Unterposition · Kapitel 07 · Position 0711
0711.59: Gemüse, vorläufig haltbar gemacht, zum unmittelbaren Genuss: Pilze und Trüffeln, andere
Amtlicher Wortlaut andere
0711.59 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 0711 („Gemüse, vorläufig haltbar gemacht, zum unmittelbaren Genuss nicht geeignet“), Kapitel 07.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 0711 59 00 andere 9,6 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 6
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- ZollaussetzungAutonome Aussetzung aufgrund der Endverwendung Frei
- Nur für
- 0711 59 00 11 Mushrooms, excluding mushrooms of the genera Agaricus, Calocybe, Clitocybe, Lepista, Leucoagaricus, Leucopaxillus, Lyophyllum and Tricholoma, provisionally preserved in brine, in sulphur water, or in other preservative solutions, but unsuitable in that state for immediate consumption, for the food-canning industry
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 2605/25
- Unterlagen
- N990 EUS - Bewilligung in Bezug auf die Inanspruchnahme der Endverwendung (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 6
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 0285/18
- EinfuhrkontrolleAbfertigung zum zollrechtlich freien Verkehr (Beschränkung - Lebensmittel und Futtermittel)
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Albanien, Belarus, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien, Republik Moldau, Russland und 5 weitere
- Rechtsakt
- Regulation 0256/24
- Unterlagen
- C678 GGED-D (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Futter- und Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt D der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y854 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2020/1158 der Kommission.
- Y855 Befreiung von Einfuhrbeschränkungen gemäß Artikel 1 Absatz 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2020/1158 der Kommission (Unfall von Tschernobyl).
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Luxuswaren
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 2062/17
- Unterlagen
- Y945 Persönliche Güter von Reisenden oder nicht-kommerzielle Güter zum persönlichen Gebrauch von Reisenden, die in ihrem Gepäck enthalten sind (Artikel 10 (2) der Verordnung (EU) 2017/1509)
- Y946 Güter, die für die amtliche Tätigkeit diplomatischer oder konsularischer Missionen der Mitgliedstaaten in DVRK oder internationaler Organisationen, die nach dem Völkerrecht Immunität genießen, erforderlich sind, oder die persönlichen Güter ihrer Mitarbeiter (Artikel 10 (3) der Verordnung (EU) 2017/1509)
- Y948 Güter, ausgenommen die in Anhang VIII (Luxusgüter) der Verordnung (EU) 2017/1509 beschriebenen Güter
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 9,6 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Norwegen | Norwegen | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | 6,1 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 7,6 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 30,3 Mio. € | 86,5 % | -2,8 % | |
| 1,3 Mio. € | 3,7 % | +99,3 % | |
| 627.743 € | 1,8 % | +307,5 % | |
| 603.839 € | 1,7 % | +258,3 % | |
| 397.121 € | 1,1 % | -5 % | |
| 356.011 € | 1 % | -91,3 % | |
| 348.741 € | 1 % | -19,4 % | |
| 331.891 € | 0,9 % | +82 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 27.900 $27.900 $+378.000 $+965.500 $+> 2,1 Mio. $
Exporte: 80
- China: 35,9 Mio. $
- Belarus: 5,9 Mio. $
- Bulgarien: 2,1 Mio. $
- Niederlande: 1,8 Mio. $
- Litauen: 1,5 Mio. $
- Polen: 1,3 Mio. $
- Russland: 999.200 $
- Türkei: 965.500 $
- Spanien: 939.500 $
- Chile: 870.300 $
- Rumänien: 794.200 $
- Ukraine: 722.700 $
- Italien: 649.900 $
- Kroatien: 641.800 $
- Vietnam: 592.200 $
- Kanada: 565.800 $
- Serbien: 505.600 $
- Kirgisistan: 400.800 $
- Nordmazedonien: 378.000 $
- Indien: 303.500 $
- Vereinigte Staaten: 239.800 $
- Frankreich: 212.100 $
- Montenegro: 210.500 $
- Slowenien: 205.400 $
- Südafrika: 194.500 $
- Peru: 193.400 $
- Estland: 189.100 $
- Griechenland: 152.900 $
- Bosnien und Herzegowina: 151.100 $
- Deutschland: 114.600 $
- Ungarn: 82.200 $
- Südkorea: 70.300 $
- Madagaskar: 69.800 $
- Vereinigtes Königreich: 56.800 $
- Marokko: 39.900 $
- Belgien: 34.800 $
- Dänemark: 27.900 $
- Malaysia: 25.800 $
- Thailand: 20.000 $
- Neuseeland: 13.100 $
- Japan: 8500 $
- Pakistan: 8500 $
- Australien: 8000 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 7400 $
- Lettland: 7300 $
- Ägypten: 6900 $
- Österreich: 6800 $
- Tschechien: 6400 $
- Sri Lanka: 6100 $
- Saudi-Arabien: 5300 $
- Singapur: 4900 $
- Taiwan: 3000 $
- Kenia: 2800 $
- Schweiz: 2700 $
- Sambia: 2700 $
- Irland: 2600 $
- Ghana: 2000 $
- Algerien: 1900 $
- Libanon: 1800 $
- Syrien: 1800 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 23.900 $23.900 $+179.300 $+659.400 $+> 3,2 Mio. $
Importe: 114
- Italien: 31,1 Mio. $
- Deutschland: 4,5 Mio. $
- Belarus: 3,9 Mio. $
- Polen: 3,2 Mio. $
- Frankreich: 3 Mio. $
- Spanien: 2,1 Mio. $
- Bulgarien: 1,3 Mio. $
- Litauen: 1,3 Mio. $
- Japan: 1,2 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 886.400 $
- Vereinigtes Königreich: 659.400 $
- Portugal: 650.300 $
- Schweden: 470.700 $
- Dänemark: 423.100 $
- Belgien: 417.000 $
- Algerien: 405.600 $
- Indien: 382.200 $
- Finnland: 363.100 $
- Serbien: 317.000 $
- Singapur: 277.100 $
- Chile: 241.700 $
- Usbekistan: 230.000 $
- Südkorea: 225.300 $
- Australien: 208.000 $
- Bhutan: 207.400 $
- Brasilien: 204.500 $
- Schweiz: 180.400 $
- Estland: 179.300 $
- Rumänien: 166.100 $
