Unterposition · Kapitel 85 · Position 8519
8519.20: Geräte, die durch Eingabe von Münzen, Banknoten, Bankkarten, Wertmarken oder anderer Zahlungsmittel betätigt werden
8519.20 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 8519 („Tonaufnahmegeräte; Tonwiedergabegeräte; Tonaufnahme- und -wiedergabegeräte“), Kapitel 85.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 8519 20 Geräte, die durch Eingabe von Münzen, Banknoten, Bankkarten, Wertmarken oder anderer Zahlungsmittel betätigt werden:
- 8519 20 10 münz- oder markenbetätigte Schallplatten-Musikautomaten 6 %p/st
- andere:
- 8519 20 91 mit Laserabnehmersystem 9,5 %p/st
- 8519 20 99 andere 4,5 %p/st
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 7
- ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2658/87
- Unterlagen
- C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- Tarifpositionen
- bei 2 von 3 Tarifpositionen
- ZollaussetzungLuftfahrttauglichkeits-Zollaussetzung Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1517/18
- Unterlagen
- C119 Freigabebescheinigung – EASA-Formblatt 1 (gemäß Anlage I zu Anhang I der Verordnung (EU) Nr. 748/2012) oder eine gleichwertige Bescheinigung
- ZollaussetzungAutonome Aussetzung aufgrund der Endverwendung Frei
- Nur für
- 8519 20 99 10 Music reproducers and automatic announcers, for use in certain types of aircraft
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 3050/95
- Unterlagen
- N990 EUS - Bewilligung in Bezug auf die Inanspruchnahme der Endverwendung (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- Tarifpositionen
- bei 1 von 3 Tarifpositionen
- ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
- Nur für
- 8519 20 99 90 Other
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2658/87
- Unterlagen
- C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- Tarifpositionen
- bei 1 von 3 Tarifpositionen
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 4
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 0285/18
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Luxuswaren
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 2062/17
- Unterlagen
- Y945 Persönliche Güter von Reisenden oder nicht-kommerzielle Güter zum persönlichen Gebrauch von Reisenden, die in ihrem Gepäck enthalten sind (Artikel 10 (2) der Verordnung (EU) 2017/1509)
- Y946 Güter, die für die amtliche Tätigkeit diplomatischer oder konsularischer Missionen der Mitgliedstaaten in DVRK oder internationaler Organisationen, die nach dem Völkerrecht Immunität genießen, erforderlich sind, oder die persönlichen Güter ihrer Mitarbeiter (Artikel 10 (3) der Verordnung (EU) 2017/1509)
- Y948 Güter, ausgenommen die in Anhang VIII (Luxusgüter) der Verordnung (EU) 2017/1509 beschriebenen Güter
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 4,5 % – 9,5 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | Frei – 6 % |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | Frei – 8,3 % |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Syrien | Syrien | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 795.627 € | 30,7 % | +29 % | |
| 728.422 € | 28,1 % | +19,5 % | |
| 425.080 € | 16,4 % | -21,9 % | |
| 372.116 € | 14,4 % | +484,1 % | |
| 60.405 € | 2,3 % | +251,6 % | |
| 58.273 € | 2,2 % | -16,8 % | |
| 43.415 € | 1,7 % | +1.377,2 % | |
| 43.367 € | 1,7 % | -25,8 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 14.100 $14.100 $+104.100 $+1,2 Mio. $+> 2,4 Mio. $
Exporte: 98
- Malaysia: 12,8 Mio. $
- Südkorea: 7,6 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 2,4 Mio. $
- China: 2,1 Mio. $
- Tschechien: 2,1 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 1,9 Mio. $
- Niederlande: 1,7 Mio. $
- Spanien: 1,4 Mio. $
- Deutschland: 1,2 Mio. $
- Frankreich: 574.000 $
- Italien: 509.500 $
- Polen: 209.800 $
- Schweiz: 206.400 $
- Vietnam: 190.100 $
- Dänemark: 165.000 $
- Belgien: 145.100 $
- Japan: 139.500 $
- Irland: 131.100 $
- Slowakei: 130.000 $
- Österreich: 126.100 $
- Indonesien: 112.100 $
- Australien: 104.100 $
- Schweden: 99.000 $
- Thailand: 98.100 $
- Singapur: 85.000 $
- Südafrika: 67.400 $
- Neuseeland: 63.300 $
- Zypern: 48.500 $
- Slowenien: 47.100 $
- Kanada: 46.700 $
- Philippinen: 42.800 $
