Unterposition · Kapitel 72 · Position 7217
7217.20: Draht aus Eisen oder nicht legiertem Stahl: verzinkt
Verzinkter Stahldraht
Amtlicher Wortlaut verzinkt
7217.20 ist die HS-Unterposition für Verzinkter Stahldraht; sie gehört zur Position 7217 in Kapitel 72.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 7217 20 verzinkt:
- mit einem Kohlenstoffgehalt von weniger als 0,25 GHT:
- 7217 20 10 mit einer größten Querschnittsabmessung von weniger als 0,8 mm Frei—
- 7217 20 30 mit einer größten Querschnittsabmessung von 0,8 mm oder mehr Frei—
- 7217 20 50 mit einem Kohlenstoffgehalt von 0,25 GHT oder mehr, jedoch weniger als 0,6 GHT Frei—
- 7217 20 90 mit einem Kohlenstoffgehalt von 0,6 GHT oder mehr Frei—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 7
- AntidumpingzollEndgültiger Antidumpingzoll 46,2 %
- Nur für
- 7217 20 90 10 Of non-alloy steel, with a maximum cross-sectional dimension exceeding 3|mm
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- China
- Rechtsakt
- Regulation 1432/21
- Tarifpositionen
- bei 1 von 4 Tarifpositionen
Sätze für namentlich genannte Ausführer (2)
Unternehmen Satz Kiswire Qingdao, Ltd, Qingdao A899 Frei Ossen Innovation Materials Co. Joint Stock Company Ltd, Maanshan; Ossen Jiujiang Steel Wire Cable Co. Ltd, Jiujiang A952 31,1 % - SchutzmaßnahmeZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 1457/26
- HandelsschutzuntersuchungAntidumping-/Ausgleichszollüberprüfung
- Nur für
- 7217 20 90 10 Of non-alloy steel, with a maximum cross-sectional dimension exceeding 3|mm
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- China
- Rechtsakt
- Information 4636/26
- Tarifpositionen
- bei 1 von 4 Tarifpositionen
- ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2658/87
- Unterlagen
- C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer China, Island, Liechtenstein, Norwegen, Türkei, Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 1457/26
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ägypten, Albanien, Algerien, Andorra, Antigua und Barbuda, Argentinien, Bahamas, Barbados und 72 weitere
- Rechtsakt
- Regulation 1457/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 9
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus
- Rechtsakt
- Regulation 0355/22
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Waren und Technologien, die Einschränkungen unterliegen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 1548/17
- Unterlagen
- Y959 Güter, ausgenommen die in Anhang V (Kohle, Eisen und Eisenerz) der Verordnung (EU) 2017/1509 beschriebenen Güter
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2027
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- Unterlagen
- L139 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3 g.7 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y824 Nachweis über das Ursprungsland der Eisen- und Stahlvorprodukte, die für die Verarbeitung des Erzeugnisses in einem Drittland verwendet wurden
- Y878 Die Ware wird aus einem Partnerland zur Einfuhr von Eisen und Stahl gemäß Anhang XXXVI der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 eingeführt
- Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
- L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2027
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- Unterlagen
- L139 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3 g.7 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 30. September 2027
- Rechtsakt
- Regulation 1963/26
- Unterlagen
- Y376 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: China
- Y377 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Indien
- Y378 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Indonesien
- Y379 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Vietnam
- Y380 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Malaysia
- Y381 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Algerien
- Y382 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Japan
- Y383 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Südkorea
- Y384 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Türkei
- Y385 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Iran
- Y386 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: EU
- Y387 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: sonstige Länder
- Y388 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: mehrere Ursprünge
- C131 Walzwerksbescheinigung
- C132 Rechnung mit Angaben zum Land des „Schmelzens und Gießens“ und der Schmelznummer
- C133 Lieferschein mit Angaben zum Land des „Schmelzens und Gießens“ und der Schmelznummer
