Unterposition · Kapitel 21 · Position 2101

2101.12

2101.12: Zubereitungen auf der Grundlage von Auszügen, Essenzen und Konzentraten oder auf der Grundlage von Kaffee

Kaffeezubereitungen, z. B. Kaffeemischpulver

2101.12 ist die HS-Unterposition für Kaffeezubereitungen, z. B. Kaffeemischpulver; sie gehört zur Position 2101 in Kapitel 21.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll 11,5 % · spezifischer oder gemischter Zoll Drittlandszollsatz · bei 2 nationalen Tarifpositionen abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 3 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 4
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 2101 12 Zubereitungen auf der Grundlage von Auszügen, Essenzen und Konzentraten oder auf der Grundlage von Kaffee:
  2. 2101 12 92 Zubereitungen auf der Grundlage von Auszügen, Essenzen und Konzentraten aus Kaffee 11,5 %—
  3. 2101 12 98 andere 9 + EA—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 5

  • ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
    Unterlagen
    • Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
  • ZusatzzollZusatzzölle 50 %
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 5

  • EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
    Rechtsakt
    Regulation 0632/21
    Unterlagen
    • N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
    • Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
    • Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y931 Waren, die gemäß Artikel 3 der Delegierte Verordnung (EU) 2021/630 Der Kommission einer Ausnahmeregelung hinsichtlich der Veterinärkontrollen unterliegen.
    • Y930 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2021/632 der Kommission
    • C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
  • EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Färöer, Grönland
    Rechtsakt
    Regulation 0632/21
    Unterlagen
    • N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
    • Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
    • Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y931 Waren, die gemäß Artikel 3 der Delegierte Verordnung (EU) 2021/630 Der Kommission einer Ausnahmeregelung hinsichtlich der Veterinärkontrollen unterliegen.
    • Y930 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2021/632 der Kommission
    • C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
    Rechtsakt
    Regulation 2306/21
    Unterlagen
    • C644 Kontrollbescheinigung für ökologische/biologische Erzeugnisse
    • Y929 Nicht unter die Verordnung (EU) Nr. 2018/848 (ökologische/biologische Erzeugnisse) fallende Erzeugnisse
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—11,5 %
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung)
Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitere

Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan

Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Abkommen EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Schweiz Schweiz Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Chile Chile Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Algerien Algerien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Kenia Kenia Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Liechtenstein Liechtenstein Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Syrien Syrien Frei
Abkommen EU–Tunesien Tunesien Frei
Zollunion EU–Türkei Türkei Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–UkraineKontingent Ukraine Frei
Abkommen EU–Vereinigte StaatenKontingent Vereinigte Staaten 2,9 %
Abkommen EU–Mexiko Mexiko 4 %
Abkommen EU–Japan Japan 5,8 %
APS - Allgemeine Regelung
Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 5 weitere

Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Tadschikistan, Vanuatu

8 %
Abkommen EU–Südafrika Südafrika 8 %
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay 10 %
Abkommen EU–Färöer Färöer 0 % + EA

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate183,6 Mio. €+16,7 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis8,75 € je kg
Präferenzzollsatz82 %
Jan. 2024: 15,7 Mio. €Feb. 2024: 13 Mio. €März 2024: 13,9 Mio. €Apr. 2024: 13,6 Mio. €Mai 2024: 13,9 Mio. €Juni 2024: 11,9 Mio. €Juli 2024: 12,6 Mio. €Aug. 2024: 10,2 Mio. €Sept. 2024: 12,5 Mio. €Okt. 2024: 13 Mio. €Nov. 2024: 15 Mio. €Dez. 2024: 10,7 Mio. €Jan. 2025: 16,1 Mio. €Feb. 2025: 16,4 Mio. €März 2025: 13,4 Mio. €Apr. 2025: 12,5 Mio. €Mai 2025: 9,2 Mio. €Juni 2025: 9,4 Mio. €Juli 2025: 16,2 Mio. €Aug. 2025: 12,9 Mio. €Sept. 2025: 14,9 Mio. €Okt. 2025: 17 Mio. €Nov. 2025: 16 Mio. €Dez. 2025: 16,4 Mio. €Jan. 2026: 15,3 Mio. €Feb. 2026: 15,6 Mio. €März 2026: 14,2 Mio. €Apr. 2026: 14,1 Mio. €Mai 2026: 15,2 Mio. €Juni 2026: 16,9 Mio. €Juli 2026: 13,5 Mio. €Aug. 2026: 14,4 Mio. € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Vereinigtes Königreich 115 Mio. € 62,7 % +8,1 %
Schweiz 26,3 Mio. € 14,3 % +3,9 %
Malaysia 9,9 Mio. € 5,4 % +99,4 %
Vereinigte Staaten 8,4 Mio. € 4,6 % +328,4 %
Türkei 5,8 Mio. € 3,1 % +33,2 %
Thailand 4,1 Mio. € 2,2 % +873,7 %
Serbien 3,6 Mio. € 2 % +3,9 %
Ukraine 2,6 Mio. € 1,4 % +34,9 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

