Unterposition · Kapitel 20 · Position 2005
2005.20: Anderes Gemüse, anders als mit Essig oder Essigsäure: Kartoffeln
Kartoffelzubereitungen, nicht gefroren
Amtlicher Wortlaut Kartoffeln
2005.20 ist die HS-Unterposition für Kartoffelzubereitungen, nicht gefroren; sie gehört zur Position 2005 in Kapitel 20.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 2005 20 Kartoffeln:
- 2005 20 10 in Form von Mehl, Grieß oder Flocken 8,8 + EA—
- andere:
- 2005 20 20 in dünnen Scheiben, in Fett oder in Öl gebacken, auch gesalzen oder aromatisiert, in luftdicht verschlossenen Verpackungen, zum unmittelbaren Genuss geeignet 14,1 %—
- 2005 20 80 andere 14,1 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 5
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y931 Waren, die gemäß Artikel 3 der Delegierte Verordnung (EU) 2021/630 Der Kommission einer Ausnahmeregelung hinsichtlich der Veterinärkontrollen unterliegen.
- Y930 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2021/632 der Kommission
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Färöer, Grönland
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y931 Waren, die gemäß Artikel 3 der Delegierte Verordnung (EU) 2021/630 Der Kommission einer Ausnahmeregelung hinsichtlich der Veterinärkontrollen unterliegen.
- Y930 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2021/632 der Kommission
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 14,1 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum - Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Liechtenstein | Liechtenstein | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–NorwegenKontingent | Norwegen | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–SchweizKontingent | Schweiz | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | 10,6 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 12,3 % |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | 0 % + EA |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Norwegen | 0 % + EAR |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | 0 % + EA |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 57,1 Mio. € | 46,6 % | -4,5 % | |
| 26,1 Mio. € | 21,3 % | -3,3 % | |
| 5,7 Mio. € | 4,7 % | -0,4 % | |
| 4,9 Mio. € | 4 % | -29,3 % | |
| 4,8 Mio. € | 3,9 % | +97,7 % | |
| 3,7 Mio. € | 3 % | -8,8 % | |
| 3 Mio. € | 2,4 % | +16,5 % | |
| 2,3 Mio. € | 1,9 % | +18,5 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 1,1 Mio. $1,1 Mio. $+11,2 Mio. $+65,6 Mio. $+> 236,3 Mio. $
Exporte: 153
- Niederlande: 495,2 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 365,9 Mio. $
- Belgien: 357,4 Mio. $
- Kanada: 290,7 Mio. $
- Polen: 236,3 Mio. $
- Deutschland: 215,6 Mio. $
- Spanien: 207,5 Mio. $
- Mexiko: 136,7 Mio. $
- Russland: 117,2 Mio. $
- China: 109,3 Mio. $
- Frankreich: 105,3 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 95,2 Mio. $
- Portugal: 69,2 Mio. $
- Schweden: 67,7 Mio. $
- Serbien: 65,6 Mio. $
- Rumänien: 55,9 Mio. $
- Ägypten: 54,4 Mio. $
- Südafrika: 51,7 Mio. $
- Malaysia: 51,3 Mio. $
- Italien: 50,8 Mio. $
- Tschechien: 35,2 Mio. $
- Honduras: 26,2 Mio. $
- Litauen: 24 Mio. $
- Thailand: 23,1 Mio. $
- Dänemark: 22,4 Mio. $
- Kroatien: 21,5 Mio. $
- Griechenland: 19,4 Mio. $
- Kolumbien: 19,2 Mio. $
- Österreich: 18,3 Mio. $
- Irland: 14,6 Mio. $
- Lettland: 13,9 Mio. $
- Türkei: 13,4 Mio. $
- Vietnam: 12,1 Mio. $
- Argentinien: 11,9 Mio. $
- Japan: 11,8 Mio. $
- Dominikanische Republik: 11,2 Mio. $
- Taiwan: 11,2 Mio. $
- Ukraine: 11,1 Mio. $
- Norwegen: 10,2 Mio. $
- Indien: 9,6 Mio. $
- El Salvador: 9,1 Mio. $
- Guatemala: 8,9 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 8,3 Mio. $
- Neuseeland: 7,6 Mio. $
- Schweiz: 7,6 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 7 Mio. $
- Südkorea: 5,7 Mio. $
- Brasilien: 5,6 Mio. $
- Australien: 5,6 Mio. $
- Libanon: 5,4 Mio. $
- Philippinen: 4,6 Mio. $
- Kasachstan: 4,5 Mio. $
- Slowakei: 4,5 Mio. $
- Singapur: 4,1 Mio. $
- Chile: 4 Mio. $
- Ungarn: 3,8 Mio. $
- Albanien: 3,3 Mio. $
- Sambia: 3 Mio. $
- Estland: 2,9 Mio. $
- Peru: 2,9 Mio. $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 1,7 Mio. $1,7 Mio. $+12,6 Mio. $+39 Mio. $+> 109,3 Mio. $
Importe: 219
- Vereinigte Staaten: 431,7 Mio. $
- Deutschland: 319,6 Mio. $
- Frankreich: 306 Mio. $
- Niederlande: 184,9 Mio. $
- Kanada: 176,9 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 157,3 Mio. $
- Belgien: 109,3 Mio. $
- Dänemark: 93,6 Mio. $
- Spanien: 90,7 Mio. $
- Italien: 87,8 Mio. $
- Mexiko: 77,2 Mio. $
- Kasachstan: 74 Mio. $
- Österreich: 53,6 Mio. $
- Ungarn: 52,9 Mio. $
- Schweden: 52,7 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 49,2 Mio. $
- Tschechien: 45,4 Mio. $
- Irland: 44,8 Mio. $
- Litauen: 44,1 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 42,3 Mio. $
