Unterposition · Kapitel 44 · Position 4410
4410.11: Spanplatten, „oriented strand board“-Platten: aus Holz, Spanplatten
Spanplatten aus Holz
Amtlicher Wortlaut Spanplatten
4410.11 ist die HS-Unterposition für Spanplatten aus Holz; sie gehört zur Position 4410 in Kapitel 44.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 4410 11 Spanplatten:
- 4410 11 10 roh oder nur geschliffen (Rohplatten) 7 %m3
- 4410 11 30 auf der Oberfläche mit Melamin imprägniertem Papier beschichtet 7 %m3
- 4410 11 50 auf der Oberfläche mit Dekorplatten oder Dekorfolie aus Kunststoff beschichtet 7 %m3
- 4410 11 90 andere 7 %m3
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 4
- ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2658/87
- Unterlagen
- C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 6
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 0355/22, Regulation 0285/18
- EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Irak, Syrien
- Rechtsakt
- Regulation 1210/03, Regulation 1332/13
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle von Holz und Holzerzeugnissen, die dem FLEGT-Genehmigungssystem unterliegen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Indonesien
- Rechtsakt
- Decision 0284/14
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2027
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- Unterlagen
- L142 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3i Absatz 3c der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y874 Die in Artikel 3i Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3i Absatz 3aa)
- L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 7 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Syrien | Syrien | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien und 4 weitereCookinseln, Indien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Tadschikistan, Vanuatu | 3,5 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 6,1 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 62,4 Mio. € | 28,3 % | -11,2 % | |
| 51,1 Mio. € | 23,2 % | -1,4 % | |
| 45,5 Mio. € | 20,6 % | -18,5 % | |
| 30,1 Mio. € | 13,7 % | +0,2 % | |
| 23,2 Mio. € | 10,5 % | +29,8 % | |
| 5 Mio. € | 2,2 % | +25,2 % | |
| 793.053 € | 0,4 % | -38 % | |
| 766.195 € | 0,3 % | +8,7 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 3 Mio. $3 Mio. $+48 Mio. $+249 Mio. $+> 339 Mio. $
Exporte: 122
- Österreich: 743 Mio. $
- Deutschland: 596 Mio. $
- Thailand: 445 Mio. $
- Frankreich: 339 Mio. $
- Polen: 313 Mio. $
- Spanien: 286 Mio. $
- Russland: 285 Mio. $
- Belgien: 284 Mio. $
- Italien: 272 Mio. $
- Türkei: 268 Mio. $
- Rumänien: 266 Mio. $
- Kanada: 249 Mio. $
- Portugal: 154 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 151 Mio. $
- Tschechien: 136 Mio. $
- China: 133 Mio. $
- Slowakei: 130 Mio. $
- Brasilien: 115 Mio. $
- Chile: 110 Mio. $
- Bulgarien: 93 Mio. $
- Schweiz: 86 Mio. $
- Ungarn: 79 Mio. $
- Lettland: 75 Mio. $
- Belarus: 74 Mio. $
- Ukraine: 71 Mio. $
- Norwegen: 61 Mio. $
- Südafrika: 59 Mio. $
- Kroatien: 57 Mio. $
- Schweden: 48 Mio. $
- Litauen: 47 Mio. $
- Malaysia: 42 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 36 Mio. $
- Dänemark: 29 Mio. $
- Niederlande: 26 Mio. $
- Vietnam: 20 Mio. $
- Kasachstan: 19 Mio. $
- Indonesien: 17 Mio. $
- Mexiko: 17 Mio. $
- Griechenland: 16 Mio. $
- Luxemburg: 14 Mio. $
- Ecuador: 14 Mio. $
- Serbien: 13 Mio. $
- Neuseeland: 12 Mio. $
- Finnland: 10 Mio. $
- Argentinien: 9 Mio. $
- Usbekistan: 9 Mio. $
- Irland: 8 Mio. $
- Estland: 8 Mio. $
- Indien: 8 Mio. $
- Japan: 7 Mio. $
- Eswatini: 7 Mio. $
- Pakistan: 6 Mio. $
- Georgien: 5 Mio. $
- Iran: 4 Mio. $
- Uganda: 4 Mio. $
- Slowenien: 3 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 3 Mio. $
- Guatemala: 3 Mio. $
- Montenegro: 2 Mio. $
