Unterposition · Kapitel 72 · Position 7214

7214.10

7214.10: Stabstahl aus Eisen oder nicht legiertem Stahl: geschmiedet

Stabstahl, geschmiedet

Amtlicher Wortlaut geschmiedet

7214.10 ist die HS-Unterposition für Stabstahl, geschmiedet; sie gehört zur Position 7214 in Kapitel 72.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll Frei Drittlandszollsatz abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 3 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 6
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 7214 10 00 geschmiedet Frei—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 3

  • AntidumpingzollEndgültiger Antidumpingzoll 10,6 %
    Nur für
    7214 10 00 10 Concrete reinforcement bars and rods, containing indentations, ribs, grooves or other deformations produced during the rolling process; excluding high fatigue performance concrete reinforcement bars and rods, and excluding other long products, such as round bars
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus
    Rechtsakt
    Regulation 1050/23
  • ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 2658/87
    Unterlagen
    • C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 7

  • Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus
    Rechtsakt
    Regulation 0355/22
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Waren und Technologien, die Einschränkungen unterliegen
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Nordkorea
    Rechtsakt
    Regulation 1548/17
    Unterlagen
    • Y959 Güter, ausgenommen die in Anhang V (Kohle, Eisen und Eisenerz) der Verordnung (EU) 2017/1509 beschriebenen Güter
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Russland
    Gültigkeit
    bis 31. Dezember 2027
    Rechtsakt
    Regulation 0833/14
    Unterlagen
    • L139 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3 g.7 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
    • Y824 Nachweis über das Ursprungsland der Eisen- und Stahlvorprodukte, die für die Verarbeitung des Erzeugnisses in einem Drittland verwendet wurden
    • Y878 Die Ware wird aus einem Partnerland zur Einfuhr von Eisen und Stahl gemäß Anhang XXXVI der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 eingeführt
    • Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
    • L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Russland
    Gültigkeit
    bis 31. Dezember 2027
    Rechtsakt
    Regulation 0833/14
    Unterlagen
    • L139 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3 g.7 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
    • L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
    • Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
  • EinfuhrkontrolleSchaffung eines CO2-Grenzausgleichssystems - CBAM
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
    Gültigkeit
    bis 31. Dezember 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0956/23
    Unterlagen
    • Y128 CBAM-Kontonummer
    • Y134 Waren mit Ursprung in Büsingen, Helgoland oder Livigno (Artikel 2 Absatz 4 der Verordnung (EU) 2023/956
    • Y135 Waren, die im Rahmen militärischer Aktivitäten befördert oder verwendet werden sollen - Befreiung gemäß Artikel 2 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2023/956
    • Y237 Waren mit Ursprung in der EU
    • Y238 Antrag auf Zuerkennung des Status eines zugelassenen CBAM-Anmelders wurde bis zum 31. März 2026 gestellt
    • Y137 De-minimis-Ausnahmeregelung - Befreiung gemäß Artikel 2a der Verordnung (EU) 2023/956

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate60,2 Mio. €-33 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis0,78 € je kg
Präferenzzollsatz0 %
Jan. 2024: 4,8 Mio. €Feb. 2024: 2,3 Mio. €März 2024: 3,3 Mio. €Apr. 2024: 1,9 Mio. €Mai 2024: 5,9 Mio. €Juni 2024: 4,1 Mio. €Juli 2024: 4,2 Mio. €Aug. 2024: 4,2 Mio. €Sept. 2024: 7,6 Mio. €Okt. 2024: 4,8 Mio. €Nov. 2024: 8,8 Mio. €Dez. 2024: 8,3 Mio. €Jan. 2025: 11,2 Mio. €Feb. 2025: 4,3 Mio. €März 2025: 6,4 Mio. €Apr. 2025: 6,4 Mio. €Mai 2025: 9,1 Mio. €Juni 2025: 6,4 Mio. €Juli 2025: 7,8 Mio. €Aug. 2025: 8,7 Mio. €Sept. 2025: 5,4 Mio. €Okt. 2025: 8,4 Mio. €Nov. 2025: 5,4 Mio. €Dez. 2025: 9,9 Mio. €Jan. 2026: 4 Mio. €Feb. 2026: 4,4 Mio. €März 2026: 2 Mio. €Apr. 2026: 2,8 Mio. €Mai 2026: 4,6 Mio. €Juni 2026: 6,5 Mio. €Juli 2026: 4,4 Mio. €Aug. 2026: 2,5 Mio. € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
China 58,4 Mio. € 97,1 % -33,5 %
Türkei 493.476 € 0,8 % -46,2 %
Schweiz 368.438 € 0,6 % +40,6 %
Mauritius 269.394 € 0,4 % —
Vereinigte Staaten 219.836 € 0,4 % -21,2 %
Vereinigte Arabische Emirate 210.081 € 0,3 % +315,2 %
Vereinigtes Königreich 84.085 € 0,1 % -52,9 %
Tunesien 70.554 € 0,1 % +92,1 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