2101.12 · 2,8 Mrd. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 589.400 $589.400 $+10,4 Mio. $+60,6 Mio. $+> 160,5 Mio. $

Exporte: 141
  1. Indonesien: 466,4 Mio. $
  2. Malaysia: 333 Mio. $
  3. Vietnam: 185 Mio. $
  4. Deutschland: 160,5 Mio. $
  5. Tschechien: 138,9 Mio. $
  6. Vereinigtes Königreich: 133,7 Mio. $
  7. Polen: 127,6 Mio. $
  8. Vereinigte Staaten: 121,9 Mio. $
  9. Ungarn: 118,1 Mio. $
  10. Thailand: 113,2 Mio. $
  11. Spanien: 95,1 Mio. $
  12. Südkorea: 61,7 Mio. $
  13. Brasilien: 60,6 Mio. $
  14. Frankreich: 52 Mio. $
  15. China: 51,4 Mio. $
  16. Vereinigte Arabische Emirate: 49,5 Mio. $
  17. Türkei: 46,7 Mio. $
  18. Niederlande: 40,5 Mio. $
  19. Schweiz: 39,6 Mio. $
  20. Italien: 37,3 Mio. $
  21. Australien: 23,7 Mio. $
  22. Russland: 20,9 Mio. $
  23. Litauen: 20,3 Mio. $
  24. Japan: 19,8 Mio. $
  25. Ukraine: 18,7 Mio. $
  26. Österreich: 18,2 Mio. $
  27. Mexiko: 16,9 Mio. $
  28. Serbien: 14,5 Mio. $
  29. Indien: 13,3 Mio. $
  30. Taiwan: 13,3 Mio. $
  31. Belgien: 10,9 Mio. $
  32. Portugal: 10,5 Mio. $
  33. Singapur: 10,4 Mio. $
  34. Ägypten: 10,4 Mio. $
  35. Südafrika: 8,1 Mio. $
  36. Kasachstan: 8,1 Mio. $
  37. Kolumbien: 7,3 Mio. $
  38. Côte d’Ivoire: 6,9 Mio. $
  39. Saudi-Arabien: 6,2 Mio. $
  40. Kroatien: 5,6 Mio. $
  41. Neuseeland: 5,6 Mio. $
  42. Dänemark: 4,8 Mio. $
  43. Kuwait: 4,5 Mio. $
  44. Marokko: 4,4 Mio. $
  45. Schweden: 4,2 Mio. $
  46. Laos: 4,2 Mio. $
  47. Irland: 4,2 Mio. $
  48. Philippinen: 3,3 Mio. $
  49. Kenia: 3,2 Mio. $
  50. Slowenien: 2,9 Mio. $
  51. Rumänien: 2,9 Mio. $
  52. Sonderverwaltungsregion Hongkong: 2,6 Mio. $
  53. Ghana: 2,6 Mio. $
  54. Griechenland: 2,2 Mio. $
  55. Lettland: 2,2 Mio. $
  56. Bahrain: 2,1 Mio. $
  57. Slowakei: 2 Mio. $
  58. Israel: 1,7 Mio. $
  59. Kanada: 1,7 Mio. $
  60. Iran: 1,6 Mio. $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Indonesien 466,4 Mio. $ 16,8 %
2 Malaysia 333 Mio. $ 12 %
3 Vietnam 185 Mio. $ 6,7 %
4 Deutschland 160,5 Mio. $ 5,8 %
5 Tschechien 138,9 Mio. $ 5 %
6 Vereinigtes Königreich 133,7 Mio. $ 4,8 %
7 Polen 127,6 Mio. $ 4,6 %
8 Vereinigte Staaten 121,9 Mio. $ 4,4 %
9 Ungarn 118,1 Mio. $ 4,3 %
10 Thailand 113,2 Mio. $ 4,1 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Philippinen 343 Mio. $ 12,4 %
2 Vereinigtes Königreich 142,4 Mio. $ 5,1 %
3 China 128,1 Mio. $ 4,6 %
4 Deutschland 115,8 Mio. $ 4,2 %
5 Frankreich 104,5 Mio. $ 3,8 %
6 Kanada 95,3 Mio. $ 3,4 %
7 Indonesien 89,1 Mio. $ 3,2 %
8 Vereinigte Staaten 79,8 Mio. $ 2,9 %
9 Niederlande 62,6 Mio. $ 2,3 %
10 Rumänien 57 Mio. $ 2,1 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 20 %Median des Zollsatzes
  • 19Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 60 %am höchsten: Uganda, Thailand, Panama

