Unterposition · Kapitel 20 · Position 2009
2009.90: Saft aus Früchten, Nüssen: Mischungen von Säften
Saftmischungen
Amtlicher Wortlaut Mischungen von Säften
2009.90 ist die HS-Unterposition für Saftmischungen; sie gehört zur Position 2009 in Kapitel 20.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 2009 90 Mischungen von Säften:
- mit einem Brixwert von mehr als 67:
- Mischungen aus Apfel- und Birnensaft:
- 2009 90 11 mit einem Wert von 22 € oder weniger für 100 kg Eigengewicht 33,6 + 20,6 €/100 kg/net—
- 2009 90 19 andere 33,6 %—
- andere:
- 2009 90 21 mit einem Wert von 30 € oder weniger für 100 kg Eigengewicht 33,6 + 20,6 €/100 kg/net—
- 2009 90 29 andere 33,6 %—
- mit einem Brixwert von 67 oder weniger:
- Mischungen aus Apfel- und Birnensaft:
- 2009 90 31 mit einem Wert von 18 € oder weniger für 100 kg Eigengewicht und mit einem Gehalt an zugesetztem Zucker von mehr als 30 GHT 20 + 20,6 €/100 kg/net—
- 2009 90 39 andere 20 %—
- andere:
- mit einem Wert von mehr als 30 € für 100 kg Eigengewicht:
- Mischungen aus Zitrusfrucht- und Ananassaft:
- 2009 90 41 zugesetzten Zucker enthaltend 15,2 %—
- 2009 90 49 andere 16 %—
- andere:
- 2009 90 51 zugesetzten Zucker enthaltend 16,8 %—
- 2009 90 59 andere 17,6 %—
- mit einem Wert von 30 € oder weniger für 100 kg Eigengewicht:
- Mischungen aus Zitrusfrucht- und Ananassaft:
- 2009 90 71 mit einem Gehalt an zugesetztem Zucker von mehr als 30 GHT 15,2 + 20,6 €/100 kg/net—
- 2009 90 73 mit einem Gehalt an zugesetztem Zucker von 30 GHT oder weniger 15,2 %—
- 2009 90 79 keinen zugesetzten Zucker enthaltend 16 %—
- andere:
- mit einem Gehalt an zugesetztem Zucker von mehr als 30 GHT:
- 2009 90 92 Mischungen von Säften aus tropischen Früchten 10,5 + 12,9 €/100 kg/net—
- 2009 90 94 andere 16,8 + 20,6 €/100 kg/net—
- mit einem Gehalt an zugesetztem Zucker von 30 GHT oder weniger:
- 2009 90 95 Mischungen von Säften aus tropischen Früchten 10,5 %—
- 2009 90 96 andere 16,8 %—
- keinen zugesetzten Zucker enthaltend:
- 2009 90 97 Mischungen von Säften aus tropischen Früchten 11 %—
- 2009 90 98 andere 17,6 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 6
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 20 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Vereinigtes Königreich, Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 1988/20
- Tarifpositionen
- bei 4 von 19 Tarifpositionen
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 4
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- EinfuhrkontrolleAbfertigung zum zollrechtlich freien Verkehr (Beschränkung - Lebensmittel und Futtermittel)
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Albanien, Belarus, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien, Republik Moldau, Russland und 5 weitere
- Rechtsakt
- Regulation 0256/24
- Unterlagen
- C678 GGED-D (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Futter- und Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt D der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y854 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2020/1158 der Kommission.
- Y855 Befreiung von Einfuhrbeschränkungen gemäß Artikel 1 Absatz 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2020/1158 der Kommission (Unfall von Tschernobyl).
