Unterposition · Kapitel 56 · Position 5601
5601.21: Watte aus Spinnstoffen und Waren daraus: aus Baumwolle
Amtlicher Wortlaut aus Baumwolle
5601.21 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 5601 („Watte aus Spinnstoffen und Waren daraus“), Kapitel 56.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 5601 21 aus Baumwolle:
- 5601 21 10 hydrophil 3,8 %—
- 5601 21 90 andere 3,8 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 4
- ZollaussetzungLuftfahrttauglichkeits-Zollaussetzung Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1517/18
- Unterlagen
- C119 Freigabebescheinigung – EASA-Formblatt 1 (gemäß Anlage I zu Anhang I der Verordnung (EU) Nr. 748/2012) oder eine gleichwertige Bescheinigung
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 4
- EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 1836/17
- Unterlagen
- Y084 Abweichung vom Einfuhrverbot nach Artikel 16i Absatz 1 der Verordnung (EU) 2017/1509 des Rates
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0765/06, Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y727 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 3)
- Y728 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 4)
- L152 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 1ra Absatz 10 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates
- Y870 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 8f der Verordnung (EU) Nr. 765/2006)
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2027
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- Unterlagen
- L142 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3i Absatz 3c der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y874 Die in Artikel 3i Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3i Absatz 3aa)
- L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 3,8 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Syrien | Syrien | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien und 4 weitereCookinseln, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Tadschikistan, Vanuatu | 3 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 3,3 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 35,8 Mio. € | 51,4 % | +0,7 % | |
| 19,7 Mio. € | 28,3 % | -5,8 % | |
| 5,4 Mio. € | 7,7 % | +2,3 % | |
| 2,8 Mio. € | 4 % | +4,3 % | |
| 1,4 Mio. € | 2 % | -13,1 % | |
| 1,3 Mio. € | 1,9 % | -14,2 % | |
| 871.049 € | 1,2 % | -17,1 % | |
| 633.458 € | 0,9 % | +4,2 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 184.500 $184.500 $+2,5 Mio. $+20,3 Mio. $+> 69,5 Mio. $
Exporte: 132
- China: 264,3 Mio. $
- Deutschland: 88 Mio. $
- Türkei: 86 Mio. $
- Indien: 69,5 Mio. $
- Frankreich: 57 Mio. $
- Niederlande: 54 Mio. $
- Italien: 50,6 Mio. $
- Usbekistan: 49,9 Mio. $
- Polen: 40,1 Mio. $
- Mexiko: 38,4 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 29,5 Mio. $
- Bulgarien: 27,4 Mio. $
- Japan: 20,3 Mio. $
- Griechenland: 20 Mio. $
- Estland: 17,4 Mio. $
- Vietnam: 17,2 Mio. $
- Tansania: 16,6 Mio. $
- Thailand: 12,1 Mio. $
- Russland: 8,2 Mio. $
- Spanien: 8,2 Mio. $
- Lettland: 7,5 Mio. $
- Kanada: 6,2 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 5,5 Mio. $
- Kasachstan: 5 Mio. $
- Kroatien: 4 Mio. $
- Tschechien: 4 Mio. $
- Österreich: 3,6 Mio. $
- Serbien: 3,2 Mio. $
- Brasilien: 2,7 Mio. $
- Dänemark: 2,7 Mio. $
- Indonesien: 2,5 Mio. $
- Portugal: 2,5 Mio. $
- Ungarn: 2,2 Mio. $
- Belgien: 2,1 Mio. $
- Malaysia: 2,1 Mio. $
- Singapur: 1,8 Mio. $
- Südkorea: 1,8 Mio. $
- Turkmenistan: 1,5 Mio. $
- Schweden: 1,2 Mio. $
- Schweiz: 1,2 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 1,1 Mio. $
- Ägypten: 1,1 Mio. $
- Slowenien: 1 Mio. $
- Armenien: 1 Mio. $
- Ukraine: 987.800 $
- Südafrika: 953.900 $
- Slowakei: 842.700 $
- Taiwan: 830.700 $
- Kambodscha: 744.100 $
- Philippinen: 704.200 $
- Dominikanische Republik: 487.300 $
- Australien: 450.600 $
- Litauen: 424.500 $
- Pakistan: 362.200 $
- Neuseeland: 361.300 $
- Saudi-Arabien: 219.300 $
- Argentinien: 216.500 $
- Irland: 216.200 $
- Peru: 214.600 $
- Paraguay: 200.000 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 619.500 $619.500 $+4,2 Mio. $+12,1 Mio. $+> 29,8 Mio. $
Importe: 213
