Unterposition · Kapitel 07 · Position 0706

0706.90

0706.90: Karotten und Speisemöhren, Speiserüben, Rote Rüben: andere

Amtlicher Wortlaut andere

Unterposition 0706.90 gehört zur Position 0706 („Karotten und Speisemöhren, Speiserüben, Rote Rüben, Schwarzwurzeln…“) in Kapitel 07.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll 12 % – 13,6 % · spezifischer oder gemischter Zoll Drittlandszollsatz · bei 3 nationalen Tarifpositionen abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 3 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 5
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 0706 90 andere:
  2. 0706 90 10 Knollensellerie —
  3. 0706 90 30 Meerrettich/Kren (Cochlearia armoracia) 12 %—
  4. 0706 90 90 andere 13,6 %—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 5

  • ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
    Unterlagen
    • Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
  • ZusatzzollZusatzzölle 50 %
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 5

  • Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Nordkorea
    Rechtsakt
    Regulation 0285/18
  • EinfuhrkontrolleAmtliche Kontrolle - Pflanzen
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz
    Rechtsakt
    Regulation 2072/19
    Unterlagen
    • C085 GGED-PP (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt C der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
    • Y146 Ausnahme für Erzeugnisse, die für wissenschaftliche Zwecke bestimmt sind, gemäß Artikel 48 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2016/2031
    • Y979 Ausnahme von amtlichen Kontrollen für Pflanzen, mit Ausnahme von zum Anpflanzen bestimmten Pflanzen, Pflanzenerzeugnisse und andere Gegenstände, die im persönlichen Gepäck von Fahrgästen bzw. Passagieren für den eigenen Bedarf oder die eigene Verwendung mitgeführt werden (Artikel 7 Buchstabe d der Verordnung (EU) 2019/2122)
    • Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
    Rechtsakt
    Regulation 2306/21
    Unterlagen
    • C644 Kontrollbescheinigung für ökologische/biologische Erzeugnisse
    • Y929 Nicht unter die Verordnung (EU) Nr. 2018/848 (ökologische/biologische Erzeugnisse) fallende Erzeugnisse
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—12 % – 13,6 %
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung)
Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitere

Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan

Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Abkommen EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–SchweizKontingent Schweiz Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Chile Chile Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Island Island Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Kenia Kenia Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Mexiko Mexiko Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Türkei Türkei Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–Südafrika Südafrika Frei
APS - Allgemeine Regelung
Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitere

Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu

8,5 % – 10,1 %
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay 10,5 % – 11,9 %

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate12,5 Mio. €-13,1 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis0,86 € je kg
Präferenzzollsatz88 %
Jan. 2024: 1,7 Mio. €Feb. 2024: 1,6 Mio. €März 2024: 842.129 €Apr. 2024: 688.775 €Mai 2024: 530.538 €Juni 2024: 563.639 €Juli 2024: 560.693 €Aug. 2024: 817.947 €Sept. 2024: 644.624 €Okt. 2024: 1,4 Mio. €Nov. 2024: 1,9 Mio. €Dez. 2024: 1,5 Mio. €Jan. 2025: 1,9 Mio. €Feb. 2025: 2,3 Mio. €März 2025: 1,6 Mio. €Apr. 2025: 958.077 €Mai 2025: 373.110 €Juni 2025: 717.765 €Juli 2025: 640.281 €Aug. 2025: 466.011 €Sept. 2025: 635.891 €Okt. 2025: 1,2 Mio. €Nov. 2025: 1,5 Mio. €Dez. 2025: 1,1 Mio. €Jan. 2026: 1,8 Mio. €Feb. 2026: 1,6 Mio. €März 2026: 1,4 Mio. €Apr. 2026: 1,5 Mio. €Mai 2026: 502.813 €Juni 2026: 295.706 €Juli 2026: 448.070 €Aug. 2026: 460.875 € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Vereinigtes Königreich 4,8 Mio. € 38,3 % -34,1 %
Marokko 2,2 Mio. € 17,6 % +61,4 %
Türkei 2 Mio. € 16 % +12,7 %
China 989.943 € 7,9 % +12 %
Japan 578.197 € 4,6 % +17,7 %
Israel 484.784 € 3,9 % -23,1 %
Südafrika 322.888 € 2,6 % -13,2 %
Indien 311.563 € 2,5 % +15,4 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