- Bhutan: 2 Mio. $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 2 Mio. $2 Mio. $+24 Mio. $+88 Mio. $+> 238 Mio. $
Importe: 207
- Deutschland: 565 Mio. $
- Frankreich: 346 Mio. $
- Polen: 332 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 324 Mio. $
- Italien: 271 Mio. $
- China: 262 Mio. $
- Spanien: 238 Mio. $
- Niederlande: 221 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 176 Mio. $
- Südkorea: 166 Mio. $
- Kasachstan: 149 Mio. $
- Usbekistan: 149 Mio. $
- Kanada: 122 Mio. $
- Mexiko: 117 Mio. $
- Tschechien: 117 Mio. $
- Malaysia: 116 Mio. $
- Litauen: 111 Mio. $
- Schweden: 110 Mio. $
- Taiwan: 97 Mio. $
- Japan: 92 Mio. $
- Österreich: 88 Mio. $
- Portugal: 87 Mio. $
- Belgien: 85 Mio. $
- Saudi-Arabien: 79 Mio. $
- Serbien: 77 Mio. $
- Griechenland: 71 Mio. $
- Kolumbien: 70 Mio. $
- Vietnam: 70 Mio. $
- Ungarn: 67 Mio. $
- Dänemark: 66 Mio. $
- Peru: 66 Mio. $
- Irland: 65 Mio. $
- Rumänien: 65 Mio. $
- Slowakei: 64 Mio. $
- Aserbaidschan: 61 Mio. $
- Kroatien: 61 Mio. $
- Schweiz: 56 Mio. $
- Algerien: 53 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 52 Mio. $
- Slowenien: 49 Mio. $
- Bulgarien: 43 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 41 Mio. $
- Israel: 33 Mio. $
- Georgien: 33 Mio. $
- Republik Moldau: 32 Mio. $
- Libanon: 30 Mio. $
- Marokko: 27 Mio. $
- Albanien: 26 Mio. $
- Estland: 25 Mio. $
- Philippinen: 25 Mio. $
- Zypern: 24 Mio. $
- Nordmazedonien: 24 Mio. $
- Finnland: 24 Mio. $
- Australien: 24 Mio. $
- Libyen: 23 Mio. $
- Montenegro: 23 Mio. $
- Guatemala: 23 Mio. $
- Armenien: 22 Mio. $
- Indonesien: 22 Mio. $
- Ukraine: 20 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 743 Mio. $ | 11,6 % | |
| 2 | 596 Mio. $ | 9,3 % | |
| 3 | 445 Mio. $ | 6,9 % | |
| 4 | 339 Mio. $ | 5,3 % | |
| 5 | 313 Mio. $ | 4,9 % | |
| 6 | 286 Mio. $ | 4,5 % | |
| 7 | 285 Mio. $ | 4,4 % | |
| 8 | 284 Mio. $ | 4,4 % | |
| 9 | 272 Mio. $ | 4,2 % | |
| 10 | 268 Mio. $ | 4,2 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 565 Mio. $ | 8,8 % | |
| 2 | 346 Mio. $ | 5,4 % | |
| 3 | 332 Mio. $ | 5,2 % | |
| 4 | 324 Mio. $ | 5,1 % | |
| 5 | 271 Mio. $ | 4,2 % | |
| 6 | 262 Mio. $ | 4,1 % | |
| 7 | 238 Mio. $ | 3,7 % | |
| 8 | 221 Mio. $ | 3,4 % | |
| 9 | 176 Mio. $ | 2,7 % | |
| 10 | 166 Mio. $ | 2,6 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 163
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 7 %Median des Zollsatzes
- 28Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 40 %am höchsten: Sambia, Sudan, Kenia
163
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 8 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 11 % | 10 % – 14 % | 2023 · HS 2017 | |
| 6,5 % | 5 % – 8 % | 2023 | |
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 6,5 % | 5 % – 8 % | 2021 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 11 % | 10 % – 14 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 9 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 7 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2020 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5,8 % | 5 % – 6 % | 2023 | |
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 35 %* | 2023 | ||
| 6,5 % | 5 % – 8 % | 2021 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 14 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 11 % | 10 % – 14 % | 2023 · HS 2017 | |
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 6,5 % | 5 % – 8 % | 2021 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 %* | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 8,3 % | 5 % – 10 % | 2020 · HS 2012 | |
| 5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 7 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 8,5 % | 0 % – 14 % | 2023 · HS 2017 | |