164

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Afghanistan 10 % 2018 · HS 2012
Ägypten 30 % 2019 · HS 2017
Albanien 15 % 2023
Algerien 30 % 2023
Angola 20 % 2023 · HS 2017
Anguilla 15 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 20 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 30 % 2023
Argentinien 16 % 2023 · HS 2017
Armenien 11 % 2023
Aruba 6 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 15 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 20 % 2021 · HS 2017
Australien 0 % 2023
Bahamas 0 % 2022
Bahrain 5 % 2023
Bangladesch 25 % 2023 · HS 2017
Barbados 20 % 2022 · HS 2017
Belarus 11 % 2021 · HS 2017
Belize 0 % 2023
Benin 20 % 2023
Bermuda 5 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 15 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 5 % 2022
Botsuana 23 % 20 % – 25 % 2023
Brasilien 16 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 20 % 2023
Burundi 35 % 2023
Cabo Verde 30 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 12 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 14 % 2023
Côte d’Ivoire 20 % 2023 · HS 2017
Dominica 20 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 20 % 2023
Ecuador 30 % 2023 · HS 2017
El Salvador 15 % 2022
Eswatini 23 % 20 % – 25 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 12 % 2023
Fidschi 5 % 2023
Französisch-Polynesien 8 % 2023
Gabun 30 % 2023
Gambia 20 % 2023
Georgien 12 % 2022 · HS 2017
Ghana 20 % 2023
Gibraltar 0 % 2023 · HS 2017
Grenada 20 % 2023 · HS 2012
Guatemala 0 % 2023
Guinea 20 % 2023
Guinea-Bissau 20 % 2023
Guyana 20 % 2023 · HS 2017
Haiti 10 % 2020 · HS 2017
Honduras 15 % 2023
Indien 30 % 2023
Indonesien 20 % 2023
Iran 15 % 2020 · HS 2017
Island 20 % 2023
Israel 0 % 2022 · HS 2017
Jamaika 20 % 2023
Japan 21 % 8,8 % – 30 % 2023
Jemen 25 % 2017 · HS 2017
Jordanien 5 % 2023
Kambodscha 35 % 2023 · HS 2017
Kamerun 30 % 2023
Kanada 0 % 2023
Kasachstan 10 % 2023
Katar 5 % 2023
Kenia 35 % 2023
Kirgisistan 11 % 2021 · HS 2017
Kiribati 40 % 2023 · HS 2002
Kolumbien 15 % 2023 · HS 2017
Komoren 20 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 30 % 2023
Kuba 20 % 2023 · HS 2017
Kuwait 5 % 2023
Laos 20 % 2023 · HS 2017
Lesotho 23 % 20 % – 25 % 2023
Libanon 5 % 2020 · HS 2017
Liberia 20 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 26 %* 17 % – 39 % 2021 · HS 2017
Madagaskar 20 % 2023
Malawi 25 % 2021 · HS 2017
Malaysia 6,3 % 5 % – 10 % 2023
Malediven 0 % 2023
Mali 20 % 2023
Marokko 40 % 2023
Mauretanien 20 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 45 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 25 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 20 % 2023 · HS 2017
Mosambik 20 % 2023
Myanmar 20 % 2023 · HS 2017
Namibia 23 % 20 % – 25 % 2023
Nauru 10 % 2021 · HS 2017
Nepal 30 % 2023
Neuseeland 5 % 2023
Nicaragua 15 % 2023
Niger 20 % 2023
Nigeria 20 % 2023
Nordmazedonien 20 % 2023
Norwegen 0 % 2023
Oman 5 % 2023
Pakistan 11 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 0 % 2017 · HS 2017
Palau 0 % 2023 · HS 2012
Panama 47 % 30 % – 81 % 2023
Papua-Neuguinea 15 % 2023
Paraguay 16 % 2023 · HS 2017
Peru 0 % 2023 · HS 2017
Philippinen 45 % 2023
Republik Moldau 15 % 2023 · HS 2017
Ruanda 35 % 2023
