Unterposition · Kapitel 07 · Position 0701
0701.90: Kartoffeln, frisch oder gekühlt: andere
Kartoffeln (ohne Pflanzkartoffeln)
Amtlicher Wortlaut andere
0701.90 ist die HS-Unterposition für Kartoffeln (ohne Pflanzkartoffeln); sie gehört zur Position 0701 in Kapitel 07.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 0701 90 andere:
- 0701 90 10 zum Herstellen von Stärke 5,8 %—
- andere:
- 0701 90 50 Frühkartoffeln, vom 1. Januar bis 30. Juni —
- 0701 90 90 andere 11,5 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 6
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Zollbegünstigung bei EndverwendungNichtpräferentieller Zollsatz bei Endverwendung 5,8 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1549/06
- Tarifpositionen
- bei 1 von 3 Tarifpositionen
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 6
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 0285/18
- Verbot oder BeschränkungAnmeldung der Unterposition unterliegt Einschränkungen (Einfuhr)
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 1926/25
- Tarifpositionen
- bei 1 von 3 Tarifpositionen
- EinfuhrkontrolleAmtliche Kontrolle - Pflanzen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz
- Rechtsakt
- Regulation 2072/19
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 5,8 % – 11,5 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–TürkeiKontingent | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | 2,3 % – 8 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 4,6 % – 10 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 101 Mio. € | 44,8 % | -33,2 % | |
| 65,5 Mio. € | 29,1 % | -26 % | |
| 49,7 Mio. € | 22 % | -35,1 % | |
| 5,9 Mio. € | 2,6 % | -12,5 % | |
| 1,1 Mio. € | 0,5 % | +19,3 % | |
| 795.689 € | 0,4 % | -88,9 % | |
| 452.303 € | 0,2 % | +40,1 % | |
| 382.082 € | 0,2 % | — |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 889.000 $889.000 $+11,8 Mio. $+78,5 Mio. $+> 361,1 Mio. $
Exporte: 143
- Frankreich: 1,3 Mrd. $
- Deutschland: 815,5 Mio. $
- Niederlande: 543,9 Mio. $
- Ägypten: 421,5 Mio. $
- Kanada: 361,1 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 327 Mio. $
- Belgien: 271,3 Mio. $
- China: 257 Mio. $
- Spanien: 211,2 Mio. $
- Pakistan: 165,8 Mio. $
- Indien: 119,9 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 98,8 Mio. $
- Israel: 93,9 Mio. $
- Italien: 78,5 Mio. $
- Polen: 55,4 Mio. $
- Zypern: 50,8 Mio. $
- Griechenland: 40,8 Mio. $
- Kasachstan: 39,6 Mio. $
- Australien: 39,5 Mio. $
- Türkei: 38,9 Mio. $
- Portugal: 37,3 Mio. $
- Südafrika: 35,5 Mio. $
- Dänemark: 29,9 Mio. $
- Belarus: 22,1 Mio. $
- Iran: 20,7 Mio. $
- Aserbaidschan: 20,5 Mio. $
- Rumänien: 20,5 Mio. $
- Tschechien: 18,4 Mio. $
- Guatemala: 18,1 Mio. $
- Neuseeland: 17,7 Mio. $
- Slowakei: 17,1 Mio. $
- Litauen: 13,9 Mio. $
- Irland: 13,4 Mio. $
- Marokko: 13 Mio. $
- Slowenien: 11,8 Mio. $
- Argentinien: 11,4 Mio. $
- Russland: 11,1 Mio. $
- Österreich: 10,9 Mio. $
- Schweden: 9,9 Mio. $
- Finnland: 9,3 Mio. $
- Luxemburg: 9,3 Mio. $
- Georgien: 8,9 Mio. $
- Malaysia: 7,9 Mio. $
- Lettland: 7,6 Mio. $
- Kirgisistan: 7,3 Mio. $
- Kenia: 7 Mio. $
- Estland: 6,4 Mio. $
- Schweiz: 5,7 Mio. $
- Afghanistan: 5,6 Mio. $
- Brasilien: 5,1 Mio. $
- Ungarn: 4,5 Mio. $
- Uganda: 4,5 Mio. $
- Tansania: 4,4 Mio. $
- Kroatien: 4,2 Mio. $
- Libanon: 4,2 Mio. $
- Bangladesch: 3,1 Mio. $
- Serbien: 2,7 Mio. $
- Indonesien: 2,4 Mio. $
- Jordanien: 2 Mio. $
- Syrien: 2 Mio. $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 2,1 Mio. $2,1 Mio. $+19,9 Mio. $+56,3 Mio. $+> 215,2 Mio. $
Importe: 206
- Belgien: 803,4 Mio. $
- Niederlande: 565,5 Mio. $
- Spanien: 499 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 340,1 Mio. $
- Deutschland: 314,6 Mio. $
- Italien: 308,8 Mio. $
- Frankreich: 215,2 Mio. $
- Portugal: 193,6 Mio. $
- Mexiko: 129,8 Mio. $
