Unterposition · Kapitel 23 · Position 2302
2302.40: Kleie und andere Rückstände, auch in Form von Pellets: von anderem Getreide
Amtlicher Wortlaut von anderem Getreide
2302.40 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 2302 („Kleie und andere Rückstände“), Kapitel 23.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 2302 40 von anderem Getreide:
- von Reis:
- 2302 40 02 mit einem Gehalt an Stärke von 35 GHT oder weniger 44 €/t—
- 2302 40 08 andere 89 €/t—
- andere:
- 2302 40 10 mit einem Gehalt an Stärke von 28 GHT oder weniger, vorausgesetzt, dass entweder 10 GHT oder weniger der Ware durch ein Sieb mit einer Maschenweite von 0,2 mm hindurchgehen oder bei einem Siebdurchgang von mehr als 10 GHT der auf die Trockenmasse bezogene Aschegehalt des Siebdurchgangs 1,5 GHT oder mehr beträgt 44 €/t—
- 2302 40 90 andere 89 €/t—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- Tarifpositionen
- bei 2 von 4 Tarifpositionen
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Tarifpositionen
- bei 2 von 4 Tarifpositionen
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 30,6 EUR / t
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Vereinigtes Königreich, Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 1988/20
- Tarifpositionen
- bei 1 von 4 Tarifpositionen
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 62,25 EUR / t
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Vereinigtes Königreich, Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 1988/20
- Tarifpositionen
- bei 1 von 4 Tarifpositionen
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 6
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle hinsichtlich genetisch veränderter Organismen (GVO) und GVO enthaltende Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer China
- Rechtsakt
- Decision 0884/11
- Unterlagen
- Tarifpositionen
- bei 2 von 4 Tarifpositionen
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle hinsichtlich genetisch veränderter Organismen (GVO) und GVO enthaltende Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- China
- Rechtsakt
- Decision 0884/11
- Unterlagen
- C678 GGED-D (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Futter- und Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt D der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Tarifpositionen
- bei 2 von 4 Tarifpositionen
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - Abfällen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1157/24
- Unterlagen
- C672 Mitzuführendes Informationsdokument für die Verbringung der in Verordnung (EU) 2024/1157 genannten Abfälle - Artikel 18 und Anhang VII
- C669 Notifizierungsformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IA
- Y923 Für dieses Erzeugnis gelten die Bestimmungen der Verordnung (EU) 2024/1157 nicht
- C670 Begleitformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IB
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | — |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Abkommen EU–UkraineKontingent | Ukraine | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 39,99 EUR / t / 80,9 EUR / t |
| Abkommen EU–Chile | Chile | 33 EUR / t / 66,75 EUR / t |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | 0 EUR / t |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | 17,6 EUR / t / 35,6 EUR / t |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 892.354 € | 50,5 % | -17,2 % | |
| 278.876 € | 15,8 % | -66,4 % | |
| 216.202 € | 12,2 % | -72,1 % | |
| 99.055 € | 5,6 % | +135,7 % | |
| 78.570 € | 4,4 % | +159,9 % | |
| 49.713 € | 2,8 % | -27,3 % | |
| 35.464 € | 2 % | -1,3 % | |