- Tarifpositionen
- bei 7 von 19 Tarifpositionen
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 10,5 % – 33,6 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei – 12,5 % |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | 7 % – 28,5 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 9,1 % – 30,5 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 9,8 Mio. € | 37,2 % | +18,1 % | |
| 3 Mio. € | 11,3 % | +206,6 % | |
| 2,5 Mio. € | 9,7 % | -34,2 % | |
| 1,7 Mio. € | 6,3 % | +42,6 % | |
| 1,6 Mio. € | 5,9 % | -3,9 % | |
| 1,3 Mio. € | 5 % | +25,6 % | |
| 1 Mio. € | 3,9 % | +79,7 % | |
| 758.269 € | 2,9 % | -5,6 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 604.100 $604.100 $+5,1 Mio. $+29,5 Mio. $+> 102,2 Mio. $
Exporte: 160
- Niederlande: 286,2 Mio. $
- Deutschland: 187,4 Mio. $
- Spanien: 167,4 Mio. $
- Saudi-Arabien: 155 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 102,2 Mio. $
- Südafrika: 84 Mio. $
- Thailand: 83,1 Mio. $
- Ägypten: 74 Mio. $
- Österreich: 73,5 Mio. $
- Türkei: 65,9 Mio. $
- Belgien: 52 Mio. $
- Kanada: 48,5 Mio. $
- Polen: 42,2 Mio. $
- China: 36,1 Mio. $
- Italien: 29,6 Mio. $
- Frankreich: 29,5 Mio. $
- Israel: 28,2 Mio. $
- Kuwait: 25,2 Mio. $
- Portugal: 25,2 Mio. $
- Dänemark: 23,7 Mio. $
- Irland: 21,6 Mio. $
- Südkorea: 20 Mio. $
- Australien: 16,5 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 16,1 Mio. $
- Dominikanische Republik: 15,7 Mio. $
- Russland: 13,5 Mio. $
- Mexiko: 11,8 Mio. $
- Ungarn: 11,3 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 11 Mio. $
- Tschechien: 11 Mio. $
- Japan: 10,2 Mio. $
- Vietnam: 9,6 Mio. $
- Philippinen: 9,4 Mio. $
- Brasilien: 9 Mio. $
- Griechenland: 8 Mio. $
- Peru: 7,8 Mio. $
- Serbien: 6,5 Mio. $
- Schweden: 6,3 Mio. $
- Neuseeland: 5,9 Mio. $
- Kenia: 5,1 Mio. $
- Malaysia: 4,9 Mio. $
- Taiwan: 4,7 Mio. $
- Zypern: 3,9 Mio. $
- Slowakei: 3,9 Mio. $
- Jordanien: 3,4 Mio. $
- Singapur: 3,4 Mio. $
- Indien: 3 Mio. $
- Guatemala: 3 Mio. $
- Costa Rica: 2,8 Mio. $
- Rumänien: 2,4 Mio. $
- Slowenien: 2,3 Mio. $
- Senegal: 2,1 Mio. $
- Schweiz: 2,1 Mio. $
- Indonesien: 1,9 Mio. $
- Pakistan: 1,9 Mio. $
- Litauen: 1,7 Mio. $
- Finnland: 1,7 Mio. $
- Sambia: 1,4 Mio. $
- Marokko: 1,4 Mio. $
- Angola: 1,3 Mio. $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 1,5 Mio. $1,5 Mio. $+5,2 Mio. $+20,1 Mio. $+> 59 Mio. $
Importe: 221
- Frankreich: 161,8 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 157,4 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 153 Mio. $
- Deutschland: 90,1 Mio. $
- Saudi-Arabien: 84,7 Mio. $
- Belgien: 60 Mio. $
- Kanada: 59 Mio. $
- Schweden: 53 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 50,7 Mio. $
- Oman: 47 Mio. $
- Niederlande: 40,6 Mio. $
- Polen: 39,9 Mio. $
- Kuwait: 39,3 Mio. $
- China: 31,9 Mio. $
- Schweiz: 30,5 Mio. $
- Japan: 27,1 Mio. $
- Österreich: 27 Mio. $
- Russland: 26 Mio. $
- Dänemark: 25,1 Mio. $
- Italien: 23,4 Mio. $
- Laos: 21,7 Mio. $
- Libyen: 21,3 Mio. $
- Kasachstan: 20,1 Mio. $
- Portugal: 20,1 Mio. $
- Südkorea: 20 Mio. $
- Tschechien: 19,6 Mio. $
- Botsuana: 19,3 Mio. $
- Jemen: 18,6 Mio. $
- Jordanien: 18,2 Mio. $
- Katar: 18,2 Mio. $
- Irland: 16,9 Mio. $
- Kambodscha: 16,4 Mio. $
- Finnland: 15,6 Mio. $
- Spanien: 14,9 Mio. $
- Mosambik: 14,6 Mio. $
- Rumänien: 13,5 Mio. $
- Ungarn: 13,3 Mio. $
- Griechenland: 13,1 Mio. $
- Slowakei: 11,7 Mio. $
- Philippinen: 11,6 Mio. $
- Norwegen: 9,9 Mio. $
