Unterposition · Kapitel 11 · Position 1108

1108.13

1108.13: Stärke; Inulin, Stärke, von Kartoffeln

Amtlicher Wortlaut von Kartoffeln

Unterposition 1108.13 gehört zur Position 1108 („Stärke; Inulin“) in Kapitel 11.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll 166 €/t Drittlandszollsatz abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 3 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 3
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 1108 13 00 von Kartoffeln 166 €/t—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 5

  • ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
    Unterlagen
    • Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
  • ZusatzzollZusatzzölle 50 %
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 3

  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
    Rechtsakt
    Regulation 2306/21
    Unterlagen
    • C644 Kontrollbescheinigung für ökologische/biologische Erzeugnisse
    • Y929 Nicht unter die Verordnung (EU) Nr. 2018/848 (ökologische/biologische Erzeugnisse) fallende Erzeugnisse
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—166 €/t
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Abkommen EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–ChileKontingent Chile Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Island Island Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Kenia Kenia Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–UkraineKontingent Ukraine Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay 145,25 EUR / t
Abkommen EU–Kanada Kanada 0 EUR / t
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland 103,75 EUR / t
Abkommen EU–Vietnam Vietnam 20,75 EUR / t

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate5,5 Mio. €-11,5 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis0,40 € je kg
Präferenzzollsatz70 %
Jan. 2024: 1,1 Mio. €Feb. 2024: 901.184 €März 2024: 536.524 €Apr. 2024: 572.065 €Mai 2024: 812.881 €Juni 2024: 554.622 €Juli 2024: 415.542 €Aug. 2024: 669.853 €Sept. 2024: 606.585 €Okt. 2024: 744.299 €Nov. 2024: 981.672 €Dez. 2024: 667.479 €Jan. 2025: 445.987 €Feb. 2025: 241.227 €März 2025: 365.145 €Apr. 2025: 508.255 €Mai 2025: 327.945 €Juni 2025: 388.162 €Juli 2025: 474.315 €Aug. 2025: 486.540 €Sept. 2025: 807.891 €Okt. 2025: 382.105 €Nov. 2025: 351.613 €Dez. 2025: 507.962 €Jan. 2026: 380.811 €Feb. 2026: 493.669 €März 2026: 491.312 €Apr. 2026: 506.264 €Mai 2026: 487.510 €Juni 2026: 405.950 €Juli 2026: 360.707 €Aug. 2026: 346.925 € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Vereinigtes Königreich 3 Mio. € 54,7 % -5 %
Ukraine 2 Mio. € 36,7 % +3,9 %
Japan 159.960 € 2,9 % +3,8 %
China 115.003 € 2,1 % -63,6 %
Brasilien 31.037 € 0,6 % +357,4 %
Taiwan 29.667 € 0,5 % +18,2 %
Israel 24.829 € 0,4 % +23,8 %
Kanada 18.185 € 0,3 % -81,2 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

1108.13 · 1,2 Mrd. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 331.500 $331.500 $+1,6 Mio. $+15,8 Mio. $+> 245,9 Mio. $

