Unterposition · Kapitel 56 · Position 5603

5603.14

5603.14: mit einem Quadratmetergewicht von mehr als 150 g

Vliesstoffe aus Chemiefilamenten, über 150 g/m²

5603.14 ist die HS-Unterposition für Vliesstoffe aus Chemiefilamenten, über 150 g/m²; sie gehört zur Position 5603 in Kapitel 56.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll 4,3 % Drittlandszollsatz · bei 3 nationalen Tarifpositionen abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 6 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 3
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 5603 14 mit einem Quadratmetergewicht von mehr als 150 g:
  2. 5603 14 10 bestrichen oder überzogen 4,3 %—
  3. andere:
  4. 5603 14 20 Trägervlies, aus Polyester, im Sinne der Zusätzlichen Anmerkung 1 zu Kapitel 56 4,3 %—
  5. 5603 14 80 andere 4,3 %—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 8

  • AntidumpingzollVorläufiger Antidumpingzoll 50 %
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    China
    Rechtsakt
    Regulation 1063/26
    Tarifpositionen
    bei 1 von 3 Tarifpositionen
    Sätze für namentlich genannte Ausführer (7)
    UnternehmenSatz
    Hubei Unibon nonwovens Co Ltd 88CB45,6 %
    Changde Tiandingfeng Nonwovens Co Ltd Tiandingfeng Nonwovens Co Ltd 88CC50 %
    Hebei Jinliu Chemical Fiber Co., Ltd. 88CD49,4 %
    Hebei Saikefu Nonwovens Co., Ltd. 88CE49,4 %
    Hubei Bushi Nonwovens Co., Ltd 88CF49,4 %
    Shouguang Fada Cloth Co., Ltd 88CG49,4 %
    Jiangyin Huasicheng Nonwoven Co., Ltd. 88CH49,4 %
  • AntidumpingzollVorläufiger Antidumpingzoll 50 %
    Nur für
    5603 14 80 70 Non-woven needle-punched sheets of polyester filaments, of a thickness exceeding 0.5 mm but not exceeding 1.8 mm, impregnated with one or more binders, containing less than 30 % of glass by weight, not coated or covered
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    China
    Rechtsakt
    Regulation 1063/26
    Tarifpositionen
    bei 1 von 3 Tarifpositionen
    Sätze für namentlich genannte Ausführer (7)
    UnternehmenSatz
    Hubei Unibon nonwovens Co Ltd 88CB45,6 %
    Changde Tiandingfeng Nonwovens Co Ltd Tiandingfeng Nonwovens Co Ltd 88CC50 %
    Hebei Jinliu Chemical Fiber Co., Ltd. 88CD49,4 %
    Hebei Saikefu Nonwovens Co., Ltd. 88CE49,4 %
    Hubei Bushi Nonwovens Co., Ltd 88CF49,4 %
    Shouguang Fada Cloth Co., Ltd 88CG49,4 %
    Jiangyin Huasicheng Nonwoven Co., Ltd. 88CH49,4 %
  • ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 2658/87
    Unterlagen
    • C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
  • ZollaussetzungLuftfahrttauglichkeits-Zollaussetzung Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 1517/18
    Unterlagen
    • C119 Freigabebescheinigung – EASA-Formblatt 1 (gemäß Anlage I zu Anhang I der Verordnung (EU) Nr. 748/2012) oder eine gleichwertige Bescheinigung
  • ZollaussetzungAutonome Zollaussetzung Frei
    Nur für
    5603 14 80 10 Non-wovens of aromatic polyamide fibres obtained by polycondensation of m-phenylenediamine and isophthalic acid, in the piece or cut into rectangles
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 2605/25
    Tarifpositionen
    bei 1 von 3 Tarifpositionen
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 4

  • EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Nordkorea
    Rechtsakt
    Regulation 1836/17
    Unterlagen
    • Y084 Abweichung vom Einfuhrverbot nach Artikel 16i Absatz 1 der Verordnung (EU) 2017/1509 des Rates
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus, Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0765/06, Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y727 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 3)
    • Y728 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 4)
    • L152 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 1ra Absatz 10 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates
    • Y870 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 8f der Verordnung (EU) Nr. 765/2006)
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Russland
    Gültigkeit
    bis 31. Dezember 2027
    Rechtsakt
    Regulation 0833/14
    Unterlagen
    • L142 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3i Absatz 3c der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
    • Y874 Die in Artikel 3i Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3i Absatz 3aa)
    • L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
    • Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—4,3 %
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung)
Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitere

Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan

Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Europäischer Wirtschaftsraum Island, Liechtenstein, Norwegen Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Zollunion EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Schweiz Schweiz Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Chile Chile Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Algerien Algerien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Färöer Färöer Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Kenia Kenia Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Mexiko Mexiko Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Syrien Syrien Frei
Abkommen EU–Tunesien Tunesien Frei
Zollunion EU–Türkei Türkei Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–Südafrika Südafrika Frei
APS - Allgemeine Regelung
Cookinseln, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien und 4 weitere

Cookinseln, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Tadschikistan, Vanuatu

3,4 %
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay 3,8 %

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate256,3 Mio. €-6,9 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis5,13 € je kg
Präferenzzollsatz38 %
Jan. 2024: 16,4 Mio. €Feb. 2024: 21,4 Mio. €März 2024: 21,9 Mio. €Apr. 2024: 27,9 Mio. €Mai 2024: 24,4 Mio. €Juni 2024: 22,1 Mio. €Juli 2024: 25,1 Mio. €Aug. 2024: 18,4 Mio. €Sept. 2024: 23,8 Mio. €Okt. 2024: 24,5 Mio. €Nov. 2024: 21,4 Mio. €Dez. 2024: 16,9 Mio. €Jan. 2025: 24,2 Mio. €Feb. 2025: 22,1 Mio. €März 2025: 20 Mio. €Apr. 2025: 24,6 Mio. €Mai 2025: 25,5 Mio. €Juni 2025: 24,5 Mio. €Juli 2025: 26 Mio. €Aug. 2025: 21,9 Mio. €Sept. 2025: 22,5 Mio. €Okt. 2025: 24,3 Mio. €Nov. 2025: 19 Mio. €Dez. 2025: 16,3 Mio. €Jan. 2026: 16,9 Mio. €Feb. 2026: 18,6 Mio. €März 2026: 20,7 Mio. €Apr. 2026: 21,8 Mio. €Mai 2026: 20,8 Mio. €Juni 2026: 28 Mio. €Juli 2026: 24,5 Mio. €Aug. 2026: 22,9 Mio. € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
China 88,8 Mio. € 34,6 % -9,5 %
Japan 77,4 Mio. € 30,2 % -7,8 %
Vereinigte Staaten 27 Mio. € 10,5 % +16,3 %
Türkei 22,7 Mio. € 8,8 % -16,2 %
Schweiz 12,6 Mio. € 4,9 % -0,5 %
Vereinigtes Königreich 10,6 Mio. € 4,1 % +15,9 %
Südkorea 4,9 Mio. € 1,9 % -2,1 %
Israel 3,9 Mio. € 1,5 % -50,7 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

5603.14 · 2,7 Mrd. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 676.000 $676.000 $+11 Mio. $+66 Mio. $+> 275 Mio. $

