Unterposition · Kapitel 02 · Position 0210

0210.19

0210.19: Fleisch und genießbare Schlachtnebenerzeugnisse, gesalzen: Fleisch von Schweinen, anderes

Anderes Schweinefleisch, gesalzen oder geräuchert

Amtlicher Wortlaut anderes

0210.19 ist die HS-Unterposition für Anderes Schweinefleisch, gesalzen oder geräuchert; sie gehört zur Position 0210 in Kapitel 02.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll 15,4 % · spezifischer oder gemischter Zoll Drittlandszollsatz · bei 10 nationalen Tarifpositionen abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 3 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 5
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 0210 19 anderes:
  2. von Hausschweinen:
  3. gesalzen oder in Salzlake:
  4. 0210 19 10 „bacon“-Hälften oder „spencers“ 68,7 €/100 kg/net—
  5. 0210 19 20 „3/4-sides“ oder „middles“ 75,1 €/100 kg/net—
  6. 0210 19 30 Vorderteile und Teile davon 60,1 €/100 kg/net—
  7. 0210 19 40 Kotelettstränge und Teile davon 86,9 €/100 kg/net—
  8. 0210 19 50 anderes 86,9 €/100 kg/net—
  9. getrocknet oder geräuchert:
  10. 0210 19 60 Vorderteile und Teile davon 119 €/100 kg/net—
  11. 0210 19 70 Kotelettstränge und Teile davon 149,6 €/100 kg/net—
  12. anderes:
  13. 0210 19 81 ohne Knochen 151,2 €/100 kg/net—
  14. 0210 19 89 anderes 151,2 €/100 kg/net—
  15. 0210 19 90 anderes 15,4 %—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 5

  • ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
    Unterlagen
    • Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
  • ZusatzzollZusatzzölle 50 %
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 6

  • EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
    Rechtsakt
    Regulation 0632/21
    Unterlagen
    • N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
    • Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
  • EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Färöer, Grönland
    Rechtsakt
    Regulation 0632/21
    Unterlagen
    • N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
    • Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
    • Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
    Rechtsakt
    Regulation 2306/21
    Unterlagen
    • C644 Kontrollbescheinigung für ökologische/biologische Erzeugnisse
    • Y929 Nicht unter die Verordnung (EU) Nr. 2018/848 (ökologische/biologische Erzeugnisse) fallende Erzeugnisse
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - CITES
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 0966/23
    Unterlagen
    • C400 Vorlage der erforderlichen " CITES"-Bescheinigung
    • Y900 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter das Washingtoner Übereinkommen (CITES)
    Tarifpositionen
    bei 1 von 10 Tarifpositionen

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—15,4 %
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Abkommen EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Chile Chile Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Kenia Kenia Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–NorwegenKontingent Norwegen Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–ParaguayKontingent Paraguay Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vereinigte StaatenKontingent Vereinigte Staaten Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–Südafrika Südafrika Frei
Abkommen EU–Mexiko Mexiko Frei
Abkommen EU–Türkei Türkei Frei
MercosurKontingent Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay 13,9 %

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate17,5 Mio. €-25,8 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis3,28 € je kg
Präferenzzollsatz64 %
Jan. 2024: 2,1 Mio. €Feb. 2024: 2,5 Mio. €März 2024: 2,8 Mio. €Apr. 2024: 2,2 Mio. €Mai 2024: 1,8 Mio. €Juni 2024: 2 Mio. €Juli 2024: 2,6 Mio. €Aug. 2024: 2,1 Mio. €Sept. 2024: 1,7 Mio. €Okt. 2024: 1,4 Mio. €Nov. 2024: 2 Mio. €Dez. 2024: 2,3 Mio. €Jan. 2025: 1,8 Mio. €Feb. 2025: 1,7 Mio. €März 2025: 2,9 Mio. €Apr. 2025: 1,7 Mio. €Mai 2025: 1,7 Mio. €Juni 2025: 2 Mio. €Juli 2025: 2,6 Mio. €Aug. 2025: 1,8 Mio. €Sept. 2025: 2 Mio. €Okt. 2025: 1,3 Mio. €Nov. 2025: 1,5 Mio. €Dez. 2025: 1,1 Mio. €Jan. 2026: 937.789 €Feb. 2026: 2 Mio. €März 2026: 1,5 Mio. €Apr. 2026: 1,7 Mio. €Mai 2026: 1,4 Mio. €Juni 2026: 1,4 Mio. €Juli 2026: 1,4 Mio. €Aug. 2026: 1,2 Mio. € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Vereinigtes Königreich 15,3 Mio. € 87,5 % -27,9 %
Japan 611.730 € 3,5 % —
Montenegro 403.087 € 2,3 % +40,9 %
Norwegen 363.904 € 2,1 % +126,1 %
China 244.938 € 1,4 % +3.061.625 %
Vereinigte Staaten 172.051 € 1 % -53,5 %
Andorra 112.700 € 0,6 % -86,3 %
Schweiz 64.682 € 0,4 % +26,4 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

