Unterposition · Kapitel 64 · Position 6401
6401.92: den Knöchel, jedoch nicht das Knie bedeckend
Unterposition 6401.92 gehört zur Position 6401 („Wasserdichte Schuhe mit Laufsohlen und Oberteil aus Kautschuk oder Kunststoff…“) in Kapitel 64.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 6401 92 den Knöchel, jedoch nicht das Knie bedeckend:
- 6401 92 10 mit Oberteil aus Kautschuk 17 %pa
- 6401 92 90 mit Oberteil aus Kunststoff 17 %pa
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 4
- ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2658/87
- Unterlagen
- C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 4
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Waren und Technologien, die Einschränkungen unterliegen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 1509/17
- Unterlagen
- Y920 Andere Waren als in den an die Maßnahme verknüpften Fußnoten aufgeführt
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Luxuswaren
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 2062/17
- Unterlagen
- Y945 Persönliche Güter von Reisenden oder nicht-kommerzielle Güter zum persönlichen Gebrauch von Reisenden, die in ihrem Gepäck enthalten sind (Artikel 10 (2) der Verordnung (EU) 2017/1509)
- Y946 Güter, die für die amtliche Tätigkeit diplomatischer oder konsularischer Missionen der Mitgliedstaaten in DVRK oder internationaler Organisationen, die nach dem Völkerrecht Immunität genießen, erforderlich sind, oder die persönlichen Güter ihrer Mitarbeiter (Artikel 10 (3) der Verordnung (EU) 2017/1509)
- Y948 Güter, ausgenommen die in Anhang VIII (Luxusgüter) der Verordnung (EU) 2017/1509 beschriebenen Güter
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 17 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Syrien | Syrien | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 5 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Tadschikistan, Vanuatu | 11,9 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 15,4 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 102,5 Mio. € | 77,7 % | -12,5 % | |
| 5,8 Mio. € | 4,4 % | -27,2 % | |
| 4,9 Mio. € | 3,7 % | -29,9 % | |
| 3,2 Mio. € | 2,4 % | +7,1 % | |
| 3,1 Mio. € | 2,3 % | -17,7 % | |
| 2,4 Mio. € | 1,8 % | -0,2 % | |
| 2 Mio. € | 1,5 % | -22,9 % | |
| 1,1 Mio. € | 0,8 % | +29,4 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 164.200 $164.200 $+2,5 Mio. $+10,4 Mio. $+> 25,9 Mio. $
Exporte: 142
- China: 472,1 Mio. $
- Italien: 57,5 Mio. $
- Frankreich: 41,2 Mio. $
- Portugal: 26,7 Mio. $
- Kanada: 25,9 Mio. $
- Niederlande: 25,8 Mio. $
- Deutschland: 25,3 Mio. $
- Polen: 23,4 Mio. $
- Dominikanische Republik: 22,9 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 19,6 Mio. $
- Vietnam: 17 Mio. $
- Dänemark: 12,8 Mio. $
- Ecuador: 12,8 Mio. $
- Serbien: 10,4 Mio. $
- Guatemala: 10,4 Mio. $
- Belgien: 10 Mio. $
- Spanien: 9,7 Mio. $
- Marokko: 9,4 Mio. $
- Rumänien: 8,9 Mio. $
- Tschechien: 6,9 Mio. $
- Mexiko: 6,4 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 6,1 Mio. $
- Südafrika: 5,4 Mio. $
- Türkei: 5,4 Mio. $
- Honduras: 5,2 Mio. $
- Schweden: 4,9 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 4,5 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 4,4 Mio. $
- Litauen: 4,2 Mio. $
- El Salvador: 4,2 Mio. $
- Estland: 4 Mio. $
- Indien: 3,1 Mio. $
- Thailand: 3 Mio. $
- Kenia: 2,7 Mio. $
- Österreich: 2,5 Mio. $
- Japan: 2,5 Mio. $
- Slowakei: 2,4 Mio. $
- Schweiz: 2,2 Mio. $
- Russland: 2,2 Mio. $
- Brasilien: 2 Mio. $
- Albanien: 1,9 Mio. $
- Kolumbien: 1,8 Mio. $
- Usbekistan: 1,8 Mio. $
- Peru: 1,7 Mio. $
- Ukraine: 1,4 Mio. $
- Kambodscha: 1,3 Mio. $
- Pakistan: 1,3 Mio. $
- Malaysia: 1,3 Mio. $
- Australien: 1 Mio. $
- Bulgarien: 977.300 $
- Ungarn: 971.300 $
- Finnland: 893.100 $
- Singapur: 889.300 $
- Kroatien: 833.000 $
- Myanmar: 806.500 $
- Bangladesch: 704.800 $
- Irland: 685.600 $
- Südkorea: 626.800 $
- Argentinien: 566.100 $