| 30.878 € | 1,7 % | +12.153,2 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 357.300 $357.300 $+1,4 Mio. $+6 Mio. $+> 38,5 Mio. $
Exporte: 113
- Vietnam: 176,7 Mio. $
- Deutschland: 44,9 Mio. $
- Belgien: 43,4 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 38,5 Mio. $
- Russland: 23,6 Mio. $
- Niederlande: 13,7 Mio. $
- Italien: 10,4 Mio. $
- Spanien: 8,7 Mio. $
- Polen: 7,5 Mio. $
- Argentinien: 7,1 Mio. $
- Nigeria: 6 Mio. $
- Pakistan: 5,7 Mio. $
- Frankreich: 5,3 Mio. $
- Schweden: 5,2 Mio. $
- Tansania: 4,8 Mio. $
- Kanada: 4,5 Mio. $
- Sambia: 4,1 Mio. $
- Kambodscha: 3,7 Mio. $
- China: 3,4 Mio. $
- Luxemburg: 3,4 Mio. $
- Thailand: 2,9 Mio. $
- Portugal: 2,7 Mio. $
- Ungarn: 2,7 Mio. $
- Australien: 2,5 Mio. $
- Brasilien: 1,8 Mio. $
- Burkina Faso: 1,5 Mio. $
- Malawi: 1,4 Mio. $
- Laos: 1,4 Mio. $
- Nepal: 1,3 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 1,2 Mio. $
- Tschechien: 1,2 Mio. $
- Litauen: 1,2 Mio. $
- Bulgarien: 1,2 Mio. $
- Lettland: 825.600 $
- Vereinigtes Königreich: 822.200 $
- Côte d’Ivoire: 794.600 $
- Österreich: 790.800 $
- Finnland: 783.800 $
- Malaysia: 750.300 $
- Senegal: 749.200 $
- Honduras: 522.600 $
- Indien: 508.500 $
- Uruguay: 496.600 $
- Paraguay: 477.200 $
- Mosambik: 469.900 $
- Rumänien: 465.600 $
- Kenia: 458.200 $
- Ukraine: 450.700 $
- Japan: 433.200 $
- Nauru: 409.500 $
- Bangladesch: 392.700 $
- Kasachstan: 392.000 $
- Indonesien: 362.000 $
- Dänemark: 357.300 $
- Uganda: 349.400 $
- Guyana: 278.400 $
- Serbien: 271.000 $
- Irland: 250.500 $
- Sri Lanka: 240.100 $
- Suriname: 230.900 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 153.000 $153.000 $+1,2 Mio. $+5,9 Mio. $+> 19,8 Mio. $
Importe: 145
- China: 192,3 Mio. $
- Niederlande: 39,8 Mio. $
- Luxemburg: 25,4 Mio. $
- Türkei: 23,3 Mio. $
- Frankreich: 19,8 Mio. $
- Belgien: 16,5 Mio. $
- Deutschland: 11,7 Mio. $
- Angola: 10,2 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 7,8 Mio. $
- Kanada: 7,6 Mio. $
- Indien: 6,9 Mio. $
- Spanien: 6,6 Mio. $
- Mexiko: 6,1 Mio. $
- Dänemark: 5,9 Mio. $
- Italien: 5,8 Mio. $
- Kambodscha: 5,1 Mio. $
- Südkorea: 4,6 Mio. $
- Thailand: 4,6 Mio. $
- Niger: 3,7 Mio. $
- Vietnam: 3,6 Mio. $
- Botsuana: 3,3 Mio. $
- Portugal: 3 Mio. $
- Tunesien: 2,9 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 2,2 Mio. $
- Simbabwe: 2 Mio. $
- Senegal: 1,9 Mio. $
- Saudi-Arabien: 1,9 Mio. $
- Irland: 1,9 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 1,9 Mio. $
- Österreich: 1,8 Mio. $
- Kolumbien: 1,6 Mio. $
- Griechenland: 1,4 Mio. $
- Uruguay: 1,4 Mio. $
- Israel: 1,3 Mio. $
- Laos: 1,2 Mio. $
- Australien: 1,1 Mio. $
- Rumänien: 1 Mio. $
- Schweden: 1 Mio. $
- Kenia: 995.000 $
- Tschechien: 934.000 $
- Polen: 920.000 $
- Norwegen: 907.200 $
- Schweiz: 902.100 $
- Lettland: 896.100 $
- Argentinien: 816.100 $
- Mauretanien: 813.100 $
- Guatemala: 809.600 $
- Japan: 723.400 $
- Neuseeland: 719.400 $
- Oman: 584.500 $
- Südafrika: 526.000 $
- Mali: 522.900 $
- Malaysia: 511.000 $
- Singapur: 416.200 $
- Ghana: 376.800 $
- Taiwan: 332.600 $
- Kroatien: 321.500 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 294.700 $
- Slowakei: 276.900 $
- Nepal: 263.200 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 176,7 Mio. $ | 38,5 % | |
| 2 | 44,9 Mio. $ | 9,8 % | |
| 3 | 43,4 Mio. $ | 9,4 % | |
| 4 | 38,5 Mio. $ | 8,4 % | |
| 5 | 23,6 Mio. $ | 5,2 % | |
| 6 | 13,7 Mio. $ | 3 % | |
| 7 | 10,4 Mio. $ | 2,3 % | |
| 8 | 8,7 Mio. $ | 1,9 % | |
| 9 | 7,5 Mio. $ | 1,6 % | |
| 10 | 7,1 Mio. $ | 1,6 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 192,3 Mio. $ | 41,9 % | |
| 2 | 39,8 Mio. $ | 8,7 % | |
