Unterposition · Kapitel 87 · Position 8707
8707.10: für Kraftfahrzeuge der Position 8703
Karosserien für Personenkraftwagen
8707.10 ist die HS-Unterposition für Karosserien für Personenkraftwagen; sie gehört zur Position 8707 in Kapitel 87.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 8707 10 für Kraftfahrzeuge der Position
8703: - 8707 10 10 für die industrielle Montage 4,5 %p/st
- 8707 10 90 andere 4,5 %p/st
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Einfuhrvoraussetzungen 8
- EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Irak, Syrien
- Rechtsakt
- Regulation 1210/03, Regulation 1332/13
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Waren und Technologien, die Einschränkungen unterliegen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Libyen
- Rechtsakt
- Regulation 0044/16
- Unterlagen
- Y920 Andere Waren als in den an die Maßnahme verknüpften Fußnoten aufgeführt
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Waren und Technologien, die Einschränkungen unterliegen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Juli 2027
- Rechtsakt
- Decision 0512/14
- Unterlagen
- Y920 Andere Waren als in den an die Maßnahme verknüpften Fußnoten aufgeführt
- EinfuhrkontrolleKontrolle der Einfuhr von fluorierten Treibhausgasen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 0573/24
- Unterlagen
- Y123 Unternehmen, das gemäß Artikel 20 der Verordnung (EU) 2024/573 auf dem F-Gas-Portal registriert ist
- Y160 Waren, die nicht unter die geltenden Bestimmungen der Verordnung (EU) 2024/573 fallen
- C057 Abschrift der Konformitätserklärung – Option A gemäß Artikel 1 Absatz 2 und dem Anhang der Verordnung (EU) 2025/2155
- C079 Abschrift der Konformitätserklärung – Option B gemäß Artikel 1 Absatz 2 und dem Anhang der Verordnung (EU) 2025/2155
- C082 Abschrift der Konformitätserklärung – Option C gemäß Artikel 1 Absatz 2 und dem Anhang der Verordnung (EU) 2025/2155
- Y120 Unternehmen, die jährlich weniger als 10 Tonnen CO₂-Äquivalent in den Erzeugnissen oder Einrichtungen enthaltene teilfluorierte Kohlenwasserstoffe einführen, sind von den Bestimmungen des Artikels 19 der Verordnung (EU) 2024/573 ausgenommen (Artikel 19 Absatz 6 der Verordnung (EU) 2024/573)
- Y179 Mit fluorierten Treibhausgasen vorbefüllte Erzeugnisse und Einrichtungen, für die Artikel 19 der Verordnung (EU) 2024/573 nicht gilt (weil sie z. B. keine HFKW enthalten)
- Y054 Waren, die gemäß Artikel 12 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2024/573 gekennzeichnet sind
- Y163 Nettomasse der fluorierten Treibhausgase in Erzeugnissen und Einrichtungen
- Y121 Tonnen CO₂-Äquivalent von Gasen als Massengut und von Gasen, die in Erzeugnissen oder Einrichtungen enthalten sind, und Teile davon
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Luxuswaren
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 2062/17
- Unterlagen
- Y945 Persönliche Güter von Reisenden oder nicht-kommerzielle Güter zum persönlichen Gebrauch von Reisenden, die in ihrem Gepäck enthalten sind (Artikel 10 (2) der Verordnung (EU) 2017/1509)
- Y946 Güter, die für die amtliche Tätigkeit diplomatischer oder konsularischer Missionen der Mitgliedstaaten in DVRK oder internationaler Organisationen, die nach dem Völkerrecht Immunität genießen, erforderlich sind, oder die persönlichen Güter ihrer Mitarbeiter (Artikel 10 (3) der Verordnung (EU) 2017/1509)
- Y948 Güter, ausgenommen die in Anhang VIII (Luxusgüter) der Verordnung (EU) 2017/1509 beschriebenen Güter
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0765/06, Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y727 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 3)
- Y728 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 4)
- L152 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 1ra Absatz 10 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates
- Y870 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 8f der Verordnung (EU) Nr. 765/2006)
- Y764 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 9f)
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Libyen, Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0813/25, Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y182 Waren, die nicht unter die Verbote gemäß Artikel 3(a) der Verordnung (EU) Nr. 2016/44 fallen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2027
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- Unterlagen
- L142 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3i Absatz 3c der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y874 Die in Artikel 3i Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3i Absatz 3aa)
- L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
- Y681 Die in Artikel 3i Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3i Absatz 3bg)