Russland 11 % 2021 · HS 2017
Salomonen 10 % 2023 · HS 2017
Sambia 25 % 2023
Samoa 20 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 10 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 5 % 2023
Schweiz 26 %* 17 % – 40 % 2023
Senegal 20 % 2023
Seychellen 25 % 2023
Sierra Leone 20 % 2023
Simbabwe 0,4 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 25 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 20 % 2023
St. Kitts und Nevis 25 % 2023
St. Lucia 20 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 7 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 20 % 2023
Südafrika 23 % 20 % – 25 % 2023
Sudan 25 % 2021 · HS 2017
Südkorea 8 % 2023
Suriname 20 % 2023 · HS 2007
Syrien 20 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 15 % 2021 · HS 2012
Tansania 35 % 2023
Thailand 49 % 2023
Togo 20 % 2023
Tonga 15 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 20 % 2023 · HS 2012
Tschad 30 % 2023
Türkei 12 % 2023
Tuvalu 30 % 2017 · HS 2017
Uganda 60 % 2023
Ukraine 10 % 2023 · HS 2017
Uruguay 16 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 10 % 2021 · HS 2017
Vanuatu 15 % 2023
Venezuela 20 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 5 % 2023
Vereinigte Staaten 9,7 % 8,5 % – 10 % 2023
Vereinigtes Königreich 8,9 % 8 % – 10 % 2023
Vietnam 30 % 2023
Wallis und Futuna 0 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 30 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
07131 Extracts, essences & concentrates of coffee, & preparations with a basis of these extracts, essences/concentrates/with a basis of coffee
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Konsumgüter · BEC 113101
Gütergruppe CPC 2.1
23912 Coffee substitutes containing coffee; extracts, essences and concentrates of coffee, and preparations with a basis thereof or with a basis of coffee; roasted chicory and other roasted coffee substitutes, and extracts, essences and concentrates thereof
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
1079 Manufacture of other food products n.e.c.

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20172101.12unverändert
20122101.12unverändert
20072101.12unverändert
20022101.12unverändert
19962101.12unverändert
19922101.10geändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 5

Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.

  • N360123 U.S. CBP 21. April 2026 · 2101.12.54.00

    The tariff classification of 128185 Body Key Low Sugar Café Latte Meal Replacement Shakes from Taiwan

  • H308893 U.S. CBP 15. Juli 2020 · 2101.12.54

    Internal Advice; Tariff Classification of Instant Coffee Mixes with Sugar

  • H308080 U.S. CBP 4. Juni 2020 · 2101.12.54.00

    Revocation of NY N303841 (classification of instant coffee mixes from Malaysia)

  • N299280 U.S. CBP 22. August 2018 · 2101.12.54.00

    The tariff classification of Powdered Cappuccino Mix from Canada

  • 600014439 HMRC 23. Dezember 2025 – 22. Dezember 2028 · 2101 12 92 20

    A coffee concentrate intended for use to make iced coffee. It is composed of instant coffee, water, and other preservatives and flavourings. The concentrated is intended for dilution in a 1:5 Ratio with Milk. It comes in 500ml PET bottles.

