Unterposition · Kapitel 72 · Position 7202
7202.49: Ferrolegierungen, Ferrochrom, anderes
Amtlicher Wortlaut anderes
Unterposition 7202.49 gehört zur Position 7202 („Ferrolegierungen“) in Kapitel 72.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 7202 49 anderes:
- 7202 49 10 mit einem Kohlenstoffgehalt von 0,05 GHT oder weniger 7 %—
- 7202 49 50 mit einem Kohlenstoffgehalt von mehr als 0,05 bis 0,5 GHT 7 %—
- 7202 49 90 mit einem Kohlenstoffgehalt von mehr als 0,5 bis 4 GHT 7 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 3
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei
- Nur für
- 7202 49 10 20 Containing by weight more than 30|% but not more than 90|% of chromium (super-refined ferrochromium)
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Vereinigtes Königreich
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0032/00
- Tarifpositionen
- bei 1 von 3 Tarifpositionen
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei
- Nur für
- 7202 49 50 11 Containing by weight not more than 0,1|% of carbon and more than 30|% but not more than 90|% of chromium (super-refined ferrochromium)
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Vereinigtes Königreich
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0032/00
- Tarifpositionen
- bei 1 von 3 Tarifpositionen
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 6
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 0355/22, Regulation 1548/17
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 1509/17
- Unterlagen
- Y957 Güter, ausgenommen die in den mit der Maßnahme zusammenhängenden MG-Fußnoten beschriebenen Güter (Anhang II Teil V der Verordnung (EU) 2017/1509)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2027
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- Unterlagen
- L142 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3i Absatz 3c der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y874 Die in Artikel 3i Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3i Absatz 3aa)
- L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- EinfuhrkontrolleSchaffung eines CO2-Grenzausgleichssystems - CBAM
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0956/23
- Unterlagen
- Y128 CBAM-Kontonummer
- Y134 Waren mit Ursprung in Büsingen, Helgoland oder Livigno (Artikel 2 Absatz 4 der Verordnung (EU) 2023/956
- Y135 Waren, die im Rahmen militärischer Aktivitäten befördert oder verwendet werden sollen - Befreiung gemäß Artikel 2 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2023/956
- Y237 Waren mit Ursprung in der EU
- Y238 Antrag auf Zuerkennung des Status eines zugelassenen CBAM-Anmelders wurde bis zum 31. März 2026 gestellt
- Y137 De-minimis-Ausnahmeregelung - Befreiung gemäß Artikel 2a der Verordnung (EU) 2023/956
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 7 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Syrien | Syrien | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | 0,8 % |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien und 4 weitereCookinseln, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Tadschikistan, Vanuatu | 3,5 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 6,1 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 42,2 Mio. € | 38,8 % | -28,4 % | |
| 27,7 Mio. € | 25,5 % | +66,3 % | |
| 12 Mio. € | 11,1 % | -7,1 % | |
| 11 Mio. € | 10,2 % | +104,5 % | |
| 7,8 Mio. € | 7,2 % | -26,5 % | |
| 5 Mio. € | 4,6 % | +5,9 % | |
| 2,2 Mio. € | 2 % | +153,3 % | |
| 373.545 € | 0,3 % | +2.310,3 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 401.000 $401.000 $+5 Mio. $+49,9 Mio. $+> 114,6 Mio. $
Exporte: 73
- Kasachstan: 203,3 Mio. $
- Indien: 116,7 Mio. $
- Türkei: 114,6 Mio. $
- Russland: 105 Mio. $
- China: 91,9 Mio. $
- Niederlande: 50,8 Mio. $
- Deutschland: 49,9 Mio. $
- Südafrika: 43 Mio. $
- Brasilien: 32,8 Mio. $
- Japan: 15 Mio. $
- Oman: 10,2 Mio. $
- Tschechien: 9,3 Mio. $
- Malta: 8,2 Mio. $
