Unterposition · Kapitel 07 · Position 0711
0711.51: Pilze der Gattung Agaricus
0711.51 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 0711 („Gemüse, vorläufig haltbar gemacht, zum unmittelbaren Genuss nicht geeignet“), Kapitel 07.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 0711 51 00 Pilze der Gattung Agaricus 9,6 + 191 €/100 kg/net edakg/net eda
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 7
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 12 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, China, Vereinigtes Königreich, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 0761/20
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 12 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- China
- Rechtsakt
- Regulation 0761/20
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 5
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 0285/18
- EinfuhrkontrolleAbfertigung zum zollrechtlich freien Verkehr (Beschränkung - Lebensmittel und Futtermittel)
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Albanien, Belarus, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien, Republik Moldau, Russland und 5 weitere
- Rechtsakt
- Regulation 0256/24
- Unterlagen
- C678 GGED-D (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Futter- und Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt D der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y854 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2020/1158 der Kommission.
- Y855 Befreiung von Einfuhrbeschränkungen gemäß Artikel 1 Absatz 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2020/1158 der Kommission (Unfall von Tschernobyl).
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 9,6 + 191 €/100 kg/net eda |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| Länder des westlichen Balkans (AL, BA, ME, MK, XK, XS) | Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien, Serbien | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Norwegen | Norwegen | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–VietnamKontingent | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | 6,1 % + 191 EUR / 100 kg E |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | 0 % + 191 EUR / 100 kg E |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | 191 EUR / 100 kg E |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 8,4 % + 167,12 EUR / 100 kg E |
| Abkommen EU–Chile | Chile | 4,5 % + 143,25 EUR / 100 kg E |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | 0 % + 191 EUR / 100 kg E |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | 191 EUR / 100 kg E |
| Abkommen EU–Peru | Peru | 0 % + 191 EUR / 100 kg E |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | 0 % + 191 EUR / 100 kg E |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 196.741 € | 100 % | -30 % | |
| 21 € | 0 % | — | |
| 17 € | 0 % | — | |
| 0 € | 0 % | -100 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 6000 $6000 $+52.600 $+324.200 $+> 11,2 Mio. $
Exporte: 59
- China: 49 Mio. $
- Polen: 11,2 Mio. $
- Niederlande: 2,9 Mio. $
- Griechenland: 1 Mio. $
- Spanien: 843.600 $
- Belgien: 324.200 $
- Rumänien: 242.900 $
- Thailand: 241.300 $
- Serbien: 213.000 $
- Deutschland: 199.000 $
- Italien: 180.600 $
- Frankreich: 77.800 $
- Slowakei: 63.900 $
- Oman: 52.600 $
- Vereinigtes Königreich: 43.800 $
- Österreich: 36.900 $
- Guatemala: 36.300 $
- Vereinigte Staaten: 35.400 $
- Südafrika: 35.400 $
- Kanada: 28.300 $
- Japan: 20.700 $
- Kroatien: 19.800 $
- Indien: 13.500 $
- Brasilien: 11.200 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 9500 $
- Singapur: 6500 $
- Philippinen: 6000 $
- Mexiko: 5800 $
- Litauen: 5300 $
- Indonesien: 5000 $
- Portugal: 2800 $
- Tschechien: 2000 $
- Ungarn: 1900 $
- Australien: 1700 $
- Malaysia: 1700 $
- Chile: 1500 $
- Ruanda: 1500 $
- Slowenien: 1500 $
- Saudi-Arabien: 1200 $
- Sambia: 1200 $
- Lesotho: 1000 $
- Bermuda: 700 $
- Russland: 600 $
- Neuseeland: 500 $
- Taiwan: 500 $
- Türkei: 400 $
- Mosambik: 300 $
- Ukraine: 300 $
- Israel: 200 $
- Libanon: 200 $
- Sri Lanka: 200 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 100 $
- Irland: 100 $
- Botsuana: 0 $
- Schweiz: 0 $
- Côte d’Ivoire: 0 $
- Zypern: 0 $
- Dänemark: 0 $
- Ägypten: 0 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 27.500 $27.500 $+212.300 $+740.000 $+> 3,7 Mio. $
Importe: 107
- Italien: 22,6 Mio. $
- Brasilien: 20 Mio. $
- Algerien: 4,5 Mio. $
- Syrien: 3,7 Mio. $
- Usbekistan: 2,1 Mio. $
- Deutschland: 1,8 Mio. $
- Frankreich: 1,2 Mio. $
- Israel: 1,1 Mio. $
- Vietnam: 1,1 Mio. $
- Spanien: 859.700 $
- Ukraine: 740.000 $
- Rumänien: 580.800 $
- Vereinigtes Königreich: 471.200 $
- Vereinigte Staaten: 362.100 $
- Portugal: 327.800 $
- Südkorea: 326.100 $
- Schweiz: 317.400 $
- Japan: 313.100 $
- Österreich: 311.600 $
- Serbien: 309.600 $
- Nordmazedonien: 296.500 $
- Finnland: 295.000 $
- Singapur: 231.700 $
- Griechenland: 230.100 $
- Polen: 229.800 $
- Bulgarien: 212.300 $
- Irak: 197.900 $
