Unterposition · Kapitel 61 · Position 6112
6112.49: Badeanzüge und Badehosen, für Frauen oder Mädchen: aus anderen Spinnstoffen
Amtlicher Wortlaut aus anderen Spinnstoffen
6112.49 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 6112 („Trainingsanzüge, Skianzüge, Badeanzüge und Badehosen, aus Gewirken oder…“), Kapitel 61.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 6112 49 aus anderen Spinnstoffen:
- 6112 49 10 mit einem Anteil an Kautschukfäden von 5 GHT oder mehr 8 %p/st
- 6112 49 90 andere 12 %p/st
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 4
- ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2658/87
- Unterlagen
- C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 5
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 0936/15
- EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 1836/17
- Unterlagen
- Y084 Abweichung vom Einfuhrverbot nach Artikel 16i Absatz 1 der Verordnung (EU) 2017/1509 des Rates
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Luxuswaren
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 2062/17
- Unterlagen
- Y945 Persönliche Güter von Reisenden oder nicht-kommerzielle Güter zum persönlichen Gebrauch von Reisenden, die in ihrem Gepäck enthalten sind (Artikel 10 (2) der Verordnung (EU) 2017/1509)
- Y946 Güter, die für die amtliche Tätigkeit diplomatischer oder konsularischer Missionen der Mitgliedstaaten in DVRK oder internationaler Organisationen, die nach dem Völkerrecht Immunität genießen, erforderlich sind, oder die persönlichen Güter ihrer Mitarbeiter (Artikel 10 (3) der Verordnung (EU) 2017/1509)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 8 % – 12 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Syrien | Syrien | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 5 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Tadschikistan, Vanuatu | 6,4 % – 9,6 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 7,1 % – 10,6 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 3,7 Mio. € | 48,4 % | -6 % | |
| 729.248 € | 9,6 % | -36,8 % | |
| 581.866 € | 7,6 % | +15,7 % | |
| 502.316 € | 6,6 % | -13,8 % | |
| 379.359 € | 5 % | -8,2 % | |
| 328.906 € | 4,3 % | +90,1 % | |
| 253.411 € | 3,3 % | -42,1 % | |
| 122.535 € | 1,6 % | -15,1 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 38.900 $38.900 $+317.600 $+1,5 Mio. $+> 2,9 Mio. $
Exporte: 132
- China: 20,2 Mio. $
- Italien: 6,2 Mio. $
- Tunesien: 4,6 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 2,9 Mio. $
- Vietnam: 2,8 Mio. $
- Polen: 2,4 Mio. $
- Türkei: 2,3 Mio. $
- Indonesien: 2 Mio. $
- Frankreich: 2 Mio. $
- Deutschland: 1,8 Mio. $
- Myanmar: 1,7 Mio. $
- Spanien: 1,7 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 1,5 Mio. $
- Bangladesch: 1,4 Mio. $
- Chile: 1,4 Mio. $
- Portugal: 1,2 Mio. $
- Niederlande: 1,1 Mio. $
- Thailand: 899.900 $
- Pakistan: 821.700 $
- Marokko: 786.600 $
- Indien: 666.200 $
- Sri Lanka: 651.400 $
- Kambodscha: 639.800 $
- Australien: 619.000 $
- Brasilien: 562.800 $
- Bulgarien: 532.000 $
- Griechenland: 499.400 $
- Rumänien: 481.600 $
- Schweden: 360.100 $
- Schweiz: 333.400 $
- Belgien: 317.600 $
- Dänemark: 313.100 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 286.400 $
- Österreich: 267.200 $
- Kolumbien: 233.500 $
- Südafrika: 195.700 $
- Estland: 180.500 $
- Tschechien: 159.100 $
- Israel: 158.100 $
- Malaysia: 149.300 $
- Mexiko: 144.500 $
- Saudi-Arabien: 132.600 $
- Usbekistan: 115.700 $
- Litauen: 113.200 $
- Kenia: 107.800 $
- Singapur: 99.000 $
- Kroatien: 96.500 $
- Bahrain: 91.400 $
- Serbien: 89.300 $
- Irland: 88.400 $
- Ungarn: 84.200 $
- Taiwan: 75.900 $
- Norwegen: 71.600 $
- Südkorea: 70.100 $
- Japan: 67.300 $
- Madagaskar: 63.500 $
- Slowakei: 60.600 $
- Slowenien: 46.800 $
- Peru: 46.000 $
- Mauritius: 45.500 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 52.100 $52.100 $+349.800 $+1,2 Mio. $+> 2,8 Mio. $
Importe: 177
- Vereinigte Staaten: 6,5 Mio. $
- Deutschland: 4,6 Mio. $
- Frankreich: 4,1 Mio. $
- Polen: 3,8 Mio. $
- Niederlande: 3,5 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 2,8 Mio. $
- Spanien: 2,7 Mio. $
- Italien: 2,2 Mio. $
- Israel: 2,2 Mio. $
- Kanada: 2,1 Mio. $
- Australien: 2 Mio. $
- Schweiz: 1,7 Mio. $
- Thailand: 1,6 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 1,5 Mio. $
- Paraguay: 1,3 Mio. $
- Tunesien: 1,2 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 1,2 Mio. $
- Tschechien: 1,2 Mio. $
- Türkei: 1,1 Mio. $
- Island: 1 Mio. $
- Portugal: 962.300 $
- Griechenland: 842.400 $
- Dänemark: 790.800 $
- Belgien: 761.400 $
- Dominikanische Republik: 744.400 $
- Sri Lanka: 693.100 $
- Österreich: 663.200 $
- Aserbaidschan: 654.500 $
- Südkorea: 611.400 $
- Russland: 607.300 $
- Chile: 601.900 $
- Algerien: 557.300 $
- Indien: 520.600 $
- Neuseeland: 501.000 $
- Saudi-Arabien: 493.500 $
- Finnland: 490.400 $
- Singapur: 449.700 $
- Schweden: 440.000 $
- Japan: 412.600 $
- Bahrain: 393.400 $
- Peru: 355.000 $
- Vietnam: 351.400 $
- Bosnien und Herzegowina: 349.800 $
- Norwegen: 339.400 $
- Rumänien: 305.500 $
- Philippinen: 288.800 $
- Südafrika: 273.900 $
- Mexiko: 259.100 $
- Albanien: 239.700 $
- Malaysia: 236.500 $
- Kroatien: 234.100 $
- Mauritius: 227.900 $
- Ungarn: 222.100 $
- Irland: 210.100 $
- Taiwan: 201.800 $
- Estland: 186.500 $
- Bulgarien: 182.100 $
- Irak: 176.800 $
- Panama: 167.700 $
- Slowenien: 166.800 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 20,2 Mio. $ | 29,1 % | |