- Indonesien: 560.500 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 644.300 $644.300 $+2,3 Mio. $+8,8 Mio. $+> 31,3 Mio. $
Importe: 213
- Vereinigte Staaten: 126,3 Mio. $
- Deutschland: 80,4 Mio. $
- Japan: 75,5 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 59,2 Mio. $
- Frankreich: 57 Mio. $
- Südkorea: 40,4 Mio. $
- Polen: 31,3 Mio. $
- Kanada: 26,8 Mio. $
- Niederlande: 25,9 Mio. $
- Dänemark: 24,9 Mio. $
- Schweden: 22,4 Mio. $
- Italien: 22,2 Mio. $
- Tschechien: 19 Mio. $
- Österreich: 18,2 Mio. $
- Norwegen: 14,2 Mio. $
- Schweiz: 14 Mio. $
- Ghana: 12,7 Mio. $
- Spanien: 12,4 Mio. $
- Australien: 10,8 Mio. $
- Finnland: 10,6 Mio. $
- Belgien: 10,2 Mio. $
- Nicaragua: 8,8 Mio. $
- Kolumbien: 8,4 Mio. $
- Neuseeland: 8,4 Mio. $
- Saudi-Arabien: 7,7 Mio. $
- Griechenland: 7,1 Mio. $
- Russland: 6,9 Mio. $
- Rumänien: 6,8 Mio. $
- Irland: 6,6 Mio. $
- Mexiko: 6,4 Mio. $
- Slowakei: 6 Mio. $
- Peru: 5,7 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 5,6 Mio. $
- Vietnam: 5,4 Mio. $
- Chile: 5,1 Mio. $
- China: 5,1 Mio. $
- Ungarn: 4,9 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 4,5 Mio. $
- Costa Rica: 4,3 Mio. $
- Kamerun: 4,2 Mio. $
- Portugal: 4 Mio. $
- Türkei: 3,5 Mio. $
- Tansania: 3,1 Mio. $
- Serbien: 3,1 Mio. $
- Guatemala: 2,6 Mio. $
- Kroatien: 2,6 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 2,6 Mio. $
- Slowenien: 2,6 Mio. $
- Taiwan: 2,5 Mio. $
- Kasachstan: 2,4 Mio. $
- Ukraine: 2,4 Mio. $
- Estland: 2,3 Mio. $
- Panama: 2,3 Mio. $
- Simbabwe: 2,3 Mio. $
- Israel: 2,2 Mio. $
- Litauen: 2,2 Mio. $
- Malaysia: 2,2 Mio. $
- Kongo-Kinshasa: 2,1 Mio. $
- Lettland: 2,1 Mio. $
- Mosambik: 2 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 472,1 Mio. $ | 49,5 % | |
| 2 | 57,5 Mio. $ | 6 % | |
| 3 | 41,2 Mio. $ | 4,3 % | |
| 4 | 26,7 Mio. $ | 2,8 % | |
| 5 | 25,9 Mio. $ | 2,7 % | |
| 6 | 25,8 Mio. $ | 2,7 % | |
| 7 | 25,3 Mio. $ | 2,7 % | |
| 8 | 23,4 Mio. $ | 2,5 % | |
| 9 | 22,9 Mio. $ | 2,4 % | |
| 10 | 19,6 Mio. $ | 2,1 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 126,3 Mio. $ | 13,3 % | |
| 2 | 80,4 Mio. $ | 8,4 % | |
| 3 | 75,5 Mio. $ | 7,9 % | |
| 4 | 59,2 Mio. $ | 6,2 % | |
| 5 | 57 Mio. $ | 6 % | |
| 6 | 40,4 Mio. $ | 4,2 % | |
| 7 | 31,3 Mio. $ | 3,3 % | |
| 8 | 26,8 Mio. $ | 2,8 % | |
| 9 | 25,9 Mio. $ | 2,7 % | |
| 10 | 24,9 Mio. $ | 2,6 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 15 %Median des Zollsatzes
- 12Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 67 %am höchsten: Ecuador, Ägypten, Iran
165
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 60 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,6 %* | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 20 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 9,8 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 6,5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 35 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 10 % | 0 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 67 %* | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 17 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 55 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 17 % | 6,7 % – 27 % | 2023 | |
| 10 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 12 % | 0 % – 20 % | 2023 | |
| 8,8 %* | 7,6 % – 10 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 9,8 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8,6 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 40 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 5,7 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 24 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 11 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 9,8 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 7,3 %* | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 49 %* | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 8,6 %* | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 2 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 0 % – 20 % | 2023 · HS 2012 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 47 % | 2023 | ||