- Südkorea: 7,8 Mio. $
- Schweden: 5,9 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 5,8 Mio. $
- Belgien: 5,4 Mio. $
- Italien: 5 Mio. $
- Simbabwe: 4,7 Mio. $
- Frankreich: 2,6 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 2,5 Mio. $
- Taiwan: 2,4 Mio. $
- Lettland: 2 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 1,9 Mio. $
- Österreich: 1,8 Mio. $
- Norwegen: 1,5 Mio. $
- Spanien: 844.000 $
- Ukraine: 726.100 $
- Schweiz: 705.500 $
- Estland: 703.700 $
- Kanada: 457.700 $
- Slowakei: 433.300 $
- Slowenien: 412.900 $
- Philippinen: 409.900 $
- Finnland: 401.000 $
- Luxemburg: 376.600 $
- Polen: 375.800 $
- Mosambik: 288.600 $
- Griechenland: 268.700 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 260.900 $
- Iran: 191.700 $
- Albanien: 191.200 $
- Litauen: 126.400 $
- Chile: 117.900 $
- Australien: 93.700 $
- Papua-Neuguinea: 90.200 $
- Bahrain: 80.200 $
- Serbien: 69.700 $
- Armenien: 67.700 $
- Georgien: 55.000 $
- Peru: 54.200 $
- Saudi-Arabien: 48.000 $
- Rumänien: 41.800 $
- Bahamas: 39.600 $
- Costa Rica: 38.400 $
- Mexiko: 37.000 $
- Singapur: 36.100 $
- Nordmazedonien: 14.300 $
- Katar: 8300 $
- Sambia: 7400 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 692.900 $692.900 $+6,2 Mio. $+25,7 Mio. $+> 74,2 Mio. $
Importe: 102
- Vereinigte Staaten: 113 Mio. $
- Niederlande: 101,6 Mio. $
- Japan: 75,7 Mio. $
- Deutschland: 74,2 Mio. $
- Südkorea: 73,6 Mio. $
- China: 51,1 Mio. $
- Saudi-Arabien: 43,6 Mio. $
- Belgien: 35,7 Mio. $
- Österreich: 35,4 Mio. $
- Italien: 26,8 Mio. $
- Taiwan: 25,7 Mio. $
- Spanien: 24,1 Mio. $
- Schweden: 19,4 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 18,1 Mio. $
- Frankreich: 15,7 Mio. $
- Türkei: 14,7 Mio. $
- Kanada: 13,2 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 12,7 Mio. $
- Indien: 11,7 Mio. $
- Tschechien: 10,5 Mio. $
- Finnland: 9,9 Mio. $
- Brasilien: 8,7 Mio. $
- Südafrika: 8,2 Mio. $
- Vietnam: 7,2 Mio. $
- Mexiko: 7,1 Mio. $
- Russland: 6,2 Mio. $
- Polen: 5,6 Mio. $
- Slowenien: 5,3 Mio. $
- Serbien: 5,2 Mio. $
- Slowakei: 4,6 Mio. $
- Australien: 3,5 Mio. $
- Lettland: 3,2 Mio. $
- Ukraine: 3,1 Mio. $
- Usbekistan: 2,8 Mio. $
- Indonesien: 2,5 Mio. $
- Thailand: 2,4 Mio. $
- Rumänien: 2,2 Mio. $
- Malaysia: 2,2 Mio. $
- Kroatien: 2,1 Mio. $
- Peru: 1,6 Mio. $
- Chile: 1,5 Mio. $
- Kongo-Kinshasa: 1,5 Mio. $
- Schweiz: 1,3 Mio. $
- Ägypten: 1,3 Mio. $
- Argentinien: 1,3 Mio. $
- Portugal: 1 Mio. $
- Estland: 974.600 $
- Nordmazedonien: 876.500 $
- Luxemburg: 859.800 $
- Philippinen: 702.900 $
- Mongolei: 692.900 $
- Bulgarien: 657.300 $
- Marokko: 561.900 $
- Bolivien: 556.900 $
- Tunesien: 448.700 $
- Pakistan: 396.100 $
- Kuba: 369.600 $
- Iran: 360.100 $
- Algerien: 308.900 $
- Kasachstan: 264.500 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 203,3 Mio. $ | 22,4 % | |
| 2 | 116,7 Mio. $ | 12,9 % | |
| 3 | 114,6 Mio. $ | 12,6 % | |
| 4 | 105 Mio. $ | 11,6 % | |
| 5 | 91,9 Mio. $ | 10,1 % | |
| 6 | 50,8 Mio. $ | 5,6 % | |
| 7 | 49,9 Mio. $ | 5,5 % | |
| 8 | 43 Mio. $ | 4,7 % | |
| 9 | 32,8 Mio. $ | 3,6 % | |
| 10 | 15 Mio. $ | 1,6 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 113 Mio. $ | 12,4 % | |
| 2 | 101,6 Mio. $ | 11,2 % | |
| 3 | 75,7 Mio. $ | 8,3 % | |
| 4 | 74,2 Mio. $ | 8,2 % | |
| 5 | 73,6 Mio. $ | 8,1 % | |
| 6 | 51,1 Mio. $ | 5,6 % | |
| 7 | 43,6 Mio. $ | 4,8 % | |
| 8 | 35,7 Mio. $ | 3,9 % | |
| 9 | 35,4 Mio. $ | 3,9 % | |
| 10 | 26,8 Mio. $ | 3 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 5 %Median des Zollsatzes
- 62Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 45 %am höchsten: Bahamas, Bermuda, Kaimaninseln
165
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 2 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 45 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5,3 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 1 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0,1 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0,1 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 1 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 7 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 2 % | 0 % – 3 % | 2023 · HS 2017 | |
