Unterposition · Kapitel 10 · Position 1008
1008.60: Buchweizen, Hirse: Triticale
Amtlicher Wortlaut Triticale
1008.60 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 1008 („Buchweizen, Hirse“), Kapitel 10.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 1008 60 00 Triticale 93 €/t—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 5
- EinfuhrkontrolleAmtliche Kontrolle - Pflanzen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz
- Rechtsakt
- Regulation 2072/19
- EinfuhrkontrolleAmtliche Kontrolle - Pflanzen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Afghanistan, Argentinien, Australien, Bolivien, Brasilien, Chile, Indien, Irak und 8 weitere
- Rechtsakt
- Regulation 2072/19
- Unterlagen
- C085 GGED-PP (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt C der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y146 Ausnahme für Erzeugnisse, die für wissenschaftliche Zwecke bestimmt sind, gemäß Artikel 48 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2016/2031
- Y979 Ausnahme von amtlichen Kontrollen für Pflanzen, mit Ausnahme von zum Anpflanzen bestimmten Pflanzen, Pflanzenerzeugnisse und andere Gegenstände, die im persönlichen Gepäck von Fahrgästen bzw. Passagieren für den eigenen Bedarf oder die eigene Verwendung mitgeführt werden (Artikel 7 Buchstabe d der Verordnung (EU) 2019/2122)
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 93 €/t |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 81,37 EUR / t |
| Abkommen EU–Chile | Chile | 69,75 EUR / t |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | 23,25 EUR / t |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 76.246 € | 64,3 % | +979,8 % | |
| 35.810 € | 30,2 % | -24,6 % | |
| 6282 € | 5,3 % | -20,6 % | |
| 138 € | 0,1 % | — | |
| 45 € | 0 % | — | |
| 3 € | 0 % | — | |
| 0 € | 0 % | -100 % | |
| 0 € | 0 % | -100 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 340.000 $340.000 $+1 Mio. $+11 Mio. $+> 23 Mio. $
Exporte: 44
- Polen: 115 Mio. $
- Deutschland: 23 Mio. $
- Litauen: 20 Mio. $
- Frankreich: 11 Mio. $
- Tschechien: 3 Mio. $
- Kanada: 3 Mio. $
- Österreich: 2 Mio. $
- Rumänien: 2 Mio. $
- Luxemburg: 2 Mio. $
- Slowakei: 1 Mio. $
- Niederlande: 1 Mio. $
- Spanien: 1 Mio. $
- Ungarn: 1 Mio. $
- Griechenland: 894.500 $
- Italien: 603.300 $
- Kroatien: 564.200 $
- Serbien: 520.700 $
- Lettland: 423.900 $
- Slowenien: 393.600 $
- Belgien: 340.000 $
- Bulgarien: 323.000 $
- Portugal: 214.300 $
- Vereinigte Staaten: 183.500 $
- Türkei: 180.800 $
- Schweden: 94.500 $
- Dänemark: 88.000 $
- Estland: 75.200 $
- Russland: 60.700 $
- Australien: 47.600 $
- Indien: 12.600 $
- Zypern: 10.700 $
- Bosnien und Herzegowina: 9100 $
- Schweiz: 8400 $
- Neuseeland: 8400 $
- Südafrika: 3500 $
- Argentinien: 3000 $
- Chile: 600 $
- China: 200 $
- Irland: 100 $
- Armenien: 0 $
- Bangladesch: 0 $
- Finnland: 0 $
- Vereinigtes Königreich: 0 $
- Malta: 0 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 123.400 $123.400 $+609.500 $+3 Mio. $+> 37 Mio. $
Importe: 63
- Deutschland: 85 Mio. $
- Spanien: 37 Mio. $
- Niederlande: 33 Mio. $
- Italien: 7 Mio. $
- Dänemark: 5 Mio. $
- Portugal: 3 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 3 Mio. $
- Österreich: 2 Mio. $
- Frankreich: 2 Mio. $
- Belgien: 2 Mio. $
- Polen: 1 Mio. $
- Zypern: 1 Mio. $
- Litauen: 1 Mio. $
- Lettland: 1 Mio. $
- Belarus: 773.600 $
- Rumänien: 609.500 $
- Griechenland: 508.300 $
- Estland: 507.600 $
- Ungarn: 410.100 $
- Japan: 391.500 $
- Luxemburg: 363.400 $
- Schweiz: 325.900 $
- Slowenien: 305.400 $
- Bosnien und Herzegowina: 282.300 $
- Norwegen: 276.600 $
- Irak: 238.300 $
- Vereinigtes Königreich: 230.100 $
- Slowakei: 152.300 $
- Malta: 131.200 $
- Tschechien: 130.100 $
- Kanada: 123.400 $
- Schweden: 99.000 $
- Serbien: 93.200 $
- Finnland: 82.200 $
- Irland: 77.500 $
- Kasachstan: 60.200 $
- Kroatien: 51.400 $
- Neuseeland: 47.500 $
- Bulgarien: 47.300 $
- Nordmazedonien: 35.300 $
- Taiwan: 31.100 $
- Republik Moldau: 24.400 $
- Aserbaidschan: 20.800 $
- Marokko: 13.800 $
- Montenegro: 13.800 $
- Malaysia: 11.000 $
- Turkmenistan: 10.400 $
- Iran: 10.100 $
- Chile: 6000 $
- Libanon: 4600 $
- Albanien: 4400 $
- Tunesien: 4200 $
- Uruguay: 3000 $
- Kuwait: 2700 $
- China: 2400 $
- Türkei: 2100 $
- Südafrika: 2000 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 900 $
- Bahrain: 800 $
- Kirgisistan: 600 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 115 Mio. $ | 60,2 % | |
