Unterposition · Kapitel 07 · Position 0712

0712.20

0712.20: Gemüse, getrocknet, auch in Stücke oder Scheiben: Speisezwiebeln

Amtlicher Wortlaut Speisezwiebeln

Unterposition 0712.20 gehört zur Position 0712 („Gemüse, getrocknet“) in Kapitel 07.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll 12,8 % Drittlandszollsatz abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 4 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 4
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 0712 20 00 Speisezwiebeln 12,8 %—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 6

  • ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
    Unterlagen
    • Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
  • ZusatzzollZusatzzölle 50 %
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
  • ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 10 %
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Vereinigtes Königreich, Russland
    Gültigkeit
    bis 31. Dezember 2026
    Rechtsakt
    Regulation 1988/20
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 4

  • Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Nordkorea
    Rechtsakt
    Regulation 0285/18
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
    Rechtsakt
    Regulation 2306/21
    Unterlagen
    • C644 Kontrollbescheinigung für ökologische/biologische Erzeugnisse
    • Y929 Nicht unter die Verordnung (EU) Nr. 2018/848 (ökologische/biologische Erzeugnisse) fallende Erzeugnisse
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—12,8 %
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung)
Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitere

Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan

Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Abkommen EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Chile Chile Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Island Island Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Kenia Kenia Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Mexiko Mexiko Frei
Abkommen EU–Norwegen Norwegen Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Syrien Syrien Frei
Abkommen EU–Türkei Türkei Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–Südafrika Südafrika Frei
APS - Allgemeine Regelung
Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 5 weitere

Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Tadschikistan, Vanuatu

9,3 %
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay 11,2 %

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate110,9 Mio. €-14,4 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis2,14 € je kg
Präferenzzollsatz78 %
Jan. 2024: 6,3 Mio. €Feb. 2024: 10 Mio. €März 2024: 9,5 Mio. €Apr. 2024: 14,2 Mio. €Mai 2024: 12 Mio. €Juni 2024: 11,6 Mio. €Juli 2024: 11,7 Mio. €Aug. 2024: 11 Mio. €Sept. 2024: 10,6 Mio. €Okt. 2024: 10,3 Mio. €Nov. 2024: 10,5 Mio. €Dez. 2024: 7,2 Mio. €Jan. 2025: 9,7 Mio. €Feb. 2025: 10,9 Mio. €März 2025: 11,4 Mio. €Apr. 2025: 11,5 Mio. €Mai 2025: 13,4 Mio. €Juni 2025: 12,7 Mio. €Juli 2025: 11,5 Mio. €Aug. 2025: 10,1 Mio. €Sept. 2025: 10 Mio. €Okt. 2025: 8,5 Mio. €Nov. 2025: 8,3 Mio. €Dez. 2025: 6,6 Mio. €Jan. 2026: 8,3 Mio. €Feb. 2026: 7,1 Mio. €März 2026: 9,2 Mio. €Apr. 2026: 8,8 Mio. €Mai 2026: 9,3 Mio. €Juni 2026: 12,1 Mio. €Juli 2026: 12 Mio. €Aug. 2026: 10,6 Mio. € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Indien 60,5 Mio. € 54,5 % -10,5 %
Ägypten 26,7 Mio. € 24,1 % -24,4 %
China 18,5 Mio. € 16,6 % -10,8 %
Vereinigte Staaten 3,2 Mio. € 2,8 % -15,3 %
Vereinigtes Königreich 990.414 € 0,9 % +27,2 %
Serbien 254.667 € 0,2 % —
Peru 192.867 € 0,2 % -33 %
Tunesien 161.593 € 0,1 % +64,5 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

0712.20 · 637,1 Mio. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 90.700 $90.700 $+658.100 $+4 Mio. $+> 66,8 Mio. $

