Unterposition · Kapitel 72 · Position 7214
7214.20: mit vom Walzen herrührenden Einschnitten, Rippen (Wülsten), Vertiefungen oder Erhöhungen oder nach dem Walzen verwunden
Betonstahl (gerippter Stabstahl)
7214.20 ist die HS-Unterposition für Betonstahl (gerippter Stabstahl); sie gehört zur Position 7214 in Kapitel 72.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 7214 20 00 mit vom Walzen herrührenden Einschnitten, Rippen (Wülsten), Vertiefungen oder Erhöhungen oder nach dem Walzen verwunden Frei—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 7
- AntidumpingzollEndgültiger Antidumpingzoll 10,6 %
- Nur für
- 7214 20 00 20 Concrete reinforcement bars and rods excluding long products, such as round bars
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus
- Rechtsakt
- Regulation 1050/23
- SchutzmaßnahmeZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 1457/26
- ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2658/87
- Unterlagen
- C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer China, Algerien, Ägypten, Island, Liechtenstein, Republik Moldau, Norwegen, Türkei, Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 1457/26
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ägypten, Albanien, Algerien, Andorra, Antigua und Barbuda, Argentinien, Bahamas, Barbados und 72 weitere
- Rechtsakt
- Regulation 1457/26
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Türkei
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 1457/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 9
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus
- Rechtsakt
- Regulation 0355/22
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Waren und Technologien, die Einschränkungen unterliegen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 1548/17
- Unterlagen
- Y959 Güter, ausgenommen die in Anhang V (Kohle, Eisen und Eisenerz) der Verordnung (EU) 2017/1509 beschriebenen Güter
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2027
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- Unterlagen
- L139 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3 g.7 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y824 Nachweis über das Ursprungsland der Eisen- und Stahlvorprodukte, die für die Verarbeitung des Erzeugnisses in einem Drittland verwendet wurden
- Y878 Die Ware wird aus einem Partnerland zur Einfuhr von Eisen und Stahl gemäß Anhang XXXVI der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 eingeführt
- Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
- L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2027
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- Unterlagen
- L139 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3 g.7 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 30. September 2027
- Rechtsakt
- Regulation 1963/26
- Unterlagen
- Y376 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: China
- Y377 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Indien
- Y378 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Indonesien
- Y379 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Vietnam
- Y380 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Malaysia
- Y381 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Algerien
- Y382 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Japan
- Y383 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Südkorea
- Y384 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Türkei
- Y385 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Iran
- Y386 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: EU
- Y387 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: sonstige Länder
- Y388 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: mehrere Ursprünge
- C131 Walzwerksbescheinigung
- C132 Rechnung mit Angaben zum Land des „Schmelzens und Gießens“ und der Schmelznummer
- C133 Lieferschein mit Angaben zum Land des „Schmelzens und Gießens“ und der Schmelznummer
- C134 Qualitätsbescheinigung oder Klauseln in ausgeführten Auftragsscheinen oder Verträgen, die Informationen über das Land des Schmelzens und Gießens und die Schmelznummer enthalten
- C135 Langzeiterklärung des Lieferanten mit Angaben zum Land des „Schmelzens und Gießens“ und der Schmelznummer
- C136 Kostenrechnungs- und Produktionsunterlagen mit Informationen über das Land des „Schmelzens und Gießens“ oder die Schmelznummer
