Unterposition · Kapitel 23 · Position 2308
2308.00: Pflanzliche Stoffe und pflanzliche Abfälle, pflanzliche Rückstände und pflanzliche Nebenerzeugnisse der zur Fütterung verwendeten Art, auch in Form von Pellets, anderweit weder genannt noch inbegriffen
2308.00 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 2308 („Pflanzliche Stoffe und pflanzliche Abfälle, pflanzliche Rückstände und…“), Kapitel 23.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 2308 00 Pflanzliche Stoffe und pflanzliche Abfälle, pflanzliche Rückstände und pflanzliche Nebenerzeugnisse der zur Fütterung verwendeten Art, auch in Form von Pellets, anderweit weder genannt noch inbegriffen:
- Traubentrester:
- 2308 00 11 mit einem Gesamtalkoholgehalt von 4,3 % mas oder weniger und einem Trockenmassegehalt von 40 GHT oder mehr Frei—
- 2308 00 19 anderer 1,62 €/kg/tot. alc.—
- 2308 00 40 Eicheln und Rosskastanien; Trester (ausgenommen Traubentrester) Frei—
- 2308 00 90 andere 1,6 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 3
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- Tarifpositionen
- bei 3 von 4 Tarifpositionen
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Tarifpositionen
- bei 3 von 4 Tarifpositionen
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 4
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - Abfällen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1157/24
- Unterlagen
- C672 Mitzuführendes Informationsdokument für die Verbringung der in Verordnung (EU) 2024/1157 genannten Abfälle - Artikel 18 und Anhang VII
- C669 Notifizierungsformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IA
- Y923 Für dieses Erzeugnis gelten die Bestimmungen der Verordnung (EU) 2024/1157 nicht
- C670 Begleitformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IB
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | Frei – 1,6 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kenia und 7 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 183,8 Mio. € | 59,4 % | +27,8 % | |
| 35,1 Mio. € | 11,3 % | -2,3 % | |
| 30,8 Mio. € | 9,9 % | +26,8 % | |
| 14,1 Mio. € | 4,6 % | -3,4 % | |
| 10,6 Mio. € | 3,4 % | -39 % | |
| 7,4 Mio. € | 2,4 % | +6,3 % | |
| 6,7 Mio. € | 2,2 % | -45,8 % | |
| 5,4 Mio. € | 1,8 % | -1,1 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 619.400 $619.400 $+9 Mio. $+20,9 Mio. $+> 68,9 Mio. $
Exporte: 115
- Argentinien: 309,3 Mio. $
- Brasilien: 102,4 Mio. $
- China: 91,4 Mio. $
- Deutschland: 68,9 Mio. $
- Niederlande: 68,4 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 64,7 Mio. $
- Kanada: 36,3 Mio. $
- Russland: 36 Mio. $
- Polen: 28,8 Mio. $
- Mexiko: 23 Mio. $
- Thailand: 20,9 Mio. $
- Indien: 20,2 Mio. $
- Vietnam: 19,3 Mio. $
- Ungarn: 18,6 Mio. $
- Peru: 18,1 Mio. $
- Frankreich: 16,7 Mio. $
- Rumänien: 15,5 Mio. $
- Schweden: 14,4 Mio. $
- Indonesien: 14,1 Mio. $
- Belgien: 13 Mio. $
- Irland: 10,6 Mio. $
- Italien: 10,5 Mio. $
- Tschechien: 10,1 Mio. $
- Ägypten: 9,9 Mio. $
- Portugal: 9,1 Mio. $
- Australien: 9 Mio. $
- Spanien: 8,3 Mio. $
- Pakistan: 7,6 Mio. $
- Ukraine: 6,5 Mio. $
- Slowakei: 6,4 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 6,4 Mio. $
- Dänemark: 6,2 Mio. $
- Österreich: 5,2 Mio. $
- Bolivien: 4,1 Mio. $
- Lettland: 3,2 Mio. $
- Litauen: 2,2 Mio. $
- Tansania: 1,8 Mio. $
- Malaysia: 1,7 Mio. $
- Bulgarien: 1,6 Mio. $
- Singapur: 1,6 Mio. $
- Taiwan: 1,5 Mio. $
- Neuseeland: 1,5 Mio. $
- Finnland: 1,1 Mio. $
- Honduras: 1 Mio. $
- Israel: 838.100 $
- Chile: 782.600 $
- Ecuador: 749.300 $
- Griechenland: 698.000 $
- Aserbaidschan: 674.400 $
- Serbien: 631.900 $
- Kenia: 624.200 $
- Estland: 619.400 $
- Paraguay: 603.600 $
- Südafrika: 586.500 $
- Laos: 577.300 $
- Côte d’Ivoire: 576.200 $
- Kambodscha: 536.200 $
- Republik Moldau: 420.700 $
- Usbekistan: 406.300 $