- Myanmar: 9,7 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 9,2 Mio. $
- Australien: 8,5 Mio. $
- Kroatien: 8,3 Mio. $
- Côte d’Ivoire: 8,3 Mio. $
- Ghana: 8,1 Mio. $
- Mexiko: 7,6 Mio. $
- Singapur: 7,6 Mio. $
- Zypern: 6,9 Mio. $
- Kongo-Kinshasa: 6,6 Mio. $
- Kuba: 6,5 Mio. $
- Litauen: 6,3 Mio. $
- Luxemburg: 5,8 Mio. $
- Simbabwe: 5,7 Mio. $
- Bahrain: 5,2 Mio. $
- Lesotho: 5,1 Mio. $
- Malaysia: 5 Mio. $
- Vietnam: 5 Mio. $
- Bulgarien: 5 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 286,2 Mio. $ | 14,9 % | |
| 2 | 187,4 Mio. $ | 9,7 % | |
| 3 | 167,4 Mio. $ | 8,7 % | |
| 4 | 155 Mio. $ | 8,1 % | |
| 5 | 102,2 Mio. $ | 5,3 % | |
| 6 | 84 Mio. $ | 4,4 % | |
| 7 | 83,1 Mio. $ | 4,3 % | |
| 8 | 74 Mio. $ | 3,8 % | |
| 9 | 73,5 Mio. $ | 3,8 % | |
| 10 | 65,9 Mio. $ | 3,4 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 161,8 Mio. $ | 8,4 % | |
| 2 | 157,4 Mio. $ | 8,2 % | |
| 3 | 153 Mio. $ | 8 % | |
| 4 | 90,1 Mio. $ | 4,7 % | |
| 5 | 84,7 Mio. $ | 4,4 % | |
| 6 | 60 Mio. $ | 3,1 % | |
| 7 | 59 Mio. $ | 3,1 % | |
| 8 | 53 Mio. $ | 2,8 % | |
| 9 | 50,7 Mio. $ | 2,6 % | |
| 10 | 47 Mio. $ | 2,4 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 163
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 15 %Median des Zollsatzes
- 11Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 181 %am höchsten: Norwegen, Liechtenstein, Schweiz
163
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 30 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 50 % | 40 % – 60 % | 2019 · HS 2017 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 60 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2021 · HS 2007 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 33 % | 30 % – 35 % | 2021 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 21 % | 10 % – 40 % | 2022 · HS 2017 | |
| 4 % | 0 % – 10 % | 2021 · HS 2017 | |
| 61 % | 10 % – 100 % | 2023 | |
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 31 %* | 2022 | ||
| 23 % | 20 % – 25 % | 2023 | |
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 81 % | 10 % – 135 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 23 % | 20 % – 25 % | 2023 | |
| 18 % | 11 % – 34 % | 2023 | |
| 26 % | 15 % – 32 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 21 % | 10 % – 40 % | 2023 · HS 2012 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 21 % | 10 % – 40 % | 2023 · HS 2017 | |
| 10 % | 0 % – 20 % | 2020 · HS 2017 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 50 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 55 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 18 % | 0 % – 20 % | 2023 | |
| 16 % | 12 % – 30 % | 2022 · HS 2017 | |
| 18 % | 10 % – 40 % | 2023 | |
| 15 % | 5,4 % – 26 % | 2023 | |
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2017 · HS 2017 | |
| 7,5 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 3,9 % | 0 % – 9,5 % | 2023 | |
| 4,2 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 4 % | 0 % – 10 % | 2021 · HS 2017 | |
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 23 % | 20 % – 25 % | 2023 | |
| 23 % | 5 % – 40 % | 2020 · HS 2017 | |
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 123 %* | 7,1 % – 793 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 17 % | 0 % – 50 % | 2023 | |
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 40 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 14 % | 3 % – 25 % | 2021 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 23 % | 20 % – 25 % | 2023 | |