0706.90 · 751 Mio. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 220.700 $220.700 $+1,8 Mio. $+13,2 Mio. $+> 51,8 Mio. $

Exporte: 136
  1. China: 154,9 Mio. $
  2. Niederlande: 139,7 Mio. $
  3. Italien: 98,6 Mio. $
  4. Mexiko: 51,8 Mio. $
  5. Spanien: 36,7 Mio. $
  6. Polen: 29,8 Mio. $
  7. Deutschland: 27 Mio. $
  8. Kanada: 24,7 Mio. $
  9. Vereinigte Staaten: 24,6 Mio. $
  10. Ungarn: 19,5 Mio. $
  11. Israel: 14,7 Mio. $
  12. Frankreich: 13,7 Mio. $
  13. Belgien: 13,2 Mio. $
  14. Usbekistan: 11,4 Mio. $
  15. Vereinigtes Königreich: 7,5 Mio. $
  16. Tschechien: 6,7 Mio. $
  17. Österreich: 5,6 Mio. $
  18. Portugal: 5,4 Mio. $
  19. Marokko: 3,9 Mio. $
  20. Malaysia: 3,6 Mio. $
  21. Thailand: 3,5 Mio. $
  22. Japan: 3,4 Mio. $
  23. Südkorea: 3,2 Mio. $
  24. Vietnam: 3,2 Mio. $
  25. Litauen: 2,8 Mio. $
  26. Saudi-Arabien: 2,7 Mio. $
  27. Südafrika: 2,6 Mio. $
  28. Türkei: 2,4 Mio. $
  29. Guatemala: 2,3 Mio. $
  30. Indien: 2,2 Mio. $
  31. Senegal: 2,1 Mio. $
  32. Ägypten: 1,8 Mio. $
  33. Irland: 1,7 Mio. $
  34. Sri Lanka: 1,7 Mio. $
  35. Ecuador: 1,6 Mio. $
  36. Australien: 1,6 Mio. $
  37. Lettland: 1,6 Mio. $
  38. Slowakei: 1,6 Mio. $
  39. Schweden: 1,5 Mio. $
  40. Costa Rica: 1,1 Mio. $
  41. Serbien: 1,1 Mio. $
  42. Nordmazedonien: 869.600 $
  43. Dänemark: 854.000 $
  44. Taiwan: 807.000 $
  45. Slowenien: 755.500 $
  46. Myanmar: 682.400 $
  47. Aserbaidschan: 673.900 $
  48. Kroatien: 597.800 $
  49. Brasilien: 493.600 $
  50. Pakistan: 484.900 $
  51. Dominikanische Republik: 411.900 $
  52. Kasachstan: 396.000 $
  53. Rumänien: 383.400 $
  54. Neuseeland: 367.600 $
  55. Russland: 352.700 $
  56. Peru: 349.900 $
  57. Oman: 347.900 $
  58. Finnland: 347.400 $
  59. Ukraine: 294.600 $
  60. Republik Moldau: 291.700 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 China 154,9 Mio. $ 20,6 %
2 Niederlande 139,7 Mio. $ 18,6 %
3 Italien 98,6 Mio. $ 13,1 %
4 Mexiko 51,8 Mio. $ 6,9 %
5 Spanien 36,7 Mio. $ 4,9 %
6 Polen 29,8 Mio. $ 4 %
7 Deutschland 27 Mio. $ 3,6 %
8 Kanada 24,7 Mio. $ 3,3 %
9 Vereinigte Staaten 24,6 Mio. $ 3,3 %
10 Ungarn 19,5 Mio. $ 2,6 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Deutschland 94 Mio. $ 12,5 %
2 Vereinigte Staaten 75,6 Mio. $ 10,1 %
3 Südkorea 56,1 Mio. $ 7,5 %
4 Polen 36,3 Mio. $ 4,8 %
5 Kanada 34,7 Mio. $ 4,6 %
6 Frankreich 34,7 Mio. $ 4,6 %
7 Japan 32,7 Mio. $ 4,4 %
8 Vereinigtes Königreich 32,1 Mio. $ 4,3 %
9 Belgien 26,1 Mio. $ 3,5 %
10 Niederlande 25,1 Mio. $ 3,3 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 163