Exporte: 119
  1. Indien: 232,2 Mio. $
  2. China: 109,3 Mio. $
  3. Vereinigte Staaten: 74,7 Mio. $
  4. Ägypten: 66,8 Mio. $
  5. Frankreich: 32,8 Mio. $
  6. Deutschland: 27,6 Mio. $
  7. Spanien: 23,7 Mio. $
  8. Niederlande: 15,4 Mio. $
  9. Belgien: 10,5 Mio. $
  10. Ungarn: 5,7 Mio. $
  11. Polen: 4,4 Mio. $
  12. Malaysia: 4 Mio. $
  13. Mexiko: 2,8 Mio. $
  14. Vereinigtes Königreich: 2,1 Mio. $
  15. Pakistan: 2,1 Mio. $
  16. Dänemark: 1,4 Mio. $
  17. Brasilien: 1,3 Mio. $
  18. Österreich: 1,2 Mio. $
  19. Peru: 1,2 Mio. $
  20. Vietnam: 1 Mio. $
  21. Bulgarien: 892.300 $
  22. Kanada: 885.300 $
  23. Tschechien: 811.200 $
  24. Serbien: 805.700 $
  25. Schweden: 762.600 $
  26. Lettland: 720.700 $
  27. Türkei: 697.400 $
  28. Sonderverwaltungsregion Hongkong: 696.900 $
  29. Portugal: 658.100 $
  30. Thailand: 643.000 $
  31. Singapur: 594.800 $
  32. Estland: 535.000 $
  33. Chile: 506.800 $
  34. Guatemala: 467.200 $
  35. Costa Rica: 464.200 $
  36. Usbekistan: 445.800 $
  37. Italien: 398.500 $
  38. Griechenland: 390.900 $
  39. Irland: 390.800 $
  40. Russland: 375.100 $
  41. Australien: 339.500 $
  42. Iran: 256.900 $
  43. Madagaskar: 245.700 $
  44. Vereinigte Arabische Emirate: 244.500 $
  45. Nigeria: 225.900 $
  46. Slowenien: 223.300 $
  47. Slowakei: 220.900 $
  48. Rumänien: 219.800 $
  49. Kolumbien: 201.300 $
  50. Dominikanische Republik: 192.000 $
  51. Indonesien: 185.300 $
  52. Neuseeland: 158.300 $
  53. Schweiz: 150.200 $
  54. Litauen: 126.100 $
  55. Kroatien: 112.000 $
  56. Philippinen: 111.000 $
  57. Südkorea: 107.500 $
  58. Angola: 90.700 $
  59. Südafrika: 84.200 $
  60. Kenia: 84.000 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Indien 232,2 Mio. $ 36,4 %
2 China 109,3 Mio. $ 17,2 %
3 Vereinigte Staaten 74,7 Mio. $ 11,7 %
4 Ägypten 66,8 Mio. $ 10,5 %
5 Frankreich 32,8 Mio. $ 5,2 %
6 Deutschland 27,6 Mio. $ 4,3 %
7 Spanien 23,7 Mio. $ 3,7 %
8 Niederlande 15,4 Mio. $ 2,4 %
9 Belgien 10,5 Mio. $ 1,6 %
10 Ungarn 5,7 Mio. $ 0,9 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Deutschland 70 Mio. $ 11 %
2 Vereinigte Staaten 46,8 Mio. $ 7,3 %
3 Vereinigtes Königreich 40,4 Mio. $ 6,3 %
4 Japan 32,8 Mio. $ 5,2 %
5 Brasilien 32,5 Mio. $ 5,1 %
6 Indonesien 32 Mio. $ 5 %
7 Niederlande 26,6 Mio. $ 4,2 %
8 Kanada 26,5 Mio. $ 4,2 %
9 Belgien 20,3 Mio. $ 3,2 %
10 Polen 18,2 Mio. $ 2,9 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 163

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 12 %Median des Zollsatzes
  • 19Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 142 %am höchsten: Thailand, Südkorea, Iran

