Unterposition · Kapitel 72 · Position 7201

7201.10

7201.10: Roheisen, nicht legiert, mit einem Phosphorgehalt von 0,5 GHT oder weniger

Roheisen, phosphorarm (≤ 0,5 %)

7201.10 ist die HS-Unterposition für Roheisen, phosphorarm (≤ 0,5 %); sie gehört zur Position 7201 in Kapitel 72.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll Frei – 1,7 % Drittlandszollsatz · bei 4 nationalen Tarifpositionen abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 2 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 4
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 7201 10 Roheisen, nicht legiert, mit einem Phosphorgehalt von 0,5 GHT oder weniger:
  2. mit einem Mangangehalt von 0,4 GHT oder mehr:
  3. 7201 10 11 mit einem Siliciumgehalt von 1 GHT oder weniger 1,7 %—
  4. 7201 10 19 mit einem Siliciumgehalt von mehr als 1 GHT 1,7 %—
  5. 7201 10 30 mit einem Mangangehalt von 0,1 GHT oder mehr, jedoch weniger als 0,4 GHT 1,7 %—
  6. 7201 10 90 mit einem Mangangehalt von weniger als 0,1 GHT Frei—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 3

  • ZollaussetzungAutonome Zollaussetzung Frei
    Nur für
    7201 10 11 10 Pig iron ingots with a length of not more than 350|mm, a width of not more than 150|mm, a height of not more than 150|mm
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 2605/25
    Tarifpositionen
    bei 1 von 4 Tarifpositionen
  • ZollaussetzungAutonome Zollaussetzung Frei
    Nur für
    7201 10 30 10 Pig iron ingots with a length of not more than 350|mm, a width of not more than 150|mm, a height of not more than 150|mm, containing by weight not more than 1|% of silicon
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 2605/25
    Tarifpositionen
    bei 1 von 4 Tarifpositionen
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 5

  • Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus, Nordkorea
    Rechtsakt
    Regulation 0355/22, Regulation 1548/17
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Russland
    Gültigkeit
    bis 31. Dezember 2027
    Rechtsakt
    Regulation 0833/14
    Unterlagen
    • L142 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3i Absatz 3c der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
    • K030 Zollkontingent - laufende Nummer 09.8260 beantragt und nicht erschöpft
    • L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
    • Y874 Die in Artikel 3i Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3i Absatz 3aa)
    • Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
  • EinfuhrkontrolleSchaffung eines CO2-Grenzausgleichssystems - CBAM
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
    Gültigkeit
    bis 31. Dezember 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0956/23
    Unterlagen
    • Y128 CBAM-Kontonummer
    • Y134 Waren mit Ursprung in Büsingen, Helgoland oder Livigno (Artikel 2 Absatz 4 der Verordnung (EU) 2023/956
    • Y135 Waren, die im Rahmen militärischer Aktivitäten befördert oder verwendet werden sollen - Befreiung gemäß Artikel 2 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2023/956
    • Y237 Waren mit Ursprung in der EU
    • Y238 Antrag auf Zuerkennung des Status eines zugelassenen CBAM-Anmelders wurde bis zum 31. März 2026 gestellt
    • Y137 De-minimis-Ausnahmeregelung - Befreiung gemäß Artikel 2a der Verordnung (EU) 2023/956

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—Frei – 1,7 %
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Europäischer Wirtschaftsraum Island, Liechtenstein, Norwegen Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Zollunion EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Schweiz Schweiz Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Chile Chile Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Algerien Algerien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Kenia Kenia Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Mexiko Mexiko Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Abkommen EU–Syrien Syrien Frei
Abkommen EU–Tunesien Tunesien Frei
Abkommen EU–Türkei Türkei Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–Südafrika Südafrika Frei
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay 1,3 %