| 2 | 6,2 Mio. $ | 9 % | |
| 3 | 4,6 Mio. $ | 6,6 % | |
| 4 | 2,9 Mio. $ | 4,2 % | |
| 5 | 2,8 Mio. $ | 4 % | |
| 6 | 2,4 Mio. $ | 3,4 % | |
| 7 | 2,3 Mio. $ | 3,3 % | |
| 8 | 2 Mio. $ | 3 % | |
| 9 | 2 Mio. $ | 2,9 % | |
| 10 | 1,8 Mio. $ | 2,6 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 6,5 Mio. $ | 9,3 % | |
| 2 | 4,6 Mio. $ | 6,7 % | |
| 3 | 4,1 Mio. $ | 6 % | |
| 4 | 3,8 Mio. $ | 5,5 % | |
| 5 | 3,5 Mio. $ | 5,1 % | |
| 6 | 2,8 Mio. $ | 4 % | |
| 7 | 2,7 Mio. $ | 3,8 % | |
| 8 | 2,2 Mio. $ | 3,2 % | |
| 9 | 2,2 Mio. $ | 3,1 % | |
| 10 | 2,1 Mio. $ | 3 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 18 %Median des Zollsatzes
- 15Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 60 %am höchsten: Barbados, Kiribati, Iran
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 10 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 40 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4,9 %* | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 60 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 9,1 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 6,5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 %* | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 10 % | 8 % – 12 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 17 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 25 % | 2023 | ||
| 55 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 8,4 % | 2023 | ||
| 10 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 | ||
| 4,9 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 9,1 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 60 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 12 %* | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 %* | 8,2 % – 22 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 | ||
| 5,6 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 6 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 11 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 13 % | 10 % – 15 % | 2023 | |
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 9,1 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 9,3 %* | 5 % – 14 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 48 %* | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 4,3 %* | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 40 % | 38 % – 42 % | 2023 | |
| 23 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 10 % | 8 % – 12 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 32 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 10 % | 8 % – 12 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 84564 Swimwear, women's/girls', knitted/crocheted
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 413202
- Gütergruppe CPC 2.1
- 28228 Track suits, ski suits, swimwear and other garments, knitted or crocheted n.e.c.
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1410 Manufacture of wearing apparel, except fur apparel
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 6112.49 | unverändert |
| 2012 | 6112.49 | unverändert |
| 2007 | 6112.49 | unverändert |
| 2002 | 6112.49 | unverändert |
| 1996 | 6112.49 | unverändert |
| 1992 | 6112.49 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 6112.49 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 8 % und 12 %.
Unterposition 6112.49 umfasst im türkischen Zolltarif 4 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 8 % und 12 % (Durchschnitt 10 %).
Für Waren mit Ursprung in 153 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 8 % – 12 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 140 davon entfällt der Zoll ganz.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 7,6 Mio. € ein (−23 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 44,23 € je kg; wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 48 %, gefolgt von Tunesien.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 69,3 Mio. $, ein Minus von 19,8 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus China (29,1 % des Gesamtwerts), gefolgt von Italien.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Badeanzüge und Badehosen, für Frauen oder Mädchen“?
„Badeanzüge und Badehosen, für Frauen oder Mädchen: aus anderen Spinnstoffen“ fällt unter Unterposition 6112.49 des Harmonisierten Systems, die zu Position 6112 gehört (Abschnitt XI). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Badeanzüge und Badehosen, für Frauen oder Mädchen“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 6112.49 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 8 % bis 12 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Badeanzüge und Badehosen, für Frauen oder Mädchen“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 6112.49 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 8 % bis 12 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Badeanzüge und Badehosen, für Frauen oder Mädchen“?
China, mit 20,2 Mio. $ im Jahr 2024 (29,1 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Badeanzüge und Badehosen, für Frauen oder Mädchen“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 140 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 8 % – 12 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Badeanzüge und Badehosen, für Frauen oder Mädchen“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (48 %), Tunesien (10 %) und das Vereinigte Königreich (8 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 7,6 Mio. €.