- Griechenland: 110 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 105,7 Mio. $
- Rumänien: 99,9 Mio. $
- Malaysia: 98,7 Mio. $
- Vietnam: 92,7 Mio. $
- Russland: 80,2 Mio. $
- Tschechien: 74,1 Mio. $
- Schweiz: 69,8 Mio. $
- Polen: 65 Mio. $
- Irland: 57,3 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 56,8 Mio. $
- Usbekistan: 56,3 Mio. $
- Kanada: 52,5 Mio. $
- Afghanistan: 52,5 Mio. $
- Sri Lanka: 50,7 Mio. $
- Österreich: 47,2 Mio. $
- Ungarn: 39,1 Mio. $
- Oman: 38,4 Mio. $
- Slowakei: 38,3 Mio. $
- Aserbaidschan: 38,1 Mio. $
- Dänemark: 36 Mio. $
- Kuwait: 35,1 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 34,9 Mio. $
- Indonesien: 34,4 Mio. $
- Nepal: 33,7 Mio. $
- Irak: 32,3 Mio. $
- Schweden: 31,3 Mio. $
- Senegal: 30,4 Mio. $
- Thailand: 29,7 Mio. $
- Südkorea: 29 Mio. $
- Slowenien: 28,4 Mio. $
- Japan: 27,5 Mio. $
- Norwegen: 26,9 Mio. $
- Singapur: 26,3 Mio. $
- Kroatien: 26,2 Mio. $
- Dominikanische Republik: 22,8 Mio. $
- Republik Moldau: 22,5 Mio. $
- Ukraine: 21,3 Mio. $
- Taiwan: 21 Mio. $
- Katar: 20,4 Mio. $
- Serbien: 20,4 Mio. $
- Mauretanien: 20 Mio. $
- El Salvador: 19,9 Mio. $
- Libanon: 19,8 Mio. $
- Philippinen: 19,2 Mio. $
- Mosambik: 18,1 Mio. $
- Bulgarien: 17,4 Mio. $
- Saudi-Arabien: 17,1 Mio. $
- Syrien: 17,1 Mio. $
- Côte d’Ivoire: 17 Mio. $
- Bangladesch: 16,6 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 1,3 Mrd. $ | 22,1 % | |
| 2 | 815,5 Mio. $ | 14 % | |
| 3 | 543,9 Mio. $ | 9,4 % | |
| 4 | 421,5 Mio. $ | 7,3 % | |
| 5 | 361,1 Mio. $ | 6,2 % | |
| 6 | 327 Mio. $ | 5,6 % | |
| 7 | 271,3 Mio. $ | 4,7 % | |
| 8 | 257 Mio. $ | 4,4 % | |
| 9 | 211,2 Mio. $ | 3,6 % | |
| 10 | 165,8 Mio. $ | 2,9 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 803,4 Mio. $ | 13,8 % | |
| 2 | 565,5 Mio. $ | 9,7 % | |
| 3 | 499 Mio. $ | 8,6 % | |
| 4 | 340,1 Mio. $ | 5,9 % | |
| 5 | 314,6 Mio. $ | 5,4 % | |
| 6 | 308,8 Mio. $ | 5,3 % | |
| 7 | 215,2 Mio. $ | 3,7 % | |
| 8 | 193,6 Mio. $ | 3,3 % | |
| 9 | 129,8 Mio. $ | 2,2 % | |
| 10 | 110 Mio. $ | 1,9 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 13 %Median des Zollsatzes
- 31Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 304 %am höchsten: Südkorea, Liechtenstein, Schweiz
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 20 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 12 % | 10 % – 15 % | 2023 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 50 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 1,4 %* | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 28 %* | 2022 | ||
| 0,1 %* | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 45 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 150 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 0,1 %* | 2023 | ||
| 9 % | 5,8 % – 12 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 157 %* | 2023 | ||
| 163 %* | 151 % – 175 % | 2022 · HS 2017 | |
| 40 % | 2023 | ||
| 4,3 % | 2023 | ||
| 25 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 10 % | 0 % – 25 % | 2023 | |
| 0 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 1,1 %* | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 7,5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 4 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0,1 %* | 2023 | ||
| 132 %* | 2020 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 198 %* | 23 % – 320 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 75 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0,1 %* | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 37 % | 30 % – 45 % | 2023 | |
| 146 % | 100 % – 191 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 163 %* | 151 % – 175 % | 2017 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 81 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 6,3 % | 5 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 35 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 164 %* | 19 % – 265 % | 2023 | |
