Unterposition · Kapitel 59 · Position 5911
5911.32: mit einem Quadratmetergewicht von 650 g oder mehr
5911.32 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 5911 („Erzeugnisse und Waren des technischen Bedarfs, aus Spinnstoffen, aufgeführt in…“), Kapitel 59.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 5911 32 mit einem Quadratmetergewicht von 650 g oder mehr:
- aus Seide oder Chemiefasern:
- 5911 32 11 Gewebe mit einer mittels Vernadelung aufgebrachten Faserauflage, von der auf Papiermaschinen verwendeten Art (z. B. Pressfilze) 5,8 %m2
- 5911 32 19 andere 5,8 %m2
- 5911 32 90 aus anderen Spinnstoffen 4,4 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZollaussetzungLuftfahrttauglichkeits-Zollaussetzung Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1517/18
- Unterlagen
- C119 Freigabebescheinigung – EASA-Formblatt 1 (gemäß Anlage I zu Anhang I der Verordnung (EU) Nr. 748/2012) oder eine gleichwertige Bescheinigung
- ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2658/87
- Unterlagen
- C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- Tarifpositionen
- bei 2 von 3 Tarifpositionen
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 4
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 0936/15
- EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 1836/17
- Unterlagen
- Y084 Abweichung vom Einfuhrverbot nach Artikel 16i Absatz 1 der Verordnung (EU) 2017/1509 des Rates
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 4,4 % – 5,8 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Syrien | Syrien | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien und 4 weitereCookinseln, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Tadschikistan, Vanuatu | 3,5 % – 4,6 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 3,9 % – 5,2 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 10,4 Mio. € | 37,2 % | +34,6 % | |
| 6,1 Mio. € | 21,6 % | -4 % | |
| 3 Mio. € | 10,6 % | +11,2 % | |
| 2 Mio. € | 7,3 % | -25,7 % | |
| 1,9 Mio. € | 6,8 % | +2,6 % | |
| 1,2 Mio. € | 4,3 % | +3,9 % | |
| 884.010 € | 3,2 % | +508,3 % | |
| 763.667 € | 2,7 % | +114,4 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 173.300 $173.300 $+15,5 Mio. $+38,6 Mio. $+> 83,2 Mio. $
Exporte: 77
- China: 139,9 Mio. $
- Deutschland: 135,5 Mio. $
- Österreich: 83,2 Mio. $
- Kanada: 66,9 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 62,7 Mio. $
- Finnland: 58,1 Mio. $
- Schweden: 58,1 Mio. $
- Italien: 38,6 Mio. $
- Japan: 32 Mio. $
- Malaysia: 31,6 Mio. $
- Schweiz: 30,9 Mio. $
- Mexiko: 30,3 Mio. $
- Belgien: 30,1 Mio. $
- Brasilien: 28,8 Mio. $
- Spanien: 22,2 Mio. $
- Niederlande: 21,4 Mio. $
- Frankreich: 21,1 Mio. $
- Tschechien: 15,5 Mio. $
- Australien: 15,5 Mio. $
- Portugal: 7,8 Mio. $
- Indien: 6,4 Mio. $
- Türkei: 5,5 Mio. $
- Südkorea: 4,3 Mio. $
- Singapur: 4,2 Mio. $
- Slowakei: 4,1 Mio. $
- Thailand: 3,5 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 2,4 Mio. $
- Taiwan: 2,3 Mio. $
- Indonesien: 2 Mio. $
- Südafrika: 1,7 Mio. $
- Litauen: 633.800 $
- Serbien: 432.700 $
- Polen: 390.800 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 368.000 $
- Dänemark: 227.600 $
- Chile: 219.900 $
- Russland: 219.800 $
- Argentinien: 173.300 $
- Luxemburg: 142.500 $
- Costa Rica: 104.000 $
- Kasachstan: 94.700 $
- Ungarn: 84.700 $
- Vietnam: 69.600 $
- Lettland: 67.900 $
- Slowenien: 66.200 $
- Rumänien: 46.500 $
- Griechenland: 40.000 $
- Belize: 37.500 $
- Bulgarien: 29.500 $
- Ägypten: 27.300 $
- Irland: 25.000 $
- Usbekistan: 22.000 $
- Paraguay: 11.900 $
- Kolumbien: 9400 $
- Estland: 8600 $
- Norwegen: 8600 $
- Armenien: 4200 $
- Brunei Darussalam: 4200 $
- Kroatien: 3900 $
- Sierra Leone: 3600 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 377.900 $377.900 $+5 Mio. $+18,8 Mio. $+> 36 Mio. $
Importe: 159
- Vereinigte Staaten: 125 Mio. $
- Deutschland: 100,1 Mio. $
- China: 62,5 Mio. $
- Indonesien: 39 Mio. $
- Mexiko: 36 Mio. $
- Frankreich: 34,6 Mio. $
- Kanada: 31,1 Mio. $
- Türkei: 30,3 Mio. $
- Niederlande: 27,8 Mio. $
- Südkorea: 27,6 Mio. $
- Italien: 25,1 Mio. $
- Brasilien: 23,6 Mio. $
- Finnland: 21,3 Mio. $
- Russland: 21,3 Mio. $
- Spanien: 21 Mio. $
- Chile: 18,8 Mio. $
- Schweden: 17,7 Mio. $
- Thailand: 16,4 Mio. $
- Polen: 16,1 Mio. $
- Singapur: 15,6 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 15,3 Mio. $
- Indien: 14,8 Mio. $
- Südafrika: 14,6 Mio. $
- Portugal: 13 Mio. $
- Österreich: 12,7 Mio. $
- Vietnam: 12,5 Mio. $
- Taiwan: 12,5 Mio. $
- Malaysia: 12 Mio. $
- Australien: 10,2 Mio. $
- Tschechien: 8,8 Mio. $
- Argentinien: 8,8 Mio. $
- Japan: 8,1 Mio. $
- Slowakei: 7,8 Mio. $
- Kolumbien: 7,5 Mio. $
- Belgien: 6,8 Mio. $
- Ägypten: 6 Mio. $
- Norwegen: 5,7 Mio. $
- Peru: 5,7 Mio. $
- Schweiz: 5,1 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 5 Mio. $
- Saudi-Arabien: 4,2 Mio. $
- Ungarn: 3,7 Mio. $
- Ukraine: 3,7 Mio. $
- Philippinen: 3,6 Mio. $
- Uruguay: 2,8 Mio. $
- Iran: 2,7 Mio. $
- Bangladesch: 2,6 Mio. $
- Pakistan: 2,5 Mio. $
- Rumänien: 2,4 Mio. $
- Neuseeland: 2,3 Mio. $
- Ecuador: 2,2 Mio. $
- Slowenien: 2 Mio. $
- Serbien: 1,9 Mio. $
- Usbekistan: 1,8 Mio. $
- Laos: 1,6 Mio. $
