Unterposition · Kapitel 07 · Position 0709
0709.60: Früchte der Gattungen Capsicum oder Pimenta
Paprika und Chili, frisch oder gekühlt
0709.60 ist die HS-Unterposition für Paprika und Chili, frisch oder gekühlt; sie gehört zur Position 0709 in Kapitel 07.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 0709 60 Früchte der Gattungen Capsicum oder Pimenta:
- 0709 60 10 Gemüsepaprika oder Paprika ohne brennenden Geschmack 7,2 %—
- andere:
- 0709 60 91 der Gattung Capsicum, zum industriellen Herstellen von Capsicin oder von alkoholhaltigen Capsicum-Oleoresinen Frei—
- 0709 60 95 zum industriellen Herstellen von ätherischen Ölen oder von Resinoiden Frei—
- 0709 60 99 andere 6,4 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 7
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 1,5 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Vereinigtes Königreich, Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 1988/20
- Tarifpositionen
- bei 1 von 4 Tarifpositionen
- Zollbegünstigung bei EndverwendungNichtpräferentieller Zollsatz bei Endverwendung Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1549/06
- Tarifpositionen
- bei 2 von 4 Tarifpositionen
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 7
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 0285/18
- EinfuhrkontrolleAmtliche Kontrolle - Pflanzen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz
- Rechtsakt
- Regulation 2072/19
- Unterlagen
- C085 GGED-PP (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt C der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y146 Ausnahme für Erzeugnisse, die für wissenschaftliche Zwecke bestimmt sind, gemäß Artikel 48 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2016/2031
- Y979 Ausnahme von amtlichen Kontrollen für Pflanzen, mit Ausnahme von zum Anpflanzen bestimmten Pflanzen, Pflanzenerzeugnisse und andere Gegenstände, die im persönlichen Gepäck von Fahrgästen bzw. Passagieren für den eigenen Bedarf oder die eigene Verwendung mitgeführt werden (Artikel 7 Buchstabe d der Verordnung (EU) 2019/2122)
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ägypten, Dominikanische Republik, Türkei
- Rechtsakt
- Regulation 1793/19
- Unterlagen
- C678 GGED-D (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Futter- und Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt D der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y978 Befreiung gemäß Artikel 1 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2019/1793
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Tarifpositionen
- bei 1 von 4 Tarifpositionen
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- Einfuhrkontrolle
- Nur für
- 0709 60 99 20 Peppers (other than sweet) (Capsicum spp.)
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ägypten, Dominikanische Republik, Indien, Kenia, Ruanda, Thailand, Türkei, Uganda und 1 weitere
- Rechtsakt
- Regulation 1793/19
- Unterlagen
- C678 GGED-D (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Futter- und Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt D der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y978 Befreiung gemäß Artikel 1 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2019/1793
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Tarifpositionen
- bei 1 von 4 Tarifpositionen
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | Frei – 7,2 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei – 4,3 % |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | 2,9 % – 3,7 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 5,1 % – 5,7 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 278,7 Mio. € | 43 % | +13 % | |
| 253,1 Mio. € | 39 % | +15,7 % | |
| 27 Mio. € | 4,2 % | +56,3 % | |
| 17,9 Mio. € | 2,8 % | +76,3 % | |
| 17,7 Mio. € | 2,7 % | +11,6 % | |
| 11,9 Mio. € | 1,8 % | +2,4 % | |
| 11,4 Mio. € | 1,8 % | +134,9 % | |
| 9,2 Mio. € | 1,4 % | +37,4 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 426.700 $426.700 $+8 Mio. $+42,2 Mio. $+> 424,8 Mio. $
Exporte: 159
- Mexiko: 2,1 Mrd. $
- Spanien: 1,7 Mrd. $
- Niederlande: 1,1 Mrd. $
- Kanada: 538,3 Mio. $
- Marokko: 424,8 Mio. $
- Türkei: 279,3 Mio. $
- China: 202,9 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 192,8 Mio. $
- Deutschland: 104,5 Mio. $
- Belgien: 88 Mio. $
- Frankreich: 85,1 Mio. $
- Indien: 79,2 Mio. $
- Israel: 56,1 Mio. $
- Südkorea: 52,4 Mio. $
- Thailand: 45,9 Mio. $
- Polen: 42,2 Mio. $
- Vietnam: 38,2 Mio. $
- Honduras: 36 Mio. $
- Italien: 34,2 Mio. $
- Jordanien: 32,6 Mio. $
- Albanien: 31,9 Mio. $
- Griechenland: 31,5 Mio. $
- Dominikanische Republik: 30,3 Mio. $
- Ungarn: 30,2 Mio. $