- Ägypten: 175.900 $
- Albanien: 174.900 $
- Thailand: 170.900 $
- Belgien: 150.200 $
- Kanada: 138.600 $
- Türkei: 118.000 $
- Malediven: 117.500 $
- Tschechien: 109.400 $
- Saudi-Arabien: 106.500 $
- Ungarn: 78.700 $
- Argentinien: 71.800 $
- Niederlande: 58.900 $
- Nigeria: 58.400 $
- Taiwan: 55.300 $
- Slowakei: 55.100 $
- Slowenien: 54.000 $
- Kuwait: 50.600 $
- Irland: 42.900 $
- Kroatien: 42.300 $
- Honduras: 36.500 $
- Ecuador: 34.500 $
- Bahrain: 32.500 $
- Chile: 32.100 $
- Russland: 31.100 $
- Philippinen: 27.500 $
- Kasachstan: 23.400 $
- Katar: 15.600 $
- Botsuana: 14.300 $
- Mosambik: 14.000 $
- Australien: 13.200 $
- Luxemburg: 12.100 $
- Dominikanische Republik: 10.500 $
- Bahamas: 8900 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 49 Mio. $ | 73,2 % | |
| 2 | 11,2 Mio. $ | 16,7 % | |
| 3 | 2,9 Mio. $ | 4,4 % | |
| 4 | 1 Mio. $ | 1,5 % | |
| 5 | 843.600 $ | 1,3 % | |
| 6 | 324.200 $ | 0,5 % | |
| 7 | 242.900 $ | 0,4 % | |
| 8 | 241.300 $ | 0,4 % | |
| 9 | 213.000 $ | 0,3 % | |
| 10 | 199.000 $ | 0,3 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 22,6 Mio. $ | 33,7 % | |
| 2 | 20 Mio. $ | 29,9 % | |
| 3 | 4,5 Mio. $ | 6,7 % | |
| 4 | 3,7 Mio. $ | 5,6 % | |
| 5 | 2,1 Mio. $ | 3,2 % | |
| 6 | 1,8 Mio. $ | 2,6 % | |
| 7 | 1,2 Mio. $ | 1,8 % | |
| 8 | 1,1 Mio. $ | 1,6 % | |
| 9 | 1,1 Mio. $ | 1,6 % | |
| 10 | 859.700 $ | 1,3 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 10 %Median des Zollsatzes
- 28Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 125 %am höchsten: Europäische Union (27 Länder), Iran, Marokko
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 125 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 55 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 8 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 9 % | 2023 | ||
| 25 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 17 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 4 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 1,6 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 3,5 % | 0 % – 7 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 16 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 | ||
| 8 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 1,9 %* | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0,4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 36 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 11 %* | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 0547 Vegetables provisionally preserved (e.g., by sulphur dioxide gas, in brine, in sulphur water/in other preservative solutions), but unsuitable in that state for immediate consumption
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113101
- Gütergruppe CPC 2.1
- 21330 Vegetables provisionally preserved
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1030 Processing and preserving of fruit and vegetables
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 0711.51 | unverändert |
| 2012 | 0711.51 | unverändert |
| 2007 | 0711.51 | unverändert |
| 2002 | 0711.51 | unverändert |
| 1996 | 0711.90 | geändert |
| 1992 | 0711.90 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
FR Doc. 2026-15472 · 91 FR 48372 · Quelle: federalregister.gov
In der Kombinierten Nomenklatur gilt für die einzige Tarifposition unter Unterposition 0711.51 ein spezifischer oder gemischter Zoll statt eines Wertzollsatzes.
Im türkischen Zolltarif bildet Unterposition 0711.51 eine einzige Tarifposition; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 36 %.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 196.779 € ein (−30 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 1,48 € je kg; wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 100 %, gefolgt von den USA.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 67 Mio. $, ein Plus von 24,9 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus China (73,2 % des Gesamtwerts), gefolgt von Polen.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Pilze der Gattung Agaricus“?
„Pilze der Gattung Agaricus“ fällt unter Unterposition 0711.51 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0711 gehört (Abschnitt II). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Pilze der Gattung Agaricus“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0711.51 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 36 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Pilze der Gattung Agaricus“ im Vereinigten Königreich?
Im britischen Zolltarif sind Einfuhren unter 0711.51 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Pilze der Gattung Agaricus“?
China, mit 49 Mio. $ im Jahr 2024 (73,2 % der weltweiten Exporte).
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Pilze der Gattung Agaricus“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Pilze der Gattung Agaricus“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (100 %), die USA (0 %) und die Schweiz (0 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 196.779 €.