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 15 %Median des Zollsatzes
  • 32Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 169 %am höchsten: Liechtenstein, Schweiz, Island

163

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Afghanistan 25 % 2018 · HS 2012
Ägypten 5 % 2019 · HS 2017
Albanien 10 % 2023
Algerien 30 % 2023
Angola 50 % 2023 · HS 2017
Anguilla 0 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 40 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 30 % 2023
Argentinien 10 % 2023 · HS 2017
Armenien 12 % 11 % – 12 % 2023
Aruba 0 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 15 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 30 % 2021 · HS 2017
Australien 0 % 2023
Bahrain 0 % 2023
Bangladesch 25 % 2023 · HS 2017
Barbados 75 % 40 % – 109 % 2022 · HS 2017
Belarus 12 % 11 % – 12 % 2021 · HS 2017
Belize 40 % 2023
Benin 20 % 2023
Bermuda 5 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 15 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 11 %* 2022
Botsuana 0 % 2023
Brasilien 10 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 20 % 2023
Burundi 35 % 2023
Cabo Verde 10 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 13 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 14 % 2023
Côte d’Ivoire 20 % 2023 · HS 2017
Dominica 40 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 20 % 2023
Ecuador 25 % 2023 · HS 2017
El Salvador 15 % 2022
Eswatini 0 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 13 % 12 % – 14 % 2023
Fidschi 0 % 2023
Gabun 30 % 2023
Gambia 20 % 2023
Georgien 12 % 2022 · HS 2017
Ghana 20 % 2023
Gibraltar 0 % 2023 · HS 2017
Grenada 40 % 2023 · HS 2012
Guatemala 15 % 2023
Guinea 20 % 2023
Guinea-Bissau 20 % 2023
Guyana 40 % 2023 · HS 2017
Haiti 15 % 2020 · HS 2017
Honduras 15 % 2023
Indien 30 % 2023
Indonesien 5 % 2023
Iran 55 % 2020 · HS 2017
Island 142 %* 2023
Israel 39 %* 16 % – 75 % 2022 · HS 2017
Jamaika 40 % 2023
Japan 2,8 % 2,5 % – 3 % 2023
Jemen 25 % 2017 · HS 2017
Jordanien 25 % 2023
Kaimaninseln 17 % 2021 · HS 2002
Kambodscha 7 % 2023 · HS 2017
Kamerun 30 % 2023
Kanada 0 % 2023
Kasachstan 12 % 11 % – 12 % 2023
Katar 0 % 2023
Kenia 35 % 2023
Kirgisistan 12 % 11 % – 12 % 2021 · HS 2017
Kiribati 30 % 2023 · HS 2002
Kolumbien 15 % 2023 · HS 2017
Komoren 5 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 30 % 2023
Kuba 4 % 2023 · HS 2017
Kuwait 0 % 2023
Laos 10 % 2023 · HS 2017
Lesotho 0 % 2023
Libanon 25 % 2020 · HS 2017
Liberia 20 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 169 %* 5,6 % – 818 % 2021 · HS 2017
Madagaskar 20 % 2023
Malawi 25 % 2021 · HS 2017
Malaysia 0 % 2023
Malediven 0 % 2023
Mali 20 % 2023
Marokko 40 % 2023
Mauretanien 5 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 10 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 3 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 25 % 2023 · HS 2017
Mosambik 20 % 2023
Myanmar 15 % 2023 · HS 2017
Namibia 0 % 2023
Nauru 0 % 2021 · HS 2017
Nepal 10 % 2023
Neuseeland 0 % 2023
Nicaragua 15 % 2023
Niger 20 % 2023
Nigeria 20 % 2023
Nordmazedonien 40 % 2023
Norwegen 105 %* 8,6 % – 209 % 2023
Oman 0 % 2023
Pakistan 3 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 41 %* 16 % – 75 % 2017 · HS 2017
Palau 0 % 2023 · HS 2012
Panama 15 % 2023
Papua-Neuguinea 40 % 2023
Paraguay 10 % 2023 · HS 2017
Peru 0 % 2023 · HS 2017
Philippinen 20 % 2023
Republik Moldau 15 % 2023 · HS 2017
Ruanda 35 % 2023
Russland 12 % 11 % – 12 % 2021 · HS 2017
Salomonen 10 % 2023 · HS 2017
Sambia 25 % 2023
Samoa 20 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 10 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 0 % 2023
Schweiz 154 %* 5,1 % – 745 % 2023
Senegal 20 % 2023
Seychellen 15 % 2023
Sierra Leone 20 % 2023
Simbabwe 0,4 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 25 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 20 % 2023
St. Kitts und Nevis 15 % 2023
St. Lucia 40 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 0 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 40 % 2023
Südafrika 0 % 2023
Sudan 40 % 2021 · HS 2017
Südkorea 28 % 27 % – 30 % 2023
Suriname 40 % 2023 · HS 2007
Syrien 20 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 18 % 2021 · HS 2012
Tansania 35 % 2023
Thailand 40 % 2023
Togo 20 % 2023
Tonga 0 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 40 % 2023 · HS 2012
Tschad 30 % 2023
Türkei 37 % 2023
Tuvalu 0 % 2017 · HS 2017
Uganda 35 % 2023
Ukraine 20 % 2023 · HS 2017
Uruguay 10 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 20 % 2021 · HS 2017
Vanuatu 30 % 2023
Venezuela 15 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 0 % 2023
Vereinigte Staaten 4,9 % 1,9 % – 10 % 2023
Vereinigtes Königreich 11 % 10 % – 12 % 2023
Vietnam 20 % 2023
Wallis und Futuna 4 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 30 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
05455 Carrots, turnips, salad beetroot, salsify, celeriac, radishes & similar edible roots, fresh/chilled
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Konsumgüter · BEC 113101
Gütergruppe CPC 2.1
01259 Other root, bulb and tuberous vegetables, n.e.c.
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
0113 Growing of vegetables and melons, roots and tubers

