Unterposition · Kapitel 39 · Position 3917

3917.22

3917.22: aus Polymeren des Propylens

Unterposition 3917.22 gehört zur Position 3917 („Rohre und Schläuche sowie Formstücke, Verschlussstücke und Verbindungsstücke“) in Kapitel 39.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll 6,5 % Drittlandszollsatz · bei 2 nationalen Tarifpositionen abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 6 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 5
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 3917 22 aus Polymeren des Propylens:
  2. 3917 22 10 nahtlos und mit einer Länge, die den größten Durchmesser überschreitet, auch mit Oberflächenbearbeitung, jedoch nicht weiter bearbeitet 6,5 %—
  3. 3917 22 90 andere 6,5 %—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 9

  • ZollaussetzungLuftfahrttauglichkeits-Zollaussetzung Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 1517/18
    Unterlagen
    • C119 Freigabebescheinigung – EASA-Formblatt 1 (gemäß Anlage I zu Anhang I der Verordnung (EU) Nr. 748/2012) oder eine gleichwertige Bescheinigung
  • ZollaussetzungAutonome Aussetzung aufgrund der Endverwendung Frei
    Nur für
    3917 22 10 10 For use in certain types of aircraft
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 3050/95
    Unterlagen
    • N990 EUS - Bewilligung in Bezug auf die Inanspruchnahme der Endverwendung (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
    Tarifpositionen
    bei 1 von 2 Tarifpositionen
  • ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
    Nur für
    3917 22 10 90 Other
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 2658/87
    Unterlagen
    • C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
    Tarifpositionen
    bei 1 von 2 Tarifpositionen
  • ZollaussetzungAutonome Aussetzung aufgrund der Endverwendung Frei
    Nur für
    3917 22 90 20 For use in certain types of aircraft
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 3050/95
    Unterlagen
    • N990 EUS - Bewilligung in Bezug auf die Inanspruchnahme der Endverwendung (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
    Tarifpositionen
    bei 1 von 2 Tarifpositionen
  • ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
    Nur für
    3917 22 90 90 Other
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 2658/87
    Unterlagen
    • C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
    Tarifpositionen
    bei 1 von 2 Tarifpositionen
  • Zollbegünstigung bei EndverwendungNichtpräferentieller Zollsatz bei Endverwendung Frei
    Nur für
    3917 22 90 10 With fittings attached, for use in civil aircraft
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 1549/06
    Tarifpositionen
    bei 1 von 2 Tarifpositionen
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 6

  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Nordkorea
    Rechtsakt
    Regulation 1509/17
    Unterlagen
    • Y971 Güter, ausgenommen die in den mit der Maßnahme zusammenhängenden MG-Fußnoten beschriebenen Güter (Anhang II Teil VIII der Verordnung (EU) 2017/1509)
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus, Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0765/06, Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y727 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 3)
    • Y728 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 4)
    • L152 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 1ra Absatz 10 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates
    • Y870 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 8f der Verordnung (EU) Nr. 765/2006)
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Russland
    Gültigkeit
    bis 31. Dezember 2027
    Rechtsakt
    Regulation 0833/14
    Unterlagen
    • L142 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3i Absatz 3c der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
    • Y874 Die in Artikel 3i Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3i Absatz 3aa)
    • L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
    • Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Waren und Technologien, die Einschränkungen unterliegen
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Nordkorea
    Rechtsakt
    Regulation 1509/17
    Unterlagen
    • Y920 Andere Waren als in den an die Maßnahme verknüpften Fußnoten aufgeführt
    Tarifpositionen
    bei 1 von 2 Tarifpositionen
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Iran
    Rechtsakt
    Regulation 0267/12
    Unterlagen
    • Y750 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Verordnung (EG) Nr. 267/2012 des Rates, Anhang II
    Tarifpositionen
    bei 1 von 2 Tarifpositionen

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—6,5 %
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
APS - Allgemeine Regelung
Cookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville und 6 weitere

Cookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu

Frei
GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung)
Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitere

Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan

Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Europäischer Wirtschaftsraum Island, Liechtenstein, Norwegen Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Zollunion EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Schweiz Schweiz Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Chile Chile Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Algerien Algerien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Färöer Färöer Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Mexiko Mexiko Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Tunesien Tunesien Frei
Zollunion EU–Türkei Türkei Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–Südafrika Südafrika Frei
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay 5,2 %

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate82,5 Mio. €+4,5 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis3,37 € je kg
Präferenzzollsatz81 %
Jan. 2024: 5,2 Mio. €Feb. 2024: 7,1 Mio. €März 2024: 7,4 Mio. €Apr. 2024: 9 Mio. €Mai 2024: 7,1 Mio. €Juni 2024: 6,7 Mio. €Juli 2024: 7,2 Mio. €Aug. 2024: 6,8 Mio. €Sept. 2024: 6,7 Mio. €Okt. 2024: 6,9 Mio. €Nov. 2024: 7 Mio. €Dez. 2024: 4,7 Mio. €Jan. 2025: 5,3 Mio. €Feb. 2025: 6,1 Mio. €März 2025: 7,5 Mio. €Apr. 2025: 7,3 Mio. €Mai 2025: 6,8 Mio. €Juni 2025: 6,7 Mio. €Juli 2025: 7,4 Mio. €Aug. 2025: 6,6 Mio. €Sept. 2025: 7,6 Mio. €Okt. 2025: 6,8 Mio. €Nov. 2025: 6,1 Mio. €Dez. 2025: 5,1 Mio. €Jan. 2026: 5 Mio. €Feb. 2026: 5,9 Mio. €März 2026: 7,5 Mio. €Apr. 2026: 9,7 Mio. €Mai 2026: 8,2 Mio. €Juni 2026: 7,6 Mio. €Juli 2026: 7,2 Mio. €Aug. 2026: 5,9 Mio. € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Türkei 21,4 Mio. € 26 % +10,3 %
Serbien 17,3 Mio. € 21 % -2 %
Schweiz 15,4 Mio. € 18,7 % +21,2 %
China 8,9 Mio. € 10,8 % -16,1 %
Vereinigtes Königreich 7,9 Mio. € 9,5 % +6,6 %
Norwegen 4,1 Mio. € 5 % +26 %
Vereinigte Staaten 1,8 Mio. € 2,2 % -8,4 %
Indien 1,8 Mio. € 2,2 % +10 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

3917.22 · 1,2 Mrd. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 590.700 $590.700 $+6,8 Mio. $+23,2 Mio. $+> 87,7 Mio. $