- Slowakei: 39,2 Mio. $
- Portugal: 39 Mio. $
- Singapur: 37,4 Mio. $
- Polen: 37,1 Mio. $
- Finnland: 37 Mio. $
- Bulgarien: 36,8 Mio. $
- Japan: 35,6 Mio. $
- Guatemala: 32,2 Mio. $
- Philippinen: 30,9 Mio. $
- Schweiz: 24,1 Mio. $
- El Salvador: 22,1 Mio. $
- Uruguay: 21,8 Mio. $
- Usbekistan: 21,3 Mio. $
- Malaysia: 20,9 Mio. $
- Australien: 20,7 Mio. $
- Estland: 20,2 Mio. $
- Kroatien: 17,5 Mio. $
- Lettland: 17,2 Mio. $
- Libyen: 17,2 Mio. $
- Nigeria: 17,1 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 16,5 Mio. $
- Neuseeland: 16,2 Mio. $
- Zypern: 16 Mio. $
- Aserbaidschan: 15,2 Mio. $
- Slowenien: 14,9 Mio. $
- Costa Rica: 14,8 Mio. $
- Serbien: 14,7 Mio. $
- China: 14,3 Mio. $
- Palästinensische Autonomiegebiete: 14,2 Mio. $
- Südkorea: 13,8 Mio. $
- Nordmazedonien: 13,6 Mio. $
- Simbabwe: 13,6 Mio. $
- Luxemburg: 13,2 Mio. $
- Jordanien: 12,6 Mio. $
- Marokko: 12,6 Mio. $
- Peru: 12,3 Mio. $
- Ukraine: 12,2 Mio. $
- Botsuana: 11,9 Mio. $
- Thailand: 11,9 Mio. $
- Israel: 11,7 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 495,2 Mio. $ | 13,5 % | |
| 2 | 365,9 Mio. $ | 9,9 % | |
| 3 | 357,4 Mio. $ | 9,7 % | |
| 4 | 290,7 Mio. $ | 7,9 % | |
| 5 | 236,3 Mio. $ | 6,4 % | |
| 6 | 215,6 Mio. $ | 5,9 % | |
| 7 | 207,5 Mio. $ | 5,6 % | |
| 8 | 136,7 Mio. $ | 3,7 % | |
| 9 | 117,2 Mio. $ | 3,2 % | |
| 10 | 109,3 Mio. $ | 3 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 431,7 Mio. $ | 11,7 % | |
| 2 | 319,6 Mio. $ | 8,7 % | |
| 3 | 306 Mio. $ | 8,3 % | |
| 4 | 184,9 Mio. $ | 5 % | |
| 5 | 176,9 Mio. $ | 4,8 % | |
| 6 | 157,3 Mio. $ | 4,3 % | |
| 7 | 109,3 Mio. $ | 3 % | |
| 8 | 93,6 Mio. $ | 2,5 % | |
| 9 | 90,7 Mio. $ | 2,5 % | |
| 10 | 87,8 Mio. $ | 2,4 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 15 %Median des Zollsatzes
- 11Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 74 %am höchsten: Schweiz, Liechtenstein, Libanon
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 10 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 20 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 50 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2021 · HS 2007 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 12 %* | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 28 % | 5 % – 60 % | 2022 · HS 2017 | |
| 12 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 35 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 %* | 2022 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 69 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2012 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 15 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 40 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 38 % | 0 % – 76 % | 2023 | |
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 12 % | 9 % – 14 % | 2023 | |
| 10 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 13 % | 0 % – 25 % | 2023 | |
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 | ||
| 12 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 12 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 7,5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 70 %* | 2020 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 70 %* | 19 % – 305 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 4 % | 0 % – 8 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 30 % | 10 % – 40 % | 2023 | |
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 18 % | 15 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 20 % – 40 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 58 %* | 19 % – 87 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 25 % | 10 % – 54 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 12 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 12 % | 2023 | ||
| 74 %* | 19 % – 305 % | 2023 | |
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0,4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 0 % – 20 % | 2023 | |
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2012 | |
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2007 | |
| 20 % | 10 % – 30 % | 2020 · HS 2012 | |
| 15 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 30 %* | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 0 % – 20 % | 2023 · HS 2012 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 39 % | 2023 | ||
| 15 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 60 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 6,4 % | 2023 | ||
| 12 % | 8 % – 14 % | 2023 | |
| 27 % | 18 % – 35 % | 2023 | |
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 05676 Potatoes prepared/preserved othw. than by vinegar/acetic acid, not frozen
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113201
- Gütergruppe CPC 2.1
- 21394 Potatoes, otherwise prepared or preserved
