Unterposition · Kapitel 10 · Position 1005
1005.10: Mais, zur Aussaat
Saatmais
Amtlicher Wortlaut zur Aussaat
1005.10 ist die HS-Unterposition für Saatmais; sie gehört zur Position 1005 in Kapitel 10.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 1005 10 zur Aussaat:
- Hybridmais:
- 1005 10 13 Dreiweghybriden Frei—
- 1005 10 15 Einfachhybriden Frei—
- 1005 10 18 andere Frei—
- 1005 10 90 anderer 94 €/t—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 4
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Vereinigtes Königreich, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 0761/20
- Tarifpositionen
- bei 1 von 4 Tarifpositionen
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 5
- EinfuhrkontrolleAmtliche Kontrolle - Pflanzen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz
- Rechtsakt
- Regulation 2072/19
- Unterlagen
- C085 GGED-PP (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt C der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y146 Ausnahme für Erzeugnisse, die für wissenschaftliche Zwecke bestimmt sind, gemäß Artikel 48 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2016/2031
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- EinfuhrkontrolleAmtliche Kontrolle - Pflanzen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Argentinien, Australien, Bolivien, Brasilien, Chile, Neuseeland, Uruguay
- Rechtsakt
- Regulation 2072/19
- Unterlagen
- C085 GGED-PP (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt C der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y146 Ausnahme für Erzeugnisse, die für wissenschaftliche Zwecke bestimmt sind, gemäß Artikel 48 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2016/2031
- Y979 Ausnahme von amtlichen Kontrollen für Pflanzen, mit Ausnahme von zum Anpflanzen bestimmten Pflanzen, Pflanzenerzeugnisse und andere Gegenstände, die im persönlichen Gepäck von Fahrgästen bzw. Passagieren für den eigenen Bedarf oder die eigene Verwendung mitgeführt werden (Artikel 7 Buchstabe d der Verordnung (EU) 2019/2122)
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | Frei |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| MercosurKontingent | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | 70,5 EUR / t |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 35,4 Mio. € | 29,7 % | -8,9 % | |
| 32,4 Mio. € | 27,2 % | -51,6 % | |
| 16,3 Mio. € | 13,7 % | -12,4 % | |
| 11,5 Mio. € | 9,6 % | -2,4 % | |
| 9,7 Mio. € | 8,2 % | +58,7 % | |
| 4 Mio. € | 3,3 % | -26,5 % | |
| 2,8 Mio. € | 2,3 % | -17,8 % | |
| 1,4 Mio. € | 1,2 % | — |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 2 Mio. $2 Mio. $+10,9 Mio. $+93 Mio. $+> 288,9 Mio. $
Exporte: 119
- Frankreich: 889,7 Mio. $
- Argentinien: 424,7 Mio. $
- Ungarn: 311,1 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 288,9 Mio. $
- Rumänien: 261,3 Mio. $
- Österreich: 217,2 Mio. $
- Brasilien: 202,1 Mio. $
- Ukraine: 137,8 Mio. $
- Thailand: 110,9 Mio. $
- Deutschland: 101,5 Mio. $
- Polen: 98,5 Mio. $
- Türkei: 93 Mio. $
- Chile: 84,7 Mio. $
- Italien: 79,3 Mio. $
- Serbien: 70,6 Mio. $
- Slowakei: 65,3 Mio. $
- Kanada: 52,2 Mio. $
- Sambia: 50 Mio. $
- Mexiko: 49,2 Mio. $
- Indien: 47 Mio. $
- Spanien: 40,7 Mio. $
- Südafrika: 36,7 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 35 Mio. $
- Kroatien: 33,3 Mio. $
- Uganda: 19,8 Mio. $
- Bulgarien: 19,7 Mio. $
- Simbabwe: 18,6 Mio. $
- Niederlande: 11,7 Mio. $
- Belgien: 10,9 Mio. $
- Vietnam: 9,9 Mio. $
- Republik Moldau: 9,1 Mio. $
- Tschechien: 9,1 Mio. $
- Honduras: 7,8 Mio. $
- Tansania: 7,6 Mio. $
- Irland: 7,1 Mio. $
- China: 7,1 Mio. $
- Griechenland: 6,6 Mio. $
- Bolivien: 5,8 Mio. $
- Neuseeland: 5 Mio. $
- Dänemark: 4,9 Mio. $
- Philippinen: 4,8 Mio. $
- Kenia: 4,7 Mio. $
- Slowenien: 4,7 Mio. $
- Guatemala: 4,6 Mio. $
- Südkorea: 4,5 Mio. $
- Australien: 4,5 Mio. $
- Pakistan: 3,9 Mio. $
- Portugal: 3,4 Mio. $
- Luxemburg: 3,4 Mio. $
- Russland: 3,1 Mio. $
- Côte d’Ivoire: 2,7 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 2,7 Mio. $
- Malaysia: 2,4 Mio. $
- Kolumbien: 2,3 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 2,1 Mio. $
- Ägypten: 2 Mio. $
- Kasachstan: 2 Mio. $
- Iran: 1,7 Mio. $
- Peru: 1,6 Mio. $
- Armenien: 1,4 Mio. $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 3,5 Mio. $3,5 Mio. $+15,2 Mio. $+59,9 Mio. $+> 158,1 Mio. $
Importe: 185
- Malaysia: 406,8 Mio. $
- Deutschland: 403,1 Mio. $
- Polen: 207,7 Mio. $
- Frankreich: 206,4 Mio. $
- Kanada: 167,7 Mio. $
- Ungarn: 158,1 Mio. $
- Italien: 157,2 Mio. $
- Österreich: 156,2 Mio. $
- Rumänien: 153,8 Mio. $
- Spanien: 110,2 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 95,4 Mio. $
- Serbien: 82,5 Mio. $
- Nigeria: 82 Mio. $
- Niederlande: 79,3 Mio. $
- Paraguay: 77,2 Mio. $
- Belarus: 62,3 Mio. $
- Pakistan: 61,5 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 60,4 Mio. $
- Kroatien: 59,9 Mio. $
- Türkei: 52,9 Mio. $
- Belgien: 49,3 Mio. $
- Tschechien: 48,2 Mio. $
- Bulgarien: 46,7 Mio. $
- Mexiko: 44,1 Mio. $
- Griechenland: 39,5 Mio. $
