Unterposition · Kapitel 09 · Position 0901
0901.21: Kaffee, auch geröstet oder entkoffeiniert: Kaffee, geröstet, nicht entkoffeiniert
Röstkaffee, nicht entkoffeiniert
Amtlicher Wortlaut nicht entkoffeiniert
0901.21 ist die HS-Unterposition für Röstkaffee, nicht entkoffeiniert; sie gehört zur Position 0901 in Kapitel 09.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 0901 21 00 nicht entkoffeiniert 7,5 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 5
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y930 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2021/632 der Kommission
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Färöer, Grönland
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y930 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2021/632 der Kommission
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 7,5 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Norwegen | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Liechtenstein | Liechtenstein | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | 2,6 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 6 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 1,3 Mrd. € | 85,6 % | +2,1 % | |
| 144,6 Mio. € | 9,3 % | +1 % | |
| 11,1 Mio. € | 0,7 % | +36,8 % | |
| 8 Mio. € | 0,5 % | +36,3 % | |
| 6,7 Mio. € | 0,4 % | -7,2 % | |
| 6,4 Mio. € | 0,4 % | -5 % | |
| 5,1 Mio. € | 0,3 % | +25 % | |
| 4,9 Mio. € | 0,3 % | +27,3 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 497.100 $497.100 $+16 Mio. $+112 Mio. $+> 785 Mio. $
Exporte: 174
- Schweiz: 3 Mrd. $
- Italien: 3 Mrd. $
- Deutschland: 2 Mrd. $
- Frankreich: 978 Mio. $
- Niederlande: 875 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 785 Mio. $
- Polen: 581 Mio. $
- Kanada: 531 Mio. $
- Belgien: 327 Mio. $
- Spanien: 271 Mio. $
- Tschechien: 195 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 194 Mio. $
- Schweden: 186 Mio. $
- Dänemark: 166 Mio. $
- Slowakei: 133 Mio. $
- Bulgarien: 126 Mio. $
- Portugal: 120 Mio. $
- Österreich: 112 Mio. $
- Litauen: 108 Mio. $
- Kolumbien: 107 Mio. $
- Malaysia: 88 Mio. $
- Vietnam: 78 Mio. $
- Luxemburg: 51 Mio. $
- Türkei: 48 Mio. $
- Mexiko: 46 Mio. $
- Lettland: 44 Mio. $
- Brasilien: 40 Mio. $
- Dominikanische Republik: 39 Mio. $
- Griechenland: 39 Mio. $
- Slowenien: 39 Mio. $
- Ungarn: 34 Mio. $
- Singapur: 34 Mio. $
- Äthiopien: 34 Mio. $
- Japan: 32 Mio. $
- Finnland: 31 Mio. $
- Estland: 28 Mio. $
- Irland: 22 Mio. $
- China: 21 Mio. $
- Zypern: 21 Mio. $
- Libanon: 21 Mio. $
- Kroatien: 20 Mio. $
- Serbien: 17 Mio. $
- Rumänien: 16 Mio. $
- Indonesien: 16 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 16 Mio. $
- Australien: 15 Mio. $
- Russland: 14 Mio. $
- Jordanien: 12 Mio. $
- Armenien: 12 Mio. $
- Kenia: 11 Mio. $
- Indien: 11 Mio. $
- Uruguay: 10 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 10 Mio. $
- Saudi-Arabien: 9 Mio. $
- Honduras: 7 Mio. $
- Jemen: 6 Mio. $
- Südafrika: 6 Mio. $
- Norwegen: 5 Mio. $
- Thailand: 5 Mio. $
- Guatemala: 5 Mio. $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 2 Mio. $2 Mio. $+27 Mio. $+159 Mio. $+> 620 Mio. $
Importe: 221
- Vereinigte Staaten: 2 Mrd. $
- Frankreich: 2 Mrd. $
- Deutschland: 861 Mio. $
- Kanada: 752 Mio. $
- Niederlande: 687 Mio. $
- Polen: 675 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 620 Mio. $
- Spanien: 563 Mio. $
- Österreich: 455 Mio. $
- Rumänien: 379 Mio. $
- Belgien: 378 Mio. $
- Südkorea: 347 Mio. $
- Tschechien: 312 Mio. $
- Italien: 298 Mio. $
- Dänemark: 223 Mio. $
- Portugal: 221 Mio. $
- Litauen: 209 Mio. $
- Griechenland: 206 Mio. $
- Slowakei: 188 Mio. $
- Australien: 188 Mio. $
- Ungarn: 173 Mio. $
- Russland: 170 Mio. $
- Schweiz: 159 Mio. $
- Ukraine: 159 Mio. $
- Saudi-Arabien: 148 Mio. $
- China: 117 Mio. $
- Luxemburg: 114 Mio. $
- Schweden: 113 Mio. $
- Türkei: 111 Mio. $
- Israel: 107 Mio. $
- Irland: 107 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 105 Mio. $
- Finnland: 101 Mio. $