| 2 | 23 Mio. $ | 12 % | |
| 3 | 20 Mio. $ | 10,4 % | |
| 4 | 11 Mio. $ | 5,9 % | |
| 5 | 3 Mio. $ | 1,6 % | |
| 6 | 3 Mio. $ | 1,5 % | |
| 7 | 2 Mio. $ | 1,2 % | |
| 8 | 2 Mio. $ | 1 % | |
| 9 | 2 Mio. $ | 0,8 % | |
| 10 | 1 Mio. $ | 0,8 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 85 Mio. $ | 44,5 % | |
| 2 | 37 Mio. $ | 19,5 % | |
| 3 | 33 Mio. $ | 17,3 % | |
| 4 | 7 Mio. $ | 3,9 % | |
| 5 | 5 Mio. $ | 2,7 % | |
| 6 | 3 Mio. $ | 1,4 % | |
| 7 | 3 Mio. $ | 1,3 % | |
| 8 | 2 Mio. $ | 1,1 % | |
| 9 | 2 Mio. $ | 1,1 % | |
| 10 | 2 Mio. $ | 0,9 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 160
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 5 %Median des Zollsatzes
- 43Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 800 %am höchsten: Südkorea, Norwegen, Europäische Union (27 Länder)
160
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 2,5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 18 % | 5 % – 30 % | 2023 | |
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 4 % | 0 % – 8 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 4 % | 0 % – 8 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 1,5 % | 0 % – 3 % | 2023 | |
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 33 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2020 · HS 2017 | |
| 28 % | 0 % – 55 % | 2023 | |
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 66 %* | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 4 % | 0 % – 8 % | 2023 · HS 2017 | |
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 800 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 27 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 0 % – 8 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 4 % | 0 % – 8 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 1,1 % | 2023 | ||
| 31 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 04599 Cereals, unmilled, n.e.s.
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 1111
- Gütergruppe CPC 2.1
- 01191 Triticale
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 0111 Growing of cereals (except rice), leguminous crops and oil seeds
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 1008.60 | unverändert |
| 2012 | 1008.60 | unverändert |
| 2007 | 1008.90 | geändert |
| 2002 | 1008.90 | geändert |
| 1996 | 1008.90 | geändert |
| 1992 | 1008.90 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
FR Doc. 2026-14542 · 91 FR 45516 · Quelle: federalregister.gov
-
FR Doc. 2026-11158 · 91 FR 33854 · Quelle: federalregister.gov
In der Kombinierten Nomenklatur gilt für die einzige Tarifposition unter Unterposition 1008.60 ein spezifischer oder gemischter Zoll statt eines Wertzollsatzes.
Unterposition 1008.60 umfasst im türkischen Zolltarif 2 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 0 % und 130 % (Durchschnitt 65 %). Bei einer davon beträgt der Satz 0 %.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 118.630 € ein (+86 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 0,38 € je kg; wichtigstes Lieferland war Republik Moldau mit einem Anteil von 64 %, gefolgt von Serbien.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 192 Mio. $, ein Minus von 20,8 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus Polen (60,2 % des Gesamtwerts), gefolgt von Deutschland.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Buchweizen, Hirse: Triticale“?
„Buchweizen, Hirse: Triticale“ fällt unter Unterposition 1008.60 des Harmonisierten Systems, die zu Position 1008 gehört (Abschnitt II). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Buchweizen, Hirse: Triticale“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 1008.60 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 130 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Buchweizen, Hirse: Triticale“ in den USA?
Im US-Zolltarif (HTSUS) werden Einfuhren unter 1008.60 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 1,1 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Buchweizen, Hirse: Triticale“?
Polen, mit 115 Mio. $ im Jahr 2024 (60,2 % der weltweiten Exporte).
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Buchweizen, Hirse: Triticale“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Buchweizen, Hirse: Triticale“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Republik Moldau (64 %), Serbien (30 %) und die Schweiz (5 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 118.630 €.