Exporte: 95
  1. Dänemark: 315,7 Mio. $
  2. Deutschland: 294,5 Mio. $
  3. Niederlande: 245,9 Mio. $
  4. Polen: 95,9 Mio. $
  5. Frankreich: 78,4 Mio. $
  6. Belgien: 31,7 Mio. $
  7. Österreich: 26,7 Mio. $
  8. Schweden: 26,4 Mio. $
  9. Tschechien: 15,8 Mio. $
  10. Kanada: 15,4 Mio. $
  11. China: 7,4 Mio. $
  12. Vereinigte Staaten: 6,6 Mio. $
  13. Ukraine: 4,9 Mio. $
  14. Lettland: 4,9 Mio. $
  15. Belarus: 3,6 Mio. $
  16. Indien: 3,6 Mio. $
  17. Finnland: 2,9 Mio. $
  18. Spanien: 2,8 Mio. $
  19. Japan: 2,1 Mio. $
  20. Vereinigtes Königreich: 2,1 Mio. $
  21. Irland: 1,9 Mio. $
  22. Sonderverwaltungsregion Hongkong: 1,8 Mio. $
  23. Griechenland: 1,6 Mio. $
  24. Portugal: 1,6 Mio. $
  25. Russland: 966.700 $
  26. Ungarn: 937.100 $
  27. Taiwan: 929.100 $
  28. Mexiko: 864.700 $
  29. Singapur: 785.200 $
  30. Brasilien: 692.400 $
  31. Rumänien: 603.400 $
  32. Usbekistan: 563.100 $
  33. Malaysia: 560.800 $
  34. Litauen: 509.800 $
  35. Türkei: 509.600 $
  36. Slowenien: 504.300 $
  37. Italien: 495.300 $
  38. Südkorea: 467.900 $
  39. Neuseeland: 465.800 $
  40. Bulgarien: 449.000 $
  41. Marokko: 396.500 $
  42. Slowakei: 374.700 $
  43. Philippinen: 354.400 $
  44. Thailand: 340.200 $
  45. Pakistan: 331.500 $
  46. Iran: 297.300 $
  47. Südafrika: 288.800 $
  48. Peru: 249.500 $
  49. Kroatien: 220.100 $
  50. Serbien: 213.600 $
  51. Vietnam: 199.800 $
  52. Australien: 178.200 $
  53. Guatemala: 138.000 $
  54. Algerien: 108.800 $
  55. Israel: 100.300 $
  56. Costa Rica: 89.500 $
  57. Nordkorea: 87.800 $
  58. Indonesien: 72.200 $
  59. El Salvador: 69.400 $
  60. Vereinigte Arabische Emirate: 64.000 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Dänemark 315,7 Mio. $ 26,1 %
2 Deutschland 294,5 Mio. $ 24,4 %
3 Niederlande 245,9 Mio. $ 20,3 %
4 Polen 95,9 Mio. $ 7,9 %
5 Frankreich 78,4 Mio. $ 6,5 %
6 Belgien 31,7 Mio. $ 2,6 %
7 Österreich 26,7 Mio. $ 2,2 %
8 Schweden 26,4 Mio. $ 2,2 %
9 Tschechien 15,8 Mio. $ 1,3 %
10 Kanada 15,4 Mio. $ 1,3 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Vereinigte Staaten 161,5 Mio. $ 13,4 %
2 Südkorea 96,4 Mio. $ 8 %
3 Vereinigtes Königreich 84 Mio. $ 6,9 %
4 Niederlande 82,9 Mio. $ 6,9 %
5 Deutschland 69,2 Mio. $ 5,7 %
6 Italien 49,7 Mio. $ 4,1 %
7 Belgien 45,5 Mio. $ 3,8 %
8 Taiwan 40,9 Mio. $ 3,4 %
9 Spanien 40,4 Mio. $ 3,3 %
10 Mexiko 38,7 Mio. $ 3,2 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 6 %Median des Zollsatzes
  • 35Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 455 %am höchsten: Südkorea, Norwegen, Iran