- Bulgarien: 99 Mio. $
- Japan: 97 Mio. $
- Belarus: 96 Mio. $
- Mexiko: 83 Mio. $
- Norwegen: 81 Mio. $
- Taiwan: 80 Mio. $
- Lettland: 80 Mio. $
- Kroatien: 71 Mio. $
- Brasilien: 71 Mio. $
- Singapur: 68 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 61 Mio. $
- Serbien: 57 Mio. $
- Chile: 53 Mio. $
- Estland: 51 Mio. $
- Malaysia: 43 Mio. $
- Slowenien: 41 Mio. $
- Argentinien: 39 Mio. $
- Zypern: 39 Mio. $
- Kuwait: 34 Mio. $
- Marokko: 32 Mio. $
- Albanien: 31 Mio. $
- Philippinen: 28 Mio. $
- Neuseeland: 27 Mio. $
- Katar: 26 Mio. $
- Thailand: 26 Mio. $
- Libyen: 22 Mio. $
- Ägypten: 21 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 3 Mrd. $ | 23,3 % | |
| 2 | 3 Mrd. $ | 16,7 % | |
| 3 | 2 Mrd. $ | 14 % | |
| 4 | 978 Mio. $ | 6,5 % | |
| 5 | 875 Mio. $ | 5,9 % | |
| 6 | 785 Mio. $ | 5,3 % | |
| 7 | 581 Mio. $ | 3,9 % | |
| 8 | 531 Mio. $ | 3,5 % | |
| 9 | 327 Mio. $ | 2,2 % | |
| 10 | 271 Mio. $ | 1,8 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 2 Mrd. $ | 13,9 % | |
| 2 | 2 Mrd. $ | 11,8 % | |
| 3 | 861 Mio. $ | 5,8 % | |
| 4 | 752 Mio. $ | 5 % | |
| 5 | 687 Mio. $ | 4,6 % | |
| 6 | 675 Mio. $ | 4,5 % | |
| 7 | 620 Mio. $ | 4,1 % | |
| 8 | 563 Mio. $ | 3,8 % | |
| 9 | 455 Mio. $ | 3 % | |
| 10 | 379 Mio. $ | 2,5 % |
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 1
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- N306336 U.S. CBP
The tariff classification of coffee from Italy.
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
FR Doc. 2026-14542 · 91 FR 45516 · Quelle: federalregister.gov
-
CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
FR Doc. 2026-11158 · 91 FR 33854 · Quelle: federalregister.gov
Unterposition 0901.21 ist in der Kombinierten Nomenklatur nicht weiter unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 7,5 %.
Im türkischen Zolltarif bildet Unterposition 0901.21 eine einzige Tarifposition; der Drittlandszollsatz beträgt 17 %.
Für Waren mit Ursprung in 149 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 7,5 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 135 davon entfällt der Zoll ganz.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 1,6 Mrd. € ein (+3 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 23,38 € je kg; wichtigstes Lieferland war die Schweiz mit einem Anteil von 86 %, gefolgt von dem Vereinigten Königreich.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 15 Mrd. $, ein Plus von 4 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus der Schweiz (23,3 % des Gesamtwerts), gefolgt von Italien.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Kaffee, auch geröstet oder entkoffeiniert: Kaffee, geröstet, nicht…“?
„Kaffee, auch geröstet oder entkoffeiniert: Kaffee, geröstet, nicht entkoffeiniert“ fällt unter Unterposition 0901.21 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0901 gehört (Abschnitt II). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Kaffee, auch geröstet oder entkoffeiniert…“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 0901.21 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 7,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Kaffee, auch geröstet oder entkoffeiniert…“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0901.21 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 17 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Kaffee, auch geröstet oder entkoffeiniert…“?
Die Schweiz, mit 3 Mrd. $ im Jahr 2024 (23,3 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Röstkaffee, nicht entkoffeiniert“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 135 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 7,5 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Röstkaffee, nicht entkoffeiniert“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Röstkaffee, nicht entkoffeiniert“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer die Schweiz (86 %), das Vereinigte Königreich (9 %) und Bosnien und Herzegowina (1 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 1,6 Mrd. €.