Unterposition · Kapitel 15 · Position 1503

1503.00

1503.00: Schmalzstearin, Schmalzöl, Oleostearin, Oleomargarin und Talgöl, weder emulgiert, vermischt noch anders verarbeitet

1503.00 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 1503 („Schmalzstearin, Schmalzöl, Oleostearin, Oleomargarin und Talgöl, weder…“), Kapitel 15.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll Frei – 6,4 % Drittlandszollsatz · bei 4 nationalen Tarifpositionen abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 4 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 5
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 1503 00 Schmalzstearin, Schmalzöl, Oleostearin, Oleomargarin und Talgöl, weder emulgiert, vermischt noch anders verarbeitet:
  2. Schmalzstearin und Oleostearin:
  3. 1503 00 11 zu industriellen Zwecken Frei—
  4. 1503 00 19 andere 5,1 %—
  5. 1503 00 30 Talgöl zu industriellen Zwecken, ausgenommen zum Herstellen von Lebensmitteln Frei—
  6. 1503 00 90 andere 6,4 %—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 6

  • ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
    Unterlagen
    • Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
  • ZusatzzollZusatzzölle 50 %
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
  • Zollbegünstigung bei EndverwendungNichtpräferentieller Zollsatz bei Endverwendung Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 1549/06
    Tarifpositionen
    bei 2 von 4 Tarifpositionen
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 6

  • EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
    Rechtsakt
    Regulation 0632/21
    Unterlagen
    • N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
    • Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
  • EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Färöer, Grönland
    Rechtsakt
    Regulation 0632/21
    Unterlagen
    • N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
    • Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
    • Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - Abfällen
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 1157/24
    Unterlagen
    • C672 Mitzuführendes Informationsdokument für die Verbringung der in Verordnung (EU) 2024/1157 genannten Abfälle - Artikel 18 und Anhang VII
    • C669 Notifizierungsformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IA
    • Y923 Für dieses Erzeugnis gelten die Bestimmungen der Verordnung (EU) 2024/1157 nicht
    • C670 Begleitformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IB
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
    Rechtsakt
    Regulation 2306/21
    Unterlagen
    • C644 Kontrollbescheinigung für ökologische/biologische Erzeugnisse
    • Y929 Nicht unter die Verordnung (EU) Nr. 2018/848 (ökologische/biologische Erzeugnisse) fallende Erzeugnisse
    Tarifpositionen
    bei 2 von 4 Tarifpositionen

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—Frei – 6,4 %
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung)
Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitere

Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan

Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Abkommen EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Chile Chile Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Island Island Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Kenia Kenia Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Mexiko Mexiko Frei
Abkommen EU–Norwegen Norwegen Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Türkei Türkei Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–Südafrika Südafrika Frei
APS - Allgemeine Regelung
Cookinseln, Indien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien und 5 weitere

Cookinseln, Indien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu

1,6 % – 2,9 %
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay 4 % – 5,1 %

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate10,9 Mio. €-9,2 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis0,92 € je kg
Präferenzzollsatz1 %
Jan. 2024: 1,2 Mio. €Feb. 2024: 1,1 Mio. €März 2024: 1,1 Mio. €Apr. 2024: 587.238 €Mai 2024: 913.729 €Juni 2024: 462.441 €Juli 2024: 1,2 Mio. €Aug. 2024: 1,3 Mio. €Sept. 2024: 920.432 €Okt. 2024: 1,1 Mio. €Nov. 2024: 1,1 Mio. €Dez. 2024: 516.177 €Jan. 2025: 932.864 €Feb. 2025: 1,8 Mio. €März 2025: 1,7 Mio. €Apr. 2025: 941.953 €Mai 2025: 574.757 €Juni 2025: 520.772 €Juli 2025: 1,3 Mio. €Aug. 2025: 741.442 €Sept. 2025: 1,5 Mio. €Okt. 2025: 726.966 €Nov. 2025: 823.879 €Dez. 2025: 705.342 €Jan. 2026: 1,2 Mio. €Feb. 2026: 766.859 €März 2026: 1,2 Mio. €Apr. 2026: 866.062 €Mai 2026: 871.506 €Juni 2026: 939.666 €Juli 2026: 729.330 €Aug. 2026: 714.000 € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Vereinigtes Königreich 10,9 Mio. € 99,4 % -9,6 %
Norwegen 58.705 € 0,5 % —
Vereinigte Staaten 1683 € 0 % -7,1 %
Australien 124 € 0 % -48,3 %
Türkei 59 € 0 % —
Belarus 15 € 0 % —
Indien 12 € 0 % -82,1 %
China 11 € 0 % —