0210.19 · 3,1 Mrd. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 198.700 $198.700 $+2,3 Mio. $+42,7 Mio. $+> 466,6 Mio. $

Exporte: 95
  1. Italien: 1,1 Mrd. $
  2. Spanien: 642,1 Mio. $
  3. Niederlande: 466,6 Mio. $
  4. Deutschland: 257,8 Mio. $
  5. Dänemark: 209,8 Mio. $
  6. Vereinigte Staaten: 81,6 Mio. $
  7. Österreich: 70 Mio. $
  8. Belgien: 47 Mio. $
  9. Irland: 42,7 Mio. $
  10. Frankreich: 37,6 Mio. $
  11. Vereinigtes Königreich: 26,9 Mio. $
  12. Kanada: 22,7 Mio. $
  13. Ungarn: 21,9 Mio. $
  14. Kroatien: 14,1 Mio. $
  15. Polen: 13,7 Mio. $
  16. Montenegro: 11,9 Mio. $
  17. Portugal: 9,4 Mio. $
  18. Slowenien: 7,9 Mio. $
  19. Tschechien: 5,8 Mio. $
  20. Mexiko: 5,3 Mio. $
  21. Litauen: 3 Mio. $
  22. China: 2,7 Mio. $
  23. Schweden: 2,3 Mio. $
  24. Kenia: 2,2 Mio. $
  25. Bulgarien: 1,6 Mio. $
  26. Australien: 1,6 Mio. $
  27. Lettland: 1,5 Mio. $
  28. Serbien: 1,1 Mio. $
  29. El Salvador: 949.400 $
  30. Südafrika: 945.000 $
  31. Brasilien: 865.700 $
  32. Rumänien: 863.300 $
  33. Estland: 832.500 $
  34. Neuseeland: 795.400 $
  35. Nordmazedonien: 670.400 $
  36. Slowakei: 523.400 $
  37. Luxemburg: 520.600 $
  38. Bosnien und Herzegowina: 464.900 $
  39. Taiwan: 399.600 $
  40. Sonderverwaltungsregion Hongkong: 305.800 $
  41. Japan: 298.700 $
  42. Norwegen: 282.000 $
  43. Singapur: 243.100 $
  44. Belarus: 235.700 $
  45. Argentinien: 198.700 $
  46. Thailand: 192.900 $
  47. Armenien: 190.900 $
  48. Costa Rica: 176.800 $
  49. Kirgisistan: 171.200 $
  50. San Marino: 155.600 $
  51. Israel: 118.400 $
  52. Malaysia: 91.300 $
  53. Griechenland: 88.000 $
  54. Schweiz: 84.800 $
  55. Panama: 52.900 $
  56. Philippinen: 46.500 $
  57. Finnland: 41.000 $
  58. Zypern: 39.800 $
  59. Vereinigte Arabische Emirate: 36.000 $
  60. Türkei: 34.200 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Italien 1,1 Mrd. $ 34,4 %
2 Spanien 642,1 Mio. $ 20,8 %
3 Niederlande 466,6 Mio. $ 15,1 %
4 Deutschland 257,8 Mio. $ 8,4 %
5 Dänemark 209,8 Mio. $ 6,8 %
6 Vereinigte Staaten 81,6 Mio. $ 2,6 %
7 Österreich 70 Mio. $ 2,3 %
8 Belgien 47 Mio. $ 1,5 %
9 Irland 42,7 Mio. $ 1,4 %
10 Frankreich 37,6 Mio. $ 1,2 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Vereinigtes Königreich 735,7 Mio. $ 23,9 %
2 Frankreich 420,4 Mio. $ 13,6 %
3 Deutschland 304,7 Mio. $ 9,9 %
4 Vereinigte Staaten 264,5 Mio. $ 8,6 %
5 Belgien 127,2 Mio. $ 4,1 %
6 Italien 89,2 Mio. $ 2,9 %
7 Irland 86,5 Mio. $ 2,8 %
8 Niederlande 85,2 Mio. $ 2,8 %
9 Kanada 76,2 Mio. $ 2,5 %
10 Österreich 68,5 Mio. $ 2,2 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 156

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 15 %Median des Zollsatzes
  • 19Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 178 %am höchsten: Norwegen, Island, Türkei