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate639,1 Mio. €-8,5 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis0,37 € je kg
Präferenzzollsatz14 %
Jan. 2024: 34,8 Mio. €Feb. 2024: 73,9 Mio. €März 2024: 84,4 Mio. €Apr. 2024: 45,6 Mio. €Mai 2024: 133,3 Mio. €Juni 2024: 57,6 Mio. €Juli 2024: 121,9 Mio. €Aug. 2024: 121,5 Mio. €Sept. 2024: 69,2 Mio. €Okt. 2024: 49,9 Mio. €Nov. 2024: 16,4 Mio. €Dez. 2024: 34,4 Mio. €Jan. 2025: 196,8 Mio. €Feb. 2025: 102,2 Mio. €März 2025: 48,1 Mio. €Apr. 2025: 37,8 Mio. €Mai 2025: 35,8 Mio. €Juni 2025: 20,7 Mio. €Juli 2025: 53,7 Mio. €Aug. 2025: 32,9 Mio. €Sept. 2025: 62,5 Mio. €Okt. 2025: 41,8 Mio. €Nov. 2025: 83,7 Mio. €Dez. 2025: 193 Mio. €Jan. 2026: 9,8 Mio. €Feb. 2026: 23,4 Mio. €März 2026: 21,3 Mio. €Apr. 2026: 30,8 Mio. €Mai 2026: 54,9 Mio. €Juni 2026: 51,5 Mio. €Juli 2026: 29,7 Mio. €Aug. 2026: 36,7 Mio. € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Brasilien 267,4 Mio. € 41,8 % +109,7 %
Ukraine 154,2 Mio. € 24,1 % +52 %
Südafrika 88,6 Mio. € 13,9 % -28,3 %
Indien 40,9 Mio. € 6,4 % +257.234,5 %
Kanada 27,1 Mio. € 4,2 % +39,5 %
Norwegen 24,7 Mio. € 3,9 % -20,6 %
Simbabwe 16,1 Mio. € 2,5 % +216,5 %
Mexiko 15,3 Mio. € 2,4 % —

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

7201.10 · 4,4 Mrd. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 2,2 Mio. $2,2 Mio. $+19,6 Mio. $+73,5 Mio. $+> 510,3 Mio. $