- Ukraine: 38,4 Mio. $
- Argentinien: 37,4 Mio. $
- Slowakei: 35,4 Mio. $
- Russland: 31,9 Mio. $
- Portugal: 31,9 Mio. $
- Uruguay: 31,7 Mio. $
- Vietnam: 28,4 Mio. $
- Ecuador: 26,8 Mio. $
- Tansania: 25,6 Mio. $
- Dänemark: 24,8 Mio. $
- Kenia: 24,5 Mio. $
- Kolumbien: 22,4 Mio. $
- Irland: 21,6 Mio. $
- Südafrika: 20,4 Mio. $
- Peru: 20,1 Mio. $
- Guatemala: 19 Mio. $
- Republik Moldau: 17,9 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 16,4 Mio. $
- Japan: 15,6 Mio. $
- Bangladesch: 15,4 Mio. $
- Neuseeland: 15,4 Mio. $
- Uganda: 15,2 Mio. $
- Philippinen: 14,6 Mio. $
- Myanmar: 14,4 Mio. $
- Slowenien: 14,4 Mio. $
- Brasilien: 14,3 Mio. $
- Chile: 13,9 Mio. $
- Kasachstan: 13,5 Mio. $
- Usbekistan: 13,1 Mio. $
- Ägypten: 13 Mio. $
- Schweiz: 12,7 Mio. $
- Marokko: 12,5 Mio. $
- Brunei Darussalam: 11,5 Mio. $
- El Salvador: 9,7 Mio. $
- Sambia: 9,5 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 889,7 Mio. $ | 22,2 % | |
| 2 | 424,7 Mio. $ | 10,6 % | |
| 3 | 311,1 Mio. $ | 7,7 % | |
| 4 | 288,9 Mio. $ | 7,2 % | |
| 5 | 261,3 Mio. $ | 6,5 % | |
| 6 | 217,2 Mio. $ | 5,4 % | |
| 7 | 202,1 Mio. $ | 5 % | |
| 8 | 137,8 Mio. $ | 3,4 % | |
| 9 | 110,9 Mio. $ | 2,8 % | |
| 10 | 101,5 Mio. $ | 2,5 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 406,8 Mio. $ | 10,1 % | |
| 2 | 403,1 Mio. $ | 10 % | |
| 3 | 207,7 Mio. $ | 5,2 % | |
| 4 | 206,4 Mio. $ | 5,1 % | |
| 5 | 167,7 Mio. $ | 4,2 % | |
| 6 | 158,1 Mio. $ | 3,9 % | |
| 7 | 157,2 Mio. $ | 3,9 % | |
| 8 | 156,2 Mio. $ | 3,9 % | |
| 9 | 153,8 Mio. $ | 3,8 % | |
| 10 | 110,2 Mio. $ | 2,7 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 0 %Median des Zollsatzes
- 93Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 328 %am höchsten: Südkorea, Indien, Liechtenstein
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4,6 % | 3 % – 5 % | 2023 | |
| 0 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 4,6 % | 3 % – 5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 11 % | 1 % – 20 % | 2023 | |
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 50 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 4,6 % | 3 % – 5 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 4,6 % | 3 % – 5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 41 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 4,6 % | 3 % – 5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 23 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 328 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 1 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 0441 Maize seed
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 1111
- Gütergruppe CPC 2.1
- 01121 Maize (corn), seed
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 0111 Growing of cereals (except rice), leguminous crops and oil seeds
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 1005.10 | unverändert |
| 2012 | 1005.10 | unverändert |
| 2007 | 1005.10 | unverändert |
| 2002 | 1005.10 | unverändert |
| 1996 | 1005.10 | unverändert |
| 1992 | 1005.10 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 1005.10 in 4 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 0 % (zollfrei). Bei 3 davon beträgt der Satz 0 %. Für 1 Tarifposition gilt ein spezifischer oder gemischter Zoll.
Unterposition 1005.10 umfasst im türkischen Zolltarif 4 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 0 % (zollfrei).
Für Waren mit Ursprung in 118 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von Frei ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 97 davon entfällt der Zoll ganz.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 119,1 Mio. € ein (−29 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 1,80 € je kg; wichtigstes Lieferland war die Türkei mit einem Anteil von 30 %, gefolgt von der Ukraine.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 4 Mrd. $, ein Minus von 6,8 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus Frankreich (22,2 % des Gesamtwerts), gefolgt von Argentinien.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Mais, zur Aussaat“?
„Mais, zur Aussaat“ fällt unter Unterposition 1005.10 des Harmonisierten Systems, die zu Position 1005 gehört (Abschnitt II). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Mais, zur Aussaat“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur sind Einfuhren unter 1005.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Mais, zur Aussaat“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif sind Einfuhren unter 1005.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Mais, zur Aussaat“?
Frankreich, mit 889,7 Mio. $ im Jahr 2024 (22,2 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Saatmais“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 97 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von Frei. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Saatmais“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer die Türkei (30 %), die Ukraine (27 %) und Serbien (14 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 119,1 Mio. €.