165

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Afghanistan 5 % 2018 · HS 2012
Ägypten 5 % 2019 · HS 2017
Albanien 10 % 2023
Algerien 30 % 2023
Angola 0 % 2023 · HS 2017
Anguilla 15 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 5 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 10 % 2023
Argentinien 10 % 2023 · HS 2017
Armenien 10 %* 2023
Aruba 0 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 15 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 30 % 2021 · HS 2017
Australien 5 % 2023
Bahamas 0 % 2022
Bahrain 5 % 2023
Bangladesch 15 % 2023 · HS 2017
Barbados 5 % 2022 · HS 2017
Belarus 10 %* 2021 · HS 2017
Belize 5 % 2023
Benin 10 % 2023
Bermuda 0 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 10 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 5 % 2022
Botsuana 5 % 0 % – 10 % 2023
Brasilien 10 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 10 % 2023
Burundi 10 % 2023
Cabo Verde 5 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 15 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 0 % 2023
Côte d’Ivoire 10 % 2023 · HS 2017
Dominica 5 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 10 % 0 % – 20 % 2023
Ecuador 0 % 2023 · HS 2017
El Salvador 0 % 2022
Eswatini 5 % 0 % – 10 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 18 %* 2023
Fidschi 5 % 2023
Französisch-Polynesien 6 % 2023
Gabun 10 % 2023
Gambia 10 % 2023
Georgien 12 % 2022 · HS 2017
Ghana 10 % 2023
Gibraltar 0 % 2023 · HS 2017
Grenada 5 % 2023 · HS 2012
Guatemala 0 % 2023
Guinea 10 % 2023
Guinea-Bissau 10 % 2023
Guyana 5 % 2023 · HS 2017
Haiti 15 % 2020 · HS 2017
Honduras 0 % 2023
Indien 30 % 2023
Indonesien 5 % 2023
Iran 55 % 2020 · HS 2017
Island 5 % 2023
Israel 0 % 2022 · HS 2017
Jamaika 0 % 2023
Japan 13 % 0 % – 25 % 2023
Jemen 5 % 2017 · HS 2017
Jordanien 0 % 2023
Kaimaninseln 0 % 2021 · HS 2002
Kambodscha 7 % 2023 · HS 2017
Kamerun 10 % 2023
Kanada 11 % 2023
Kasachstan 10 % 2023
Katar 5 % 2023
Kenia 10 % 2023
Kirgisistan 10 %* 2021 · HS 2017
Kiribati 0 % 2023 · HS 2002
Kolumbien 10 % 2023 · HS 2017
Komoren 20 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 10 % 2023
Kuba 10 % 2023 · HS 2017
Kuwait 5 % 2023
Laos 5 % 2023 · HS 2017
Lesotho 5 % 0 % – 10 % 2023
Libanon 5 % 2020 · HS 2017
Liberia 10 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 0 % 2021 · HS 2017
Madagaskar 10 % 2023
Malawi 13 % 0 % – 25 % 2021 · HS 2017
Malaysia 0 % 2023
Malediven 0 % 2023
Mali 10 % 2023
Marokko 10 % 2023
Mauretanien 10 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 10 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 3 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 15 % 2023 · HS 2017
Mosambik 7,5 % 2023
Myanmar 5 % 2023 · HS 2017
Namibia 5 % 0 % – 10 % 2023
Nauru 10 % 2021 · HS 2017
Nepal 10 % 2023
Neuseeland 5 % 2023
Nicaragua 0 % 2023
Niger 10 % 2023
Nigeria 10 % 2023
Nordmazedonien 2 % 2023
Norwegen 71 %* 2023
Oman 5 % 2023
Pakistan 16 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 0 % 2017 · HS 2017
Palau 0 % 2023 · HS 2012
Panama 0 % 2023
Papua-Neuguinea 0 % 2023
Paraguay 10 % 2023 · HS 2017
Peru 6 % 2023 · HS 2017
Philippinen 3 % 2023
Republik Moldau 0 % 2023 · HS 2017
Ruanda 10 % 2023
Russland 10 %* 2021 · HS 2017
Salomonen 10 % 2023 · HS 2017
Sambia 15 % 2023
Samoa 8 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 10 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 15 % 2023
Schweiz 0 % 2023
Senegal 10 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 10 % 2023
Simbabwe 0,1 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 15 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 20 % 2023
St. Kitts und Nevis 5 % 2023
St. Lucia 5 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 4 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 5 % 2023
Südafrika 5 % 0 % – 10 % 2023
Sudan 3 % 2021 · HS 2017
Südkorea 455 % 2023
Suriname 5 % 2023 · HS 2007
Syrien 10 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 10 % 2021 · HS 2012
Tansania 10 % 2023
Thailand 20 % 2023
Togo 10 % 2023
Tonga 15 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 0 % 2023 · HS 2012
Tschad 10 % 2023
Türkei 27 % 2023
Tuvalu 0 % 2017 · HS 2017
Uganda 10 % 2023
Ukraine 15 % 2023 · HS 2017
Uruguay 0 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 5 % 2021 · HS 2017
Vanuatu 5 % 2023
Venezuela 20 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 5 % 2023
Vereinigte Staaten 0,6 %* 2023
Vereinigtes Königreich 18 %* 2023
Vietnam 20 % 2023
Wallis und Futuna 4 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 10 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
59213 Potato starch
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Vorleistungsgüter · BEC 111210
Gütergruppe CPC 2.1
23220 Starches; inulin; wheat gluten; dextrins and other modified starches
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
1062 Manufacture of starches and starch products

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20171108.13unverändert
20121108.13unverändert
20071108.13unverändert
20021108.13unverändert
19961108.13unverändert
19921108.13unverändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

In der Kombinierten Nomenklatur gilt für die einzige Tarifposition unter Unterposition 1108.13 ein spezifischer oder gemischter Zoll statt eines Wertzollsatzes.

Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 1108.13 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 27 %.

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.

Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 5,5 Mio. € (−11 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war das Vereinigte Königreich mit einem Anteil von 55 %, gefolgt von der Ukraine.

2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 1,2 Mrd. $ exportiert (−0,4 % gegenüber dem Vorjahr).

Dänemark lag mit 315,7 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor Deutschland.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Stärke; Inulin, Stärke, von Kartoffeln“?

„Stärke; Inulin, Stärke, von Kartoffeln“ fällt unter Unterposition 1108.13 des Harmonisierten Systems, die zu Position 1108 gehört (Abschnitt II). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Stärke; Inulin, Stärke, von Kartoffeln“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 1108.13 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 27 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Stärke; Inulin, Stärke, von Kartoffeln“ in Kanada?

Im kanadischen Zolltarif werden Einfuhren unter 1108.13 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 10,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Stärke; Inulin, Stärke, von Kartoffeln“?

Dänemark, mit 315,7 Mio. $ im Jahr 2024 (26,1 % der weltweiten Exporte).

Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Stärke; Inulin, Stärke, von Kartoffeln“?

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.

Woher bezieht die EU „Stärke; Inulin, Stärke, von Kartoffeln“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer das Vereinigte Königreich (55 %), die Ukraine (37 %) und Japan (3 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 5,5 Mio. €.

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