7214.10 · 1,6 Mrd. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 184.600 $184.600 $+2,8 Mio. $+9,2 Mio. $+> 58,1 Mio. $

Exporte: 105
  1. Malaysia: 1 Mrd. $
  2. China: 157,2 Mio. $
  3. Saudi-Arabien: 118,5 Mio. $
  4. Vietnam: 58,1 Mio. $
  5. Vereinigte Staaten: 38,9 Mio. $
  6. Deutschland: 19 Mio. $
  7. Indien: 13,5 Mio. $
  8. Österreich: 13 Mio. $
  9. Tschechien: 10,5 Mio. $
  10. Polen: 9,6 Mio. $
  11. Belgien: 9,2 Mio. $
  12. Italien: 7,9 Mio. $
  13. Singapur: 7,9 Mio. $
  14. Spanien: 7,9 Mio. $
  15. Dominikanische Republik: 6,7 Mio. $
  16. Burkina Faso: 6,4 Mio. $
  17. Taiwan: 6 Mio. $
  18. Frankreich: 5,4 Mio. $
  19. Oman: 4,9 Mio. $
  20. Niederlande: 4,7 Mio. $
  21. Türkei: 4,4 Mio. $
  22. Südafrika: 3,8 Mio. $
  23. Ungarn: 3,4 Mio. $
  24. Südkorea: 3,2 Mio. $
  25. Brasilien: 2,9 Mio. $
  26. Japan: 2,8 Mio. $
  27. Dänemark: 2,2 Mio. $
  28. Vereinigte Arabische Emirate: 2,2 Mio. $
  29. Portugal: 1,7 Mio. $
  30. Thailand: 1,7 Mio. $
  31. Sri Lanka: 1,4 Mio. $
  32. Ägypten: 1,4 Mio. $
  33. Slowakei: 1,1 Mio. $
  34. Vereinigtes Königreich: 1,1 Mio. $
  35. Rumänien: 1 Mio. $
  36. Kasachstan: 978.600 $
  37. Schweden: 935.700 $
  38. Kroatien: 922.500 $
  39. Russland: 888.500 $
  40. Angola: 715.200 $
  41. Uganda: 643.700 $
  42. Indonesien: 619.800 $
  43. Luxemburg: 592.700 $
  44. Sonderverwaltungsregion Hongkong: 529.000 $
  45. Litauen: 440.100 $
  46. Neuseeland: 332.100 $
  47. Kanada: 307.600 $
  48. Chile: 296.000 $
  49. Slowenien: 287.200 $
  50. Togo: 266.900 $
  51. Nigeria: 204.600 $
  52. Jamaika: 184.600 $
  53. Schweiz: 178.500 $
  54. Irland: 175.100 $
  55. Venezuela: 128.800 $
  56. Côte d’Ivoire: 128.000 $
  57. Australien: 113.600 $
  58. Senegal: 110.900 $
  59. Mexiko: 97.800 $
  60. Botsuana: 82.200 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Malaysia 1 Mrd. $ 65,5 %
2 China 157,2 Mio. $ 9,8 %
3 Saudi-Arabien 118,5 Mio. $ 7,4 %
4 Vietnam 58,1 Mio. $ 3,6 %
5 Vereinigte Staaten 38,9 Mio. $ 2,4 %
6 Deutschland 19 Mio. $ 1,2 %
7 Indien 13,5 Mio. $ 0,8 %
8 Österreich 13 Mio. $ 0,8 %
9 Tschechien 10,5 Mio. $ 0,7 %
10 Polen 9,6 Mio. $ 0,6 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Sonderverwaltungsregion Hongkong 725,9 Mio. $ 45,5 %
2 Singapur 338,9 Mio. $ 21,2 %
3 Irak 87,4 Mio. $ 5,5 %
4 Kambodscha 59,5 Mio. $ 3,7 %
5 Deutschland 41,2 Mio. $ 2,6 %
6 Belgien 30,1 Mio. $ 1,9 %
7 Dominikanische Republik 22,1 Mio. $ 1,4 %
8 Brunei Darussalam 18,8 Mio. $ 1,2 %
9 Niederlande 15 Mio. $ 0,9 %
10 Südkorea 14,8 Mio. $ 0,9 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 6 %Median des Zollsatzes
  • 33Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 35 %am höchsten: Burundi, Kenia, Ruanda

