Unterposition · Kapitel 59 · Position 5909
5909.00: Pumpenschläuche und ähnliche Schläuche, aus Spinnstoffen, auch mit Armaturen oder Zubehör aus anderen Stoffen
5909.00 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 5909 („Pumpenschläuche und ähnliche Schläuche, aus Spinnstoffen“), Kapitel 59.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 5909 00 Pumpenschläuche und ähnliche Schläuche, aus Spinnstoffen, auch mit Armaturen oder Zubehör aus anderen Stoffen:
- 5909 00 10 aus synthetischen Chemiefasern 6,5 %—
- 5909 00 90 aus anderen Spinnstoffen 6,5 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2658/87
- Unterlagen
- C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- ZollaussetzungLuftfahrttauglichkeits-Zollaussetzung Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1517/18
- Unterlagen
- C119 Freigabebescheinigung – EASA-Formblatt 1 (gemäß Anlage I zu Anhang I der Verordnung (EU) Nr. 748/2012) oder eine gleichwertige Bescheinigung
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 4
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 0936/15
- EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 1836/17
- Unterlagen
- Y084 Abweichung vom Einfuhrverbot nach Artikel 16i Absatz 1 der Verordnung (EU) 2017/1509 des Rates
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 6,5 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Syrien | Syrien | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien und 4 weitereCookinseln, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Tadschikistan, Vanuatu | 5,2 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 5,2 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 32,4 Mio. € | 79,2 % | +2,7 % | |
| 2,9 Mio. € | 7,1 % | +15,7 % | |
| 2,3 Mio. € | 5,5 % | +40,3 % | |
| 1 Mio. € | 2,5 % | +152,4 % | |
| 688.708 € | 1,7 % | -34,5 % | |
| 512.074 € | 1,3 % | +177,1 % | |
| 310.765 € | 0,8 % | -9,6 % | |
| 152.049 € | 0,4 % | -15,6 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 72.300 $72.300 $+1,7 Mio. $+5,8 Mio. $+> 31,6 Mio. $
Exporte: 121
- China: 159,5 Mio. $
- Deutschland: 52,2 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 38,7 Mio. $
- Kanada: 31,6 Mio. $
- Frankreich: 20,2 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 16,8 Mio. $
- Spanien: 15,5 Mio. $
- Israel: 12,1 Mio. $
- Norwegen: 9,1 Mio. $
- Polen: 9 Mio. $
- Österreich: 7,4 Mio. $
- Lettland: 5,8 Mio. $
- Indien: 4,8 Mio. $
- Vietnam: 4,5 Mio. $
- Schweden: 4,4 Mio. $
- Dänemark: 4,3 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 3,6 Mio. $
- Marokko: 3,5 Mio. $
- Niederlande: 3,2 Mio. $
- Tschechien: 2,9 Mio. $
- Italien: 2,9 Mio. $
- Russland: 2,6 Mio. $
- Philippinen: 2,1 Mio. $
- Ungarn: 2 Mio. $
- Belgien: 2 Mio. $
- Japan: 1,8 Mio. $
- Mexiko: 1,8 Mio. $
- Schweiz: 1,7 Mio. $
- Türkei: 1,7 Mio. $
- Bulgarien: 1,5 Mio. $
- Brasilien: 1,5 Mio. $
- Südafrika: 1,5 Mio. $
- Südkorea: 1,3 Mio. $
- Slowakei: 1,1 Mio. $
- Portugal: 1 Mio. $
- Thailand: 779.700 $
- Taiwan: 769.900 $
- Australien: 749.100 $
- Argentinien: 715.900 $
- Kroatien: 633.500 $
- Rumänien: 607.700 $
- Chile: 574.100 $
- Litauen: 481.500 $
- Malaysia: 393.200 $
- Singapur: 285.100 $
- Kasachstan: 281.500 $
- Slowenien: 250.100 $
- Irland: 224.200 $
- Griechenland: 210.500 $
- Finnland: 206.500 $
- Serbien: 193.900 $
- Ukraine: 185.700 $
- Belarus: 157.300 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 137.900 $
- Estland: 80.800 $
- Georgien: 79.100 $
- Saudi-Arabien: 78.300 $
- Luxemburg: 72.300 $
- Senegal: 49.700 $
- Kolumbien: 44.200 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 302.300 $302.300 $+1,5 Mio. $+6,8 Mio. $+> 12,8 Mio. $
Importe: 208
- Vereinigte Staaten: 64,2 Mio. $
- Deutschland: 24,9 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 16,4 Mio. $
- Kanada: 15,1 Mio. $
- Japan: 15,1 Mio. $
- Mexiko: 13,9 Mio. $
- Brasilien: 12,8 Mio. $
- Niederlande: 12,3 Mio. $
- Polen: 10,8 Mio. $
- Frankreich: 10,6 Mio. $
- Italien: 9,2 Mio. $
- Ghana: 8,9 Mio. $
- Nicaragua: 8,7 Mio. $
- Ungarn: 8,5 Mio. $
- Dänemark: 8,4 Mio. $
- Russland: 7,8 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 7,4 Mio. $
- Schweiz: 7,2 Mio. $
- Australien: 7,1 Mio. $
- Saudi-Arabien: 6,9 Mio. $
- Vietnam: 6,8 Mio. $
- Österreich: 6,7 Mio. $
- Rumänien: 6,7 Mio. $
- Indonesien: 6,6 Mio. $
- Spanien: 6,6 Mio. $
- Belgien: 6,3 Mio. $
- Indien: 6,1 Mio. $
- Chile: 5,1 Mio. $
- Schweden: 4,8 Mio. $
- Südkorea: 4,7 Mio. $
- Taiwan: 4,3 Mio. $
- Ägypten: 4,2 Mio. $
- Portugal: 4,2 Mio. $
- Kasachstan: 4,1 Mio. $
- Israel: 3,9 Mio. $
- Thailand: 3,9 Mio. $
- China: 3,8 Mio. $
- Singapur: 3,7 Mio. $
- Senegal: 3,4 Mio. $
- Türkei: 3 Mio. $
- Tschechien: 2,8 Mio. $
- Philippinen: 2,7 Mio. $
- Norwegen: 2,7 Mio. $
- Algerien: 2,3 Mio. $
- Malaysia: 2,2 Mio. $
- Serbien: 2,2 Mio. $
- Slowakei: 2,2 Mio. $
- Belarus: 2,2 Mio. $
- Bangladesch: 2,1 Mio. $
- Kolumbien: 1,7 Mio. $
- Pakistan: 1,5 Mio. $
- Griechenland: 1,5 Mio. $
- Irak: 1,4 Mio. $
- Finnland: 1,4 Mio. $