- Armenien: 28,5 Mio. $
- Nordmazedonien: 21 Mio. $
- Ägypten: 16,9 Mio. $
- Myanmar: 15,4 Mio. $
- Neuseeland: 14,9 Mio. $
- Iran: 14 Mio. $
- Portugal: 13 Mio. $
- Kambodscha: 12,6 Mio. $
- Österreich: 12,5 Mio. $
- Tschechien: 12,4 Mio. $
- Bulgarien: 11,6 Mio. $
- Malaysia: 10,7 Mio. $
- Guatemala: 9,3 Mio. $
- Serbien: 8 Mio. $
- Usbekistan: 7,5 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 6,3 Mio. $
- Kroatien: 4,2 Mio. $
- Oman: 4,1 Mio. $
- Saudi-Arabien: 4 Mio. $
- Litauen: 4 Mio. $
- Südafrika: 4 Mio. $
- Ruanda: 3,9 Mio. $
- Uganda: 3,6 Mio. $
- Lettland: 3,3 Mio. $
- Slowakei: 3,1 Mio. $
- Senegal: 3 Mio. $
- El Salvador: 3 Mio. $
- Dänemark: 2,9 Mio. $
- Slowenien: 2,6 Mio. $
- Kenia: 2,4 Mio. $
- Kirgisistan: 2,1 Mio. $
- Australien: 1,9 Mio. $
- Peru: 1,7 Mio. $
- Schweden: 1,6 Mio. $
- Irland: 1,3 Mio. $
- Brasilien: 1,3 Mio. $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 411.200 $411.200 $+7,6 Mio. $+62,1 Mio. $+> 145,6 Mio. $
Importe: 205
- Vereinigte Staaten: 2,4 Mrd. $
- Deutschland: 1,2 Mrd. $
- Vereinigtes Königreich: 622,4 Mio. $
- Kanada: 478,2 Mio. $
- Frankreich: 377,9 Mio. $
- Niederlande: 256 Mio. $
- Italien: 145,6 Mio. $
- Spanien: 144,3 Mio. $
- Polen: 139,8 Mio. $
- Rumänien: 122,9 Mio. $
- Schweiz: 109,5 Mio. $
- Belgien: 106,1 Mio. $
- Russland: 104,5 Mio. $
- Tschechien: 99,9 Mio. $
- Österreich: 90,7 Mio. $
- Schweden: 85,9 Mio. $
- Thailand: 80,6 Mio. $
- Japan: 74 Mio. $
- Dänemark: 73,5 Mio. $
- Norwegen: 67,5 Mio. $
- Malaysia: 62,1 Mio. $
- Slowakei: 48,2 Mio. $
- Irland: 47,9 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 41,1 Mio. $
- Finnland: 40,6 Mio. $
- Kroatien: 38 Mio. $
- Ungarn: 37,5 Mio. $
- Portugal: 37,2 Mio. $
- Kirgisistan: 33,9 Mio. $
- Bulgarien: 32,7 Mio. $
- Singapur: 31 Mio. $
- Ukraine: 28,6 Mio. $
- Serbien: 26 Mio. $
- Slowenien: 24 Mio. $
- China: 18,4 Mio. $
- Kuwait: 18,4 Mio. $
- Mongolei: 17,5 Mio. $
- Saudi-Arabien: 17,1 Mio. $
- Litauen: 16,9 Mio. $
- Bangladesch: 15,9 Mio. $
- Katar: 14,4 Mio. $
- Griechenland: 13,7 Mio. $
- Lettland: 13,2 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 13,1 Mio. $
- Vietnam: 12,6 Mio. $
- Kasachstan: 10,9 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 10,5 Mio. $
- Republik Moldau: 10,3 Mio. $
- Estland: 10,3 Mio. $
- Nigeria: 8,7 Mio. $
- Bahrain: 7,6 Mio. $
- Aserbaidschan: 6,2 Mio. $
- Luxemburg: 5,7 Mio. $
- Bahamas: 5,3 Mio. $
- Mexiko: 5,2 Mio. $
- Zypern: 4,9 Mio. $
- Montenegro: 4,7 Mio. $
- Malediven: 4,6 Mio. $
- Island: 4,5 Mio. $
- El Salvador: 3,9 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 2,1 Mrd. $ | 26,8 % | |
| 2 | 1,7 Mrd. $ | 22,6 % | |
| 3 | 1,1 Mrd. $ | 14,9 % | |
| 4 | 538,3 Mio. $ | 7 % | |
| 5 | 424,8 Mio. $ | 5,5 % | |
| 6 | 279,3 Mio. $ | 3,6 % | |
| 7 | 202,9 Mio. $ | 2,6 % | |
| 8 | 192,8 Mio. $ | 2,5 % | |
| 9 | 104,5 Mio. $ | 1,4 % | |
| 10 | 88 Mio. $ | 1,1 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 2,4 Mrd. $ | 31,8 % | |
| 2 | 1,2 Mrd. $ | 15,6 % | |
| 3 | 622,4 Mio. $ | 8,1 % | |
| 4 | 478,2 Mio. $ | 6,2 % | |
| 5 | 377,9 Mio. $ | 4,9 % | |
| 6 | 256 Mio. $ | 3,3 % | |
| 7 | 145,6 Mio. $ | 1,9 % | |
| 8 | 144,3 Mio. $ | 1,9 % | |
| 9 | 139,8 Mio. $ | 1,8 % | |
| 10 | 122,9 Mio. $ | 1,6 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 163
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 15 %Median des Zollsatzes
- 29Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 270 %am höchsten: Südkorea, Barbados, Libanon
163
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 20 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 50 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 18 % | 5 % – 30 % | 2021 · HS 2007 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 5 % – 12 % | 2023 | |
| 0 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 100 % | 40 % – 160 % | 2022 · HS 2017 | |
| 10 % | 5 % – 12 % | 2021 · HS 2017 | |
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 65 % | 40 % – 90 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 3,4 % | 0 % – 7,2 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 55 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 22 %* | 2022 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 25 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 17 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 8,6 % | 3 % – 10 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 5 % – 12 % | 2021 · HS 2017 | |