- Ungarn: 37.800 $
- Griechenland: 36.600 $
- Taiwan: 33.600 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 25.700 $
- Norwegen: 24.700 $
- Bosnien und Herzegowina: 24.600 $
- Portugal: 20.900 $
- Russland: 19.300 $
- Israel: 19.100 $
- Türkei: 18.600 $
- Kroatien: 17.700 $
- Senegal: 14.900 $
- Mexiko: 14.100 $
- Finnland: 11.800 $
- Kolumbien: 11.000 $
- Rumänien: 10.600 $
- Lettland: 9700 $
- Serbien: 9000 $
- Bulgarien: 7900 $
- Litauen: 7900 $
- Panama: 5100 $
- Nauru: 4100 $
- Indien: 3400 $
- Chile: 2300 $
- Ägypten: 1800 $
- Uganda: 1600 $
- Luxemburg: 1300 $
- Brasilien: 1200 $
- Costa Rica: 1200 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 14.100 $14.100 $+84.300 $+287.100 $+> 871.400 $
Importe: 152
- Vereinigte Staaten: 16,4 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 5,2 Mio. $
- Italien: 3,3 Mio. $
- Niederlande: 1 Mio. $
- Kolumbien: 871.400 $
- Deutschland: 801.500 $
- Spanien: 779.100 $
- Slowakei: 623.600 $
- Frankreich: 551.600 $
- Rumänien: 527.700 $
- Griechenland: 353.600 $
- Polen: 336.500 $
- Irland: 313.100 $
- Neuseeland: 309.300 $
- Schweiz: 287.100 $
- Schweden: 283.300 $
- Serbien: 282.500 $
- Kanada: 241.700 $
- Tschechien: 228.800 $
- Thailand: 216.300 $
- China: 207.400 $
- Belgien: 195.200 $
- Mexiko: 192.600 $
- Norwegen: 192.000 $
- Österreich: 179.800 $
- Luxemburg: 168.100 $
- Malaysia: 155.200 $
- Guatemala: 143.600 $
- Indien: 126.900 $
- Australien: 123.900 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 118.400 $
- Dänemark: 116.500 $
- Nepal: 113.500 $
- Marokko: 105.600 $
- Peru: 97.400 $
- Bulgarien: 87.600 $
- Afghanistan: 84.300 $
- Finnland: 82.900 $
- Ungarn: 77.500 $
- Côte d’Ivoire: 75.600 $
- Portugal: 75.400 $
- Slowenien: 69.700 $
- Kroatien: 64.200 $
- Singapur: 61.600 $
- Tonga: 58.900 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 58.500 $
- Israel: 57.100 $
- Japan: 56.100 $
- Argentinien: 54.000 $
- Indonesien: 53.500 $
- Lettland: 52.700 $
- Litauen: 51.800 $
- Südkorea: 44.600 $
- Ukraine: 42.800 $
- Chile: 40.100 $
- Taiwan: 39.800 $
- Botsuana: 34.300 $
- Oman: 33.500 $
- Nigeria: 31.200 $
- Ägypten: 30.800 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 12,8 Mio. $ | 34,6 % | |
| 2 | 7,6 Mio. $ | 20,5 % | |
| 3 | 2,4 Mio. $ | 6,6 % | |
| 4 | 2,1 Mio. $ | 5,8 % | |
| 5 | 2,1 Mio. $ | 5,6 % | |
| 6 | 1,9 Mio. $ | 5,1 % | |
| 7 | 1,7 Mio. $ | 4,7 % | |
| 8 | 1,4 Mio. $ | 3,8 % | |
| 9 | 1,2 Mio. $ | 3,2 % | |
| 10 | 574.000 $ | 1,5 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 16,4 Mio. $ | 44,2 % | |
| 2 | 5,2 Mio. $ | 14 % | |
| 3 | 3,3 Mio. $ | 8,8 % | |
| 4 | 1 Mio. $ | 2,7 % | |
| 5 | 871.400 $ | 2,4 % | |
| 6 | 801.500 $ | 2,2 % | |
| 7 | 779.100 $ | 2,1 % | |
| 8 | 623.600 $ | 1,7 % | |
| 9 | 551.600 $ | 1,5 % | |
| 10 | 527.700 $ | 1,4 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 163
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 12 %Median des Zollsatzes
- 21Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 45 %am höchsten: Bahamas, Sudan, Barbados
163
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 10 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 25 % | 20 % – 30 % | 2021 · HS 2007 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 8,5 % | 7,5 % – 10 % | 2023 | |
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 10 % – 30 % | 2021 · HS 2017 | |
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 45 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 33 % | 20 % – 45 % | 2022 · HS 2017 | |
| 8,5 % | 7,5 % – 10 % | 2021 · HS 2017 | |
| 33 % | 20 % – 45 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 12 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 20 % – 30 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6,7 % | 4,5 % – 9,5 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 4 % | 0 % – 12 % | 2023 · HS 2017 | |
| 28 % | 20 % – 35 % | 2023 · HS 2012 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 33 % | 20 % – 45 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 23 % | 20 % – 25 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 8,5 % | 7,5 % – 10 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 8,5 % | 7,5 % – 10 % | 2021 · HS 2017 | |