156

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Ägypten 30 % 2019 · HS 2017
Albanien 10 % 2023
Algerien 30 % 2023
Angola 30 % 2023 · HS 2017
Anguilla 0 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 13 % 5 % – 20 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 20 % 2023
Argentinien 10 % 2023 · HS 2017
Armenien 15 %* 2023
Aruba 0 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 15 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 35 % 2021 · HS 2017
Australien 0 % 2023
Bangladesch 25 % 2023 · HS 2017
Barbados 13 % 5 % – 20 % 2022 · HS 2017
Belarus 15 %* 2021 · HS 2017
Belize 18 % 0 % – 35 % 2023
Benin 20 % 2023
Bermuda 5 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 10 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 34 %* 2022
Botsuana 15 % 2023
Brasilien 10 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 20 % 2023
Burundi 35 % 2023
Cabo Verde 20 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 25 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 5 % 2023
Côte d’Ivoire 20 % 2023 · HS 2017
Dominica 13 % 5 % – 20 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 40 % 2023
Ecuador 45 % 2023 · HS 2017
El Salvador 40 % 2022
Eswatini 15 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 15 % 2023
Fidschi 32 % 2023
Französisch-Polynesien 0 % 2023
Gabun 20 % 2023
Gambia 20 % 2023
Georgien 12 % 2022 · HS 2017
Ghana 20 % 2023
Gibraltar 0 % 2023 · HS 2017
Grenada 13 % 5 % – 20 % 2023 · HS 2012
Guatemala 15 % 2023
Guinea 20 % 2023
Guinea-Bissau 20 % 2023
Guyana 13 % 5 % – 20 % 2023 · HS 2017
Haiti 5 % 2020 · HS 2017
Honduras 15 % 2023
Indien 30 % 2023
Indonesien 5 % 2023
Iran 5 % 2020 · HS 2017
Island 121 %* 80 % – 165 % 2023
Israel 2,2 %* 2022 · HS 2017
Jamaika 14 % 5 % – 20 % 2023
Japan 8,5 % 2023
Jordanien 5 % 2023
Kaimaninseln 17 % 2021 · HS 2002
Kambodscha 15 % 2023 · HS 2017
Kamerun 20 % 2023
Kanada 0 % 2023
Kasachstan 15 %* 2023
Kenia 35 % 2023
Kirgisistan 15 %* 2021 · HS 2017
Kiribati 20 % 2023 · HS 2002
Kolumbien 20 % 2023 · HS 2017
Komoren 20 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 20 % 2023
Kuba 5 % 2023 · HS 2017
Laos 30 % 2023 · HS 2017
Lesotho 15 % 2023
Libanon 5 % 2020 · HS 2017
Liberia 20 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 0 % 2021 · HS 2017
Madagaskar 20 % 2023
Malawi 25 % 2021 · HS 2017
Malaysia 0 % 2023
Malediven 50 % 2023
Mali 20 % 2023
Marokko 49 % 2023
Mauretanien 20 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 10 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 3 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 13 % 5 % – 20 % 2023 · HS 2017
Mosambik 20 % 2023
Myanmar 10 % 2023 · HS 2017
Namibia 15 % 2023
Nauru 10 % 2021 · HS 2017
Nepal 10 % 2023
Neuseeland 0 % 2023
Nicaragua 15 % 2023
Niger 20 % 2023
Nigeria 20 % 2023
Nordmazedonien 15 % 2023
Norwegen 178 %* 2023
Oman 100 % 2023
Pakistan 20 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 2,1 %* 2017 · HS 2017
Palau 0 % 2023 · HS 2012
Panama 56 % 15 % – 70 % 2023
Papua-Neuguinea 20 % 2023
Paraguay 10 % 2023 · HS 2017
Peru 6 % 2023 · HS 2017
Philippinen 40 % 2023
Republik Moldau 15 % 2023 · HS 2017
Ruanda 35 % 2023
Russland 15 %* 2021 · HS 2017
Salomonen 10 % 2023 · HS 2017
Sambia 40 % 2023
Samoa 20 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 10 % 2019 · HS 2017
Schweiz 0 % 2023
Senegal 20 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 20 % 2023
Simbabwe 0,4 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 20 % 2023
St. Kitts und Nevis 13 % 0 % – 25 % 2023
St. Lucia 13 % 5 % – 20 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 0 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 13 % 5 % – 20 % 2023
Südafrika 15 % 2023
Sudan 40 % 2021 · HS 2017
Südkorea 25 % 2023
Suriname 13 % 5 % – 20 % 2023 · HS 2007
Syrien 10 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 10 % 2021 · HS 2012
Tansania 35 % 2023
Thailand 30 % 2023
Togo 20 % 2023
Tonga 15 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 13 % 5 % – 20 % 2023 · HS 2012
Tschad 20 % 2023
Türkei 114 % 2023
Tuvalu 9 % 2017 · HS 2017
Uganda 60 % 2023
Ukraine 10 % 2023 · HS 2017
Uruguay 10 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 10 % 2021 · HS 2017
Vanuatu 30 % 2023
Venezuela 10 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Staaten 0,2 %* 2023
Vereinigtes Königreich 14 % 2023
Vietnam 10 % 2023
Wallis und Futuna 4 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 20 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
01619 Other salted, dried/smoked meat of swine
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Konsumgüter · BEC 113101
Gütergruppe CPC 2.1
21181 Pig meat, cuts, salted, dried or smoked (bacon and ham)
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
1010 Processing and preserving of meat

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20170210.19unverändert
20120210.19unverändert
20070210.19unverändert
20020210.19unverändert
19960210.19unverändert
19920210.19unverändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 3

Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.