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1030 Processing and preserving of fruit and vegetables
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 2005.20 | unverändert |
| 2012 | 2005.20 | unverändert |
| 2007 | 2005.20 | unverändert |
| 2002 | 2005.20 | unverändert |
| 1996 | 2005.20 | unverändert |
| 1992 | 2005.20 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 8
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- H335912 U.S. CBP
Tariff Classification; Country of Origin Marking; USMCA Eligibility; Certain Potato Preparation
- 600012421 HMRC
A preparation of potatoes. These have been peeled and packed in a tin. The net weight is 560g. Ingredients: Potato, Water, Firming Agent: Calcium Chloride; Antioxidant: Ascorbic Acid.
- 600011625 HMRC
Salted potato crisps. The potatoes have been sliced, fried and seasoned. This is a ready to eat snack food. The product is available in 40g / 80g and 200g packs. Ingredients: Potatoes Edible vegetable oil Edible common salt
- 600011631 HMRC
Tomato salsa potato crisps. The potatoes have been sliced, fried and seasoned. This is a ready to eat snack food. The product is available in 40g and 80g packs. Ingredients: Potatoes Edible vegetable oil (palmolein oil and or cotton seed oil) Tomato powder Sugar Edible common salt Red chilli…
- 600011633 HMRC
Mast masala potato crisps. The potatoes have been sliced, fried and seasoned. This is a ready to eat snack food. The product is available in 40g and 80g packs. Ingredients: Potatoes Edible vegetable oil (palmolein oil and or cotton seed oil) Red chilli powder Green chilli Garlic powder Onion…
- 600011634 HMRC
Padina treat potato crisps. The potatoes have been sliced, fried and seasoned. This is a ready to eat snack food. The product is available in 40g and 80g packs. Ingredients: Potatoes Edible vegetable oil (palmolein oil and or cotton seed oil) Mint leaves extract Iodised salt Garlic powder Onion…
- 600011636 HMRC
Falahari potato crisps. The potatoes have been sliced, fried and seasoned. This is a ready to eat snack food. The product is available in 40g packs. Ingredients: Potatoes Edible vegetable oil (palmolein oil and or cotton seed oil) Edible rock salt Black pepper powder Chilli (red) powder Dried…
insgesamt 8 Entscheidungen zu dieser Nummer
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
CELEX 32026R1455 · Quelle: eur-lex.europa.eu
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 2005.20 in 3 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 14,1 %. Für 1 Tarifposition gilt ein spezifischer oder gemischter Zoll.
Unterposition 2005.20 umfasst im türkischen Zolltarif 4 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 8,8 % und 39 % (Durchschnitt 23,9 %).
Für Waren mit Ursprung in 153 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 14,1 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 119 davon entfällt der Zoll ganz.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 122,7 Mio. € ein (−4 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 5,27 € je kg; wichtigstes Lieferland war das Vereinigte Königreich mit einem Anteil von 47 %, gefolgt von Serbien.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 3,7 Mrd. $, ein Plus von 1,5 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus den Niederlanden (13,5 % des Gesamtwerts), gefolgt von den USA.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Anderes Gemüse, anders als mit Essig oder Essigsäure: Kartoffeln“?
„Anderes Gemüse, anders als mit Essig oder Essigsäure: Kartoffeln“ fällt unter Unterposition 2005.20 des Harmonisierten Systems, die zu Position 2005 gehört (Abschnitt IV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Anderes Gemüse, anders als mit Essig oder…“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 2005.20 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 14,1 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Anderes Gemüse, anders als mit Essig oder…“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 2005.20 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 8,8 % bis 39 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Anderes Gemüse, anders als mit Essig oder…“?
Die Niederlande, mit 495,2 Mio. $ im Jahr 2024 (13,5 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Kartoffelzubereitungen, nicht gefroren“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 119 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 14,1 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Kartoffelzubereitungen, nicht gefroren“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Kartoffelzubereitungen, nicht gefroren“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer das Vereinigte Königreich (47 %), Serbien (21 %) und die Schweiz (5 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 122,7 Mio. €.