- C134 Qualitätsbescheinigung oder Klauseln in ausgeführten Auftragsscheinen oder Verträgen, die Informationen über das Land des Schmelzens und Gießens und die Schmelznummer enthalten
- C135 Langzeiterklärung des Lieferanten mit Angaben zum Land des „Schmelzens und Gießens“ und der Schmelznummer
- C136 Kostenrechnungs- und Produktionsunterlagen mit Informationen über das Land des „Schmelzens und Gießens“ oder die Schmelznummer
- C137 Zollpapier des Ausfuhrlandes mit Angaben zum Land des Schmelzens und Gießens und der Schmelznummer
- C138 Geschäftskorrespondenz mit Informationen über das Land des „Schmelzens und Gießens“ und die Schmelznummer
- C139 Produktionsbeschreibungen mit Angaben zum Land des „Schmelzens und Gießens“ und der Schmelznummer
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. Oktober 2027
- Rechtsakt
- Regulation 1963/26
- Unterlagen
- Y376 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: China
- Y377 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Indien
- Y378 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Indonesien
- Y379 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Vietnam
- Y380 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Malaysia
- Y381 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Algerien
- Y382 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Japan
- Y383 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Südkorea
- Y384 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Türkei
- Y385 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: Iran
- Y386 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: EU
- Y387 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: sonstige Länder
- Y388 Land des „Schmelzens und Gießens“ des eingeführten Stahls: mehrere Ursprünge
- C131 Walzwerksbescheinigung
- EinfuhrkontrolleSchaffung eines CO2-Grenzausgleichssystems - CBAM
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0956/23
- Unterlagen
- Y128 CBAM-Kontonummer
- Y134 Waren mit Ursprung in Büsingen, Helgoland oder Livigno (Artikel 2 Absatz 4 der Verordnung (EU) 2023/956
- Y135 Waren, die im Rahmen militärischer Aktivitäten befördert oder verwendet werden sollen - Befreiung gemäß Artikel 2 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2023/956
- Y237 Waren mit Ursprung in der EU
- Y238 Antrag auf Zuerkennung des Status eines zugelassenen CBAM-Anmelders wurde bis zum 31. März 2026 gestellt
- Y137 De-minimis-Ausnahmeregelung - Befreiung gemäß Artikel 2a der Verordnung (EU) 2023/956
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 115,3 Mio. € | 43 % | +0,7 % | |
| 104,9 Mio. € | 39,2 % | -12,3 % | |
| 19,2 Mio. € | 7,2 % | -38,3 % | |
| 13,8 Mio. € | 5,1 % | -14 % | |
| 5,2 Mio. € | 1,9 % | +34,3 % | |
| 2,7 Mio. € | 1 % | -68,8 % | |
| 1,1 Mio. € | 0,4 % | +138 % | |
| 1,1 Mio. € | 0,4 % | -2,4 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 1,2 Mio. $1,2 Mio. $+14,4 Mio. $+52,6 Mio. $+> 100,7 Mio. $
Exporte: 117
- China: 761 Mio. $
- Türkei: 193,1 Mio. $
- Slowakei: 163,1 Mio. $
- Tschechien: 100,7 Mio. $
- Deutschland: 89,7 Mio. $
- Kanada: 89,1 Mio. $
- Italien: 84,5 Mio. $
- Malaysia: 70,3 Mio. $
- Mexiko: 62,7 Mio. $
- Frankreich: 58,1 Mio. $
- Spanien: 55,5 Mio. $
- Luxemburg: 52,6 Mio. $
- Südafrika: 48 Mio. $
- Ukraine: 43,1 Mio. $
- Polen: 37,7 Mio. $
- Indien: 37,5 Mio. $
- Niederlande: 36,3 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 34,3 Mio. $
- Südkorea: 32,7 Mio. $
- Vietnam: 29,6 Mio. $
- Thailand: 23,9 Mio. $
- Bulgarien: 23,2 Mio. $
- Brasilien: 22,4 Mio. $
- Albanien: 19,8 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 18,7 Mio. $
- Japan: 17,7 Mio. $
- Ägypten: 17,5 Mio. $
- Russland: 14,4 Mio. $
- Belgien: 14 Mio. $
- Portugal: 13,1 Mio. $
- Griechenland: 12 Mio. $
- Taiwan: 8,9 Mio. $
- Australien: 8,2 Mio. $
- Österreich: 7,3 Mio. $
- Peru: 7,1 Mio. $
- Dänemark: 6,3 Mio. $
- Katar: 5,7 Mio. $
- Oman: 5,2 Mio. $
- Kenia: 4,5 Mio. $
- Singapur: 4,3 Mio. $
- Rumänien: 4,2 Mio. $
- Nepal: 3,6 Mio. $
- Schweden: 3,5 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 2,9 Mio. $
- Iran: 2,8 Mio. $
- Chile: 2,6 Mio. $
- Uganda: 2,5 Mio. $
- Indonesien: 2,4 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 2,2 Mio. $
- Algerien: 2 Mio. $
- Nordmazedonien: 1,4 Mio. $
- Kasachstan: 1,3 Mio. $
- Kroatien: 1,2 Mio. $
- Dominikanische Republik: 1,2 Mio. $
- Serbien: 1,2 Mio. $
- Schweiz: 1,2 Mio. $
- Saudi-Arabien: 1,1 Mio. $
- Litauen: 1,1 Mio. $
- Sri Lanka: 961.400 $
- Bolivien: 813.300 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 1,8 Mio. $1,8 Mio. $+8,1 Mio. $+33,5 Mio. $+> 84,5 Mio. $
Importe: 211
- Vereinigte Staaten: 207,6 Mio. $
- Polen: 142,6 Mio. $
- Deutschland: 111,2 Mio. $
- Frankreich: 102,5 Mio. $