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 32 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 17 % | 0 % – 30 % | 2023 | |
| 181 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 17 % | 12 % – 30 % | 2017 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 8,9 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 17 % | 0 % – 25 % | 2023 | |
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 4 % | 0 % – 10 % | 2021 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 6,5 % | 5 % – 8 % | 2023 | |
| 95 %* | 5,5 % – 612 % | 2023 | |
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 0,4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 19 % | 0 % – 40 % | 2023 | |
| 21 % | 10 % – 40 % | 2023 · HS 2012 | |
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 25 % | 10 % – 40 % | 2023 | |
| 23 % | 20 % – 25 % | 2023 | |
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 47 % | 30 % – 50 % | 2023 | |
| 18 % | 10 % – 40 % | 2023 · HS 2007 | |
| 25 % | 20 % – 30 % | 2020 · HS 2012 | |
| 15 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 30 %* | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 7,5 % | 0 % – 15 % | 2023 · HS 2017 | |
| 21 % | 10 % – 40 % | 2023 · HS 2012 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 59 % | 2023 | ||
| 15 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 7,3 % | 2 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 11 % | 10 % – 20 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,7 %* | 0,1 % – 5,2 % | 2023 | |
| 18 % | 10 % – 30 % | 2023 | |
| 25 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 05996 Mixtures of fruit/vegetable juices
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113101
- Gütergruppe CPC 2.1
- 21329 Other vegetable juices21439 Other fruit juices, n.e.c.
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1030 Processing and preserving of fruit and vegetables
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 2009.90 | unverändert |
| 2012 | 2009.90 | unverändert |
| 2007 | 2009.90 | unverändert |
| 2002 | 2009.90 | unverändert |
| 1996 | 2009.90 | unverändert |
| 1992 | 2009.90 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 3
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- H310154 U.S. CBP
Tariff Classification of the Beet and Carrot Juice
- N310080 U.S. CBP
The tariff classification of “Tart Cherry Juice” and “Beet Juice with B12” from Austria
- H284220 U.S. CBP
Revocation of NY N171621, NY 816865 and NY N128316; Modification of NY N258785 and NY N188787; The tariff classification of coconut water.
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
FR Doc. 2026-15181 · 91 FR 47318 · Quelle: federalregister.gov
-
FR Doc. 2026-14542 · 91 FR 45516 · Quelle: federalregister.gov
-
Harmonized Tariff Schedule of the United States — 2026 HTS Revision 11
2026HTSRev11 · Quelle: hts.usitc.gov
-
FR Doc. 2026-11158 · 91 FR 33854 · Quelle: federalregister.gov
-
Update to Autonomous Tariff Suspensions – 28 May 2026
Trade Tariff news 6499 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
Unterposition 2009.90 umfasst in der Kombinierten Nomenklatur 19 Tarifpositionen; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 10,5 % und 33,6 % (Durchschnitt 18,5 %). Für 6 Tarifpositionen gelten spezifische oder gemischte Zölle.
Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 2009.90 in 19 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 58,5 %.