- Israel: 1,6 Mio. $
- Marokko: 1,5 Mio. $
- El Salvador: 1,5 Mio. $
- Kroatien: 1,4 Mio. $
- Griechenland: 1,3 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 139,9 Mio. $ | 14,4 % | |
| 2 | 135,5 Mio. $ | 14 % | |
| 3 | 83,2 Mio. $ | 8,6 % | |
| 4 | 66,9 Mio. $ | 6,9 % | |
| 5 | 62,7 Mio. $ | 6,5 % | |
| 6 | 58,1 Mio. $ | 6 % | |
| 7 | 58,1 Mio. $ | 6 % | |
| 8 | 38,6 Mio. $ | 4 % | |
| 9 | 32 Mio. $ | 3,3 % | |
| 10 | 31,6 Mio. $ | 3,3 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 125 Mio. $ | 12,9 % | |
| 2 | 100,1 Mio. $ | 10,3 % | |
| 3 | 62,5 Mio. $ | 6,4 % | |
| 4 | 39 Mio. $ | 4 % | |
| 5 | 36 Mio. $ | 3,7 % | |
| 6 | 34,6 Mio. $ | 3,6 % | |
| 7 | 31,1 Mio. $ | 3,2 % | |
| 8 | 30,3 Mio. $ | 3,1 % | |
| 9 | 27,8 Mio. $ | 2,9 % | |
| 10 | 27,6 Mio. $ | 2,8 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 5 %Median des Zollsatzes
- 47Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 45 %am höchsten: Bahamas, Argentinien, Brasilien
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 26 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 45 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 1 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 26 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5,3 % | 4,4 % – 5,8 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3,9 % | 2,8 % – 4,9 % | 2023 | |
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 1,7 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 1 % | 2023 | ||
| 5,7 % | 5 % – 6 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 1,5 %* | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5,3 % | 4,4 % – 5,8 % | 2023 | |
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5,3 % | 4,4 % – 5,8 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 26 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 3,8 % | 2023 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 65773 Textile products & articles, for technical uses
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Investitionsgüter · BEC 412010
- Gütergruppe CPC 2.1
- 27998 Textile products and articles for technical uses (including wicks, gas mantles, hosepiping, transmission or conveyor belts, bolting cloth and straining cloth)
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1399 Manufacture of other textiles n.e.c.
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 5911.32 | unverändert |
| 2012 | 5911.32 | unverändert |
| 2007 | 5911.32 | unverändert |
| 2002 | 5911.32 | unverändert |
| 1996 | 5911.32 | unverändert |
| 1992 | 5911.32 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 1
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- N312791 U.S. CBP
The tariff classification of press sleeves from Germany
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
The Russia (Sanctions) (EU Exit) (Amendment) Regulations 2026
S.I. 2026/543 · Quelle: legislation.gov.uk
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 5911.32 in 3 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 4,4 % und 5,8 %.
Unterposition 5911.32 umfasst im türkischen Zolltarif 3 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 4,4 % und 5,8 % (Durchschnitt 5,3 %).
Für Waren mit Ursprung in 152 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 4,4 % – 5,8 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 140 davon entfällt der Zoll ganz.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 28 Mio. € ein (−16 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 27,40 € je kg; wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 37 %, gefolgt von Malaysia.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 970,2 Mio. $, ein Minus von 3,8 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus China (14,4 % des Gesamtwerts), gefolgt von Deutschland.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „mit einem Quadratmetergewicht von 650 g oder mehr“?
„mit einem Quadratmetergewicht von 650 g oder mehr“ fällt unter Unterposition 5911.32 des Harmonisierten Systems, die zu Position 5911 gehört (Abschnitt XI). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „mit einem Quadratmetergewicht von 650 g oder mehr“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 5911.32 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 4,4 % bis 5,8 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „mit einem Quadratmetergewicht von 650 g oder mehr“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 5911.32 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 4,4 % bis 5,8 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „mit einem Quadratmetergewicht von 650 g oder mehr“?
China, mit 139,9 Mio. $ im Jahr 2024 (14,4 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „mit einem Quadratmetergewicht von 650 g oder mehr“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 140 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 4,4 % – 5,8 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „mit einem Quadratmetergewicht von 650 g oder mehr“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (37 %), Malaysia (22 %) und Brasilien (11 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 28 Mio. €.