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20170706.90unverändert
20120706.90unverändert
20070706.90unverändert
20020706.90unverändert
19960706.90unverändert
19920706.90unverändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 1

Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.

  • N318737 U.S. CBP 4. Mai 2021 · 0706.90.40.00

    The tariff classification of wasabi from Indonesia

Unterposition 0706.90 umfasst in der Kombinierten Nomenklatur 3 Tarifpositionen; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 12 % und 13,6 % (Durchschnitt 12,8 %).

Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 0706.90 in 3 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 36,9 %.

Waren aus 132 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 12 % – 13,6 %.

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.

Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 12,5 Mio. € (−13 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war das Vereinigte Königreich mit einem Anteil von 38 %, gefolgt von Marokko.

2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 751 Mio. $ exportiert (+2,8 % gegenüber dem Vorjahr).

China lag mit 154,9 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor den Niederlanden.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Karotten und Speisemöhren, Speiserüben, Rote Rüben: andere“?

„Karotten und Speisemöhren, Speiserüben, Rote Rüben: andere“ fällt unter Unterposition 0706.90 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0706 gehört (Abschnitt II). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Karotten und Speisemöhren, Speiserüben, Rote Rüben“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 0706.90 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 12 % bis 13,6 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Karotten und Speisemöhren, Speiserüben, Rote Rüben“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0706.90 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 36,9 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Karotten und Speisemöhren, Speiserüben, Rote Rüben“?

China, mit 154,9 Mio. $ im Jahr 2024 (20,6 % der weltweiten Exporte).

Aus welchen Ländern können „Karotten und Speisemöhren, Speiserüben, Rote Rüben“ zollfrei in die EU eingeführt werden?

Für Waren mit Ursprung in 132 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 12 % – 13,6 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.

Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Karotten und Speisemöhren, Speiserüben, Rote Rüben“?

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.

Woher bezieht die EU „Karotten und Speisemöhren, Speiserüben, Rote Rüben“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer das Vereinigte Königreich (38 %), Marokko (18 %) und die Türkei (16 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 12,5 Mio. €.

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