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 4,5 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 718 Mio. € | 96 % | +2.177,9 % | |
| 21,7 Mio. € | 2,9 % | +36,9 % | |
| 2,5 Mio. € | 0,3 % | -35,1 % | |
| 997.531 € | 0,1 % | +61,5 % | |
| 883.391 € | 0,1 % | +62,5 % | |
| 633.155 € | 0,1 % | -29,7 % | |
| 595.262 € | 0,1 % | +271,5 % | |
| 577.310 € | 0,1 % | -60,7 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 376.500 $376.500 $+9,8 Mio. $+57,4 Mio. $+> 177,4 Mio. $
Exporte: 105
- China: 1,4 Mrd. $
- Deutschland: 632 Mio. $
- Usbekistan: 222,6 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 177,4 Mio. $
- Tschechien: 161,9 Mio. $
- Japan: 123,3 Mio. $
- Italien: 71,9 Mio. $
- Schweden: 70,4 Mio. $
- Portugal: 67,1 Mio. $
- Slowakei: 60,6 Mio. $
- Polen: 57,4 Mio. $
- Niederlande: 35,7 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 35 Mio. $
- Thailand: 34,9 Mio. $
- Indien: 20,2 Mio. $
- Spanien: 19,9 Mio. $
- Mexiko: 19,5 Mio. $
- Marokko: 19,5 Mio. $
- Belgien: 16,6 Mio. $
- Rumänien: 13,6 Mio. $
- Ungarn: 12,5 Mio. $
- Frankreich: 12,2 Mio. $
- Österreich: 11,7 Mio. $
- Südafrika: 11 Mio. $
- Indonesien: 10,8 Mio. $
- Türkei: 9,8 Mio. $
- Russland: 8 Mio. $
- Kanada: 6,3 Mio. $
- Australien: 5,6 Mio. $
- Singapur: 5,5 Mio. $
- Brasilien: 5,3 Mio. $
- Südkorea: 5,3 Mio. $
- Finnland: 4,6 Mio. $
- Serbien: 2,9 Mio. $
- Ägypten: 2,3 Mio. $
- Tunesien: 2 Mio. $
- Kolumbien: 1,8 Mio. $
- Bulgarien: 1,7 Mio. $
- Malaysia: 1,6 Mio. $
- Litauen: 1,5 Mio. $
- Vietnam: 1,5 Mio. $
- Dänemark: 1,3 Mio. $
- Tansania: 1,2 Mio. $
- Estland: 1,1 Mio. $
- Irland: 1 Mio. $
- Schweiz: 963.700 $
- Taiwan: 919.500 $
- Neuseeland: 804.400 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 587.100 $
- Lettland: 584.600 $
- Iran: 485.200 $
- Jamaika: 376.500 $
- Luxemburg: 297.700 $
- Saudi-Arabien: 218.500 $
- Kroatien: 183.700 $
- Norwegen: 133.300 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 130.400 $
- Philippinen: 102.400 $
- Trinidad und Tobago: 100.300 $
- Katar: 97.300 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 273.900 $273.900 $+3,8 Mio. $+30,6 Mio. $+> 157,9 Mio. $
Importe: 171
- Iran: 607,9 Mio. $
- Kasachstan: 458,3 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 408,3 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 361 Mio. $
- Marokko: 290,4 Mio. $
- Italien: 157,9 Mio. $
- Indien: 140,5 Mio. $
- Malaysia: 130,2 Mio. $
- Saudi-Arabien: 83,5 Mio. $
- Belgien: 70,9 Mio. $
- Thailand: 62,1 Mio. $
- Frankreich: 56,3 Mio. $
- Deutschland: 53,7 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 52,7 Mio. $
- Taiwan: 45,8 Mio. $
- Aserbaidschan: 31,6 Mio. $
- Algerien: 30,6 Mio. $
- Japan: 28,2 Mio. $
- Usbekistan: 27,5 Mio. $
- Ukraine: 24,9 Mio. $
- Nigeria: 21,1 Mio. $
- Brasilien: 20,5 Mio. $
- Russland: 19,2 Mio. $
- Ägypten: 14,8 Mio. $
- Niederlande: 14,1 Mio. $
- Mexiko: 11,9 Mio. $
- Tschechien: 11,7 Mio. $
- Slowakei: 11,5 Mio. $
- Philippinen: 11 Mio. $
- Polen: 10,6 Mio. $
- Kanada: 9,4 Mio. $
- Südkorea: 8,9 Mio. $
- Spanien: 8,7 Mio. $
- Singapur: 8,5 Mio. $
- Indonesien: 8,3 Mio. $
- Schweden: 5,6 Mio. $
- Kirgisistan: 5,5 Mio. $
- Australien: 4,6 Mio. $
- Österreich: 4,4 Mio. $
- Ungarn: 4,2 Mio. $
- China: 3,9 Mio. $
- Dänemark: 3,9 Mio. $
- Estland: 3,8 Mio. $
- Kroatien: 3,7 Mio. $
- Vietnam: 3,4 Mio. $
- Sri Lanka: 3,2 Mio. $
- Tunesien: 3,1 Mio. $
- Schweiz: 3,1 Mio. $
- Rumänien: 3 Mio. $
- Portugal: 2,8 Mio. $
- Finnland: 2,7 Mio. $
- Bangladesch: 2,5 Mio. $
- Myanmar: 2,4 Mio. $
- Irland: 2,2 Mio. $
- Honduras: 1,8 Mio. $
- Libyen: 1,7 Mio. $
- Kenia: 1,6 Mio. $
- Norwegen: 1,5 Mio. $
- Lettland: 1,5 Mio. $
- Argentinien: 1,4 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 1,4 Mrd. $ | 41,6 % | |
| 2 | 632 Mio. $ | 18,5 % | |
| 3 | 222,6 Mio. $ | 6,5 % | |
| 4 | 177,4 Mio. $ | 5,2 % | |
| 5 | 161,9 Mio. $ | 4,7 % | |
| 6 | 123,3 Mio. $ | 3,6 % | |
| 7 | 71,9 Mio. $ | 2,1 % | |
| 8 | 70,4 Mio. $ | 2,1 % | |
| 9 | 67,1 Mio. $ | 2 % | |
| 10 | 60,6 Mio. $ | 1,8 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 607,9 Mio. $ | 17,8 % | |
| 2 | 458,3 Mio. $ | 13,4 % | |
| 3 | 408,3 Mio. $ | 12 % | |
| 4 | 361 Mio. $ | 10,6 % | |
| 5 | 290,4 Mio. $ | 8,5 % | |
| 6 | 157,9 Mio. $ | 4,6 % | |
| 7 | 140,5 Mio. $ | 4,1 % | |
| 8 | 130,2 Mio. $ | 3,8 % | |
| 9 | 83,5 Mio. $ | 2,4 % | |
| 10 | 70,9 Mio. $ | 2,1 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 163
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 8 %Median des Zollsatzes
- 15Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 80 %am höchsten: Thailand, Bhutan, Pakistan
163
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 10 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 6 % | 2 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 36 % | 12 % – 50 % | 2021 · HS 2012 | |
| 6,7 % | 0 % – 15 % | 2023 · HS 2017 | |