- C137 Zollpapier des Ausfuhrlandes mit Angaben zum Land des Schmelzens und Gießens und der Schmelznummer
- C138 Geschäftskorrespondenz mit Informationen über das Land des „Schmelzens und Gießens“ und die Schmelznummer
- C139 Produktionsbeschreibungen mit Angaben zum Land des „Schmelzens und Gießens“ und der Schmelznummer
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. Oktober 2027
- Rechtsakt
- Regulation 1963/26
- Unterlagen
- Y376 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: China
- Y377 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Indien
- Y378 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Indonesien
- Y379 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Vietnam
- Y380 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Malaysia
- Y381 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Algerien
- Y382 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Japan
- Y383 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Südkorea
- Y384 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Türkei
- Y385 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Iran
- Y386 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: EU
- Y387 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: sonstige Länder
- Y388 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: mehrere Ursprünge
- C131 Walzwerksbescheinigung
- EinfuhrkontrolleSchaffung eines CO2-Grenzausgleichssystems - CBAM
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0956/23
- Unterlagen
- Y128 CBAM-Kontonummer
- Y134 Waren mit Ursprung in Büsingen, Helgoland oder Livigno (Artikel 2 Absatz 4 der Verordnung (EU) 2023/956
- Y135 Waren, die im Rahmen militärischer Aktivitäten befördert oder verwendet werden sollen - Befreiung gemäß Artikel 2 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2023/956
- Y237 Waren mit Ursprung in der EU
- Y238 Antrag auf Zuerkennung des Status eines zugelassenen CBAM-Anmelders wurde bis zum 31. März 2026 gestellt
- Y137 De-minimis-Ausnahmeregelung - Befreiung gemäß Artikel 2a der Verordnung (EU) 2023/956
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 186,4 Mio. € | 30,2 % | -26,3 % | |
| 113,1 Mio. € | 18,3 % | +6,3 % | |
| 89,7 Mio. € | 14,5 % | -8,6 % | |
| 49,9 Mio. € | 8,1 % | -33 % | |
| 40,9 Mio. € | 6,6 % | +2.043.774.650 % | |
| 37,2 Mio. € | 6 % | -73,9 % | |
| 31,4 Mio. € | 5,1 % | +60,5 % | |
| 18,1 Mio. € | 2,9 % | -33,7 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 10,6 Mio. $10,6 Mio. $+85 Mio. $+223,3 Mio. $+> 619,6 Mio. $
Exporte: 130
- Türkei: 2 Mrd. $
- China: 1,3 Mrd. $
- Malaysia: 646,1 Mio. $
- Italien: 619,6 Mio. $
- Ägypten: 613,5 Mio. $
- Russland: 526,3 Mio. $
- Deutschland: 525,8 Mio. $
- Spanien: 441,9 Mio. $
- Portugal: 400,6 Mio. $
- Frankreich: 290,1 Mio. $
- Kasachstan: 263,6 Mio. $
- Algerien: 233,6 Mio. $
- Katar: 223,3 Mio. $
- Brasilien: 221,6 Mio. $
- Bulgarien: 220,2 Mio. $
- Vietnam: 220,2 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 217,9 Mio. $
- Thailand: 204,7 Mio. $
- Iran: 157,9 Mio. $
- Südafrika: 153 Mio. $
- Griechenland: 137,7 Mio. $
- Oman: 136,1 Mio. $
- Norwegen: 132,9 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 132,2 Mio. $
- Österreich: 128,4 Mio. $
- Ungarn: 126,7 Mio. $
- Mexiko: 124,6 Mio. $
- Ukraine: 98,9 Mio. $
- Guatemala: 94,7 Mio. $
- Peru: 93,6 Mio. $
- Costa Rica: 91,5 Mio. $
- Polen: 89,8 Mio. $
- Dominikanische Republik: 85 Mio. $
- Japan: 79,3 Mio. $
- Albanien: 77,5 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 75,4 Mio. $
- Litauen: 73,6 Mio. $
- Kanada: 71 Mio. $
- Mauritius: 54,1 Mio. $
- Belgien: 52,4 Mio. $
- Uganda: 51,8 Mio. $
- Saudi-Arabien: 44,3 Mio. $
- Indonesien: 43,9 Mio. $
- Jordanien: 37,7 Mio. $
- Kirgisistan: 37,6 Mio. $
- Indien: 36,7 Mio. $
- Republik Moldau: 35,6 Mio. $
- El Salvador: 34,8 Mio. $
- Singapur: 33,9 Mio. $
- Honduras: 31,1 Mio. $
- Südkorea: 29,9 Mio. $
- Niederlande: 28,6 Mio. $
- Sambia: 26,5 Mio. $
- Argentinien: 26,3 Mio. $
- Angola: 25,7 Mio. $
- Taiwan: 25 Mio. $
- Benin: 24,4 Mio. $
- Estland: 22,6 Mio. $
- Senegal: 19,2 Mio. $
- Serbien: 18,4 Mio. $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 17,2 Mio. $17,2 Mio. $+66,7 Mio. $+143,3 Mio. $+> 335,4 Mio. $
Importe: 217
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 1 Mrd. $
- Vereinigte Staaten: 627,6 Mio. $
- Singapur: 512,8 Mio. $
- Israel: 424,2 Mio. $
- Jemen: 381,9 Mio. $
- Kanada: 338,7 Mio. $