Exporte: 128
  1. Deutschland: 206,9 Mio. $
  2. Türkei: 120,5 Mio. $
  3. China: 116,8 Mio. $
  4. Italien: 87,7 Mio. $
  5. Polen: 71,8 Mio. $
  6. Österreich: 67,1 Mio. $
  7. Vereinigte Staaten: 44,6 Mio. $
  8. Tschechien: 37,9 Mio. $
  9. Schweden: 35,4 Mio. $
  10. Belgien: 29,1 Mio. $
  11. Serbien: 26,5 Mio. $
  12. Spanien: 25,5 Mio. $
  13. Côte d’Ivoire: 23,2 Mio. $
  14. Niederlande: 21,4 Mio. $
  15. Frankreich: 19,6 Mio. $
  16. Russland: 18,8 Mio. $
  17. Indonesien: 18,6 Mio. $
  18. Südkorea: 18,3 Mio. $
  19. Vereinigtes Königreich: 17,7 Mio. $
  20. Kolumbien: 17,2 Mio. $
  21. Kroatien: 14,7 Mio. $
  22. Schweiz: 12,4 Mio. $
  23. Litauen: 11,5 Mio. $
  24. Portugal: 10,9 Mio. $
  25. Slowenien: 9,7 Mio. $
  26. Bulgarien: 7,9 Mio. $
  27. Lettland: 7,5 Mio. $
  28. Kanada: 7,5 Mio. $
  29. Mexiko: 7,3 Mio. $
  30. Vietnam: 6,9 Mio. $
  31. Thailand: 6,8 Mio. $
  32. Argentinien: 6,2 Mio. $
  33. Slowakei: 6,2 Mio. $
  34. Vereinigte Arabische Emirate: 5,9 Mio. $
  35. Rumänien: 5,9 Mio. $
  36. Ungarn: 5,6 Mio. $
  37. Ägypten: 5 Mio. $
  38. Finnland: 5 Mio. $
  39. Dänemark: 4,8 Mio. $
  40. Norwegen: 4,2 Mio. $
  41. Griechenland: 4,1 Mio. $
  42. Japan: 4,1 Mio. $
  43. Indien: 4,1 Mio. $
  44. Malaysia: 3,9 Mio. $
  45. Estland: 3,8 Mio. $
  46. Taiwan: 3 Mio. $
  47. Irland: 2,5 Mio. $
  48. Bosnien und Herzegowina: 2,3 Mio. $
  49. Israel: 2,2 Mio. $
  50. Guatemala: 2,2 Mio. $
  51. Ukraine: 1,8 Mio. $
  52. Peru: 1,8 Mio. $
  53. Australien: 1,8 Mio. $
  54. Brasilien: 1,4 Mio. $
  55. Saudi-Arabien: 1,4 Mio. $
  56. Singapur: 1,3 Mio. $
  57. Mauritius: 1,2 Mio. $
  58. Südafrika: 1 Mio. $
  59. Nordmazedonien: 918.800 $
  60. Chile: 805.800 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Deutschland 206,9 Mio. $ 16,8 %
2 Türkei 120,5 Mio. $ 9,8 %
3 China 116,8 Mio. $ 9,5 %
4 Italien 87,7 Mio. $ 7,1 %
5 Polen 71,8 Mio. $ 5,8 %
6 Österreich 67,1 Mio. $ 5,5 %
7 Vereinigte Staaten 44,6 Mio. $ 3,6 %
8 Tschechien 37,9 Mio. $ 3,1 %
9 Schweden 35,4 Mio. $ 2,9 %
10 Belgien 29,1 Mio. $ 2,4 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Vereinigte Staaten 89,8 Mio. $ 7,3 %
2 Deutschland 83,5 Mio. $ 6,8 %
3 Frankreich 44,2 Mio. $ 3,6 %
4 Irak 43,5 Mio. $ 3,5 %
5 Dänemark 38,8 Mio. $ 3,2 %
6 Niederlande 37,2 Mio. $ 3 %
7 Spanien 36,9 Mio. $ 3 %
8 Italien 33,6 Mio. $ 2,7 %
9 Belgien 29,5 Mio. $ 2,4 %
10 Portugal 29 Mio. $ 2,4 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 10 %Median des Zollsatzes
  • 16Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 200 %am höchsten: Malediven, Angola, Sudan