Exporte: 74
  1. Brasilien: 1,7 Mrd. $
  2. Russland: 912,1 Mio. $
  3. Ukraine: 510,3 Mio. $
  4. Südafrika: 279,8 Mio. $
  5. Indien: 114,3 Mio. $
  6. Kasachstan: 101,6 Mio. $
  7. Kanada: 74,7 Mio. $
  8. Indonesien: 73,5 Mio. $
  9. Lettland: 71 Mio. $
  10. Deutschland: 64,7 Mio. $
  11. Saudi-Arabien: 61,4 Mio. $
  12. Japan: 57,7 Mio. $
  13. Norwegen: 39,8 Mio. $
  14. Niederlande: 37,8 Mio. $
  15. Vereinigtes Königreich: 33 Mio. $
  16. Belgien: 24,6 Mio. $
  17. Österreich: 24,1 Mio. $
  18. Polen: 21,1 Mio. $
  19. Malaysia: 19,6 Mio. $
  20. Italien: 19,1 Mio. $
  21. Argentinien: 14,5 Mio. $
  22. Mosambik: 13,9 Mio. $
  23. Angola: 12,3 Mio. $
  24. Taiwan: 12,2 Mio. $
  25. Südkorea: 8,9 Mio. $
  26. Slowakei: 8,7 Mio. $
  27. Schweden: 5,8 Mio. $
  28. Türkei: 5,6 Mio. $
  29. Tschechien: 5,2 Mio. $
  30. China: 5 Mio. $
  31. Serbien: 4,5 Mio. $
  32. Frankreich: 4,5 Mio. $
  33. Iran: 3,3 Mio. $
  34. Spanien: 2,8 Mio. $
  35. Vereinigte Staaten: 2,7 Mio. $
  36. Vietnam: 2,2 Mio. $
  37. Slowenien: 2,2 Mio. $
  38. Portugal: 2,1 Mio. $
  39. Algerien: 2,1 Mio. $
  40. Vereinigte Arabische Emirate: 1,7 Mio. $
  41. Australien: 609.900 $
  42. Finnland: 554.500 $
  43. Ungarn: 547.400 $
  44. Thailand: 407.300 $
  45. Venezuela: 400.200 $
  46. Simbabwe: 389.200 $
  47. Rumänien: 323.000 $
  48. Estland: 197.300 $
  49. Tunesien: 84.600 $
  50. Senegal: 83.900 $
  51. Mexiko: 80.900 $
  52. Dänemark: 80.100 $
  53. Bahrain: 66.100 $
  54. Bulgarien: 55.900 $
  55. Chile: 32.300 $
  56. Sambia: 31.000 $
  57. Irland: 23.100 $
  58. Georgien: 22.300 $
  59. Kuwait: 20.500 $
  60. Luxemburg: 19.000 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Brasilien 1,7 Mrd. $ 39,1 %
2 Russland 912,1 Mio. $ 20,9 %
3 Ukraine 510,3 Mio. $ 11,7 %
4 Südafrika 279,8 Mio. $ 6,4 %
5 Indien 114,3 Mio. $ 2,6 %
6 Kasachstan 101,6 Mio. $ 2,3 %
7 Kanada 74,7 Mio. $ 1,7 %
8 Indonesien 73,5 Mio. $ 1,7 %
9 Lettland 71 Mio. $ 1,6 %
10 Deutschland 64,7 Mio. $ 1,5 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Vereinigte Staaten 2 Mrd. $ 45,5 %
2 Türkei 630,5 Mio. $ 14,4 %
3 Italien 514,6 Mio. $ 11,8 %
4 Niederlande 203,3 Mio. $ 4,6 %
5 Taiwan 101 Mio. $ 2,3 %
6 Deutschland 91,5 Mio. $ 2,1 %
7 Indien 83 Mio. $ 1,9 %
8 Südkorea 77,8 Mio. $ 1,8 %
9 Mexiko 77,6 Mio. $ 1,8 %
10 Polen 69,3 Mio. $ 1,6 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 4 %Median des Zollsatzes
  • 67Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 45 %am höchsten: Bahamas, Bermuda, Kaimaninseln

