Unterposition · Kapitel 21 · Position 2101
2101.12: Zubereitungen auf der Grundlage von Auszügen, Essenzen und Konzentraten oder auf der Grundlage von Kaffee
Kaffeezubereitungen, z. B. Kaffeemischpulver
2101.12 ist die HS-Unterposition für Kaffeezubereitungen, z. B. Kaffeemischpulver; sie gehört zur Position 2101 in Kapitel 21.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 2101 12 Zubereitungen auf der Grundlage von Auszügen, Essenzen und Konzentraten oder auf der Grundlage von Kaffee:
- 2101 12 92 Zubereitungen auf der Grundlage von Auszügen, Essenzen und Konzentraten aus Kaffee 11,5 %—
- 2101 12 98 andere 9 + EA—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 5
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y931 Waren, die gemäß Artikel 3 der Delegierte Verordnung (EU) 2021/630 Der Kommission einer Ausnahmeregelung hinsichtlich der Veterinärkontrollen unterliegen.
- Y930 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2021/632 der Kommission
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Färöer, Grönland
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y931 Waren, die gemäß Artikel 3 der Delegierte Verordnung (EU) 2021/630 Der Kommission einer Ausnahmeregelung hinsichtlich der Veterinärkontrollen unterliegen.
- Y930 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2021/632 der Kommission
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 11,5 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Liechtenstein | Liechtenstein | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Syrien | Syrien | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–UkraineKontingent | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte StaatenKontingent | Vereinigte Staaten | 2,9 % |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | 4 % |
| Abkommen EU–Japan | Japan | 5,8 % |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 5 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Tadschikistan, Vanuatu | 8 % |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | 8 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 10 % |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | 0 % + EA |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 115 Mio. € | 62,7 % | +8,1 % | |
| 26,3 Mio. € | 14,3 % | +3,9 % | |
| 9,9 Mio. € | 5,4 % | +99,4 % | |
| 8,4 Mio. € | 4,6 % | +328,4 % | |
| 5,8 Mio. € | 3,1 % | +33,2 % | |
| 4,1 Mio. € | 2,2 % | +873,7 % | |
| 3,6 Mio. € | 2 % | +3,9 % | |
| 2,6 Mio. € | 1,4 % | +34,9 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 589.400 $589.400 $+10,4 Mio. $+60,6 Mio. $+> 160,5 Mio. $
Exporte: 141
- Indonesien: 466,4 Mio. $
- Malaysia: 333 Mio. $
- Vietnam: 185 Mio. $
- Deutschland: 160,5 Mio. $
- Tschechien: 138,9 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 133,7 Mio. $
- Polen: 127,6 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 121,9 Mio. $
- Ungarn: 118,1 Mio. $
- Thailand: 113,2 Mio. $
- Spanien: 95,1 Mio. $
- Südkorea: 61,7 Mio. $
- Brasilien: 60,6 Mio. $
- Frankreich: 52 Mio. $
- China: 51,4 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 49,5 Mio. $
- Türkei: 46,7 Mio. $
- Niederlande: 40,5 Mio. $
- Schweiz: 39,6 Mio. $
- Italien: 37,3 Mio. $
- Australien: 23,7 Mio. $
- Russland: 20,9 Mio. $
- Litauen: 20,3 Mio. $
- Japan: 19,8 Mio. $
- Ukraine: 18,7 Mio. $
- Österreich: 18,2 Mio. $
- Mexiko: 16,9 Mio. $
- Serbien: 14,5 Mio. $
- Indien: 13,3 Mio. $
- Taiwan: 13,3 Mio. $
- Belgien: 10,9 Mio. $
- Portugal: 10,5 Mio. $
- Singapur: 10,4 Mio. $
- Ägypten: 10,4 Mio. $
- Südafrika: 8,1 Mio. $
- Kasachstan: 8,1 Mio. $
- Kolumbien: 7,3 Mio. $
- Côte d’Ivoire: 6,9 Mio. $
- Saudi-Arabien: 6,2 Mio. $
- Kroatien: 5,6 Mio. $
- Neuseeland: 5,6 Mio. $
- Dänemark: 4,8 Mio. $
- Kuwait: 4,5 Mio. $
- Marokko: 4,4 Mio. $
- Schweden: 4,2 Mio. $
- Laos: 4,2 Mio. $
- Irland: 4,2 Mio. $
- Philippinen: 3,3 Mio. $
- Kenia: 3,2 Mio. $
- Slowenien: 2,9 Mio. $
- Rumänien: 2,9 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 2,6 Mio. $
- Ghana: 2,6 Mio. $
- Griechenland: 2,2 Mio. $
- Lettland: 2,2 Mio. $
- Bahrain: 2,1 Mio. $
- Slowakei: 2 Mio. $
- Israel: 1,7 Mio. $
- Kanada: 1,7 Mio. $
- Iran: 1,6 Mio. $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 2,1 Mio. $2,1 Mio. $+11,8 Mio. $+35,3 Mio. $+> 89,1 Mio. $
Importe: 215
- Philippinen: 343 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 142,4 Mio. $
- China: 128,1 Mio. $
- Deutschland: 115,8 Mio. $
- Frankreich: 104,5 Mio. $
- Kanada: 95,3 Mio. $
- Indonesien: 89,1 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 79,8 Mio. $