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 11 % | 10 % – 14 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 63422 Particle board, oriented strand board (OSB) & similar board of wood, whether/not agglomerated with resins/other organic binding substances
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 311210
- Gütergruppe CPC 2.1
- 31431 Particle board
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1621 Manufacture of veneer sheets and wood-based panels
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 4410.11 | unverändert |
| 2012 | 4410.11 | unverändert |
| 2007 | 4410.11 | unverändert |
| 2002 | 4410.31, 4410.32, 4410.33, 4410.39 | geändert |
| 1996 | 4410.19 | geändert |
| 1992 | 4410.10 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
EU-Entwaldungsverordnung (EUDR)
Erzeugnisse aus diesen Rohstoffen dürfen nur dann auf dem EU-Markt in Verkehr gebracht oder ausgeführt werden, wenn sie entwaldungsfrei und legal erzeugt sind und eine Sorgfaltserklärung für sie vorliegt.
- Holz gilt ab 30. Dezember 2026
Particle board, oriented strand board (OSB) and similar board (for example, waferboard) of wood or other ligneous materials, whether or not agglomerated with resins or other organic binding substances (not including used products and second-hand products)
Verordnung (EU) 2023/1115, Anhang I (konsolidierte Fassung)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 3
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- N330251 U.S. CBP
The tariff classification of a multilayer particle board panel from China
- N279556 U.S. CBP
The tariff classification and marking of pallet blocks from Germany and The Netherlands
- N275330 U.S. CBP
The tariff classification of decorative panel products and edgebanding material from Italy
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 4410.11 in 4 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 7 %.
Unterposition 4410.11 umfasst im türkischen Zolltarif 4 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 7 %.
Für Waren mit Ursprung in 151 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 7 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 139 davon entfällt der Zoll ganz.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 220,8 Mio. € ein (−6 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 0,47 € je kg; wichtigstes Lieferland war die Schweiz mit einem Anteil von 28 %, gefolgt von Norwegen.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 6 Mrd. $, ein Minus von 2 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus Österreich (11,6 % des Gesamtwerts), gefolgt von Deutschland.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Spanplatten, „oriented strand board“-Platten: aus Holz, Spanplatten“?
„Spanplatten, „oriented strand board“-Platten: aus Holz, Spanplatten“ fällt unter Unterposition 4410.11 des Harmonisierten Systems, die zu Position 4410 gehört (Abschnitt IX). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Spanplatten, „oriented strand board“-Platten“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 4410.11 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Spanplatten, „oriented strand board“-Platten“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 4410.11 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Spanplatten, „oriented strand board“-Platten“?
Österreich, mit 743 Mio. $ im Jahr 2024 (11,6 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Spanplatten aus Holz“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 139 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 7 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Spanplatten aus Holz“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer die Schweiz (28 %), Norwegen (23 %) und die Ukraine (21 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 220,8 Mio. €.