Unterposition · Kapitel 84 · Position 8477
8477.59: Andere Maschinen und Apparate zum Formen: andere
Andere Formmaschinen für Kunststoff oder Kautschuk
Amtlicher Wortlaut andere
8477.59 ist die HS-Unterposition für Andere Formmaschinen für Kunststoff oder Kautschuk; sie gehört zur Position 8477 in Kapitel 84.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 8477 59 andere:
- 8477 59 10 Pressen 1,7 %p/st
- 8477 59 80 andere 1,7 %p/st
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 3
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 4
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 0285/18
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0765/06, Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y727 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 3)
- Y728 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 4)
- L152 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 1ra Absatz 10 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates
- Y870 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 8f der Verordnung (EU) Nr. 765/2006)
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2027
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- Unterlagen
- L142 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3i Absatz 3c der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y874 Die in Artikel 3i Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3i Absatz 3aa)
- L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 1,7 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 16,4 Mio. € | 42,2 % | -33,2 % | |
| 5,1 Mio. € | 13 % | -18,9 % | |
| 4,9 Mio. € | 12,6 % | -48,3 % | |
| 2,4 Mio. € | 6,3 % | -12,4 % | |
| 2,3 Mio. € | 5,9 % | -49,7 % | |
| 2,2 Mio. € | 5,5 % | -3,8 % | |
| 1,3 Mio. € | 3,5 % | +115,8 % | |
| 1,1 Mio. € | 2,8 % | +1.949,3 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 382.600 $382.600 $+4 Mio. $+40 Mio. $+> 224 Mio. $
Exporte: 100
- Italien: 322 Mio. $
- China: 291 Mio. $
- Deutschland: 224 Mio. $
- Kroatien: 67 Mio. $
- Frankreich: 60 Mio. $
- Japan: 52 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 50 Mio. $
- Österreich: 48 Mio. $
- Türkei: 40 Mio. $
- Taiwan: 40 Mio. $
- Tschechien: 24 Mio. $
- Niederlande: 24 Mio. $
- Südkorea: 20 Mio. $
- Kanada: 19 Mio. $
- Indien: 16 Mio. $
- Spanien: 16 Mio. $
- Schweden: 15 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 14 Mio. $
- Kasachstan: 12 Mio. $
- Schweiz: 10 Mio. $
- Polen: 8 Mio. $
- Slowenien: 7 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 7 Mio. $
- Belgien: 4 Mio. $
- Slowakei: 4 Mio. $
- Indonesien: 4 Mio. $
- Finnland: 3 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 3 Mio. $
- Ungarn: 3 Mio. $
- Dänemark: 3 Mio. $
- Malaysia: 2 Mio. $
- Thailand: 2 Mio. $
- Australien: 2 Mio. $
- Portugal: 2 Mio. $
- Russland: 2 Mio. $
- Mauritius: 2 Mio. $
- Südafrika: 2 Mio. $
- Rumänien: 1 Mio. $
- Singapur: 1 Mio. $
- Bulgarien: 1 Mio. $
- Brasilien: 1 Mio. $
- Israel: 933.300 $
- Irland: 736.900 $
- Tunesien: 651.000 $
- Costa Rica: 626.600 $
- Kolumbien: 592.300 $
- Luxemburg: 575.200 $
- Libanon: 543.700 $
- Peru: 441.100 $
- Neuseeland: 382.600 $
- Ukraine: 292.900 $
- Mexiko: 263.400 $
- Vietnam: 241.000 $
- Serbien: 205.400 $
- Griechenland: 133.000 $
- Norwegen: 103.900 $
- Estland: 91.800 $
- Chile: 91.500 $
- Iran: 87.400 $
- Usbekistan: 78.900 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 1 Mio. $1 Mio. $+7 Mio. $+21 Mio. $+> 59 Mio. $
Importe: 179
- Vereinigte Staaten: 179 Mio. $
- Indien: 104 Mio. $
- China: 79 Mio. $
- Mexiko: 69 Mio. $
- Vietnam: 63 Mio. $
- Deutschland: 59 Mio. $
- Frankreich: 57 Mio. $
- Brasilien: 56 Mio. $
- Türkei: 40 Mio. $
- Thailand: 39 Mio. $
- Polen: 35 Mio. $
- Slowakei: 29 Mio. $
- Algerien: 28 Mio. $
- Italien: 27 Mio. $
- Belgien: 22 Mio. $
- Spanien: 21 Mio. $
- Indonesien: 21 Mio. $
- Südafrika: 21 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 20 Mio. $
- Tschechien: 19 Mio. $
- Rumänien: 19 Mio. $
- Russland: 18 Mio. $
- Malaysia: 18 Mio. $
- Schweiz: 18 Mio. $
- Kasachstan: 16 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 15 Mio. $
- Saudi-Arabien: 13 Mio. $
- Kambodscha: 12 Mio. $
- Österreich: 12 Mio. $
- Ägypten: 12 Mio. $
- Kanada: 11 Mio. $
- Australien: 11 Mio. $
- Ungarn: 11 Mio. $
- Japan: 10 Mio. $
- Portugal: 10 Mio. $
- Südkorea: 10 Mio. $
- Costa Rica: 10 Mio. $
- Marokko: 8 Mio. $
- Niederlande: 8 Mio. $
- Bulgarien: 8 Mio. $
- Chile: 7 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 7 Mio. $
- Pakistan: 7 Mio. $
- Philippinen: 7 Mio. $
- Irland: 7 Mio. $
- Singapur: 6 Mio. $
- Belarus: 6 Mio. $