- Polen: 335,4 Mio. $
- Rumänien: 274,2 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 256,1 Mio. $
- Deutschland: 255,8 Mio. $
- Zypern: 254 Mio. $
- Kasachstan: 234,4 Mio. $
- Portugal: 218,7 Mio. $
- Serbien: 203,5 Mio. $
- Peru: 203 Mio. $
- Belgien: 202,2 Mio. $
- Kirgisistan: 189 Mio. $
- Frankreich: 187 Mio. $
- Tschechien: 164,8 Mio. $
- Albanien: 155,3 Mio. $
- Litauen: 147,2 Mio. $
- Spanien: 143,3 Mio. $
- Myanmar: 138,2 Mio. $
- Südkorea: 127,8 Mio. $
- Tadschikistan: 127,8 Mio. $
- Niederlande: 125,9 Mio. $
- Österreich: 120,2 Mio. $
- Mongolei: 117,7 Mio. $
- Schweden: 116 Mio. $
- Brasilien: 113,6 Mio. $
- Ungarn: 111,6 Mio. $
- Usbekistan: 111,3 Mio. $
- Australien: 110,2 Mio. $
- Schweiz: 106,2 Mio. $
- Dominikanische Republik: 105,1 Mio. $
- Irland: 100 Mio. $
- Armenien: 99,1 Mio. $
- Palästinensische Autonomiegebiete: 97,9 Mio. $
- Finnland: 96,6 Mio. $
- Äthiopien: 94 Mio. $
- Dänemark: 92,8 Mio. $
- Kroatien: 92,6 Mio. $
- Türkei: 85,2 Mio. $
- Guinea: 84,3 Mio. $
- Panama: 81,6 Mio. $
- Nordmazedonien: 78,1 Mio. $
- Mosambik: 78,1 Mio. $
- Ägypten: 78 Mio. $
- Bolivien: 76,6 Mio. $
- Nicaragua: 75,9 Mio. $
- Honduras: 73,3 Mio. $
- Syrien: 71 Mio. $
- Slowakei: 70,8 Mio. $
- Griechenland: 66,9 Mio. $
- Laos: 66,7 Mio. $
- Kongo-Kinshasa: 64,5 Mio. $
- Bulgarien: 59 Mio. $
- Guatemala: 58,9 Mio. $
- Kolumbien: 53,7 Mio. $
- Lettland: 53,4 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 2 Mrd. $ | 16,3 % | |
| 2 | 1,3 Mrd. $ | 10,5 % | |
| 3 | 646,1 Mio. $ | 5,3 % | |
| 4 | 619,6 Mio. $ | 5 % | |
| 5 | 613,5 Mio. $ | 5 % | |
| 6 | 526,3 Mio. $ | 4,3 % | |
| 7 | 525,8 Mio. $ | 4,3 % | |
| 8 | 441,9 Mio. $ | 3,6 % | |
| 9 | 400,6 Mio. $ | 3,3 % | |
| 10 | 290,1 Mio. $ | 2,4 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 1 Mrd. $ | 8,2 % | |
| 2 | 627,6 Mio. $ | 5,1 % | |
| 3 | 512,8 Mio. $ | 4,2 % | |
| 4 | 424,2 Mio. $ | 3,5 % | |
| 5 | 381,9 Mio. $ | 3,1 % | |
| 6 | 338,7 Mio. $ | 2,8 % | |
| 7 | 335,4 Mio. $ | 2,7 % | |
| 8 | 274,2 Mio. $ | 2,2 % | |
| 9 | 256,1 Mio. $ | 2,1 % | |
| 10 | 255,8 Mio. $ | 2,1 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 7,5 %Median des Zollsatzes
- 29Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 44 %am höchsten: Uganda, Kenia, Burundi
165
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 10 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 25 % | 20 % – 30 % | 2023 · HS 2017 | |
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2021 · HS 2007 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 33 % | 5 % – 60 % | 2022 · HS 2017 | |
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 · HS 2012 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 13 % | 5 % – 20 % | 2020 · HS 2017 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 | ||
| 26 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 10 % | 5 % – 25 % | 2023 | |
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 38 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8,6 %* | 5,5 % – 12 % | 2021 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 3,8 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 21 % | 2,5 % – 40 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 0 % – 15 % | 2023 · HS 2017 | |
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 16 % | 11 % – 20 % | 2023 | |
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 22 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 6,4 %* | 4,1 % – 8,6 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0,2 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 · HS 2012 | |
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 · HS 2007 | |
| 10 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 · HS 2012 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 44 %* | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 13 % | 10 % – 15 % | 2023 | |
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 20 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 67621 Bars & rods of iron/non-alloy steel, not further worked than hot-rolled, hot-drawn/hot-extruded, but including those twisted after rolling, of iron/non-alloy steel, containing indentations, ribs, grooves/other deformations produced during the rolling process/twisted after rolling
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 511210
- Gütergruppe CPC 2.1
