Unterposition · Kapitel 02 · Position 0206
0206.21: Genießbare Schlachtnebenerzeugnisse von Rindern, Schweinen: von Rindern, gefroren, Zungen
Amtlicher Wortlaut Zungen
0206.21 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 0206 („Genießbare Schlachtnebenerzeugnisse von Rindern, Schweinen, Schafen, Ziegen…“), Kapitel 02.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 0206 21 00 Zungen Frei—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 5
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Färöer, Grönland
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 552.124 € | 37,1 % | -15,7 % | |
| 342.773 € | 23 % | +72,7 % | |
| 312.178 € | 21 % | -28,2 % | |
| 24.389 € | 1,6 % | +141,2 % | |
| 2819 € | 0,2 % | — | |
| 618 € | 0 % | — | |
| 4 € | 0 % | — | |
| 0 € | 0 % | -100 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 542.200 $542.200 $+6,1 Mio. $+20,1 Mio. $+> 81,7 Mio. $
Exporte: 63
- Australien: 116,5 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 81,7 Mio. $
- Brasilien: 45,2 Mio. $
- Neuseeland: 38,7 Mio. $
- Irland: 23,6 Mio. $
- Argentinien: 21,9 Mio. $
- Uruguay: 20,1 Mio. $
- Kanada: 19,6 Mio. $
- Polen: 16,6 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 12,7 Mio. $
- Italien: 10,8 Mio. $
- Spanien: 8,2 Mio. $
- Indien: 7,8 Mio. $
- Paraguay: 7,6 Mio. $
- Mexiko: 6,9 Mio. $
- Niederlande: 6,1 Mio. $
- Nicaragua: 5,3 Mio. $
- Dänemark: 5 Mio. $
- Bolivien: 4,9 Mio. $
- Chile: 3,5 Mio. $
- Deutschland: 2,7 Mio. $
- Österreich: 2,3 Mio. $
- Singapur: 2,2 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 2 Mio. $
- Frankreich: 1,9 Mio. $
- Finnland: 1,5 Mio. $
- Schweden: 1,3 Mio. $
- Litauen: 1,2 Mio. $
- Belgien: 942.300 $
- Panama: 850.200 $
- Norwegen: 542.200 $
- Estland: 416.500 $
- Schweiz: 396.200 $
- Dominikanische Republik: 166.000 $
- Kirgisistan: 165.800 $
- Lettland: 161.400 $
- Aserbaidschan: 141.400 $
- Kroatien: 129.200 $
- Rumänien: 121.800 $
- Südafrika: 111.000 $
- Türkei: 105.600 $
- Tschechien: 95.900 $
- Ungarn: 93.500 $
- Pakistan: 79.900 $
- Japan: 77.800 $
- Bulgarien: 71.800 $
- Armenien: 70.400 $
- Luxemburg: 62.800 $
- Costa Rica: 51.100 $
- Portugal: 40.700 $
- Slowenien: 36.800 $
- Russland: 28.800 $
- Island: 28.500 $
- Griechenland: 23.300 $
- Serbien: 12.500 $
- China: 3800 $
- Indonesien: 3500 $
- Eswatini: 3200 $
- Ukraine: 2200 $
- Kongo-Brazzaville: 2000 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 86.400 $86.400 $+543.300 $+2,5 Mio. $+> 15,7 Mio. $
Importe: 146
- Japan: 264,1 Mio. $
- Indonesien: 53,1 Mio. $
- Russland: 39,9 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 19,6 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 15,7 Mio. $
- Taiwan: 12,9 Mio. $
- Mexiko: 7,1 Mio. $
- Israel: 5,9 Mio. $
- Vietnam: 5,1 Mio. $
- Usbekistan: 4,2 Mio. $
- Kanada: 3,5 Mio. $
- China: 2,9 Mio. $
- Bulgarien: 2,8 Mio. $
- Singapur: 2,6 Mio. $
- Frankreich: 2,5 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Macau: 2,4 Mio. $
- Georgien: 2,1 Mio. $
- Deutschland: 2,1 Mio. $
- Uruguay: 2 Mio. $
- Italien: 2 Mio. $
- Malaysia: 1,7 Mio. $
- Thailand: 1,6 Mio. $
- Portugal: 1,6 Mio. $
- Kolumbien: 1,5 Mio. $
- Ukraine: 1,5 Mio. $
- Papua-Neuguinea: 1,3 Mio. $
- Südafrika: 1,2 Mio. $
- Litauen: 1,2 Mio. $
- Polen: 1,1 Mio. $
- Südkorea: 1 Mio. $
- Costa Rica: 1 Mio. $
- Niederlande: 784.600 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 731.200 $
- Türkei: 727.700 $
- Guatemala: 559.900 $
- El Salvador: 543.300 $
- Lettland: 541.900 $
- Philippinen: 533.700 $
- Ghana: 517.400 $
- Barbados: 478.700 $
- Bahamas: 475.000 $
- Côte d’Ivoire: 469.600 $
- Belgien: 451.700 $
- Ägypten: 433.600 $
- Republik Moldau: 423.000 $
- Estland: 385.600 $
- Aserbaidschan: 360.100 $
- Laos: 352.300 $
- Schweiz: 348.400 $
- Guinea: 336.800 $
- Irak: 333.900 $
- Kirgisistan: 332.900 $
- Kambodscha: 315.100 $
- Dänemark: 308.300 $
- Belarus: 286.800 $
- Vereinigtes Königreich: 279.500 $
- Griechenland: 278.500 $
- Spanien: 257.000 $
- Zypern: 254.800 $
- Neuseeland: 246.500 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 116,5 Mio. $ | 24,1 % | |
| 2 | 81,7 Mio. $ | 16,9 % | |
| 3 | 45,2 Mio. $ | 9,4 % | |
| 4 | 38,7 Mio. $ | 8 % | |
| 5 | 23,6 Mio. $ | 4,9 % | |
| 6 | 21,9 Mio. $ | 4,5 % | |
| 7 | 20,1 Mio. $ | 4,2 % | |
| 8 | 19,6 Mio. $ | 4,1 % | |
| 9 | 16,6 Mio. $ | 3,4 % | |
| 10 | 12,7 Mio. $ | 2,6 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 264,1 Mio. $ | 54,7 % | |