163

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Afghanistan 5 % 2018 · HS 2012
Ägypten 10 % 2019 · HS 2017
Albanien 10 % 2023
Algerien 30 % 2023
Angola 10 % 2023 · HS 2017
Anguilla 10 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 5 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 30 % 2023
Argentinien 10 % 2023 · HS 2017
Armenien 13 % 2023
Aruba 0 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 15 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 30 % 2021 · HS 2017
Australien 5 % 2023
Bahrain 5 % 2023
Bangladesch 25 % 2023 · HS 2017
Barbados 5 % 2022 · HS 2017
Belarus 13 % 2021 · HS 2017
Belize 5 % 2023
Benin 20 % 2023
Bermuda 5 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 10 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 5 % 2022
Botsuana 20 % 2023
Brasilien 10 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 20 % 2023
Burundi 35 % 2023
Cabo Verde 20 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 13 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 9,5 % 5 % – 14 % 2023
Côte d’Ivoire 20 % 2023 · HS 2017
Dominica 5 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 20 % 2023
Ecuador 20 % 2023 · HS 2017
El Salvador 10 % 5 % – 15 % 2022
Eswatini 20 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 13 % 2023
Fidschi 5 % 2023
Französisch-Polynesien 4 % 2023
Gabun 30 % 2023
Gambia 20 % 2023
Georgien 12 % 2022 · HS 2017
Ghana 20 % 2023
Gibraltar 0 % 2023 · HS 2017
Grenada 5 % 2023 · HS 2012
Guatemala 10 % 5 % – 15 % 2023
Guinea 20 % 2023
Guinea-Bissau 20 % 2023
Guyana 5 % 2023 · HS 2017
Haiti 3 % 2020 · HS 2017
Honduras 10 % 5 % – 15 % 2023
Indien 30 % 2023
Indonesien 5 % 2023
Iran 55 % 2020 · HS 2017
Island 30 % 2023
Israel 12 % 2022 · HS 2017
Jamaika 0 % 2023
Japan 9 % 2023
Jemen 25 % 2017 · HS 2017
Jordanien 0 % 2023
Kaimaninseln 22 % 2021 · HS 2002
Kambodscha 7 % 2023 · HS 2017
Kamerun 30 % 2023
Kanada 0 % 2023
Kasachstan 13 % 2023
Katar 5 % 2023
Kenia 35 % 2023
Kirgisistan 13 % 2021 · HS 2017
Kiribati 30 % 2023 · HS 2002
Kolumbien 15 % 2023 · HS 2017
Komoren 5 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 30 % 2023
Kuba 10 % 2023 · HS 2017
Kuwait 5 % 2023
Laos 10 % 2023 · HS 2017
Lesotho 20 % 2023
Libanon 25 % 2020 · HS 2017
Liberia 20 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 2,3 %* 2021 · HS 2017
Madagaskar 20 % 2023
Malawi 25 % 2021 · HS 2017
Malaysia 0 % 2023
Malediven 0 % 2023
Mali 20 % 2023
Marokko 40 % 2023
Mauretanien 20 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 20 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 3 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 20 % 2023 · HS 2017
Mosambik 20 % 2023
Myanmar 15 % 2023 · HS 2017
Namibia 20 % 2023
Nauru 0 % 2021 · HS 2017
Nepal 10 % 2023
Neuseeland 5 % 2023
Nicaragua 10 % 5 % – 15 % 2023
Niger 20 % 2023
Nigeria 20 % 2023
Nordmazedonien 20 % 2023
Norwegen 0 % 2023
Oman 5 % 2023
Pakistan 16 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 12 % 2017 · HS 2017
Panama 2,5 % 0 % – 5 % 2023
Papua-Neuguinea 15 % 2023
Paraguay 10 % 2023 · HS 2017
Peru 6 % 2023 · HS 2017
Philippinen 3 % 2023
Republik Moldau 15 % 2023 · HS 2017
Ruanda 35 % 2023
Russland 13 % 2021 · HS 2017
Salomonen 10 % 2023 · HS 2017
Sambia 25 % 2023
Samoa 20 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 10 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 5 % 2023
Schweiz 2 %* 2023
Senegal 20 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 20 % 2023
Simbabwe 0,4 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 25 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 6,5 %* 2023
St. Kitts und Nevis 0 % 2023
St. Lucia 5 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 5 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 5 % 2023
Südafrika 20 % 2023
Sudan 40 % 2021 · HS 2017
Südkorea 135 %* 2023
Suriname 5 % 2023 · HS 2007
Syrien 20 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 18 % 2021 · HS 2012
Tansania 35 % 2023
Thailand 142 % 2023
Togo 20 % 2023
Tonga 20 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 0 % 2023 · HS 2012
Tschad 30 % 2023
Türkei 20 % 2023
Tuvalu 0 % 2017 · HS 2017
Uganda 35 % 2023
Ukraine 15 % 2023 · HS 2017
Uruguay 10 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 20 % 2021 · HS 2017
Vanuatu 30 % 2023
Venezuela 10 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 5 % 2023
Vereinigte Staaten 26 % 21 % – 30 % 2023
Vereinigtes Königreich 12 % 2023
Vietnam 30 % 2023
Wallis und Futuna 4 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 30 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
05612 Onions, dried (excluding leguminous vegetables), whole, cut, sliced, broken/in powder, but not further prepared
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Konsumgüter · BEC 113101
Gütergruppe CPC 2.1
21393 Dried potatoes and other dried vegetables
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
1030 Processing and preserving of fruit and vegetables