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5,4 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 3,3 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 13 % | 10 % – 15 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 9 % | 3 % – 15 % | 2023 | |
| 8 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 8,5 % | 7,5 % – 10 % | 2021 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,2 %* | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0,4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 23 % | 20 % – 25 % | 2023 · HS 2012 | |
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 28 % | 20 % – 35 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 23 % | 20 % – 25 % | 2023 · HS 2007 | |
| 20 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 8 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 20 % – 30 % | 2023 · HS 2012 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 6,7 % | 4,5 % – 9,5 % | 2023 | |
| 15 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 76331 Sound recording/reproducing apparatus operated by coins, banknotes, bank cards, tokens/by other means of payment
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Investitionsgüter · BEC 612020
- Gütergruppe CPC 2.1
- 47321 Sound recording or reproducing apparatus
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 2640 Manufacture of consumer electronics
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 8519.20 | geändert |
| 2012 | 8519.20 | geändert |
| 2007 | 8519.20 | geändert |
| 2002 | 8519.10, 8519.99 | geändert |
| 1996 | 8519.10, 8519.99 | geändert |
| 1992 | 8519.10, 8519.99 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
FR Doc. 2026-11158 · 91 FR 33854 · Quelle: federalregister.gov
-
Update to VAT Z Coverage on Aircraft and Aircraft Parts – 19 May 2026
Trade Tariff news 6334 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 8519.20 in 3 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 4,5 % und 9,5 %.
Unterposition 8519.20 umfasst im türkischen Zolltarif 4 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 4,5 % und 9,5 % (Durchschnitt 6,1 %).
Für Waren mit Ursprung in 152 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 4,5 % – 9,5 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 140 davon entfällt der Zoll ganz.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 2,6 Mio. € ein (+22 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 25,32 € je kg; wichtigstes Lieferland war das Vereinigte Königreich mit einem Anteil von 31 %, gefolgt von den USA.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 37 Mio. $, ein Minus von 11,1 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus Malaysia (34,6 % des Gesamtwerts), gefolgt von Südkorea.
Anmerkungen
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Geräte, die durch Eingabe von Münzen, Banknoten, Bankkarten…“?
„Geräte, die durch Eingabe von Münzen, Banknoten, Bankkarten, Wertmarken oder anderer Zahlungsmittel betätigt werden“ fällt unter Unterposition 8519.20 des Harmonisierten Systems, die zu Position 8519 gehört (Abschnitt XVI). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Geräte, die durch Eingabe von Münzen, Banknoten…“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 8519.20 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 4,5 % bis 9,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Geräte, die durch Eingabe von Münzen, Banknoten…“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 8519.20 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 4,5 % bis 9,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Geräte, die durch Eingabe von Münzen, Banknoten…“?
Malaysia, mit 12,8 Mio. $ im Jahr 2024 (34,6 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Geräte, die durch Eingabe von Münzen, Banknoten…“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 140 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 4,5 % – 9,5 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Geräte, die durch Eingabe von Münzen, Banknoten…“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer das Vereinigte Königreich (31 %), die USA (28 %) und China (16 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 2,6 Mio. €.