Exporte: 115
  1. Italien: 465 Mio. $
  2. China: 426 Mio. $
  3. Deutschland: 340 Mio. $
  4. Vereinigte Staaten: 275 Mio. $
  5. Japan: 150 Mio. $
  6. Frankreich: 90 Mio. $
  7. Tschechien: 86 Mio. $
  8. Niederlande: 78 Mio. $
  9. Kanada: 77 Mio. $
  10. Polen: 71 Mio. $
  11. Türkei: 66 Mio. $
  12. Südkorea: 59 Mio. $
  13. Indien: 51 Mio. $
  14. Spanien: 50 Mio. $
  15. Belgien: 39 Mio. $
  16. Österreich: 33 Mio. $
  17. Griechenland: 30 Mio. $
  18. Luxemburg: 29 Mio. $
  19. Slowenien: 26 Mio. $
  20. Taiwan: 25 Mio. $
  21. Vereinigtes Königreich: 23 Mio. $
  22. Vietnam: 20 Mio. $
  23. Brasilien: 19 Mio. $
  24. Thailand: 19 Mio. $
  25. Sonderverwaltungsregion Hongkong: 14 Mio. $
  26. Mexiko: 14 Mio. $
  27. Malaysia: 12 Mio. $
  28. Slowakei: 11 Mio. $
  29. Dänemark: 11 Mio. $
  30. Schweiz: 11 Mio. $
  31. Israel: 9 Mio. $
  32. Russland: 8 Mio. $
  33. Ungarn: 7 Mio. $
  34. Australien: 7 Mio. $
  35. Marokko: 6 Mio. $
  36. Saudi-Arabien: 4 Mio. $
  37. Ägypten: 4 Mio. $
  38. Rumänien: 4 Mio. $
  39. Singapur: 4 Mio. $
  40. Argentinien: 4 Mio. $
  41. Nordmazedonien: 4 Mio. $
  42. Irland: 3 Mio. $
  43. Schweden: 3 Mio. $
  44. Ukraine: 3 Mio. $
  45. Südafrika: 3 Mio. $
  46. Indonesien: 2 Mio. $
  47. Bulgarien: 2 Mio. $
  48. Portugal: 2 Mio. $
  49. Finnland: 2 Mio. $
  50. Litauen: 1 Mio. $
  51. Paraguay: 1 Mio. $
  52. Kroatien: 1 Mio. $
  53. Philippinen: 703.600 $
  54. Lettland: 690.300 $
  55. Estland: 676.000 $
  56. Norwegen: 505.000 $
  57. Serbien: 504.500 $
  58. Kolumbien: 486.600 $
  59. Libanon: 338.200 $
  60. Costa Rica: 256.400 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Italien 465 Mio. $ 17,1 %
2 China 426 Mio. $ 15,7 %
3 Deutschland 340 Mio. $ 12,5 %
4 Vereinigte Staaten 275 Mio. $ 10,1 %
5 Japan 150 Mio. $ 5,5 %
6 Frankreich 90 Mio. $ 3,3 %
7 Tschechien 86 Mio. $ 3,2 %
8 Niederlande 78 Mio. $ 2,9 %
9 Kanada 77 Mio. $ 2,9 %
10 Polen 71 Mio. $ 2,6 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Vereinigte Staaten 302 Mio. $ 11,1 %
2 Deutschland 210 Mio. $ 7,7 %
3 Italien 158 Mio. $ 5,8 %
4 Mexiko 138 Mio. $ 5,1 %
5 Kanada 119 Mio. $ 4,4 %
6 Frankreich 114 Mio. $ 4,2 %
7 Polen 103 Mio. $ 3,8 %
8 China 82 Mio. $ 3 %
9 Vietnam 72 Mio. $ 2,7 %
10 Spanien 67 Mio. $ 2,5 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 8 %Median des Zollsatzes
  • 28Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 45 %am höchsten: Bahamas, Iran, Angola