- Niederlande: 62,6 Mio. $
- Rumänien: 57 Mio. $
- Kambodscha: 56,7 Mio. $
- Spanien: 53,5 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 53,4 Mio. $
- Saudi-Arabien: 46,7 Mio. $
- Russland: 46,2 Mio. $
- Kuwait: 41,4 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 41,4 Mio. $
- Malaysia: 40,6 Mio. $
- Australien: 39,2 Mio. $
- Italien: 38,5 Mio. $
- Argentinien: 36,6 Mio. $
- Thailand: 35,3 Mio. $
- Singapur: 35,3 Mio. $
- Serbien: 34,1 Mio. $
- Ungarn: 32,1 Mio. $
- Vietnam: 30,2 Mio. $
- Peru: 30,1 Mio. $
- Irak: 29,6 Mio. $
- Taiwan: 28,5 Mio. $
- Belgien: 27,5 Mio. $
- Nigeria: 27,1 Mio. $
- Neuseeland: 26,1 Mio. $
- Portugal: 24,4 Mio. $
- Kasachstan: 24 Mio. $
- Bulgarien: 23,5 Mio. $
- Tschechien: 22,3 Mio. $
- Litauen: 22,3 Mio. $
- Polen: 21 Mio. $
- Usbekistan: 20,9 Mio. $
- Laos: 19,3 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 18,8 Mio. $
- Mexiko: 18,6 Mio. $
- Südkorea: 18,6 Mio. $
- Kroatien: 17,7 Mio. $
- Slowakei: 16,6 Mio. $
- Schweiz: 15,6 Mio. $
- Irland: 15,5 Mio. $
- Katar: 15,1 Mio. $
- Österreich: 15 Mio. $
- Libanon: 14,1 Mio. $
- Bolivien: 13,7 Mio. $
- Turkmenistan: 12,5 Mio. $
- Papua-Neuguinea: 12,4 Mio. $
- Israel: 11,8 Mio. $
- Myanmar: 11,4 Mio. $
- Griechenland: 10,8 Mio. $
- Schweden: 10,7 Mio. $
- Slowenien: 10,6 Mio. $
- Japan: 10,2 Mio. $
- Chile: 9,5 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 466,4 Mio. $ | 16,8 % | |
| 2 | 333 Mio. $ | 12 % | |
| 3 | 185 Mio. $ | 6,7 % | |
| 4 | 160,5 Mio. $ | 5,8 % | |
| 5 | 138,9 Mio. $ | 5 % | |
| 6 | 133,7 Mio. $ | 4,8 % | |
| 7 | 127,6 Mio. $ | 4,6 % | |
| 8 | 121,9 Mio. $ | 4,4 % | |
| 9 | 118,1 Mio. $ | 4,3 % | |
| 10 | 113,2 Mio. $ | 4,1 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 343 Mio. $ | 12,4 % | |
| 2 | 142,4 Mio. $ | 5,1 % | |
| 3 | 128,1 Mio. $ | 4,6 % | |
| 4 | 115,8 Mio. $ | 4,2 % | |
| 5 | 104,5 Mio. $ | 3,8 % | |
| 6 | 95,3 Mio. $ | 3,4 % | |
| 7 | 89,1 Mio. $ | 3,2 % | |
| 8 | 79,8 Mio. $ | 2,9 % | |
| 9 | 62,6 Mio. $ | 2,3 % | |
| 10 | 57 Mio. $ | 2,1 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 20 %Median des Zollsatzes
- 19Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 60 %am höchsten: Uganda, Thailand, Panama
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 10 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 11 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 11 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 23 % | 20 % – 25 % | 2023 | |
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 12 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 23 % | 20 % – 25 % | 2023 | |
| 12 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 21 % | 8,8 % – 30 % | 2023 | |
| 25 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 11 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 23 % | 20 % – 25 % | 2023 | |
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 26 %* | 17 % – 39 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 6,3 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 45 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 23 % | 20 % – 25 % | 2023 | |
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 11 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 47 % | 30 % – 81 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 45 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 11 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 26 %* | 17 % – 40 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0,4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 7 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 23 % | 20 % – 25 % | 2023 | |
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 49 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 | ||
| 30 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 60 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 9,7 % | 8,5 % – 10 % | 2023 | |
| 8,9 % | 8 % – 10 % | 2023 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 07131 Extracts, essences & concentrates of coffee, & preparations with a basis of these extracts, essences/concentrates/with a basis of coffee
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113101
- Gütergruppe CPC 2.1
- 23912 Coffee substitutes containing coffee; extracts, essences and concentrates of coffee, and preparations with a basis thereof or with a basis of coffee; roasted chicory and other roasted coffee substitutes, and extracts, essences and concentrates thereof
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1079 Manufacture of other food products n.e.c.