Waren aus 110 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 10,5 % – 33,6 %.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 26,2 Mio. € (+11 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war das Vereinigte Königreich mit einem Anteil von 37 %, gefolgt von der Ukraine.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 1,9 Mrd. $ exportiert (+1,5 % gegenüber dem Vorjahr).
Die Niederlande lagen mit 286,2 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor Deutschland.
Anmerkungen
Zusätzliche Anmerkungen
1. Als Waren der Position 2001 gelten Gemüse, Früchte, Nüsse und andere genießbare Pflanzenteile, mit Essig oder Essigsäure zubereitet oder haltbar gemacht, nur, wenn ihr Gehalt an freier flüchtiger Säure, berechnet als Essigsäure, 0,5 GHT oder mehr beträgt. Zusätzlich darf für Pilze der Unterposition 20019050 der Salzgehalt nicht mehr als 2,5 GHT betragen.
2.
a) Als Gehalt an verschiedenen Zuckern, berechnet als Saccharose („Zuckergehalt“), von Waren dieses Kapitels gilt der bei 20 °C refraktometrisch — nach der im Anhang der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 974/2014 der Kommission vorgesehenen Methode — ermittelte Wert, multipliziert mit einem der folgenden Faktoren:
0,93 bei Waren der Unterpositionen 200820 bis 200880, 200893, 200897 und 200899;
0,95 bei Waren der übrigen Positionen.
Als Gehalt an verschiedenen Zuckern, berechnet als Saccharose (‚Zuckergehalt‘), von
Waren dieses Kapitels, hergestellt auf der Grundlage von Algen und Tangen, zubereitet oder haltbar gemacht nach nicht in Teil II Kapitel 12 der Kombinierten Nomenklatur vorgesehenen Verfahren,
Waren dieses Kapitels, hergestellt auf der Grundlage von Maniok, Pfeilwurz (Arrowroot) und Salep, Topinambur, Süßkartoffeln und ähnlichen Wurzeln und Knollen mit hohem Gehalt an Stärke oder Inulin der Position 0714,
Waren dieses Kapitels, hergestellt auf der Grundlage von Weinblättern,
gilt jedoch der auf der Grundlage von Messungen mittels Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (‚HPLC- Methode‘) nach folgender Formel berechnete Wert:
S + (G + F) × 0,95,
wobei:
‚S‘ der mittels HPLC-Methode bestimmte Saccharosegehalt der Ware,
‚F‘ der mittels HPLC-Methode bestimmte Fructosegehalt der Ware und
‚G‘ der mittels HPLC-Methode bestimmte Glucosegehalt der Ware ist.
b) Der in den Unterpositionen der Position 2009 verwendete Ausdruck „Brixwert“ entspricht dem bei 20 °C refraktometrisch — nach der im Anhang der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 974/2014 vorgesehenen Methode — ermittelten Wert.
3. Erzeugnisse der Unterpositionen 200820 bis 200880, 200893, 200897 und 200899 gelten als „Früchte oder andere genießbare Pflanzenteile mit Zusatz von Zucker“, wenn ihr „Zuckergehalt“ höher ist als die folgenden für die verschiedenen Fruchtarten oder für andere genießbare Pflanzenteile aufgeführten Gewichtshundertteile:
Ananas, Weintrauben: 13 GHT,
andere Früchte, einschließlich Mischungen von Früchten oder andere genießbare Pflanzenteile: 9 GHT.
4. Für die Anwendung der Unterpositionen 20083011 bis 20083039, 20084011 bis 20084039, 20085011 bis 20085059, 20086011 bis 20086039, 20087011 bis 20087059, 20088011 bis 20088039, 20089311 bis 20089329, 20089712 bis 20089738 und 20089911 bis 20089940 versteht man unter:
vorhandenem Alkohol (in % mas) die Masseneinheiten reinen Alkohols, die in 100 Masseneinheiten des Erzeugnisses enthalten sind;
% mas: die Abkürzung für den Massengehalt.
