Unterposition · Kapitel 09 · Position 0910
0910.99: Ingwer, Safran, Kurkuma, Thymian, Lorbeerblätter, Curry: andere Gewürze, andere
Amtlicher Wortlaut andere
Unterposition 0910.99 gehört zur Position 0910 („Ingwer, Safran, Kurkuma, Thymian, Lorbeerblätter, Curry und andere Gewürze“) in Kapitel 09.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 0910 99 andere:
- 0910 99 10 Samen von Bockshornklee Frei—
- Thymian:
- weder gemahlen noch sonst zerkleinert:
- 0910 99 31 Feldthymian oder Sand-Thymian (Thymus serpyllum L.) Frei—
- 0910 99 33 anderer 7 %—
- 0910 99 39 gemahlen oder sonst zerkleinert 8,5 %—
- 0910 99 50 Lorbeerblätter 7 %—
- andere:
- 0910 99 91 weder gemahlen noch sonst zerkleinert Frei—
- 0910 99 99 gemahlen oder sonst zerkleinert 12,5 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 5
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Äthiopien, Indien
- Rechtsakt
- Regulation 1793/19
- Unterlagen
- C678 GGED-D (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Futter- und Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt D der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y978 Befreiung gemäß Artikel 1 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2019/1793
- Y937 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2019/1793 der Kommission
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- EinfuhrkontrolleAmtliche Kontrolle - Pflanzen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz
- Rechtsakt
- Regulation 2072/19
- Tarifpositionen
- bei 3 von 7 Tarifpositionen
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | Frei – 12,5 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Norwegen | Norwegen | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | 2,4 % – 4,3 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 5,6 % – 10,9 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 26,5 Mio. € | 26 % | -3,1 % | |
| 15,3 Mio. € | 15,1 % | +17,7 % | |
| 8,5 Mio. € | 8,4 % | -9 % | |
| 6,4 Mio. € | 6,3 % | +78,5 % | |
| 4,4 Mio. € | 4,3 % | -7,4 % | |
| 3,7 Mio. € | 3,6 % | +1.485,4 % | |
| 3,6 Mio. € | 3,5 % | +82 % | |
| 3,2 Mio. € | 3,2 % | -4 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 355.100 $355.100 $+3,3 Mio. $+14,4 Mio. $+> 37,3 Mio. $
Exporte: 188
- Türkei: 164,3 Mio. $
- Indien: 147,5 Mio. $
- Südafrika: 68,5 Mio. $
- Deutschland: 49,3 Mio. $
- Spanien: 40,9 Mio. $
- Syrien: 37,3 Mio. $
- Niederlande: 34,5 Mio. $
- China: 34,1 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 33,2 Mio. $
- Saudi-Arabien: 31 Mio. $
- Ägypten: 29,7 Mio. $
- Bangladesch: 23,5 Mio. $
- Pakistan: 22 Mio. $
- Polen: 21,4 Mio. $
- Thailand: 21,2 Mio. $
- Mexiko: 18,6 Mio. $
- Südkorea: 16,1 Mio. $
- Nigeria: 14,4 Mio. $
- Kenia: 13,8 Mio. $
- Frankreich: 13,8 Mio. $
- Belgien: 13,6 Mio. $
- Jordanien: 12,9 Mio. $
- Italien: 11 Mio. $
- Marokko: 10,3 Mio. $
- Österreich: 10,3 Mio. $
- Vietnam: 10,2 Mio. $
- Brasilien: 9,9 Mio. $
- Costa Rica: 9,2 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 8,4 Mio. $
- Kolumbien: 8 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 7,2 Mio. $
- Libanon: 6,8 Mio. $
- Japan: 5,9 Mio. $
- Malaysia: 5,7 Mio. $
- Kanada: 5,6 Mio. $
- Tschechien: 5,4 Mio. $
- Bulgarien: 5,1 Mio. $
- Madagaskar: 4,9 Mio. $
- Rumänien: 4,7 Mio. $
- Indonesien: 4,6 Mio. $
- Tunesien: 3,7 Mio. $
- Sri Lanka: 3,5 Mio. $
- Griechenland: 3,4 Mio. $
- Albanien: 3,3 Mio. $
- Dänemark: 3,3 Mio. $
- Israel: 3,2 Mio. $
- Nepal: 2,8 Mio. $
- Australien: 2,7 Mio. $
- Jamaika: 2,5 Mio. $
- Schweden: 2,5 Mio. $
- Palästinensische Autonomiegebiete: 2,5 Mio. $
- Litauen: 2,3 Mio. $
- Russland: 2,3 Mio. $
- Kuwait: 2,2 Mio. $
- Philippinen: 1,8 Mio. $
- Georgien: 1,8 Mio. $
- Estland: 1,6 Mio. $
- Portugal: 1,6 Mio. $
- Singapur: 1,6 Mio. $
- Peru: 1,5 Mio. $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 927.800 $927.800 $+3,5 Mio. $+13 Mio. $+> 32,3 Mio. $
Importe: 216
- Vereinigte Staaten: 130,3 Mio. $
- Deutschland: 73,1 Mio. $
- Saudi-Arabien: 67,8 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 45,1 Mio. $
- Frankreich: 40,3 Mio. $
- Japan: 32,8 Mio. $
- Niederlande: 32,3 Mio. $