165

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Afghanistan 5 % 2018 · HS 2012
Ägypten 2 % 2019 · HS 2017
Albanien 2 % 2023
Algerien 15 % 2023
Angola 0 % 2023 · HS 2017
Anguilla 10 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 0 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 10 % 2023
Argentinien 4 % 2023 · HS 2017
Armenien 5 % 2023
Aruba 12 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 0 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 0 % 2021 · HS 2017
Australien 5 % 2023
Bahamas 45 % 2022
Bahrain 5 % 2023
Bangladesch 1,6 %* 2023 · HS 2017
Barbados 5 % 2022 · HS 2017
Belarus 5 % 2021 · HS 2017
Belize 0 % 2023
Benin 5 % 2023
Bermuda 25 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 5 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 5 % 2022
Botsuana 0 % 2023
Brasilien 4 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 5 % 2023
Burundi 0 % 2023
Cabo Verde 5 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 1 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 0 % 2023
Côte d’Ivoire 5 % 2023 · HS 2017
Dominica 0 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 0 % 2023
Ecuador 0 % 2023 · HS 2017
El Salvador 0 % 2022
Eswatini 0 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 1,3 % 0 % – 1,7 % 2023
Fidschi 5 % 2023
Französisch-Polynesien 4 % 2023
Gabun 10 % 2023
Gambia 5 % 2023
Georgien 0 % 2022 · HS 2017
Ghana 5 % 2023
Gibraltar 12 % 2023 · HS 2017
Grenada 5 % 2023 · HS 2012
Guatemala 0 % 2023
Guinea 5 % 2023
Guinea-Bissau 5 % 2023
Guyana 5 % 2023 · HS 2017
Haiti 0 % 2020 · HS 2017
Honduras 0 % 2023
Indien 5 % 2023
Indonesien 0 % 2023
Iran 5 % 2020 · HS 2017
Island 0 % 2023
Israel 0 % 2022 · HS 2017
Jamaika 0 % 2023
Japan 0 % 2023
Jemen 5 % 2017 · HS 2017
Jordanien 0 % 2023
Kaimaninseln 22 % 2021 · HS 2002
Kambodscha 0 % 2023 · HS 2017
Kamerun 10 % 2023
Kanada 0 % 2023
Kasachstan 5 % 2023
Katar 5 % 2023
Kenia 0 % 2023
Kirgisistan 5 % 2021 · HS 2017
Kiribati 0 % 2023 · HS 2002
Kolumbien 0 % 2023 · HS 2017
Komoren 20 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 10 % 2023
Kuba 1 % 2023 · HS 2017
Kuwait 5 % 2023
Laos 5 % 2023 · HS 2017
Lesotho 0 % 2023
Libanon 0 % 2020 · HS 2017
Liberia 5 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 0 % 2021 · HS 2017
Madagaskar 5 % 2023
Malawi 10 % 2021 · HS 2017
Malaysia 0 % 2023
Malediven 5 % 2023
Mali 5 % 2023
Marokko 2,5 % 2023
Mauretanien 5 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 0 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 4 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 10 % 2023 · HS 2017
Mosambik 2,5 % 2023
Myanmar 0 % 2023 · HS 2017
Namibia 0 % 2023
Nauru 10 % 2021 · HS 2017
Nepal 5 % 2023
Neuseeland 0 % 2023
Nicaragua 0 % 2023
Niger 5 % 2023
Nigeria 5 % 2023
Nordmazedonien 2 % 2023
Norwegen 0 % 2023
Oman 5 % 2023
Pakistan 0 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 0 % 2017 · HS 2017
Palau 3 % 2023 · HS 2012
Panama 0 % 2023
Papua-Neuguinea 0 % 2023
Paraguay 4 % 2023 · HS 2017
Peru 0 % 2023 · HS 2017
Philippinen 1 % 2023
Republik Moldau 0 % 2023 · HS 2017
Ruanda 0 % 2023
Russland 5 % 2021 · HS 2017
Salomonen 5 % 2023 · HS 2017
Sambia 0 % 2023
Samoa 8 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 10 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 10 % 2023
Schweiz 0 % 2023
Senegal 5 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 5 % 2023
Simbabwe 0,1 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 5 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 0 % 2023
St. Kitts und Nevis 0 % 2023
St. Lucia 0 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 5 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 5 % 2023
Südafrika 0 % 2023
Sudan 3 % 2021 · HS 2017
Südkorea 0 % 2023
Suriname 5 % 2023 · HS 2007
Syrien 1 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 5 % 2021 · HS 2012
Tansania 0 % 2023
Thailand 0 % 2023
Togo 5 % 2023
Tonga 15 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 0 % 2023 · HS 2012
Tschad 10 % 2023
Türkei 0,5 % 0 % – 2 % 2023
Tuvalu 0 % 2017 · HS 2017
Uganda 0 % 2023
Ukraine 5 % 2023 · HS 2017
Uruguay 4 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 0 % 2021 · HS 2017
Vanuatu 10 % 2023
Venezuela 4 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 5 % 2023
Vereinigte Staaten 0 % 2023
Vereinigtes Königreich 0 % 2023
Vietnam 5 % 2023
Wallis und Futuna 6 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 10 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
67121 n/a pig-iron containing by weight 0.5%/less of phosphorus
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Vorleistungsgüter · BEC 511210
Gütergruppe CPC 2.1
41111 Pig iron and spiegeleisen in pigs, blocks or other primary forms
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
2410 Manufacture of basic iron and steel

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20177201.10unverändert
20127201.10unverändert
20077201.10unverändert
20027201.10unverändert
19967201.10unverändert
19927201.10unverändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

CBAM: CO2-Grenzausgleichssystem

CBAM-Sektor: Eisen und Stahl. Für Waren dieses Sektors sind bei der Einfuhr in die EU die bei ihrer Herstellung entstandenen Treibhausgasemissionen zu bezahlen. Liegen keine geprüften tatsächlichen Emissionen vor, meldet der Einführer die unten stehenden Standardwerte (Tonnen CO2-Äquivalent je Tonne Ware).