  • 600013657 HMRC 15. September 2025 – 14. September 2028 · 0210 19 50 90

    Dry cured, unsmoked back bacon No rind packed in Clear top and base web heat sealed forming a pack (1kg) Each unit is 10 x 1kg

  • 600013659 HMRC 15. September 2025 – 14. September 2028 · 0210 19 50 90

    Smoked Streaky Bacon Frozen Rind removed, frozen Packaging: heat sealed plastic pack 960g

  • 600012098 HMRC 28. Januar 2025 – 27. Januar 2028 · 0210 19 50 90

    Rindless and boneless streaky pork bacon. Made from pork belly and the subcutaneous fat and rind are removed. Belly sides are dry cured then cold smoked and sliced. Dry cure includes a total salt content by weight of more than 1.2%. The salting cures the meat into bacon and ensures the long-term…

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. GB Tarifänderung

    UK Trade Tariff: measure changes on 497 commodity codes

    Trade Tariff changes 2026-09-01 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk

  2. EU Zollkontingent · Gilt ab:

    Commission Implementing Regulation (EU) 2026/1727 of 10 July 2026 amending Implementing Regulations (EU) 2020/761 and (EU) 2020/1988 as regards some provisions introduced by Implementing Regulation (EU) 2026/996

    CELEX 32026R1727 · Quelle: eur-lex.europa.eu

  3. EU Zollkontingent · Gilt ab:

    Regulation (EU) 2026/1455 of the European Parliament and of the Council of 25 June 2026 on the adjustment of customs duties on imports of certain goods originating in the United States of America and opening of tariff quotas for imports of certain goods originating in the United States of America

    CELEX 32026R1455 · Quelle: eur-lex.europa.eu

  4. EU Zollkontingent · Gilt ab:

    Commission Implementing Regulation (EU) 2026/996 of 29 April 2026 amending Implementing Regulations (EU) 2020/761 and (EU) 2020/1988 regarding the creation, amendment and management of certain tariff quotas following the Interim Agreement on Trade between the European Union, of the one part, and the Common Market of the South, the Argentine Republic, the Federative Republic of Brazil, the Republic of Paraguay and the Oriental Republic of Uruguay, of the other part

    CELEX 32026R0996 · Quelle: eur-lex.europa.eu

Rechtsänderungen →

In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 0210.19 in 10 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 15,4 %. Für 9 Tarifpositionen gelten spezifische oder gemischte Zölle.

Unterposition 0210.19 umfasst im türkischen Zolltarif 10 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 114,3 %.

Für Waren mit Ursprung in 129 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 15,4 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 121 davon entfällt der Zoll ganz.

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.

In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 17,5 Mio. € ein (−26 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 3,28 € je kg; wichtigstes Lieferland war das Vereinigte Königreich mit einem Anteil von 88 %, gefolgt von Japan.

Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 3,1 Mrd. $, ein Plus von 4 % gegenüber 2023.

Die meisten Exporte kamen aus Italien (34,4 % des Gesamtwerts), gefolgt von Spanien.

Anmerkungen

Zusätzliche Anmerkungen

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Fleisch und genießbare Schlachtnebenerzeugnisse, gesalzen“?

„Fleisch und genießbare Schlachtnebenerzeugnisse, gesalzen: Fleisch von Schweinen, anderes“ fällt unter Unterposition 0210.19 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0210 gehört (Abschnitt I). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Fleisch und genießbare Schlachtnebenerzeugnisse…“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 0210.19 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 15,4 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Fleisch und genießbare Schlachtnebenerzeugnisse…“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0210.19 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 114,3 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Fleisch und genießbare Schlachtnebenerzeugnisse…“?

Italien, mit 1,1 Mrd. $ im Jahr 2024 (34,4 % der weltweiten Exporte).

Aus welchen Ländern können „Anderes Schweinefleisch, gesalzen oder geräuchert“ zollfrei in die EU eingeführt werden?

Für Waren mit Ursprung in 121 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 15,4 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.

Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Anderes Schweinefleisch, gesalzen oder geräuchert“?

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.

Woher bezieht die EU „Anderes Schweinefleisch, gesalzen oder geräuchert“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer das Vereinigte Königreich (88 %), Japan (4 %) und Montenegro (2 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 17,5 Mio. €.

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