- Vereinigte Staaten: 119,5 Mio. $
- Frankreich: 84,8 Mio. $
- Deutschland: 66,3 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 59,7 Mio. $
- Russland: 45,2 Mio. $
- Japan: 40,7 Mio. $
- Kanada: 29,8 Mio. $
- Spanien: 26,2 Mio. $
- Niederlande: 24,8 Mio. $
- Vietnam: 24,2 Mio. $
- Philippinen: 21,7 Mio. $
- Australien: 21 Mio. $
- Mexiko: 20,7 Mio. $
- Polen: 18,7 Mio. $
- Belgien: 17 Mio. $
- Italien: 16,7 Mio. $
- Tschechien: 14,5 Mio. $
- Österreich: 14,5 Mio. $
- Indonesien: 14,1 Mio. $
- Indien: 12,3 Mio. $
- Taiwan: 12,1 Mio. $
- China: 11,9 Mio. $
- Kasachstan: 11,4 Mio. $
- Ukraine: 11,4 Mio. $
- Rumänien: 10,6 Mio. $
- Schweden: 10,3 Mio. $
- Irland: 10,2 Mio. $
- Saudi-Arabien: 10,1 Mio. $
- Dänemark: 10 Mio. $
- Thailand: 9,1 Mio. $
- Israel: 9 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 8,4 Mio. $
- Malaysia: 8,2 Mio. $
- Ungarn: 8,1 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 7,4 Mio. $
- Schweiz: 7,1 Mio. $
- Singapur: 7,1 Mio. $
- Südafrika: 6,8 Mio. $
- Südkorea: 6,3 Mio. $
- Chile: 6,1 Mio. $
- Slowakei: 5,9 Mio. $
- Türkei: 5,9 Mio. $
- Finnland: 5,9 Mio. $
- Kroatien: 5,8 Mio. $
- Kirgisistan: 5,8 Mio. $
- Irak: 5,6 Mio. $
- Norwegen: 5,2 Mio. $
- Griechenland: 5,1 Mio. $
- Serbien: 5 Mio. $
- Bulgarien: 4,8 Mio. $
- Republik Moldau: 4,3 Mio. $
- Kuwait: 4,2 Mio. $
- Pakistan: 4,2 Mio. $
- Peru: 4 Mio. $
- Brasilien: 4 Mio. $
- Kolumbien: 3,6 Mio. $
- Lettland: 3,5 Mio. $
- Slowenien: 3,4 Mio. $
- Marokko: 3,3 Mio. $
- Portugal: 3,1 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 264,3 Mio. $ | 25,1 % | |
| 2 | 88 Mio. $ | 8,4 % | |
| 3 | 86 Mio. $ | 8,2 % | |
| 4 | 69,5 Mio. $ | 6,6 % | |
| 5 | 57 Mio. $ | 5,4 % | |
| 6 | 54 Mio. $ | 5,1 % | |
| 7 | 50,6 Mio. $ | 4,8 % | |
| 8 | 49,9 Mio. $ | 4,7 % | |
| 9 | 40,1 Mio. $ | 3,8 % | |
| 10 | 38,4 Mio. $ | 3,7 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 119,5 Mio. $ | 11,4 % | |
| 2 | 84,8 Mio. $ | 8,1 % | |
| 3 | 66,3 Mio. $ | 6,3 % | |
| 4 | 59,7 Mio. $ | 5,7 % | |
| 5 | 45,2 Mio. $ | 4,3 % | |
| 6 | 40,7 Mio. $ | 3,9 % | |
| 7 | 29,8 Mio. $ | 2,8 % | |
| 8 | 26,2 Mio. $ | 2,5 % | |
| 9 | 24,8 Mio. $ | 2,4 % | |
| 10 | 24,2 Mio. $ | 2,3 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 8,8 %Median des Zollsatzes
- 21Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 45 %am höchsten: Bahamas, Iran, Algerien
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 10 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8,8 % | 5 % – 20 % | 2021 · HS 2007 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 10 % – 30 % | 2021 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 45 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 8,8 % | 5 % – 20 % | 2022 · HS 2017 | |
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8,8 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 4,8 % | 0 % – 14 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 0 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6,3 % | 0 % – 15 % | 2022 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 3,8 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 8,8 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2012 | |
| 6,3 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 8,8 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 10 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 6,3 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 32 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 0 % – 20 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 3,5 % | 0 % – 14 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 4 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 13 % | 0 % – 25 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 11 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 16 % | 15 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6,3 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 11 % | 2023 | ||
| 6 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 4 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 3,8 %* | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0,4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 1,3 %* | 2023 | ||