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20170712.20unverändert
20120712.20unverändert
20070712.20unverändert
20020712.20unverändert
19960712.20unverändert
19920712.20unverändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 1

Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.

  • 600011719 HMRC 25. November 2024 – 24. November 2027 · 0712 20 00 00

    Dehydrated Shallot Granules 1-3mm Used as a food ingredient. Dehydrated shallots, (part of the onion family) that have been peeled, sliced, dehydrated and cut down into a 1-3mm cut size. Packaged in 20kg paper bags with plastic inner liners

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. EU Zollkontingent · Gilt ab:

    Regulation (EU) 2026/1455 of the European Parliament and of the Council of 25 June 2026 on the adjustment of customs duties on imports of certain goods originating in the United States of America and opening of tariff quotas for imports of certain goods originating in the United States of America

    CELEX 32026R1455 · Quelle: eur-lex.europa.eu

Rechtsänderungen →

In der Kombinierten Nomenklatur bildet Unterposition 0712.20 eine einzige Tarifposition; der Drittlandszollsatz beträgt 12,8 %.

Unterposition 0712.20 ist im türkischen Zolltarif nicht weiter unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 19,5 %.

Waren aus 135 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 12,8 %.

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.

Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 110,9 Mio. € (−14 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war Indien mit einem Anteil von 55 %, gefolgt von Ägypten.

2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 637,1 Mio. $ exportiert (+21,2 % gegenüber dem Vorjahr).

Indien lag mit 232,2 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor China.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Gemüse, getrocknet, auch in Stücke oder Scheiben: Speisezwiebeln“?

„Gemüse, getrocknet, auch in Stücke oder Scheiben: Speisezwiebeln“ fällt unter Unterposition 0712.20 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0712 gehört (Abschnitt II). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Gemüse, getrocknet“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 0712.20 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 12,8 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Gemüse, getrocknet“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0712.20 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 19,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Gemüse, getrocknet“?

Indien, mit 232,2 Mio. $ im Jahr 2024 (36,4 % der weltweiten Exporte).

Aus welchen Ländern können „Gemüse, getrocknet“ zollfrei in die EU eingeführt werden?

Für Waren mit Ursprung in 135 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 12,8 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.

Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Gemüse, getrocknet“?

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.

Woher bezieht die EU „Gemüse, getrocknet“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Indien (55 %), Ägypten (24 %) und China (17 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 110,9 Mio. €.

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