- Ukraine: 1,4 Mio. $
- Kroatien: 1,4 Mio. $
- Angola: 1,2 Mio. $
- Slowenien: 1,2 Mio. $
- Katar: 1,1 Mio. $
- Peru: 1,1 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 159,5 Mio. $ | 35,9 % | |
| 2 | 52,2 Mio. $ | 11,7 % | |
| 3 | 38,7 Mio. $ | 8,7 % | |
| 4 | 31,6 Mio. $ | 7,1 % | |
| 5 | 20,2 Mio. $ | 4,5 % | |
| 6 | 16,8 Mio. $ | 3,8 % | |
| 7 | 15,5 Mio. $ | 3,5 % | |
| 8 | 12,1 Mio. $ | 2,7 % | |
| 9 | 9,1 Mio. $ | 2 % | |
| 10 | 9 Mio. $ | 2 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 64,2 Mio. $ | 14,5 % | |
| 2 | 24,9 Mio. $ | 5,6 % | |
| 3 | 16,4 Mio. $ | 3,7 % | |
| 4 | 15,1 Mio. $ | 3,4 % | |
| 5 | 15,1 Mio. $ | 3,4 % | |
| 6 | 13,9 Mio. $ | 3,1 % | |
| 7 | 12,8 Mio. $ | 2,9 % | |
| 8 | 12,3 Mio. $ | 2,8 % | |
| 9 | 10,8 Mio. $ | 2,4 % | |
| 10 | 10,6 Mio. $ | 2,4 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 162
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 6 %Median des Zollsatzes
- 32Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 45 %am höchsten: Bahamas, Äthiopien, Bangladesch
162
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 10 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 45 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 6,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3,9 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 6 % | 0 % – 12 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5,8 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 · HS 2017 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 7 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 11 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 1 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 6 %* | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 8 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 6,5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 2,8 % | 1 % – 6,5 % | 2023 · HS 2017 | |
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 1,7 % | 0 % – 3,3 % | 2023 | |
| 6 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 65791 Textile hose-piping & similar textile tubing, with/without lining, armour/accessories of other materials
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Investitionsgüter · BEC 412010
- Gütergruppe CPC 2.1
- 27998 Textile products and articles for technical uses (including wicks, gas mantles, hosepiping, transmission or conveyor belts, bolting cloth and straining cloth)
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1399 Manufacture of other textiles n.e.c.
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 5909.00 | unverändert |
| 2012 | 5909.00 | unverändert |
| 2007 | 5909.00 | unverändert |
| 2002 | 5909.00 | unverändert |
| 1996 | 5909.00 | unverändert |
| 1992 | 5909.00 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 5909.00 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 6,5 %.
Unterposition 5909.00 umfasst im türkischen Zolltarif 8 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 6,5 %.
Für Waren mit Ursprung in 152 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 6,5 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 140 davon entfällt der Zoll ganz.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 40,9 Mio. € ein (+5 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 3,97 € je kg; wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 79 %, gefolgt von den USA.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 444,1 Mio. $, ein Plus von 8 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus China (35,9 % des Gesamtwerts), gefolgt von Deutschland.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Pumpenschläuche und ähnliche Schläuche, aus Spinnstoffen“?
„Pumpenschläuche und ähnliche Schläuche, aus Spinnstoffen, auch mit Armaturen oder Zubehör aus anderen Stoffen“ fällt unter Unterposition 5909.00 des Harmonisierten Systems, die zu Position 5909 gehört (Abschnitt XI). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Pumpenschläuche und ähnliche Schläuche, aus…“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 5909.00 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 6,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Pumpenschläuche und ähnliche Schläuche, aus…“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 5909.00 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 6,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Pumpenschläuche und ähnliche Schläuche, aus…“?
China, mit 159,5 Mio. $ im Jahr 2024 (35,9 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Pumpenschläuche und ähnliche Schläuche, aus…“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 140 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 6,5 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Pumpenschläuche und ähnliche Schläuche, aus…“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (79 %), die USA (7 %) und das Vereinigte Königreich (6 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 40,9 Mio. €.