7201 Pig iron and spiegeleisen, in pigs, blocks or other primary forms

HerstellungslandDirektIndirektGesamt
Algerien2,87—2,87
Argentinien2,3—2,3
Australien2,79—2,79
Bosnien und Herzegowina2,16—2,16
Brasilien1,48—1,48
Chile1,96—1,96
China1,66—1,66
Indien2,53—2,53
Indonesien7,92—7,92
Iran1,86—1,86
Japan1,96—1,96
Kanada1,11—1,11
Kasachstan4,96—4,96
Kolumbien1,93—1,93
Mexiko2,58—2,58
Neuseeland2,31—2,31
Russland3,04—3,04
Serbien2,16—2,16
Südafrika3,47—3,47
Südkorea1,54—1,54
Taiwan1,86—1,86
Türkei1,85—1,85
Ukraine2,17—2,17
Vereinigte Staaten1,21—1,21
Vereinigtes Königreich2,17—2,17
Vietnam2,19—2,19
Andere Länder (Standard)3,48—3,48

mit Aufschlag für 2026: 3,828 · mit Aufschlag für 2027: 4,176 · mit Aufschlag für 2028: 4,524

t CO2e je t Ware · endgültiger Zeitraum seit 1. Januar 2026; erste jährliche CBAM-Erklärung bis 30. September 2027 · Durchführungsverordnung (EU) 2025/2621, berichtigt durch 2026/1740 (Daten der Europäischen Kommission, nicht rechtsverbindlich)

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. GB Tarifänderung

    UK Trade Tariff: measure changes on 1015 commodity codes

    Trade Tariff changes 2026-09-29 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk

  2. US Ein- und Ausfuhrkontrollen

    Notice of Action: Brazil's Acts, Policies, and Practices Related to Digital Trade and Electronic Payment Services; Unfair, Preferential Tariffs; Anti-Corruption Enforcement; Intellectual Property Protection; Ethanol Market Access; and Illegal Deforestation

    FR Doc. 2026-14542 · 91 FR 45516 · Quelle: federalregister.gov

Rechtsänderungen →

In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 7201.10 in 4 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 0 % und 1,7 %. Bei einer davon beträgt der Satz 0 %.

Unterposition 7201.10 umfasst im türkischen Zolltarif 4 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 0 % (zollfrei).

Für Waren mit Ursprung in 134 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von Frei – 1,7 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM).

In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 639,1 Mio. € ein (−8 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 0,37 € je kg; wichtigstes Lieferland war Brasilien mit einem Anteil von 42 %, gefolgt von der Ukraine.

Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 4,4 Mrd. $, ein Minus von 15,3 % gegenüber 2023.

Die meisten Exporte kamen aus Brasilien (39,1 % des Gesamtwerts), gefolgt von Russland.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Roheisen, nicht legiert, mit einem Phosphorgehalt von 0,5 GHT oder…“?

„Roheisen, nicht legiert, mit einem Phosphorgehalt von 0,5 GHT oder weniger“ fällt unter Unterposition 7201.10 des Harmonisierten Systems, die zu Position 7201 gehört (Abschnitt XV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Roheisen, nicht legiert, mit einem Phosphorgehalt…“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 7201.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 1,7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Roheisen, nicht legiert, mit einem Phosphorgehalt…“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif sind Einfuhren unter 7201.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Roheisen, nicht legiert, mit einem Phosphorgehalt…“?

Brasilien, mit 1,7 Mrd. $ im Jahr 2024 (39,1 % der weltweiten Exporte).

Woher bezieht die EU „Roheisen, phosphorarm (≤ 0,5 %)“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Brasilien (42 %), die Ukraine (24 %) und Südafrika (14 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 639,1 Mio. €.

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