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0,4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 18 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 1,9 %* | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0,1 %* | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 304 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 125 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 19 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 60 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 1,4 %* | 2023 | ||
| 8 % | 4 % – 10 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 0541 Potatoes, fresh/chilled (not including sweet potatoes)
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113101
- Gütergruppe CPC 2.1
- 01510 Potatoes
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 0113 Growing of vegetables and melons, roots and tubers
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 0701.90 | unverändert |
| 2012 | 0701.90 | unverändert |
| 2007 | 0701.90 | unverändert |
| 2002 | 0701.90 | unverändert |
| 1996 | 0701.90 | unverändert |
| 1992 | 0701.90 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
UK Trade Tariff: measure changes on 367 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-10-01 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
UK Trade Tariff: measure changes on 12 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-08-01 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
CELEX 32026R1455 · Quelle: eur-lex.europa.eu
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 0701.90 in 3 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 5,8 % und 11,5 %.
Unterposition 0701.90 umfasst im türkischen Zolltarif 3 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 19,3 %.
Für Waren mit Ursprung in 147 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 5,8 % – 11,5 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 120 davon entfällt der Zoll ganz.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 225,3 Mio. € ein (−32 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 0,40 € je kg; wichtigstes Lieferland war Ägypten mit einem Anteil von 45 %, gefolgt von dem Vereinigten Königreich.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 5,8 Mrd. $, ein Plus von 7,9 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus Frankreich (22,1 % des Gesamtwerts), gefolgt von Deutschland.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Kartoffeln, frisch oder gekühlt: andere“?
„Kartoffeln, frisch oder gekühlt: andere“ fällt unter Unterposition 0701.90 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0701 gehört (Abschnitt II). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Kartoffeln, frisch oder gekühlt: andere“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 0701.90 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 5,8 % bis 11,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Kartoffeln, frisch oder gekühlt: andere“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0701.90 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 19,3 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Kartoffeln, frisch oder gekühlt: andere“?
Frankreich, mit 1,3 Mrd. $ im Jahr 2024 (22,1 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Kartoffeln (ohne Pflanzkartoffeln)“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 120 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 5,8 % – 11,5 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Kartoffeln (ohne Pflanzkartoffeln)“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Kartoffeln (ohne Pflanzkartoffeln)“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Ägypten (45 %), das Vereinigte Königreich (29 %) und Israel (22 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 225,3 Mio. €.