- Taiwan: 6 Mio. $
- Argentinien: 6 Mio. $
- Nigeria: 6 Mio. $
- Irak: 6 Mio. $
- Tansania: 5 Mio. $
- Dänemark: 5 Mio. $
- Angola: 5 Mio. $
- Kroatien: 4 Mio. $
- Ukraine: 4 Mio. $
- Usbekistan: 4 Mio. $
- Iran: 4 Mio. $
- Luxemburg: 4 Mio. $
- Serbien: 4 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 322 Mio. $ | 22,5 % | |
| 2 | 291 Mio. $ | 20,3 % | |
| 3 | 224 Mio. $ | 15,6 % | |
| 4 | 67 Mio. $ | 4,7 % | |
| 5 | 60 Mio. $ | 4,2 % | |
| 6 | 52 Mio. $ | 3,6 % | |
| 7 | 50 Mio. $ | 3,5 % | |
| 8 | 48 Mio. $ | 3,3 % | |
| 9 | 40 Mio. $ | 2,8 % | |
| 10 | 40 Mio. $ | 2,8 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 179 Mio. $ | 12,5 % | |
| 2 | 104 Mio. $ | 7,2 % | |
| 3 | 79 Mio. $ | 5,5 % | |
| 4 | 69 Mio. $ | 4,8 % | |
| 5 | 63 Mio. $ | 4,4 % | |
| 6 | 59 Mio. $ | 4,1 % | |
| 7 | 57 Mio. $ | 4 % | |
| 8 | 56 Mio. $ | 3,9 % | |
| 9 | 40 Mio. $ | 2,8 % | |
| 10 | 39 Mio. $ | 2,7 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 1,5 %Median des Zollsatzes
- 77Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 45 %am höchsten: Bahamas, Bermuda, Kaimaninseln
165
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 2,5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 6 % | 2 % – 14 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 45 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 1 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 1,7 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0,6 %* | 0,5 % – 0,8 % | 2021 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0,7 % | 0 % – 2 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0,7 %* | 0,5 % – 0,8 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 1 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 1,5 % | 0 % – 3 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 6,7 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 3,1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 72842 Machinery for working rubber/plastics/for the manufacture of products from these materials, n.e.s.
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Investitionsgüter · BEC 312020
- Gütergruppe CPC 2.1
- 44915 Machinery n.e.c. for working rubber or plastics or for the manufacture of products from these materials
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 2829 Manufacture of other special-purpose machinery
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 8477.59 | geändert |
| 2012 | 8477.59 | geändert |
| 2007 | 8477.59 | geändert |
| 2002 | 8477.59 | geändert |
| 1996 | 8477.59 | geändert |
| 1992 | 8477.59 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Unterposition 8477.59 umfasst in der Kombinierten Nomenklatur 2 Tarifpositionen; der Drittlandszollsatz beträgt 1,7 %.
Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 8477.59 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 1,7 %.
Waren aus 152 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 1,7 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 38,9 Mio. € (−29 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 42 %, gefolgt von der Türkei.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 1 Mrd. $ exportiert (+0,7 % gegenüber dem Vorjahr).
Italien lag mit 322 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor China.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Andere Maschinen und Apparate zum Formen: andere“?
„Andere Maschinen und Apparate zum Formen: andere“ fällt unter Unterposition 8477.59 des Harmonisierten Systems, die zu Position 8477 gehört (Abschnitt XVI). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Andere Maschinen und Apparate zum Formen: andere“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 8477.59 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 1,7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Andere Maschinen und Apparate zum Formen: andere“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 8477.59 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 1,7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Andere Maschinen und Apparate zum Formen: andere“?
Italien, mit 322 Mio. $ im Jahr 2024 (22,5 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Andere Formmaschinen für Kunststoff oder Kautschuk“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 152 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 1,7 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Andere Formmaschinen für Kunststoff oder Kautschuk“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (42 %), die Türkei (13 %) und die USA (13 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 38,9 Mio. €.