| 30 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 4 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 70 %* | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 48 %* | 32 % – 52 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 19 %* | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 5 % – 12 % | 2021 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 23 % | 15 % – 25 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 0,2 % | 0 % – 0,4 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 23 % | 5 % – 40 % | 2023 | |
| 40 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 270 %* | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 18 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 18 % | 15 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 2,4 %* | 2,3 % – 2,4 % | 2023 | |
| 3,6 % | 0 % – 6 % | 2023 | |
| 13 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 05459 Other vegetables, fresh/chilled
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113101
- Gütergruppe CPC 2.1
- 01231 Chillies and peppers, green (< i> Capsicum</i> spp. and < i> Pimenta</i> spp.)
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 0128 Growing of spices, aromatic, drug and pharmaceutical crops
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 0709.60 | unverändert |
| 2012 | 0709.60 | unverändert |
| 2007 | 0709.60 | unverändert |
| 2002 | 0709.60 | unverändert |
| 1996 | 0709.60 | unverändert |
| 1992 | 0709.60 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 1
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- N349585 U.S. CBP
The tariff classification of organic mini peppers from Mexico
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
UK Trade Tariff: measure changes on 46 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-10-23 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
UK Trade Tariff: measure changes on 48 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-10-09 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
UK Trade Tariff: measure changes on 51 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-09-25 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
UK Trade Tariff: measure changes on 50 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-09-11 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
UK Trade Tariff: measure changes on 47 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-08-28 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
UK Trade Tariff: measure changes on 47 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-08-14 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
UK Trade Tariff: measure changes on 381 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-07-31 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
CELEX 32026R1455 · Quelle: eur-lex.europa.eu
Unterposition 0709.60 umfasst in der Kombinierten Nomenklatur 4 Tarifpositionen; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 0 % und 7,2 % (Durchschnitt 3,4 %). Bei 2 davon beträgt der Satz 0 %.
Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 0709.60 in 8 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 19,5 %.
Waren aus 149 Ländern erhalten in der EU einen ermäßigten Zollsatz, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt Frei – 7,2 %.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 648,3 Mio. € (+17 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war Marokko mit einem Anteil von 43 %, gefolgt von der Türkei.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 7,7 Mrd. $ exportiert (+5 % gegenüber dem Vorjahr).
Mexiko lag mit 2,1 Mrd. $ an der Spitze der Exportländer, vor Spanien.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Früchte der Gattungen Capsicum oder Pimenta“?
„Früchte der Gattungen Capsicum oder Pimenta“ fällt unter Unterposition 0709.60 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0709 gehört (Abschnitt II). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Früchte der Gattungen Capsicum oder Pimenta“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 0709.60 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 7,2 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Früchte der Gattungen Capsicum oder Pimenta“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0709.60 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 19,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Früchte der Gattungen Capsicum oder Pimenta“?
Mexiko, mit 2,1 Mrd. $ im Jahr 2024 (26,8 % der weltweiten Exporte).
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Paprika und Chili, frisch oder gekühlt“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Paprika und Chili, frisch oder gekühlt“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Marokko (43 %), die Türkei (39 %) und Israel (4 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 648,3 Mio. €.