165

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Afghanistan 10 % 2018 · HS 2012
Ägypten 0 % 2019 · HS 2017
Albanien 0 % 2023
Algerien 15 % 2023
Angola 25 % 20 % – 30 % 2023 · HS 2017
Anguilla 10 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 5 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 20 % 2023
Argentinien 12 % 2023 · HS 2017
Armenien 5 % 2023
Aruba 6 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 5 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 20 % 2021 · HS 2017
Australien 5 % 2023
Bahamas 5 % 2022
Bahrain 5 % 2023
Bangladesch 5 % 2023 · HS 2017
Barbados 5 % 2022 · HS 2017
Belarus 5 % 2021 · HS 2017
Belize 5 % 2023
Benin 20 % 2023
Bermuda 25 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 10 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 10 % 2022
Botsuana 10 % 2023
Brasilien 12 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 20 % 2023
Burundi 35 % 2023
Cabo Verde 5 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 7 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 9 % 2023
Côte d’Ivoire 20 % 2023 · HS 2017
Dominica 5 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 20 % 2023
Ecuador 10 % 0 % – 20 % 2023 · HS 2017
El Salvador 10 % 2022
Eswatini 10 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 0 % 2023
Fidschi 5 % 2023
Französisch-Polynesien 2 % 2023
Gabun 20 % 2023
Gambia 20 % 2023
Georgien 0 % 2022 · HS 2017
Ghana 20 % 2023
Gibraltar 12 % 2023 · HS 2017
Grenada 5 % 2023 · HS 2012
Guatemala 10 % 2023
Guinea 20 % 2023
Guinea-Bissau 20 % 2023
Guyana 5 % 2023 · HS 2017
Haiti 20 % 2020 · HS 2017
Honduras 10 % 2023
Indien 7,5 % 2023
Indonesien 15 % 2023
Iran 26 % 2020 · HS 2017
Island 0 % 2023
Israel 4,7 % 0 % – 8 % 2022 · HS 2017
Jamaika 0 % 2023
Japan 0 % 2023
Jemen 5 % 2017 · HS 2017
Jordanien 10 % 5 % – 25 % 2023
Kaimaninseln 22 % 2021 · HS 2002
Kambodscha 7 % 2023 · HS 2017
Kamerun 20 % 2023
Kanada 0 % 2023
Kasachstan 5 % 2023
Katar 5 % 2023
Kenia 35 %* 2023
Kirgisistan 5 % 2021 · HS 2017
Kiribati 10 % 2023 · HS 2002
Kolumbien 5 % 2023 · HS 2017
Komoren 0 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 20 % 2023
Kuba 5 % 2023 · HS 2017
Kuwait 5 % 2023
Laos 5 % 2023 · HS 2017
Lesotho 10 % 2023
Libanon 2,5 % 0 % – 5 % 2020 · HS 2017
Liberia 20 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 3,9 %* 3,4 % – 4,4 % 2021 · HS 2017
Madagaskar 10 % 2023
Malawi 10 % 2021 · HS 2017
Malaysia 3,8 % 0 % – 5 % 2023
Malediven 0 % 2023
Mali 20 % 2023
Marokko 2,5 % 2023
Mauretanien 20 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 0 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 4 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 10 % 2023 · HS 2017
Mosambik 7,5 % 2023
Myanmar 3 % 2023 · HS 2017
Namibia 10 % 2023
Nauru 10 % 2021 · HS 2017
Nepal 30 % 2023
Neuseeland 5 % 2023
Nicaragua 0 % 2023
Niger 20 % 2023
Nigeria 20 % 2023
Nordmazedonien 0 % 2023
Norwegen 0 % 2023
Oman 5 % 2023
Pakistan 16 % 11 % – 20 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 4,7 % 0 % – 8 % 2017 · HS 2017
Palau 3 % 2023 · HS 2012
Panama 10 % 2023
Papua-Neuguinea 0 % 2023
Paraguay 22 % 2023 · HS 2017
Peru 0 % 2023 · HS 2017
Philippinen 5 % 3 % – 7 % 2023
Republik Moldau 0 % 2023 · HS 2017
Ruanda 35 % 2023
Russland 5 % 2021 · HS 2017
Salomonen 5 % 2023 · HS 2017
Sambia 15 % 2023
Samoa 8 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 10 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 20 % 2023
Schweiz 2,8 %* 2,5 % – 3,2 % 2023
Senegal 20 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 20 % 2023
Simbabwe 0,1 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 25 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 20 % 2023
St. Kitts und Nevis 5 % 2023
St. Lucia 0 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 5 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 5 % 2023
Südafrika 10 % 2023
Sudan 25 % 2021 · HS 2017
Südkorea 0 % 2023
Suriname 5 % 2023 · HS 2007
Syrien 10 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 5 % 2021 · HS 2012
Tansania 35 % 2023
Thailand 5 % 2023
Togo 20 % 2023
Tonga 15 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 0 % 2023 · HS 2012
Tschad 20 % 2023
Türkei 25 % 2023
Tuvalu 0 % 2017 · HS 2017
Uganda 25 %* 2023
Ukraine 0 % 2023 · HS 2017
Uruguay 12 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 0 % 2021 · HS 2017
Vanuatu 10 % 2023
Venezuela 12 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 10 % 2023
Vereinigte Staaten 0 % 2023
Vereinigtes Königreich 0 % 2023
Vietnam 0 % 2023
Wallis und Futuna 6 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 20 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
67643 Other bars & rods of iron & steel, of iron/non-alloy steel, not further worked than forged, hot-rolled, hot-drawn/hot extruded but including those twisted after rolling
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Vorleistungsgüter · BEC 511210
Gütergruppe CPC 2.1
41242 Other bars and rods of iron or non-alloy steel, not further worked than forged, hot-rolled, hot-drawn or extruded, but including those twisted after rolling
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
2410 Manufacture of basic iron and steel