| 3,8 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 5 % | 0 % – 20 % | 2023 · HS 2012 | |
| 13 % | 5 % – 20 % | 2021 · HS 2017 | |
| 8,8 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 8,8 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2007 | |
| 10 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 0 % – 20 % | 2023 · HS 2012 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 | ||
| 23 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3,8 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 18 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 3,6 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 65771 Wadding of textile materials & articles thereof; textile fibres not > 5 mm in length (flock), textile dust & mill neps
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 411220
- Gütergruppe CPC 2.1
- 27991 Wadding of textile materials and articles thereof; textile fibres not exceeding 5 mm in length (flock), textile dust and mill neps
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1399 Manufacture of other textiles n.e.c.1709 Manufacture of other articles of paper and paperboard
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 5601.21 | unverändert |
| 2012 | 5601.21 | unverändert |
| 2007 | 5601.21 | unverändert |
| 2002 | 5601.21 | unverändert |
| 1996 | 5601.21 | unverändert |
| 1992 | 5601.21 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 6
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- N340357 U.S. CBP
The tariff classification of an electric vaporizer from China
- N334928 U.S. CBP
The country of origin determination of cotton swabs; 19 CFR 102.21(c)(2)
- N330026 U.S. CBP
The tariff classification of cotton swabs, cotton pads, and an emery board from China.
- N313260 U.S. CBP
The tariff classification, country of origin and country of origin marking of cotton pads; 19 CFR 102.21(c)(2); 19 CFR 134
- N290532 U.S. CBP
The tariff classification of cotton balls from Turkey and China
- N290573 U.S. CBP
The tariff classification of cotton balls from Turkey
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 5601.21 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 3,8 %.
Unterposition 5601.21 umfasst im türkischen Zolltarif 3 Tarifpositionen; der Drittlandszollsatz beträgt 3,8 %.
Für Waren mit Ursprung in 152 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 3,8 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 140 davon entfällt der Zoll ganz.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 69,7 Mio. € ein (−2 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 4,90 € je kg; wichtigstes Lieferland war die Türkei mit einem Anteil von 51 %, gefolgt von China.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 1,1 Mrd. $, ein Plus von 1,5 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus China (25,1 % des Gesamtwerts), gefolgt von Deutschland.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Watte aus Spinnstoffen und Waren daraus: aus Baumwolle“?
„Watte aus Spinnstoffen und Waren daraus: aus Baumwolle“ fällt unter Unterposition 5601.21 des Harmonisierten Systems, die zu Position 5601 gehört (Abschnitt XI). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Watte aus Spinnstoffen und Waren daraus“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 5601.21 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 3,8 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Watte aus Spinnstoffen und Waren daraus“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 5601.21 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 3,8 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Watte aus Spinnstoffen und Waren daraus“?
China, mit 264,3 Mio. $ im Jahr 2024 (25,1 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Watte aus Spinnstoffen und Waren daraus“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 140 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 3,8 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Watte aus Spinnstoffen und Waren daraus“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer die Türkei (51 %), China (28 %) und Indien (8 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 69,7 Mio. €.