- Japan: 391.000 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 299.300 $299.300 $+3,6 Mio. $+16 Mio. $+> 85,1 Mio. $
Importe: 155
- Vereinigtes Königreich: 127,6 Mio. $
- Deutschland: 103,9 Mio. $
- Irland: 100 Mio. $
- Japan: 93,5 Mio. $
- China: 85,1 Mio. $
- Niederlande: 83,1 Mio. $
- Dänemark: 56,7 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 56,2 Mio. $
- Südkorea: 43,8 Mio. $
- Spanien: 40,5 Mio. $
- Frankreich: 34,4 Mio. $
- Belgien: 31,3 Mio. $
- Marokko: 25,3 Mio. $
- Italien: 22,6 Mio. $
- Tschechien: 17,3 Mio. $
- Türkei: 16 Mio. $
- Ungarn: 15,3 Mio. $
- Polen: 12,6 Mio. $
- Indien: 9,5 Mio. $
- Österreich: 9,2 Mio. $
- Kambodscha: 8,6 Mio. $
- Neuseeland: 6,6 Mio. $
- Kanada: 6,3 Mio. $
- Schweiz: 6,3 Mio. $
- Panama: 6,2 Mio. $
- Bulgarien: 5,9 Mio. $
- Malaysia: 5,9 Mio. $
- Thailand: 5,7 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 5,6 Mio. $
- Taiwan: 5,3 Mio. $
- Brasilien: 4,9 Mio. $
- Rumänien: 4,9 Mio. $
- Slowakei: 4,8 Mio. $
- Israel: 4,5 Mio. $
- Südafrika: 4,2 Mio. $
- Myanmar: 3,9 Mio. $
- Kolumbien: 3,8 Mio. $
- Australien: 3,8 Mio. $
- Algerien: 3,6 Mio. $
- Vietnam: 3,6 Mio. $
- Jordanien: 3,2 Mio. $
- Afghanistan: 3 Mio. $
- Litauen: 2,9 Mio. $
- Russland: 2,9 Mio. $
- Finnland: 2,8 Mio. $
- Portugal: 2,6 Mio. $
- Indonesien: 2,3 Mio. $
- Katar: 2,3 Mio. $
- Mexiko: 2,1 Mio. $
- Singapur: 1,8 Mio. $
- Slowenien: 1,7 Mio. $
- Belarus: 1,7 Mio. $
- Lettland: 1,6 Mio. $
- Peru: 1,6 Mio. $
- Kuwait: 1,5 Mio. $
- Ecuador: 1,5 Mio. $
- Ghana: 1,4 Mio. $
- Philippinen: 1,3 Mio. $
- Schweden: 1,1 Mio. $
- Norwegen: 1 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 309,3 Mio. $ | 27,1 % | |
| 2 | 102,4 Mio. $ | 9 % | |
| 3 | 91,4 Mio. $ | 8 % | |
| 4 | 68,9 Mio. $ | 6 % | |
| 5 | 68,4 Mio. $ | 6 % | |
| 6 | 64,7 Mio. $ | 5,7 % | |
| 7 | 36,3 Mio. $ | 3,2 % | |
| 8 | 36 Mio. $ | 3,2 % | |
| 9 | 28,8 Mio. $ | 2,5 % | |
| 10 | 23 Mio. $ | 2 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 127,6 Mio. $ | 11,2 % | |
| 2 | 103,9 Mio. $ | 9,1 % | |
| 3 | 100 Mio. $ | 8,8 % | |
| 4 | 93,5 Mio. $ | 8,2 % | |
| 5 | 85,1 Mio. $ | 7,5 % | |
| 6 | 83,1 Mio. $ | 7,3 % | |
| 7 | 56,7 Mio. $ | 5 % | |
| 8 | 56,2 Mio. $ | 4,9 % | |
| 9 | 43,8 Mio. $ | 3,8 % | |
| 10 | 40,5 Mio. $ | 3,6 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 5 %Median des Zollsatzes
- 56Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 55 %am höchsten: Island, Bahamas, Norwegen
165
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 2 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4,5 % | 3 % – 5 % | 2023 | |
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 45 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 4,5 % | 3 % – 5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 2 % | 0 % – 3 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0,5 % | 0 % – 1,6 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 55 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 4,5 % | 3 % – 5 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 4,5 % | 3 % – 5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 13 % | 10 % – 15 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 1,5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 42 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 11 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 5 % – 15 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 4,5 % | 3 % – 5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0,2 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 5 % – 46 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 1,2 % | 0 % – 1,9 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 08119 Vegetable residues & by-products, vegetable materials & vegetable waste, whether/not in the form of pellets, of a kind used for animal food, n.e.s.