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. US Ein- und Ausfuhrkontrollen

    Notice of Action: Brazil's Acts, Policies, and Practices Related to Digital Trade and Electronic Payment Services; Unfair, Preferential Tariffs; Anti-Corruption Enforcement; Intellectual Property Protection; Ethanol Market Access; and Illegal Deforestation

    FR Doc. 2026-14542 · 91 FR 45516 · Quelle: federalregister.gov

  2. EU Zollkontingent · Gilt ab:

    Regulation (EU) 2026/1455 of the European Parliament and of the Council of 25 June 2026 on the adjustment of customs duties on imports of certain goods originating in the United States of America and opening of tariff quotas for imports of certain goods originating in the United States of America

    CELEX 32026R1455 · Quelle: eur-lex.europa.eu

  3. US Tarifänderung

    Notice of Determination and Request for Comments Concerning Action Pursuant to Section 301: Brazil's Acts, Policies, and Practices Related to Digital Trade and Electronic Payment Services; Unfair, Preferential Tariffs; Anti-Corruption Enforcement; Intellectual Property Protection; Ethanol Market Access; and Illegal Deforestation

    FR Doc. 2026-11158 · 91 FR 33854 · Quelle: federalregister.gov

  4. EU Ursprungsregeln · Gilt ab:

    Decision No 1/2026 of the Trade Committee established under the Interim Partnership Agreement between the European Community, of the one part, and the Pacific states, of the other part, of 30 January 2026 amending certain provisions of Protocol II concerning the definition of the concept of originating products and methods of administrative cooperation [2026/498]

    CELEX 22026D0498 · Quelle: eur-lex.europa.eu

  5. GB Tarifänderung

    Tariff Preference added to Japan Origin Commodity Code. Stop Press – 4 March 2026

    Trade Tariff news 5048 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk

Rechtsänderungen →

In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 2101.12 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 11,5 %. Für 1 Tarifposition gilt ein spezifischer oder gemischter Zoll.

Unterposition 2101.12 umfasst im türkischen Zolltarif 4 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 9 % und 11,5 % (Durchschnitt 10,3 %).

Für Waren mit Ursprung in 151 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 11,5 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 107 davon entfällt der Zoll ganz.

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.

In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 183,6 Mio. € ein (+17 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 8,75 € je kg; wichtigstes Lieferland war das Vereinigte Königreich mit einem Anteil von 63 %, gefolgt von der Schweiz.

Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 2,8 Mrd. $, ein Plus von 4,6 % gegenüber 2023.

Die meisten Exporte kamen aus Indonesien (16,8 % des Gesamtwerts), gefolgt von Malaysia.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Zubereitungen auf der Grundlage von Auszügen, Essenzen und…“?

„Zubereitungen auf der Grundlage von Auszügen, Essenzen und Konzentraten oder auf der Grundlage von Kaffee“ fällt unter Unterposition 2101.12 des Harmonisierten Systems, die zu Position 2101 gehört (Abschnitt IV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Zubereitungen auf der Grundlage von Auszügen…“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 2101.12 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 11,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Zubereitungen auf der Grundlage von Auszügen…“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 2101.12 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 9 % bis 11,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Zubereitungen auf der Grundlage von Auszügen…“?

Indonesien, mit 466,4 Mio. $ im Jahr 2024 (16,8 % der weltweiten Exporte).

Aus welchen Ländern können „Kaffeezubereitungen, z. B. Kaffeemischpulver“ zollfrei in die EU eingeführt werden?

Für Waren mit Ursprung in 107 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 11,5 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.

Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Kaffeezubereitungen, z. B. Kaffeemischpulver“?

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.

Woher bezieht die EU „Kaffeezubereitungen, z. B. Kaffeemischpulver“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer das Vereinigte Königreich (63 %), die Schweiz (14 %) und Malaysia (5 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 183,6 Mio. €.

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