- Italien: 91,8 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 86,8 Mio. $
- Südkorea: 84,5 Mio. $
- Brasilien: 80,4 Mio. $
- Rumänien: 59 Mio. $
- Spanien: 55,8 Mio. $
- Australien: 55,4 Mio. $
- Philippinen: 51 Mio. $
- Kanada: 49,6 Mio. $
- Vietnam: 49,3 Mio. $
- Indonesien: 44 Mio. $
- Japan: 43,5 Mio. $
- Schweden: 42,5 Mio. $
- Niederlande: 41,9 Mio. $
- Portugal: 41,6 Mio. $
- Malaysia: 41 Mio. $
- Thailand: 34,1 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 33,5 Mio. $
- Tschechien: 31,9 Mio. $
- Schweiz: 31,7 Mio. $
- Marokko: 30,2 Mio. $
- Indien: 26,7 Mio. $
- Österreich: 26,3 Mio. $
- Belgien: 26,1 Mio. $
- Norwegen: 23,5 Mio. $
- Mexiko: 22,9 Mio. $
- Simbabwe: 21,3 Mio. $
- Slowakei: 21,1 Mio. $
- Saudi-Arabien: 20,2 Mio. $
- Sri Lanka: 19,1 Mio. $
- Ungarn: 19,1 Mio. $
- Irak: 18,6 Mio. $
- Finnland: 18,1 Mio. $
- Neuseeland: 17,3 Mio. $
- Griechenland: 14,2 Mio. $
- Chile: 13,7 Mio. $
- Paraguay: 13,6 Mio. $
- Serbien: 12,6 Mio. $
- Argentinien: 12,2 Mio. $
- Ghana: 11,9 Mio. $
- Singapur: 10,9 Mio. $
- Laos: 10,9 Mio. $
- Myanmar: 10,5 Mio. $
- Litauen: 9,6 Mio. $
- Peru: 9 Mio. $
- Tunesien: 8,9 Mio. $
- Dominikanische Republik: 8,4 Mio. $
- Ägypten: 8,4 Mio. $
- Albanien: 8,1 Mio. $
- Sambia: 8,1 Mio. $
- Kasachstan: 8 Mio. $
- Republik Moldau: 7,8 Mio. $
- China: 7,3 Mio. $
- Ukraine: 7,1 Mio. $
- Panama: 7,1 Mio. $
- Bolivien: 6,9 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 761 Mio. $ | 32 % | |
| 2 | 193,1 Mio. $ | 8,1 % | |
| 3 | 163,1 Mio. $ | 6,9 % | |
| 4 | 100,7 Mio. $ | 4,2 % | |
| 5 | 89,7 Mio. $ | 3,8 % | |
| 6 | 89,1 Mio. $ | 3,7 % | |
| 7 | 84,5 Mio. $ | 3,5 % | |
| 8 | 70,3 Mio. $ | 3 % | |
| 9 | 62,7 Mio. $ | 2,6 % | |
| 10 | 58,1 Mio. $ | 2,4 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 207,6 Mio. $ | 8,7 % | |
| 2 | 142,6 Mio. $ | 6 % | |
| 3 | 111,2 Mio. $ | 4,7 % | |
| 4 | 102,5 Mio. $ | 4,3 % | |
| 5 | 91,8 Mio. $ | 3,9 % | |
| 6 | 86,8 Mio. $ | 3,6 % | |
| 7 | 84,5 Mio. $ | 3,5 % | |
| 8 | 80,4 Mio. $ | 3,4 % | |
| 9 | 59 Mio. $ | 2,5 % | |
| 10 | 55,8 Mio. $ | 2,3 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 7,5 %Median des Zollsatzes
- 29Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 45 %am höchsten: Bahamas, Kenia, Nepal
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 45 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2022 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 6,2 % | 0 % – 14 % | 2023 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,9 % | 0 % – 15 % | 2022 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 7,9 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 7,9 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 7,5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 21 % | 15 % – 26 % | 2020 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 1,6 % | 0 % – 8 % | 2022 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 1,7 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 35 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2020 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 %* | 7,4 % – 13 % | 2021 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 15 % | 2,5 % – 40 % | 2023 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 6,4 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 1,6 % | 0 % – 8 % | 2017 · HS 2017 | |
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 6,4 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5,5 % | 1 % – 7 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 8,1 %* | 5,8 % – 10 % | 2023 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0,2 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 13 % | 0 % – 20 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6,3 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 67815 Wire of iron/non-alloy steel, plated/coated with zink/other base materials
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 511210
- Gütergruppe CPC 2.1
- 41263 Wire of iron or non-alloy steel
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 2410 Manufacture of basic iron and steel
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 7217.20 | unverändert |
| 2012 | 7217.20 | unverändert |
| 2007 | 7217.20 | unverändert |
| 2002 | 7217.20 | unverändert |
| 1996 | 7217.20 | unverändert |
| 1992 | 7217.12, 7217.22, 7217.32 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
CBAM: CO2-Grenzausgleichssystem
CBAM-Sektor: Eisen und Stahl. Für Waren dieses Sektors sind bei der Einfuhr in die EU die bei ihrer Herstellung entstandenen Treibhausgasemissionen zu bezahlen. Liegen keine geprüften tatsächlichen Emissionen vor, meldet der Einführer die unten stehenden Standardwerte (Tonnen CO2-Äquivalent je Tonne Ware).