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 111210
- Gütergruppe CPC 2.1
- 39120 Bran and other residues from the working of cereals or legumes; vegetable materials and vegetable waste, vegetable residues and by-products, whether or not in the form of pellets, of a kind used in animal feeding n.e.c.
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- n/a
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 2308.00 | unverändert |
| 2012 | 2308.00 | unverändert |
| 2007 | 2308.00 | unverändert |
| 2002 | 2308.00 | unverändert |
| 1996 | 2308.10, 2308.90 | geändert |
| 1992 | 2308.10, 2308.90 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 1
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- H311471 U.S. CBP
Protest and Application for Further Review No. 5301-19-101361; Tariff classification of a certain pea protein product.
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 2308.00 in 4 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 0 % und 1,6 %. Bei 2 davon beträgt der Satz 0 %. Für 1 Tarifposition gilt ein spezifischer oder gemischter Zoll.
Unterposition 2308.00 umfasst im türkischen Zolltarif 4 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 4 %.
Für Waren mit Ursprung in 145 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von Frei – 1,6 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM).
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 309,4 Mio. € ein (+13 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 0,27 € je kg; wichtigstes Lieferland war Argentinien mit einem Anteil von 59 %, gefolgt von dem Vereinigten Königreich.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 1,1 Mrd. $, ein Minus von 9,4 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus Argentinien (27,1 % des Gesamtwerts), gefolgt von Brasilien.
Anmerkungen
Zusätzliche Anmerkungen
1. Zu den Unterpositionen 23031011 und 23031019 gehören nur Rückstände aus der Maisstärkegewinnung. Ausgenommen sind Mischungen aus Rückständen der Maisstärkegewinnung mit Erzeugnissen von anderen Pflanzen oder mit Erzeugnissen aus Mais, die mit anderen Verfahren als der Nassmüllerei zur Herstellung von Maisstärke gewonnen wurden.
Ihr Stärkegehalt, bestimmt nach der Methode gemäß Anhang III Teil K der Verordnung (EG) Nr. 152/2009 der Kommission und bezogen auf die Trockenmasse, darf 28 GHT nicht übersteigen. Der Fettgehalt, bestimmt nach der Methode gemäß Anhang III Teil G der Verordnung (EG) Nr. 152/2009 und bezogen auf die Trockenmasse, darf 4,5 GHT nicht übersteigen.
2. Zu Unterposition 23069005 gehören nur Rückstände aus der Gewinnung von Maiskeimöl, die die folgenden auf die Trockenmasse bezogenen Gewichtsanteile enthalten:
a) Erzeugnisse mit einem Gehalt an Fett von weniger als 3 GHT:
Stärkegehalt: weniger als 45 GHT
Proteingehalt (Stickstoffgehalt × 6,25): 11,5 GHT oder mehr;
b) Erzeugnisse mit einem Gehalt an Fett von 3 GHT oder mehr, jedoch nicht mehr als 8 GHT:
Stärkegehalt: weniger als 45 GHT
Proteingehalt (Stickstoffgehalt × 6,25): 13 GHT oder mehr.
Darüber hinaus dürfen die Rückstände nicht andere als vom Maiskorn stammende Anteile aufweisen.
Zur Bestimmung des Stärke- und Proteingehalts sind die jeweiligen in Anlage III Teile K und C der Verordnung (EG) Nr. 152/2009 beschriebenen Methoden anzuwenden.