- Türkei: 30,5 Mio. $
- Kanada: 30,1 Mio. $
- China: 28,2 Mio. $
- Belgien: 23,6 Mio. $
- Thailand: 21,9 Mio. $
- Polen: 18,5 Mio. $
- Syrien: 17,8 Mio. $
- Vietnam: 16,7 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 16,3 Mio. $
- Spanien: 16,2 Mio. $
- Botsuana: 14,9 Mio. $
- Schweden: 14,8 Mio. $
- Italien: 14,4 Mio. $
- Österreich: 13,6 Mio. $
- Indien: 13 Mio. $
- Portugal: 12,9 Mio. $
- Australien: 12,9 Mio. $
- Malaysia: 12,9 Mio. $
- Jordanien: 12,7 Mio. $
- Südafrika: 11,4 Mio. $
- Russland: 11,3 Mio. $
- Eswatini: 10,3 Mio. $
- Kuwait: 8,4 Mio. $
- Mosambik: 8,2 Mio. $
- Dänemark: 7,7 Mio. $
- Nigeria: 7,7 Mio. $
- Lesotho: 6,9 Mio. $
- Katar: 6,9 Mio. $
- Rumänien: 6,8 Mio. $
- Ägypten: 6,7 Mio. $
- Schweiz: 6,3 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 6,3 Mio. $
- Ghana: 6,2 Mio. $
- Brasilien: 5,7 Mio. $
- Jemen: 5,7 Mio. $
- Tschechien: 5,1 Mio. $
- Irak: 4,8 Mio. $
- Slowenien: 4,8 Mio. $
- Singapur: 4,6 Mio. $
- Philippinen: 4,6 Mio. $
- Lettland: 4,6 Mio. $
- Taiwan: 4,5 Mio. $
- Estland: 4,3 Mio. $
- Irland: 4,3 Mio. $
- Sambia: 3,6 Mio. $
- Neuseeland: 3,5 Mio. $
- Georgien: 3,5 Mio. $
- Griechenland: 3,5 Mio. $
- Kuba: 3,5 Mio. $
- Nepal: 3,3 Mio. $
- Ungarn: 3,2 Mio. $
- Uganda: 3,2 Mio. $
- Mexiko: 3,1 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 164,3 Mio. $ | 15,3 % | |
| 2 | 147,5 Mio. $ | 13,7 % | |
| 3 | 68,5 Mio. $ | 6,4 % | |
| 4 | 49,3 Mio. $ | 4,6 % | |
| 5 | 40,9 Mio. $ | 3,8 % | |
| 6 | 37,3 Mio. $ | 3,5 % | |
| 7 | 34,5 Mio. $ | 3,2 % | |
| 8 | 34,1 Mio. $ | 3,2 % | |
| 9 | 33,2 Mio. $ | 3,1 % | |
| 10 | 31 Mio. $ | 2,9 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 130,3 Mio. $ | 12,1 % | |
| 2 | 73,1 Mio. $ | 6,8 % | |
| 3 | 67,8 Mio. $ | 6,3 % | |
| 4 | 45,1 Mio. $ | 4,2 % | |
| 5 | 40,3 Mio. $ | 3,8 % | |
| 6 | 32,8 Mio. $ | 3,1 % | |
| 7 | 32,3 Mio. $ | 3 % | |
| 8 | 30,5 Mio. $ | 2,8 % | |
| 9 | 30,1 Mio. $ | 2,8 % | |
| 10 | 28,2 Mio. $ | 2,6 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 163
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 10 %Median des Zollsatzes
- 26Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 41 %am höchsten: Montserrat, Sudan, Iran
163
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 16 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 2 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 31 % | 5 % – 40 % | 2021 · HS 2007 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 31 % | 5 % – 40 % | 2022 · HS 2017 | |
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 31 % | 5 % – 40 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 9 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 31 % | 5 % – 40 % | 2023 · HS 2017 | |
| 10 % | 0 % – 20 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 0 % – 13 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 31 % | 5 % – 40 % | 2023 · HS 2012 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 31 % | 5 % – 40 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 10 % – 55 % | 2020 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 0 % – 8 % | 2022 · HS 2017 | |
| 31 % | 5 % – 40 % | 2023 | |
| 1,2 % | 0 % – 3,6 % | 2023 | |
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 16 % | 5 % – 30 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 1,6 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 8,5 % | 2,5 % – 10 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6,7 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 41 % | 15 % – 50 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 3,3 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 9,5 % | 3 % – 16 % | 2023 | |
| 3 % | 0 % – 8 % | 2017 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 3 % – 7 % | 2023 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 1,6 %* | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 0 % – 0,1 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 31 % | 5 % – 40 % | 2023 | |
| 31 % | 5 % – 40 % | 2023 · HS 2012 | |
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 31 % | 5 % – 40 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 31 % | 5 % – 40 % | 2023 · HS 2007 | |