5. Die nachfolgenden Bestimmungen sind anzuwenden auf die gestellten Erzeugnisse als solche:
a) Als Gehalt an zugesetztem Zucker gilt bei Waren der Position 2009 der „Zuckergehalt“, vermindert um die folgenden für die verschiedenen Säfte aufgeführten Werte:
Säfte aus Zitronen oder Tomaten: 3,
Säfte aus Weintrauben: 15,
Säfte aus anderen Früchten oder Gemüse, einschließlich Mischungen von Säften: 13.
b) Fruchtsäfte mit zugesetztem Zucker und einem Brix-Wert von 67 oder weniger und mit einem Gehalt von weniger als 50 GHT Fruchtsaft verlieren den ursprünglichen Charakter eines Fruchtsafts der Position 2009.
Buchstabe b) gilt nicht für konzentrierte natürliche Fruchtsäfte. Somit sind konzentrierte natürliche Fruchtsäfte nicht von Position 2009 ausgeschlossen.
6. Als „konzentrierter Traubensaft (einschließlich Traubenmost)“ (Unterpositionen 20096951 und 20096971) gilt Traubensaft (einschließlich Traubenmost), bei dem der — nach der im Anhang der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 974/2014 vorgesehenen Methode — bei einer Temperatur von 20 °C auf dem Refraktometer abgelesene Trockenmassegehalt nicht unter 50,9 % liegt.
7. Als „tropische Früchte“ im Sinne der Unterpositionen 20019092, 20060035, 20060091, 20071091, 20079993, 20089703, 20089705, 20089712, 20089716, 20089732, 20089736, 20089751, 20089772, 20089776, 20089792, 20089794, 20089797, 20089924, 20089931, 20089936, 20089938, 20089948, 20089963, 20098934, 20098936, 20098973, 20098985, 20098988, 20098997, 20099092, 20099095 und 20099097 gelten Guaven, Mangofrüchte, Mangostanfrüchte, Papaya-Früchte, Tamarinden, Kaschu-Äpfel, Litschis, Jackfrüchte, Sapotpflaumen, Passionsfrüchte, Karambolen und Pitahayas.
8. Als „tropische Nüsse“ im Sinne der Unterpositionen 20019092, 20060035, 20060091, 20079993, 20081912, 20081992, 20089703, 20089705, 20089712, 20089716, 20089732, 20089736, 20089751, 20089772, 20089776, 20089792, 20089794 und 20089797 gelten Kokosnüsse, Kaschu-Nüsse, Paranüsse, Areka-(Betel-)Nüsse, Kolanüsse und Macadamia-Nüsse.
9. Algen und Tange, zubereitet oder haltbar gemacht nach nicht in Kapitel 12 vorgesehenen Verfahren, wie Kochen, Rösten, Würzen oder Zusatz von Zucker, gehören als Zubereitungen von anderen Pflanzenteilen zum Kapitel 20. Algen und Tange, frisch, gekühlt, gefroren oder getrocknet, auch gemahlen, sind in Position 1212 einzureihen.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Saft aus Früchten, Nüssen: Mischungen von Säften“?
„Saft aus Früchten, Nüssen: Mischungen von Säften“ fällt unter Unterposition 2009.90 des Harmonisierten Systems, die zu Position 2009 gehört (Abschnitt IV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Saft aus Früchten, Nüssen: Mischungen von Säften“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 2009.90 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 10,5 % bis 33,6 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Saft aus Früchten, Nüssen: Mischungen von Säften“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 2009.90 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 58,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Saft aus Früchten, Nüssen: Mischungen von Säften“?
Die Niederlande, mit 286,2 Mio. $ im Jahr 2024 (14,9 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Saftmischungen“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 110 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 10,5 % – 33,6 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Saftmischungen“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Saftmischungen“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer das Vereinigte Königreich (37 %), die Ukraine (11 %) und Israel (10 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 26,2 Mio. €.