| 2 | 53,1 Mio. $ | 11 % | |
| 3 | 39,9 Mio. $ | 8,3 % | |
| 4 | 19,6 Mio. $ | 4,1 % | |
| 5 | 15,7 Mio. $ | 3,2 % | |
| 6 | 12,9 Mio. $ | 2,7 % | |
| 7 | 7,1 Mio. $ | 1,5 % | |
| 8 | 5,9 Mio. $ | 1,2 % | |
| 9 | 5,1 Mio. $ | 1,1 % | |
| 10 | 4,2 Mio. $ | 0,9 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 10 %Median des Zollsatzes
- 34Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 225 %am höchsten: Türkei, Kolumbien, Uganda
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 %* | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 15 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 12 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 32 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 40 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 58 %* | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 10 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 17 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 15 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 80 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 16 %* | 13 % – 18 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 30 % | 10 % – 40 % | 2023 | |
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 15 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 13 %* | 11 % – 16 % | 2023 | |
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 18 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 225 % | 2023 | ||
| 9 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 60 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 20 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 01252 Edible offal of bovine animals, frozen
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113101
- Gütergruppe CPC 2.1
- 21151 Edible offal of cattle, fresh, chilled or frozen21152 Edible offal of buffalo, fresh, chilled or frozen
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1010 Processing and preserving of meat
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 0206.21 | unverändert |
| 2012 | 0206.21 | unverändert |
| 2007 | 0206.21 | unverändert |
| 2002 | 0206.21 | unverändert |
| 1996 | 0206.21 | unverändert |
| 1992 | 0206.21 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
FR Doc. 2026-14542 · 91 FR 45516 · Quelle: federalregister.gov
-
FR Doc. 2026-11158 · 91 FR 33854 · Quelle: federalregister.gov
Unterposition 0206.21 ist in der Kombinierten Nomenklatur nicht weiter unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 0 % (zollfrei).
Im türkischen Zolltarif bildet Unterposition 0206.21 eine einzige Tarifposition; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 225 %.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 1,5 Mio. € ein (−36 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 5,78 € je kg; wichtigstes Lieferland war das Vereinigte Königreich mit einem Anteil von 37 %, gefolgt von der Schweiz.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 482,8 Mio. $, ein Plus von 13,2 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus Australien (24,1 % des Gesamtwerts), gefolgt von den USA.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Genießbare Schlachtnebenerzeugnisse von Rindern, Schweinen“?
„Genießbare Schlachtnebenerzeugnisse von Rindern, Schweinen: von Rindern, gefroren, Zungen“ fällt unter Unterposition 0206.21 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0206 gehört (Abschnitt I). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Genießbare Schlachtnebenerzeugnisse von Rindern…“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur sind Einfuhren unter 0206.21 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Genießbare Schlachtnebenerzeugnisse von Rindern…“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0206.21 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 225 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Genießbare Schlachtnebenerzeugnisse von Rindern…“?
Australien, mit 116,5 Mio. $ im Jahr 2024 (24,1 % der weltweiten Exporte).
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Genießbare Schlachtnebenerzeugnisse von Rindern…“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Genießbare Schlachtnebenerzeugnisse von Rindern…“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer das Vereinigte Königreich (37 %), die Schweiz (23 %) und Norwegen (21 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 1,5 Mio. €.