- 41242 Other bars and rods of iron or non-alloy steel, not further worked than forged, hot-rolled, hot-drawn or extruded, but including those twisted after rolling
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 2410 Manufacture of basic iron and steel
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 7214.20 | unverändert |
| 2012 | 7214.20 | unverändert |
| 2007 | 7214.20 | unverändert |
| 2002 | 7214.20 | unverändert |
| 1996 | 7214.20 | unverändert |
| 1992 | 7214.20, 7216.50 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
CBAM: CO2-Grenzausgleichssystem
CBAM-Sektor: Eisen und Stahl. Für Waren dieses Sektors sind bei der Einfuhr in die EU die bei ihrer Herstellung entstandenen Treibhausgasemissionen zu bezahlen. Liegen keine geprüften tatsächlichen Emissionen vor, meldet der Einführer die unten stehenden Standardwerte (Tonnen CO2-Äquivalent je Tonne Ware).
7214 Bars and rods, of iron or non-alloy steel, not further worked than forged, hot-rolled, hot-drawn or hot-extruded, but incl. those twisted after rolling (excl. in irregularly wound coils)
t CO2e je t Ware · endgültiger Zeitraum seit 1. Januar 2026; erste jährliche CBAM-Erklärung bis 30. September 2027 · Durchführungsverordnung (EU) 2025/2621, berichtigt durch 2026/1740 (Daten der Europäischen Kommission, nicht rechtsverbindlich)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 1
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- N346424 U.S. CBP
The tariff classification of rebar pins from China
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
UK Trade Tariff: measure changes on 367 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-10-01 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
FR Doc. 2026-19102 · 91 FR 59104 · Quelle: federalregister.gov
-
FR Doc. 2026-19103 · 91 FR 59102 · Quelle: federalregister.gov
-
UK Trade Tariff: measure changes on 381 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-07-31 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
FR Doc. 2026-15437 · 91 FR 48074 · Quelle: federalregister.gov
-
FR Doc. 2026-15438 · 91 FR 48063 · Quelle: federalregister.gov
-
Steel Concrete Reinforcing Bar From Egypt: Final Affirmative Countervailing Duty Determination
FR Doc. 2026-15439 · 91 FR 48068 · Quelle: federalregister.gov
-
FR Doc. 2026-15440 · 91 FR 48066 · Quelle: federalregister.gov
In der Kombinierten Nomenklatur bildet Unterposition 7214.20 eine einzige Tarifposition; der Drittlandszollsatz beträgt 0 % (zollfrei).
Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 7214.20 in 7 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 30 %.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus zusätzlich zum Zoll einen Antidumpingzoll von 10,6 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 616,6 Mio. € (−20 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war die Türkei mit einem Anteil von 30 %, gefolgt von Norwegen.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 12,3 Mrd. $ exportiert (−13,4 % gegenüber dem Vorjahr).
Die Türkei lag mit 2 Mrd. $ an der Spitze der Exportländer, vor China.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „mit vom Walzen herrührenden Einschnitten, Rippen“?
„mit vom Walzen herrührenden Einschnitten, Rippen (Wülsten), Vertiefungen oder Erhöhungen oder nach dem Walzen verwunden“ fällt unter Unterposition 7214.20 des Harmonisierten Systems, die zu Position 7214 gehört (Abschnitt XV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „mit vom Walzen herrührenden Einschnitten, Rippen“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur sind Einfuhren unter 7214.20 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „mit vom Walzen herrührenden Einschnitten, Rippen“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 7214.20 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 30 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „mit vom Walzen herrührenden Einschnitten, Rippen“?
Die Türkei, mit 2 Mrd. $ im Jahr 2024 (16,3 % der weltweiten Exporte).
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Betonstahl (gerippter Stabstahl)“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus zusätzlich zum Zoll einen Antidumpingzoll von 10,6 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Betonstahl (gerippter Stabstahl)“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer die Türkei (30 %), Norwegen (18 %) und die Ukraine (15 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 616,6 Mio. €.