165

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Afghanistan 5 % 2018 · HS 2012
Ägypten 5 % 2019 · HS 2017
Albanien 0 % 2023
Algerien 15 % 2023
Angola 30 % 2023 · HS 2017
Anguilla 10 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 5 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 10 % 2023
Argentinien 21 % 2 % – 26 % 2023 · HS 2017
Armenien 5 % 2023
Aruba 22 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 15 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 30 % 2021 · HS 2017
Australien 5 % 2023
Bahamas 45 % 2022
Bahrain 5 % 2023
Bangladesch 25 % 2023 · HS 2017
Barbados 5 % 2022 · HS 2017
Belarus 5 % 2021 · HS 2017
Belize 5 % 2023
Benin 20 % 2023
Bermuda 25 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 15 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 1,7 % 0 % – 5 % 2022
Botsuana 15 % 10 % – 20 % 2023
Brasilien 21 % 2 % – 26 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 20 % 2023
Burundi 10 % 2023
Cabo Verde 10 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 8 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 0 % 2023
Côte d’Ivoire 20 % 2023 · HS 2017
Dominica 5 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 0 % 2023
Ecuador 15 % 2023 · HS 2017
El Salvador 0 % 2022
Eswatini 15 % 10 % – 20 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 4,3 % 2023
Fidschi 5 % 2023
Französisch-Polynesien 8 % 2023
Gabun 10 % 2023
Gambia 20 % 2023
Georgien 0 % 2022 · HS 2017
Ghana 20 % 2023
Gibraltar 12 % 2023 · HS 2017
Grenada 5 % 2023 · HS 2012
Guatemala 0 % 2023
Guinea 20 % 2023
Guinea-Bissau 20 % 2023
Guyana 5 % 2023 · HS 2017
Haiti 5 % 2020 · HS 2017
Honduras 0 % 2023
Indien 20 % 2023
Indonesien 5 % 2023
Iran 40 % 2020 · HS 2017
Island 0 % 2023
Israel 0 % 2022 · HS 2017
Jamaika 0 % 2023
Japan 3,6 % 0 % – 4,3 % 2023
Jemen 5 % 2017 · HS 2017
Jordanien 0 % 2023
Kaimaninseln 22 % 2021 · HS 2002
Kambodscha 7 % 2023 · HS 2017
Kamerun 10 % 2023
Kanada 0 % 2023
Kasachstan 5 % 2023
Katar 5 % 2023
Kenia 10 % 2023
Kirgisistan 5 % 2021 · HS 2017
Kiribati 15 % 2023 · HS 2002
Kolumbien 10 % 2023 · HS 2017
Komoren 5 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 10 % 2023
Kuba 15 % 2023 · HS 2017
Kuwait 5 % 2023
Laos 10 % 2023 · HS 2017
Lesotho 15 % 10 % – 20 % 2023
Libanon 0 % 2020 · HS 2017
Liberia 20 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 4 %* 2021 · HS 2017
Madagaskar 20 % 2023
Malawi 25 % 2021 · HS 2017
Malaysia 20 % 2023
Malediven 10 % 0 % – 15 % 2023
Mali 20 % 2023
Marokko 2,5 % 2023
Mauretanien 20 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 10 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 4 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 25 % 2023 · HS 2017
Mosambik 7,5 % 2023
Myanmar 15 % 2023 · HS 2017
Namibia 15 % 10 % – 20 % 2023
Nauru 10 % 2021 · HS 2017
Nepal 15 % 2023
Neuseeland 5 % 2023
Nicaragua 0 % 2023
Niger 20 % 2023
Nigeria 20 % 2023
Nordmazedonien 10 % 2023
Norwegen 0 % 2023
Oman 5 % 2023
Pakistan 11 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 4 % 0 % – 6 % 2017 · HS 2017
Palau 3 % 2023 · HS 2012
Panama 0 % 2023
Papua-Neuguinea 0 % 2023
Paraguay 4 % 0 % – 18 % 2023 · HS 2017
Peru 6 % 2023 · HS 2017
Philippinen 15 % 2023
Republik Moldau 4,5 % 1 % – 8 % 2023 · HS 2017
Ruanda 10 % 2023
Russland 5 % 2021 · HS 2017
Salomonen 10 % 2023 · HS 2017
Sambia 25 % 2023
Samoa 8 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 10 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 15 % 2023
Schweiz 3,6 %* 2023
Senegal 20 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 20 % 2023
Simbabwe 0,1 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 15 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 0 % 2023
St. Kitts und Nevis 5 % 2023
St. Lucia 0 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 5 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 5 % 2023
Südafrika 15 % 10 % – 20 % 2023
Sudan 3 % 2021 · HS 2017
Südkorea 8 % 2023
Suriname 5 % 2023 · HS 2007
Syrien 10 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 10 % 2021 · HS 2012
Tansania 10 % 2023
Thailand 5 % 2023
Togo 20 % 2023
Tonga 15 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 0 % 2023 · HS 2012
Tschad 10 % 2023
Türkei 24 % 2023
Tuvalu 23 % 2017 · HS 2017
Uganda 10 % 2023
Ukraine 4,3 % 2023 · HS 2017
Uruguay 15 % 2 % – 18 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 6,7 % 5 % – 10 % 2021 · HS 2017
Vanuatu 5 % 2023
Venezuela 24 % 15 % – 26 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 5 % 2023
Vereinigte Staaten 0 % 2023
Vereinigtes Königreich 4 % 2023
Vietnam 12 % 2023
Wallis und Futuna 6 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 10 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
6572 Non-wovens, whether/not impregnated, coated, covered/laminated, n.e.s.
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Vorleistungsgüter · BEC 411210
Gütergruppe CPC 2.1
27922 Nonwovens
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
1399 Manufacture of other textiles n.e.c.