| 30 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 35 % | 2023 | ||
| 50 % | 2022 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 25 % | 2023 | ||
| 25 % | 5 % – 30 % | 2023 · HS 2017 | |
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 | ||
| 25 % | 20 % – 30 % | 2022 · HS 2017 | |
| 14 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 1 % | 2022 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 4,5 % | 2023 | ||
| 32 % | 2023 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2020 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 27 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 1,1 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 23 % | 0 % – 30 % | 2023 | |
| 35 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 40 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 4,3 % | 3 % – 5 % | 2023 · HS 2017 | |
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 11 % | 1 % – 20 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 50 % | 2023 | ||
| 6 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0,9 %* | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 13 % | 0 % – 25 % | 2023 | |
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 0,3 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 8,8 % | 5 % – 10 % | 2020 · HS 2012 | |
| 8 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 80 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 4,5 % | 2023 | ||
| 19 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 6,2 % | 0 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 18 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 28 % | 27 % – 30 % | 2023 | |
| 10 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 20 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 78421 Bodies (including cabs), for the motor vehicles of group 781
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 511220
- Gütergruppe CPC 2.1
- 49210 Bodies for motor vehicles
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 2920 Manufacture of bodies (coachwork) for motor vehicles; manufacture of trailers and semi-trailers
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 8707.10 | unverändert |
| 2012 | 8707.10 | unverändert |
| 2007 | 8707.10 | unverändert |
| 2002 | 8707.10 | unverändert |
| 1996 | 8707.10 | unverändert |
| 1992 | 8707.10 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 3
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
CELEX 32026R1846 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
CELEX 32026R1848 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
Harmonized Tariff Schedule of the United States — 2026 HTS Revision 11
2026HTSRev11 · Quelle: hts.usitc.gov
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 8707.10 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 4,5 %.
Unterposition 8707.10 umfasst im türkischen Zolltarif 2 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 4,5 %.
Für Waren mit Ursprung in 152 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 4,5 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 152 davon entfällt der Zoll ganz.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 747,9 Mio. € ein (+1.142 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 11,27 € je kg; wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 96 %, gefolgt von dem Vereinigten Königreich.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 3,4 Mrd. $, ein Minus von 0,3 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus China (41,6 % des Gesamtwerts), gefolgt von Deutschland.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „für Kraftfahrzeuge der Position 8703“?
„für Kraftfahrzeuge der Position 8703“ fällt unter Unterposition 8707.10 des Harmonisierten Systems, die zu Position 8707 gehört (Abschnitt XVII). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „für Kraftfahrzeuge der Position 8703“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 8707.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 4,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „für Kraftfahrzeuge der Position 8703“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 8707.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 4,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „für Kraftfahrzeuge der Position 8703“?
China, mit 1,4 Mrd. $ im Jahr 2024 (41,6 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Karosserien für Personenkraftwagen“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 152 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 4,5 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Karosserien für Personenkraftwagen“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (96 %), das Vereinigte Königreich (3 %) und die USA (0 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 747,9 Mio. €.