164

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Afghanistan 25 % 2018 · HS 2012
Ägypten 20 % 2019 · HS 2017
Albanien 5 % 2023
Algerien 15 % 2023
Angola 50 % 2023 · HS 2017
Anguilla 10 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 15 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 30 % 2023
Argentinien 16 % 2023 · HS 2017
Armenien 6 % 5 % – 6,5 % 2023
Aruba 10 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 10 % 0 % – 15 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 30 % 2021 · HS 2017
Australien 5 % 2023
Bahrain 5 % 2023
Bangladesch 25 % 2023 · HS 2017
Barbados 15 % 2022 · HS 2017
Belarus 6 % 5 % – 6,5 % 2021 · HS 2017
Belize 15 % 2023
Benin 20 % 2023
Bermuda 25 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 10 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 6,7 % 0 % – 10 % 2022
Botsuana 15 % 2023
Brasilien 16 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 20 % 2023
Burundi 25 % 2023
Cabo Verde 3,3 % 0 % – 5 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 10 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 5 % 2023
Côte d’Ivoire 20 % 2023 · HS 2017
Dominica 15 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 14 % 2023
Ecuador 15 % 2023 · HS 2017
El Salvador 5 % 2022
Eswatini 15 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 6,5 % 2023
Fidschi 17 % 5 % – 32 % 2023
Französisch-Polynesien 13 % 2023
Gabun 30 % 2023
Gambia 20 % 2023
Georgien 3,3 % 0 % – 5 % 2022 · HS 2017
Ghana 20 % 2023
Gibraltar 12 % 2023 · HS 2017
Grenada 15 % 2023 · HS 2012
Guatemala 5 % 2023
Guinea 20 % 2023
Guinea-Bissau 20 % 2023
Guyana 15 % 2023 · HS 2017
Haiti 15 % 2020 · HS 2017
Honduras 5 % 2023
Indien 10 % 2023
Indonesien 15 % 2023
Iran 10 % 2020 · HS 2017
Island 0 % 2023
Israel 6,7 % 5,4 % – 8 % 2022 · HS 2017
Jamaika 15 % 2023
Japan 4,8 % 2023
Jemen 7,5 % 5 % – 10 % 2017 · HS 2017
Jordanien 2,5 % 0 % – 5 % 2023
Kaimaninseln 22 % 2021 · HS 2002
Kambodscha 15 % 2023 · HS 2017
Kamerun 30 % 2023
Kanada 0 % 2023
Kasachstan 4,3 % 0 % – 6,5 % 2023
Katar 5 % 2023
Kenia 25 % 2023
Kirgisistan 6 % 5 % – 6,5 % 2021 · HS 2017
Kiribati 10 % 2023 · HS 2002
Kolumbien 0 % 2023 · HS 2017
Komoren 0 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 30 % 2023
Kuba 30 % 2023 · HS 2017
Kuwait 5 % 2023
Laos 20 % 2023 · HS 2017
Lesotho 15 % 2023
Libanon 10 % 2020 · HS 2017
Liberia 20 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 4,6 %* 2021 · HS 2017
Madagaskar 20 % 2023
Malawi 10 % 2021 · HS 2017
Malaysia 20 % 2023
Malediven 200 % 0 % – 400 % 2023
Mali 20 % 2023
Marokko 18 % 2023
Mauretanien 20 % 2023 · HS 2017
Mauritius 15 % 2023
Mexiko 0 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 4 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 5 % 2023 · HS 2017
Mosambik 7,5 % 2023
Myanmar 3 % 2023 · HS 2017
Namibia 15 % 2023
Nauru 10 % 2021 · HS 2017
Nepal 30 % 2023
Neuseeland 5 % 2023
Nicaragua 5 % 2023
Niger 20 % 2023
Nigeria 20 % 2023
Nordmazedonien 6,5 % 2023
Norwegen 0 % 2023
Oman 5 % 2023
Pakistan 20 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 6,7 % 5,4 % – 8 % 2017 · HS 2017
Palau 3 % 2023 · HS 2012
Panama 3 % 0 % – 6 % 2023
Papua-Neuguinea 10 % 2023
Paraguay 16 % 2023 · HS 2017
Peru 0 % 2023 · HS 2017
Philippinen 15 % 2023
Republik Moldau 6,5 % 2023 · HS 2017
Ruanda 25 % 2023
Russland 6 % 5 % – 6,5 % 2021 · HS 2017
Salomonen 10 % 2023 · HS 2017
Sambia 18 % 15 % – 25 % 2023
Samoa 8 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 10 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 5 % 2023
Schweiz 3,6 %* 2023
Senegal 20 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 20 % 2023
Simbabwe 0,2 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 25 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 18 % 15 % – 20 % 2023
St. Kitts und Nevis 15 % 2023
St. Lucia 15 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 5 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 15 % 2023
Südafrika 15 % 2023
Sudan 40 % 2021 · HS 2017
Südkorea 6,5 % 2023
Suriname 15 % 2023 · HS 2007
Syrien 10 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 4,3 % 0 % – 6,5 % 2021 · HS 2012
Tansania 25 % 2023
Thailand 5 % 2023
Togo 20 % 2023
Tonga 0 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 15 % 2023 · HS 2012
Tschad 30 % 2023
Türkei 17 % 2023
Tuvalu 0 % 2017 · HS 2017
Uganda 0 % 2023
Ukraine 3,3 % 0 % – 5 % 2023 · HS 2017
Uruguay 16 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 20 % 2021 · HS 2017
Vanuatu 10 % 2023
Venezuela 20 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 5 % 2023
Vereinigte Staaten 3,1 % 2023
Vereinigtes Königreich 4,8 % 0 % – 6 % 2023
Vietnam 15 % 2023
Wallis und Futuna 6 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 30 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
5812 Tubes, pipes & hoses, rigid
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Vorleistungsgüter · BEC 311210
Gütergruppe CPC 2.1
36320 Tubes, pipes and hoses, and fittings therefor, of plastics
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
2220 Manufacture of plastics products

