königreich: 472.500 $
- Kasachstan: 333.700 $
- Italien: 166.300 $
- Costa Rica: 76.800 $
- Malta: 48.300 $
- Rumänien: 40.900 $
- Taiwan: 26.900 $
- Uganda: 4000 $
- Schweden: 3700 $
- Sambia: 2100 $
- Angola: 1100 $
- Finnland: 0 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 861.800 $861.800 $+19,3 Mio. $+88,1 Mio. $+> 323,9 Mio. $
Importe: 71
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 391,9 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 350,8 Mio. $
- Deutschland: 323,9 Mio. $
- Portugal: 184,5 Mio. $
- Spanien: 116 Mio. $
- Ungarn: 115,3 Mio. $
- Polen: 96,4 Mio. $
- Österreich: 88,1 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 80,7 Mio. $
- Italien: 61,3 Mio. $
- Belgien: 46,8 Mio. $
- Singapur: 43,2 Mio. $
- Rumänien: 41,5 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Macau: 41 Mio. $
- Lettland: 22 Mio. $
- Niederlande: 20,4 Mio. $
- Slowakei: 19,7 Mio. $
- Albanien: 19,3 Mio. $
- Myanmar: 10,2 Mio. $
- Tschechien: 7,8 Mio. $
- Litauen: 7,5 Mio. $
- Armenien: 7,2 Mio. $
- Luxemburg: 6,3 Mio. $
- Dänemark: 5,7 Mio. $
- Argentinien: 5,1 Mio. $
- Kroatien: 4,9 Mio. $
- Laos: 4,9 Mio. $
- Japan: 3,1 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 1,9 Mio. $
- Frankreich: 1,7 Mio. $
- Ukraine: 1,3 Mio. $
- Slowenien: 1,2 Mio. $
- Angola: 1,1 Mio. $
- Bulgarien: 1 Mio. $
- Serbien: 895.800 $
- Schweden: 861.800 $
- Republik Moldau: 687.500 $
- Kolumbien: 668.100 $
- Irland: 621.500 $
- Paraguay: 609.500 $
- Mexiko: 507.100 $
- Schweiz: 409.600 $
- Ecuador: 265.400 $
- Kambodscha: 254.600 $
- Kirgisistan: 224.800 $
- Griechenland: 217.700 $
- Bolivien: 214.300 $
- Südkorea: 206.400 $
- Malaysia: 204.500 $
- Usbekistan: 176.100 $
- Vietnam: 155.400 $
- Panama: 108.800 $
- Kanada: 91.300 $
- Nordmazedonien: 81.800 $
- Chile: 80.700 $
- Finnland: 80.700 $
- Brasilien: 73.300 $
- Costa Rica: 52.100 $
- Guatemala: 37.400 $
- Estland: 34.800 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 432,9 Mio. $ | 20,2 % | |
| 2 | 354,3 Mio. $ | 16,5 % | |
| 3 | 251,2 Mio. $ | 11,7 % | |
| 4 | 209,9 Mio. $ | 9,8 % | |
| 5 | 141,2 Mio. $ | 6,6 % | |
| 6 | 90,2 Mio. $ | 4,2 % | |
| 7 | 83,8 Mio. $ | 3,9 % | |
| 8 | 67,4 Mio. $ | 3,1 % | |
| 9 | 67,2 Mio. $ | 3,1 % | |
| 10 | 66,1 Mio. $ | 3,1 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 391,9 Mio. $ | 18,3 % | |
| 2 | 350,8 Mio. $ | 16,4 % | |
| 3 | 323,9 Mio. $ | 15,1 % | |
| 4 | 184,5 Mio. $ | 8,6 % | |
| 5 | 116 Mio. $ | 5,4 % | |
| 6 | 115,3 Mio. $ | 5,4 % | |
| 7 | 96,4 Mio. $ | 4,5 % | |
| 8 | 88,1 Mio. $ | 4,1 % | |
| 9 | 80,7 Mio. $ | 3,8 % | |
| 10 | 61,3 Mio. $ | 2,9 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 155
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 10 %Median des Zollsatzes
- 36Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 284 %am höchsten: Liechtenstein, Norwegen, Schweiz
155
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 0 % – 40 % | 2021 · HS 2007 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 0 % – 40 % | 2022 · HS 2017 | |
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 0 % – 40 % | 2023 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 27 %* | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 9 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 0 % – 40 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 0 % – 40 % | 2023 · HS 2012 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 20 % | 0 % – 40 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 30 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 0 % – 40 % | 2023 | |
| 8,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 17 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 284 %* | 6,3 % – 820 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 49 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 9 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 0 % – 40 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 33 %* | 2023 | ||
| 259 %* | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 30 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 5 % – 15 % | 2023 | |
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 240 %* | 5,3 % – 693 % | 2023 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 0 % – 40 % | 2023 | |
| 20 % | 0 % – 40 % | 2023 · HS 2012 | |
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 0 % – 40 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 18 % | 2023 | ||
| 20 % | 0 % – 40 % | 2023 · HS 2007 | |
| 5 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 0 % – 40 % | 2023 · HS 2012 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 77 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 2 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 00139 Swine, live, other than pure-bred breeding animals
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 1111
- Gütergruppe CPC 2.1
- 02140 Swine / pigs
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 0145 Raising of swine/pigs
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 0103.92 | unverändert |
| 2012 | 0103.92 | unverändert |
| 2007 | 0103.92 | unverändert |
| 2002 | 0103.92 | unverändert |
| 1996 | 0103.92 | unverändert |
| 1992 | 0103.92 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 0103.92 in 3 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 0 % (zollfrei). Für 2 Tarifpositionen gelten spezifische oder gemischte Zölle.
Unterposition 0103.92 umfasst im türkischen Zolltarif 3 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 76,5 %.
Für Waren mit Ursprung in 127 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von Frei ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM).
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 3,7 Mio. € ein (+51 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 9,52 € je kg; wichtigstes Lieferland war Norwegen mit einem Anteil von 56 %, gefolgt von Kanada.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 2,1 Mrd. $, ein Minus von 4,8 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus China (20,2 % des Gesamtwerts), gefolgt von Kanada.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „mit einem Gewicht von 50 kg oder mehr“?
„mit einem Gewicht von 50 kg oder mehr“ fällt unter Unterposition 0103.92 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0103 gehört (Abschnitt I). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „mit einem Gewicht von 50 kg oder mehr“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur sind Einfuhren unter 0103.92 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „mit einem Gewicht von 50 kg oder mehr“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0103.92 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 76,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „mit einem Gewicht von 50 kg oder mehr“?
China, mit 432,9 Mio. $ im Jahr 2024 (20,2 % der weltweiten Exporte).
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Lebende Schweine ab 50 kg“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Lebende Schweine ab 50 kg“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Norwegen (56 %), Kanada (41 %) und die USA (3 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 3,7 Mio. €.