| 3 | 25,4 Mio. $ | 5,5 % | |
| 4 | 23,3 Mio. $ | 5,1 % | |
| 5 | 19,8 Mio. $ | 4,3 % | |
| 6 | 16,5 Mio. $ | 3,6 % | |
| 7 | 11,7 Mio. $ | 2,5 % | |
| 8 | 10,2 Mio. $ | 2,2 % | |
| 9 | 7,8 Mio. $ | 1,7 % | |
| 10 | 7,6 Mio. $ | 1,7 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 5 %Median des Zollsatzes
- 60Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 55 %am höchsten: Island, Bahamas, Algerien
165
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 2 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 45 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 0 % – 8 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 22 %* | 15 % – 30 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 55 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 1,5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 11 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 6 % | 3 % – 9 % | 2023 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 21 %* | 14 % – 28 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 08129 Bran, sharps & other residues, derived from the other cereals other than of maize (corn)/wheat
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 111210
- Gütergruppe CPC 2.1
- 39120 Bran and other residues from the working of cereals or legumes; vegetable materials and vegetable waste, vegetable residues and by-products, whether or not in the form of pellets, of a kind used in animal feeding n.e.c.
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- n/a
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 2302.40 | unverändert |
| 2012 | 2302.40 | unverändert |
| 2007 | 2302.40 | unverändert |
| 2002 | 2302.20, 2302.40 | geändert |
| 1996 | 2302.20, 2302.40 | geändert |
| 1992 | 2302.20, 2302.40 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
In der Kombinierten Nomenklatur gelten für alle 4 Tarifpositionen unter Unterposition 2302.40 spezifische oder gemischte Zölle statt Wertzollsätzen.
Unterposition 2302.40 umfasst im türkischen Zolltarif 8 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 0 % (zollfrei).
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 1,8 Mio. € ein (−43 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 0,27 € je kg; wichtigstes Lieferland waren die USA mit einem Anteil von 51 %, gefolgt von dem Vereinigten Königreich.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 459,1 Mio. $, ein Plus von 1,1 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus Vietnam (38,5 % des Gesamtwerts), gefolgt von Deutschland.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Kleie und andere Rückstände“?
„Kleie und andere Rückstände, auch in Form von Pellets: von anderem Getreide“ fällt unter Unterposition 2302.40 des Harmonisierten Systems, die zu Position 2302 gehört (Abschnitt IV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Kleie und andere Rückstände“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif sind Einfuhren unter 2302.40 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Kleie und andere Rückstände“ in den USA?
Im US-Zolltarif (HTSUS) sind Einfuhren unter 2302.40 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Kleie und andere Rückstände“?
Vietnam, mit 176,7 Mio. $ im Jahr 2024 (38,5 % der weltweiten Exporte).
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Kleie und andere Rückstände“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Kleie und andere Rückstände“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer die USA (51 %), das Vereinigte Königreich (16 %) und die Ukraine (12 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 1,8 Mio. €.