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20173917.22unverändert
20123917.22unverändert
20073917.22unverändert
20023917.22unverändert
19963917.22unverändert
19923917.22unverändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. EU Einreihung · Gilt ab:

    Commission Implementing Regulation (EU) 2026/1873 of 23 July 2026 concerning the classification of certain goods in the Combined Nomenclature

    CELEX 32026R1873 · Quelle: eur-lex.europa.eu

  2. US Ein- und Ausfuhrkontrollen

    Notice of Action: Brazil's Acts, Policies, and Practices Related to Digital Trade and Electronic Payment Services; Unfair, Preferential Tariffs; Anti-Corruption Enforcement; Intellectual Property Protection; Ethanol Market Access; and Illegal Deforestation

    FR Doc. 2026-14542 · 91 FR 45516 · Quelle: federalregister.gov

  3. US Tarifänderung

    Notice of Determination and Request for Comments Concerning Action Pursuant to Section 301: Brazil's Acts, Policies, and Practices Related to Digital Trade and Electronic Payment Services; Unfair, Preferential Tariffs; Anti-Corruption Enforcement; Intellectual Property Protection; Ethanol Market Access; and Illegal Deforestation

    FR Doc. 2026-11158 · 91 FR 33854 · Quelle: federalregister.gov

  4. GB Sonstiges

    Update to VAT Z Coverage on Aircraft and Aircraft Parts – 19 May 2026

    Trade Tariff news 6334 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk

Rechtsänderungen →

Unterposition 3917.22 umfasst in der Kombinierten Nomenklatur 2 Tarifpositionen; der Drittlandszollsatz beträgt 6,5 %.

Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 3917.22 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 6,5 %.

Waren aus 148 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 6,5 %.

Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 82,5 Mio. € (+5 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war die Türkei mit einem Anteil von 26 %, gefolgt von Serbien.

2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 1,2 Mrd. $ exportiert (+1,1 % gegenüber dem Vorjahr).

Deutschland lag mit 206,9 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor der Türkei.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „aus Polymeren des Propylens“?

„aus Polymeren des Propylens“ fällt unter Unterposition 3917.22 des Harmonisierten Systems, die zu Position 3917 gehört (Abschnitt VII). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „aus Polymeren des Propylens“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 3917.22 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 6,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „aus Polymeren des Propylens“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 3917.22 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 6,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „aus Polymeren des Propylens“?

Deutschland, mit 206,9 Mio. $ im Jahr 2024 (16,8 % der weltweiten Exporte).

Aus welchen Ländern können „aus Polymeren des Propylens“ zollfrei in die EU eingeführt werden?

Für Waren mit Ursprung in 148 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 6,5 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.

Woher bezieht die EU „aus Polymeren des Propylens“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer die Türkei (26 %), Serbien (21 %) und die Schweiz (19 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 82,5 Mio. €.

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