| 10 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 0 % – 40 % | 2023 · HS 2012 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 23 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 1,7 % | 0 % – 4,8 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 07529 Spices (excl. pepper/pimento/headings 075.21 - 075.28); mixtures of two/more of the products of different headings of group 075
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113101
- Gütergruppe CPC 2.1
- 01699 Other stimulant, spice and aromatic crops, n.e.c.23929 Other spices and aromatics, processed
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 0128 Growing of spices, aromatic, drug and pharmaceutical crops1079 Manufacture of other food products n.e.c.
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 0910.99 | unverändert |
| 2012 | 0910.99 | unverändert |
| 2007 | 0910.99 | unverändert |
| 2002 | 0910.40, 0910.50, 0910.99 | geändert |
| 1996 | 0910.40, 0910.50, 0910.99 | geändert |
| 1992 | 0910.40, 0910.50, 0910.99 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 1
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- 600011209 HMRC
Frozen whole curry leaves of the Murraya Koenigii variety. The leaves are washed and frozen after harvest at a temperature of -50°C. There are to be used in cooking
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
UK Trade Tariff: measure changes on 48 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-10-09 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
Trade Tariff news 9041 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
FR Doc. 2026-14542 · 91 FR 45516 · Quelle: federalregister.gov
-
CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
India & Ethiopia Addition of Waiver Y937 to importations – 22 June 2026
Trade Tariff news 6896 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
FR Doc. 2026-11158 · 91 FR 33854 · Quelle: federalregister.gov
-
CELEX 22026D0498 · Quelle: eur-lex.europa.eu
Unterposition 0910.99 umfasst in der Kombinierten Nomenklatur 7 Tarifpositionen; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 0 % und 12,5 % (Durchschnitt 5 %). Bei 3 davon beträgt der Satz 0 %.
Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 0910.99 in 12 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 30 %.
Waren aus 148 Ländern erhalten in der EU einen ermäßigten Zollsatz, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt Frei – 12,5 %.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 101,8 Mio. € (+9 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war die Türkei mit einem Anteil von 26 %, gefolgt von Ägypten.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 1,1 Mrd. $ exportiert (+5,3 % gegenüber dem Vorjahr).
Die Türkei lag mit 164,3 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor Indien.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Ingwer, Safran, Kurkuma, Thymian, Lorbeerblätter, Curry“?
„Ingwer, Safran, Kurkuma, Thymian, Lorbeerblätter, Curry: andere Gewürze, andere“ fällt unter Unterposition 0910.99 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0910 gehört (Abschnitt II). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Ingwer, Safran, Kurkuma, Thymian, Lorbeerblätter…“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 0910.99 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 12,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Ingwer, Safran, Kurkuma, Thymian, Lorbeerblätter…“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0910.99 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 30 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Ingwer, Safran, Kurkuma, Thymian, Lorbeerblätter…“?
Die Türkei, mit 164,3 Mio. $ im Jahr 2024 (15,3 % der weltweiten Exporte).
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Ingwer, Safran, Kurkuma, Thymian, Lorbeerblätter…“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Ingwer, Safran, Kurkuma, Thymian, Lorbeerblätter…“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer die Türkei (26 %), Ägypten (15 %) und Indien (8 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 101,8 Mio. €.