| 19 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 33 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 14 % | 0 % – 38 % | 2023 | |
| 16 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 85131 Other waterproof footwear, the uppers of which are neither fixed to the sole nor assembled by stitching, riveting, nailing, screwing, plugging/similar processes
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 413202
- Gütergruppe CPC 2.1
- 29310 Waterproof footwear, with outer soles and uppers of rubber or plastics, other than footwear incorporating a protective metal toe-cap
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1520 Manufacture of footwear
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 6401.92 | unverändert |
| 2012 | 6401.92 | unverändert |
| 2007 | 6401.92 | unverändert |
| 2002 | 6401.92 | unverändert |
| 1996 | 6401.92 | unverändert |
| 1992 | 6401.92 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 39
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- N357047 U.S. CBP
The tariff classification of various molded footwear from China
- H333417 U.S. CBP
Tariff Classification and Eligibility for Preferential Tariff Treatment under the Dominican Republic-Central America-United States Free Trade Agreement (“DRCAFTA”) of Waterproof Rubber Boots for Women
- H334880 U.S. CBP
Tariff Classification and Eligibility for Preferential Tariff Treatment under the Dominican Republic-Central America-United States Free Trade Agreement (“DRCAFTA”) of Rubber Boots
- N346339 U.S. CBP
The tariff classification of children’s waterproof boots from China
- N345909 U.S. CBP
The tariff classification of a rubber waterproof boot from China
- N341683 U.S. CBP
The tariff classification of footwear from Vietnam
insgesamt 39 Entscheidungen zu dieser Nummer
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
Trade Tariff news 5806 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
Unterposition 6401.92 umfasst in der Kombinierten Nomenklatur 2 Tarifpositionen; der Drittlandszollsatz beträgt 17 %.
Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 6401.92 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 17 %.
Waren aus 140 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 17 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 132 Mio. € (−13 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 78 %, gefolgt von Serbien.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 952,9 Mio. $ exportiert (+1,7 % gegenüber dem Vorjahr).
China lag mit 472,1 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor Italien.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „den Knöchel, jedoch nicht das Knie bedeckend“?
„den Knöchel, jedoch nicht das Knie bedeckend“ fällt unter Unterposition 6401.92 des Harmonisierten Systems, die zu Position 6401 gehört (Abschnitt XII). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „den Knöchel, jedoch nicht das Knie bedeckend“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 6401.92 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 17 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „den Knöchel, jedoch nicht das Knie bedeckend“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 6401.92 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 17 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „den Knöchel, jedoch nicht das Knie bedeckend“?
China, mit 472,1 Mio. $ im Jahr 2024 (49,5 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „den Knöchel, jedoch nicht das Knie bedeckend“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 140 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 17 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „den Knöchel, jedoch nicht das Knie bedeckend“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (78 %), Serbien (4 %) und Bosnien und Herzegowina (4 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 132 Mio. €.