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 2101.12 | unverändert |
| 2012 | 2101.12 | unverändert |
| 2007 | 2101.12 | unverändert |
| 2002 | 2101.12 | unverändert |
| 1996 | 2101.12 | unverändert |
| 1992 | 2101.10 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 5
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- N360123 U.S. CBP
The tariff classification of 128185 Body Key Low Sugar Café Latte Meal Replacement Shakes from Taiwan
- H308893 U.S. CBP
Internal Advice; Tariff Classification of Instant Coffee Mixes with Sugar
- H308080 U.S. CBP
Revocation of NY N303841 (classification of instant coffee mixes from Malaysia)
- N299280 U.S. CBP
The tariff classification of Powdered Cappuccino Mix from Canada
- 600014439 HMRC
A coffee concentrate intended for use to make iced coffee. It is composed of instant coffee, water, and other preservatives and flavourings. The concentrated is intended for dilution in a 1:5 Ratio with Milk. It comes in 500ml PET bottles.
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
FR Doc. 2026-14542 · 91 FR 45516 · Quelle: federalregister.gov
-
CELEX 32026R1455 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
FR Doc. 2026-11158 · 91 FR 33854 · Quelle: federalregister.gov
-
CELEX 22026D0498 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
Tariff Preference added to Japan Origin Commodity Code. Stop Press – 4 March 2026
Trade Tariff news 5048 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 2101.12 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 11,5 %. Für 1 Tarifposition gilt ein spezifischer oder gemischter Zoll.
Unterposition 2101.12 umfasst im türkischen Zolltarif 4 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 9 % und 11,5 % (Durchschnitt 10,3 %).
Für Waren mit Ursprung in 151 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 11,5 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 107 davon entfällt der Zoll ganz.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 183,6 Mio. € ein (+17 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 8,75 € je kg; wichtigstes Lieferland war das Vereinigte Königreich mit einem Anteil von 63 %, gefolgt von der Schweiz.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 2,8 Mrd. $, ein Plus von 4,6 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus Indonesien (16,8 % des Gesamtwerts), gefolgt von Malaysia.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Zubereitungen auf der Grundlage von Auszügen, Essenzen und…“?
„Zubereitungen auf der Grundlage von Auszügen, Essenzen und Konzentraten oder auf der Grundlage von Kaffee“ fällt unter Unterposition 2101.12 des Harmonisierten Systems, die zu Position 2101 gehört (Abschnitt IV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Zubereitungen auf der Grundlage von Auszügen…“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 2101.12 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 11,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Zubereitungen auf der Grundlage von Auszügen…“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 2101.12 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 9 % bis 11,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Zubereitungen auf der Grundlage von Auszügen…“?
Indonesien, mit 466,4 Mio. $ im Jahr 2024 (16,8 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Kaffeezubereitungen, z. B. Kaffeemischpulver“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 107 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 11,5 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Kaffeezubereitungen, z. B. Kaffeemischpulver“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Kaffeezubereitungen, z. B. Kaffeemischpulver“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer das Vereinigte Königreich (63 %), die Schweiz (14 %) und Malaysia (5 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 183,6 Mio. €.