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 1,9 % – 3,1 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 67153 Ferrochromium
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 511210
- Gütergruppe CPC 2.1
- 41113 Ferro-chromium
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 2410 Manufacture of basic iron and steel
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 7202.49 | unverändert |
| 2012 | 7202.49 | unverändert |
| 2007 | 7202.49 | unverändert |
| 2002 | 7202.49 | unverändert |
| 1996 | 7202.49 | unverändert |
| 1992 | 7202.49 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
CBAM: CO2-Grenzausgleichssystem
CBAM-Sektor: Eisen und Stahl. Für Waren dieses Sektors sind bei der Einfuhr in die EU die bei ihrer Herstellung entstandenen Treibhausgasemissionen zu bezahlen. Liegen keine geprüften tatsächlichen Emissionen vor, meldet der Einführer die unten stehenden Standardwerte (Tonnen CO2-Äquivalent je Tonne Ware).
7202 49 Ferro-chromium, containing by weight <= 4% of carbon
| Herstellungsland | Direkt | Indirekt | Gesamt |
|---|---|---|---|
| 2,87 | — | 2,87 | |
| 2,87 | — | 2,87 | |
| 2,87 | — | 2,87 | |
| Andere Länder (Standard) | 2,87 | — | 2,87 |
mit Aufschlag für 2026: 3,157 · mit Aufschlag für 2027: 3,444 · mit Aufschlag für 2028: 3,731
t CO2e je t Ware · endgültiger Zeitraum seit 1. Januar 2026; erste jährliche CBAM-Erklärung bis 30. September 2027 · Durchführungsverordnung (EU) 2025/2621, berichtigt durch 2026/1740 (Daten der Europäischen Kommission, nicht rechtsverbindlich)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
UK Trade Tariff: measure changes on 1015 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-09-29 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
FR Doc. 2026-14542 · 91 FR 45516 · Quelle: federalregister.gov
-
FR Doc. 2026-11158 · 91 FR 33854 · Quelle: federalregister.gov
Unterposition 7202.49 umfasst in der Kombinierten Nomenklatur 3 Tarifpositionen; der Drittlandszollsatz beträgt 7 %.
Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 7202.49 in 3 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 7 %.
Waren aus 139 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 7 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 108,6 Mio. € (−23 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war die Türkei mit einem Anteil von 39 %, gefolgt von Kasachstan.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 907,9 Mio. $ exportiert (−9,4 % gegenüber dem Vorjahr).
Kasachstan lag mit 203,3 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor Indien.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Ferrolegierungen, Ferrochrom, anderes“?
„Ferrolegierungen, Ferrochrom, anderes“ fällt unter Unterposition 7202.49 des Harmonisierten Systems, die zu Position 7202 gehört (Abschnitt XV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Ferrolegierungen, Ferrochrom, anderes“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 7202.49 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Ferrolegierungen, Ferrochrom, anderes“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 7202.49 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Ferrolegierungen, Ferrochrom, anderes“?
Kasachstan, mit 203,3 Mio. $ im Jahr 2024 (22,4 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Ferrolegierungen, Ferrochrom, anderes“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 139 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 7 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Ferrolegierungen, Ferrochrom, anderes“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer die Türkei (39 %), Kasachstan (26 %) und Brasilien (11 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 108,6 Mio. €.