Zur Bestimmung des Fett- und des Feuchtigkeitsgehalts sind die jeweiligen in der Anlage III Teile G und A der Verordnung (EG) Nr. 152/2009 beschriebenen Methoden anzuwenden.
Erzeugnisse, die Bestandteile des Maiskorns enthalten, die dem Rückstand nach der Gewinnung des Maiskeimöls zugesetzt wurden, sind ausgenommen, wenn diese Bestandteile nicht dem Verfahren der Gewinnung des Maiskeimöls unterworfen wurden.
3. Für die Anwendung der Unterpositionen 23070011, 23070019, 23080011 und 23080019 versteht man jeweils unter:
vorhandenem Alkoholgehalt (in % mas) die Masseneinheiten reinen Alkohols, die in 100 Masseneinheiten des Erzeugnisses enthalten sind;
potenziellem Alkoholgehalt (in % mas) die Masseneinheiten reinen Alkohols, die durch vollständiges Vergären des in 100 Masseneinheiten des Erzeugnisses enthaltenen Zuckers gebildet werden können;
Gesamtalkoholgehalt (in % mas) die Summe des vorhandenen Alkoholgehalts und des potenziellen Alkoholgehalts;
% mas: die Abkürzung für den Massengehalt.
4. Für die Anwendung der Unterpositionen 23091011 bis 23091070 und 23099031 bis 23099070 gelten als Milcherzeugnisse die Waren der Positionen 0401, 0402, 0404, 0405, 0406 und der Unterpositionen 04032011 bis 04032039, 04039011 bis 04039069, 17021100, 17021900 und 21069051.
5. Zu Unterposition 23099020 gehören — mit Ausnahme von Mischungen aus Rückständen der Maisstärkegewinnung mit Erzeugnissen von anderen Pflanzen oder Erzeugnissen aus Mais, die aus anderen Verfahren als der Nassmüllerei zur Maisstärkeherstellung gewonnen wurden — nur Rückstände aus der Maisstärkegewinnung, die enthalten:
15 GHT oder weniger Rückstände vom Sichten von Mais aus dem nassmüllerischen Verfahren und/oder
Rückstände aus Maisquellwasser aus dem nassmüllerischen Verfahren, das zur Herstellung von Alkohol oder anderen Erzeugnissen aus Stärke gebraucht wurde.
Diese Erzeugnisse können auch Rückstände aus der Maiskeimölgewinnung mittels nassmüllerischem Verfahren enthalten.
Ihr Stärkegehalt, bestimmt nach der Methode gemäß Anhang III Teil K der Verordnung (EG) Nr. 152/2009 und bezogen auf die Trockenmasse, darf 28 GHT nicht übersteigen. Der Fettgehalt, bestimmt nach der Methode gemäß Anhang III Teil G der Verordnung (EG) Nr. 152/2009 und bezogen auf die Trockenmasse, darf 4,5 GHT nicht übersteigen. Der Proteingehalt, bestimmt nach der Methode gemäß Anhang III Teil C der Verordnung (EG) Nr. 152/2009 und bezogen auf die Trockenmasse, darf 40 % nicht übersteigen.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Pflanzliche Stoffe und pflanzliche Abfälle, pflanzliche Rückstände…“?
„Pflanzliche Stoffe und pflanzliche Abfälle, pflanzliche Rückstände und pflanzliche Nebenerzeugnisse der zur Fütterung verwendeten Art, auch in Form von Pellets, anderweit weder genannt noch inbegriffen“ fällt unter Unterposition 2308.00 des Harmonisierten Systems, die zu Position 2308 gehört (Abschnitt IV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Pflanzliche Stoffe und pflanzliche Abfälle…“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 2308.00 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 1,6 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Pflanzliche Stoffe und pflanzliche Abfälle…“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 2308.00 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 4 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Pflanzliche Stoffe und pflanzliche Abfälle…“?
Argentinien, mit 309,3 Mio. $ im Jahr 2024 (27,1 % der weltweiten Exporte).
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Pflanzliche Stoffe und pflanzliche Abfälle…“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Pflanzliche Stoffe und pflanzliche Abfälle…“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Argentinien (59 %), das Vereinigte Königreich (11 %) und Brasilien (10 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 309,4 Mio. €.