7217 20 Wire of iron or non-alloy steel, in coils, plated or coated with zinc (excl. bars and rods)
| Herstellungsland | Direkt | Indirekt | Gesamt |
|---|---|---|---|
| 3 | — | 3 | |
| 2,47 | — | 2,47 | |
| 0,14 | — | 0,14 | |
| 2,92 | — | 2,92 | |
| 2,34 | — | 2,34 | |
| 1,64 | — | 1,64 | |
| 2,05 | — | 2,05 | |
| 3,17 | — | 3,17 | |
| 4,27 | — | 4,27 | |
| 8,23 | — | 8,23 | |
| 1,94 | — | 1,94 | |
| 2,1 | — | 2,1 | |
| 1,33 | — | 1,33 | |
| 5,18 | — | 5,18 | |
| 2,11 | — | 2,11 | |
| 2,74 | — | 2,74 | |
| 0,47 | — | 0,47 | |
| 2,41 | — | 2,41 | |
| 1,53 | — | 1,53 | |
| 0,74 | — | 0,74 | |
| 3,21 | — | 3,21 | |
| 2,41 | — | 2,41 | |
| 4,03 | — | 4,03 | |
| 2,12 | — | 2,12 | |
| 2,3 | — | 2,3 | |
| 1,92 | — | 1,92 | |
| 2,31 | — | 2,31 | |
| 2,4 | — | 2,4 | |
| 3,21 | — | 3,21 | |
| 1,39 | — | 1,39 | |
| 2,31 | — | 2,31 | |
| 2,35 | — | 2,35 | |
| Andere Länder (Standard) | 4 | — | 4 |
mit Aufschlag für 2026: 4,396 · mit Aufschlag für 2027: 4,795 · mit Aufschlag für 2028: 5,195
t CO2e je t Ware · endgültiger Zeitraum seit 1. Januar 2026; erste jährliche CBAM-Erklärung bis 30. September 2027 · Durchführungsverordnung (EU) 2025/2621, berichtigt durch 2026/1740 (Daten der Europäischen Kommission, nicht rechtsverbindlich)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 1
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- 600016180 HMRC
Galvanised non-alloy steel wire, cold-drawn to be used in applications such as cabling, industrial springs, tension springs, seating springs and automation. Imported in 100kg - 1000kg coils, metal banded with plastic wrap
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
CELEX 32026R1457 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
CELEX 32026R1384 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
FR Doc. 2026-09691 · 91 FR 27252 · Quelle: federalregister.gov
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 7217.20 in 4 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 0 % (zollfrei).
Unterposition 7217.20 umfasst im türkischen Zolltarif 9 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 0 % (zollfrei).
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in China zusätzlich zum Zoll einen Antidumpingzoll von 46,2 %.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 267,9 Mio. € ein (−12 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 0,80 € je kg; wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 43 %, gefolgt von der Türkei.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 2,4 Mrd. $, ein Minus von 12,7 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus China (32 % des Gesamtwerts), gefolgt von der Türkei.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Draht aus Eisen oder nicht legiertem Stahl: verzinkt“?
„Draht aus Eisen oder nicht legiertem Stahl: verzinkt“ fällt unter Unterposition 7217.20 des Harmonisierten Systems, die zu Position 7217 gehört (Abschnitt XV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Draht aus Eisen oder nicht legiertem Stahl“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur sind Einfuhren unter 7217.20 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Draht aus Eisen oder nicht legiertem Stahl“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif sind Einfuhren unter 7217.20 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Draht aus Eisen oder nicht legiertem Stahl“?
China, mit 761 Mio. $ im Jahr 2024 (32 % der weltweiten Exporte).
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Verzinkter Stahldraht“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in China zusätzlich zum Zoll einen Antidumpingzoll von 46,2 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Verzinkter Stahldraht“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (43 %), die Türkei (39 %) und die Ukraine (7 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 267,9 Mio. €.