- Österreich: 162.800 $
- Slowakei: 103.100 $
- Lettland: 97.900 $
- Sambia: 87.100 $
- Ukraine: 85.200 $
- Malediven: 83.200 $
- Saudi-Arabien: 78.500 $
- Mexiko: 68.600 $
- Taiwan: 67.100 $
- Tschechien: 59.400 $
- Mauritius: 58.000 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 56.300 $
- Griechenland: 54.800 $
- Kanada: 54.300 $
- Türkei: 54.100 $
- China: 46.400 $
- Kolumbien: 39.700 $
- Zypern: 34.300 $
- Kasachstan: 31.200 $
- Niederlande: 28.200 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 27.700 $
- Irland: 26.600 $
- Jamaika: 26.000 $
- Luxemburg: 25.600 $
- Ungarn: 25.300 $
- Cabo Verde: 23.900 $
- Suriname: 22.000 $
- Slowenien: 20.200 $
- Island: 16.100 $
- Montenegro: 16.000 $
- Guatemala: 13.700 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 35,9 Mio. $ | 59,5 % | |
| 2 | 5,9 Mio. $ | 9,8 % | |
| 3 | 2,1 Mio. $ | 3,5 % | |
| 4 | 1,8 Mio. $ | 3 % | |
| 5 | 1,5 Mio. $ | 2,6 % | |
| 6 | 1,3 Mio. $ | 2,2 % | |
| 7 | 999.200 $ | 1,7 % | |
| 8 | 965.500 $ | 1,6 % | |
| 9 | 939.500 $ | 1,6 % | |
| 10 | 870.300 $ | 1,4 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 31,1 Mio. $ | 51,4 % | |
| 2 | 4,5 Mio. $ | 7,4 % | |
| 3 | 3,9 Mio. $ | 6,5 % | |
| 4 | 3,2 Mio. $ | 5,3 % | |
| 5 | 3 Mio. $ | 4,9 % | |
| 6 | 2,1 Mio. $ | 3,4 % | |
| 7 | 1,3 Mio. $ | 2,2 % | |
| 8 | 1,3 Mio. $ | 2,1 % | |
| 9 | 1,2 Mio. $ | 2 % | |
| 10 | 886.400 $ | 1,5 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 10 %Median des Zollsatzes
- 28Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 55 %am höchsten: Iran, Marokko, Sudan
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 12 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 9,6 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 55 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 8 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 9 % | 2023 | ||
| 25 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 17 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 4 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 1,1 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 3,5 % | 0 % – 7 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 8,7 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 | ||
| 8 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 1 %* | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0,4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 29 % | 27 % – 30 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 36 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 7,7 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 0547 Vegetables provisionally preserved (e.g., by sulphur dioxide gas, in brine, in sulphur water/in other preservative solutions), but unsuitable in that state for immediate consumption
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113101
- Gütergruppe CPC 2.1
- 21330 Vegetables provisionally preserved
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1030 Processing and preserving of fruit and vegetables
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 0711.59 | unverändert |
| 2012 | 0711.59 | unverändert |
| 2007 | 0711.59 | unverändert |
| 2002 | 0711.59 | unverändert |
| 1996 | 0711.90 | geändert |
| 1992 | 0711.90 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Unterposition 0711.59 ist in der Kombinierten Nomenklatur nicht weiter unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 9,6 %.
Im türkischen Zolltarif bildet Unterposition 0711.59 eine einzige Tarifposition; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 36 %.
Für Waren mit Ursprung in 147 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 9,6 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 133 davon entfällt der Zoll ganz.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 35,1 Mio. € ein (−11 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 3,20 € je kg; wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 87 %, gefolgt von Vietnam.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 60,4 Mio. $, ein Plus von 46,8 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus China (59,5 % des Gesamtwerts), gefolgt von Belarus.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Gemüse, vorläufig haltbar gemacht“?
„Gemüse, vorläufig haltbar gemacht, zum unmittelbaren Genuss: Pilze und Trüffeln, andere“ fällt unter Unterposition 0711.59 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0711 gehört (Abschnitt II). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Gemüse, vorläufig haltbar gemacht“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 0711.59 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 9,6 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Gemüse, vorläufig haltbar gemacht“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0711.59 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 36 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Gemüse, vorläufig haltbar gemacht“?
China, mit 35,9 Mio. $ im Jahr 2024 (59,5 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Gemüse, vorläufig haltbar gemacht“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 133 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 9,6 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Gemüse, vorläufig haltbar gemacht“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Gemüse, vorläufig haltbar gemacht“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (87 %), Vietnam (4 %) und die Ukraine (2 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 35,1 Mio. €.