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20177214.10unverändert
20127214.10unverändert
20077214.10unverändert
20027214.10unverändert
19967214.10unverändert
19927214.10, 7216.90geändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

CBAM: CO2-Grenzausgleichssystem

CBAM-Sektor: Eisen und Stahl. Für Waren dieses Sektors sind bei der Einfuhr in die EU die bei ihrer Herstellung entstandenen Treibhausgasemissionen zu bezahlen. Liegen keine geprüften tatsächlichen Emissionen vor, meldet der Einführer die unten stehenden Standardwerte (Tonnen CO2-Äquivalent je Tonne Ware).

7214 Bars and rods, of iron or non-alloy steel, not further worked than forged, hot-rolled, hot-drawn or hot-extruded, but incl. those twisted after rolling (excl. in irregularly wound coils)

t CO2e je t Ware · endgültiger Zeitraum seit 1. Januar 2026; erste jährliche CBAM-Erklärung bis 30. September 2027 · Durchführungsverordnung (EU) 2025/2621, berichtigt durch 2026/1740 (Daten der Europäischen Kommission, nicht rechtsverbindlich)

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. EU Zollkontingent · Gilt ab:

    Regulation (EU) 2026/1384 of the European Parliament and of the Council of 17 June 2026 addressing the negative trade-related effects of global overcapacity on the Union steel market and amending Regulation (EU) 2020/2170

    CELEX 32026R1384 · Quelle: eur-lex.europa.eu

  2. EU Schutzmaßnahme · Gilt ab:

    Commission Implementing Regulation (EU) 2026/846 of 9 April 2026 amending Implementing Regulation (EU) 2019/159 imposing a definitive safeguard measure on imports of certain steel products

    CELEX 32026R0846 · Quelle: eur-lex.europa.eu

Rechtsänderungen →

Unterposition 7214.10 ist in der Kombinierten Nomenklatur nicht weiter unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 0 % (zollfrei).

Im türkischen Zolltarif bildet Unterposition 7214.10 eine einzige Tarifposition; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 0 % (zollfrei).

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus zusätzlich zum Zoll einen Antidumpingzoll von 10,6 %.

In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 60,2 Mio. € ein (−33 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 0,78 € je kg; wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 97 %, gefolgt von der Türkei.

Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 1,6 Mrd. $, ein Minus von 24,6 % gegenüber 2023.

Die meisten Exporte kamen aus Malaysia (65,5 % des Gesamtwerts), gefolgt von China.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Stabstahl aus Eisen oder nicht legiertem Stahl: geschmiedet“?

„Stabstahl aus Eisen oder nicht legiertem Stahl: geschmiedet“ fällt unter Unterposition 7214.10 des Harmonisierten Systems, die zu Position 7214 gehört (Abschnitt XV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Stabstahl aus Eisen oder nicht legiertem Stahl“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur sind Einfuhren unter 7214.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Stabstahl aus Eisen oder nicht legiertem Stahl“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif sind Einfuhren unter 7214.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Stabstahl aus Eisen oder nicht legiertem Stahl“?

Malaysia, mit 1 Mrd. $ im Jahr 2024 (65,5 % der weltweiten Exporte).

Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Stabstahl, geschmiedet“?

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus zusätzlich zum Zoll einen Antidumpingzoll von 10,6 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.

Woher bezieht die EU „Stabstahl, geschmiedet“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (97 %), die Türkei (1 %) und die Schweiz (1 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 60,2 Mio. €.

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