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20175603.14unverändert
20125603.14unverändert
20075603.14unverändert
20025603.14unverändert
19965603.14unverändert
19925603.00geändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 5

Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.

  • N340992 U.S. CBP 26. Juli 2024 · 5603.14.30.00

    The tariff classification of a nonwoven laminated roofing underlayment from India

  • N317508 U.S. CBP 8. März 2021 · 5603.14.30.00

    The tariff classification and country of origin of a laminated nonwoven fabric from Germany; 19 CFR 102.21(c)(4)

  • N304405 U.S. CBP 11. Mai 2020 · 5603.14.90.10

    The tariff classification of two impregnated cleanroom wipers from China

  • N305747 U.S. CBP 10. September 2019 · 5603.14.90.90

    The tariff classification of nonwoven panels from South Korea

  • H273379 U.S. CBP 28. November 2016 · 5603.14.90

    Revocation of HQ 965174, HQ 965659, HQ 956908, HQ 956909, HQ 955244, HQ 954138, HQ 950167, NY 800857 and NY 863512; Classification of Nonwoven Air Filter Fabric; Revoked by Operation of Law; Airflow Technology, Inc. v. United States, 804 F.Supp. 2d 1292 (Ct. Int’l Trade 2011) on remand from…

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. EU Antidumping · Gilt ab:

    Commission Implementing Regulation (EU) 2026/2393 of 29 October 2026 imposing a definitive anti-dumping duty and definitively collecting the provisional duty imposed on imports of PET Spunbond originating in People’s Republic of China

    CELEX 32026R2393 · Quelle: eur-lex.europa.eu

  2. GB Sonstiges

    Update to Commodity Code structure to maintain dynamic alignment with the EU – 24 June 2026

    Trade Tariff news 6929 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk

  3. TR Antidumping

    İthalatta Haksız Rekabetin Önlenmesine İlişkin Tebliğ (No: 2026/20)

    RG 24.05.2026 sayı 33263 · Tebliğ 2026/20 · Quelle: resmigazete.gov.tr

  4. EU Antidumping · Gilt ab:

    Commission Implementing Regulation (EU) 2026/1063 of 12 May 2026 imposing a provisional anti-dumping duty on imports of PET Spunbond originating in the People’s Republic of China

    CELEX 32026R1063 · Quelle: eur-lex.europa.eu

Rechtsänderungen →

In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 5603.14 in 3 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 4,3 %.

Unterposition 5603.14 umfasst im türkischen Zolltarif 6 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 4,3 %.

Für Waren mit Ursprung in 152 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 4,3 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 140 davon entfällt der Zoll ganz.

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in China zusätzlich zum Zoll einen Antidumpingzoll von 50 %.

In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 256,3 Mio. € ein (−7 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 5,13 € je kg; wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 35 %, gefolgt von Japan.

Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 2,7 Mrd. $, ein Minus von 1,9 % gegenüber 2023.

Die meisten Exporte kamen aus Italien (17,1 % des Gesamtwerts), gefolgt von China.

Anmerkungen

Zusätzliche Anmerkung

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „mit einem Quadratmetergewicht von mehr als 150 g“?

„mit einem Quadratmetergewicht von mehr als 150 g“ fällt unter Unterposition 5603.14 des Harmonisierten Systems, die zu Position 5603 gehört (Abschnitt XI). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „mit einem Quadratmetergewicht von mehr als 150 g“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 5603.14 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 4,3 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „mit einem Quadratmetergewicht von mehr als 150 g“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 5603.14 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 4,3 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „mit einem Quadratmetergewicht von mehr als 150 g“?

Italien, mit 465 Mio. $ im Jahr 2024 (17,1 % der weltweiten Exporte).

Aus welchen Ländern können „Vliesstoffe aus Chemiefilamenten, über 150 g/m²“ zollfrei in die EU eingeführt werden?

Für Waren mit Ursprung in 140 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 4,3 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.

Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Vliesstoffe aus Chemiefilamenten, über 150 g/m²“?

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in China zusätzlich zum Zoll einen Antidumpingzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.

Woher bezieht die EU „Vliesstoffe aus Chemiefilamenten, über 150 g/m²“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (35 %), Japan (30 %) und die USA (11 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 256,3 Mio. €.

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