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

1503.00 · 314,8 Mio. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 43.400 $43.400 $+690.800 $+5,4 Mio. $+> 58,7 Mio. $

Exporte: 59
  1. Vereinigtes Königreich: 179 Mio. $
  2. Irland: 58,7 Mio. $
  3. Polen: 27,5 Mio. $
  4. Frankreich: 21,7 Mio. $
  5. Vereinigte Staaten: 5,4 Mio. $
  6. Schweden: 4,9 Mio. $
  7. Niederlande: 4,8 Mio. $
  8. Deutschland: 3,1 Mio. $
  9. Spanien: 2,5 Mio. $
  10. Südafrika: 1,2 Mio. $
  11. Dänemark: 1,1 Mio. $
  12. Côte d’Ivoire: 816.500 $
  13. Argentinien: 690.800 $
  14. Südkorea: 624.900 $
  15. Botsuana: 434.500 $
  16. Tschechien: 399.600 $
  17. Italien: 374.100 $
  18. Japan: 348.100 $
  19. Belgien: 346.500 $
  20. Portugal: 315.700 $
  21. Australien: 194.100 $
  22. Ungarn: 124.300 $
  23. Malaysia: 110.100 $
  24. China: 97.600 $
  25. Thailand: 43.400 $
  26. Estland: 33.300 $
  27. Finnland: 21.200 $
  28. Griechenland: 15.900 $
  29. Kolumbien: 7300 $
  30. Brasilien: 1500 $
  31. Schweiz: 1300 $
  32. Guatemala: 1100 $
  33. Bahrain: 900 $
  34. Mosambik: 900 $
  35. Österreich: 700 $
  36. Litauen: 600 $
  37. Türkei: 600 $
  38. Russland: 400 $
  39. Bulgarien: 300 $
  40. Mexiko: 300 $
  41. Island: 200 $
  42. Slowakei: 200 $
  43. Slowenien: 200 $
  44. Honduras: 100 $
  45. Jordanien: 100 $
  46. Luxemburg: 100 $
  47. Nigeria: 100 $
  48. Neuseeland: 100 $
  49. Rumänien: 100 $
  50. Singapur: 100 $
  51. Angola: 0 $
  52. Albanien: 0 $
  53. Vereinigte Arabische Emirate: 0 $
  54. Aserbaidschan: 0 $
  55. Kanada: 0 $
  56. Indien: 0 $
  57. Malta: 0 $
  58. Nicaragua: 0 $
  59. Norwegen: 0 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Vereinigtes Königreich 179 Mio. $ 56,8 %
2 Irland 58,7 Mio. $ 18,6 %
3 Polen 27,5 Mio. $ 8,7 %
4 Frankreich 21,7 Mio. $ 6,9 %
5 Vereinigte Staaten 5,4 Mio. $ 1,7 %
6 Schweden 4,9 Mio. $ 1,6 %
7 Niederlande 4,8 Mio. $ 1,5 %
8 Deutschland 3,1 Mio. $ 1 %
9 Spanien 2,5 Mio. $ 0,8 %
10 Südafrika 1,2 Mio. $ 0,4 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Vereinigte Staaten 176,8 Mio. $ 56,1 %
2 Niederlande 62,8 Mio. $ 19,9 %
3 Vereinigtes Königreich 48,4 Mio. $ 15,4 %
4 Deutschland 7,2 Mio. $ 2,3 %
5 Mexiko 4,7 Mio. $ 1,5 %
6 Irland 4 Mio. $ 1,3 %
7 Belgien 1,5 Mio. $ 0,5 %
8 Italien 1,4 Mio. $ 0,5 %
9 Sambia 1,2 Mio. $ 0,4 %
10 Portugal 1,1 Mio. $ 0,4 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 7,5 %Median des Zollsatzes
  • 23Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 53 %am höchsten: Oman, Malediven, Antigua und Barbuda

165

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Afghanistan 2,5 % 2018 · HS 2012
Ägypten 5 % 2019 · HS 2017
Albanien 8 % 2 % – 10 % 2023
Algerien 15 % 2023
Angola 2 % 2023 · HS 2017
Anguilla 10 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 40 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 10 % 2023
Argentinien 8 % 2023 · HS 2017
Armenien 14 % 10 % – 15 % 2023
Aruba 3 % 0 % – 6 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 10 % 5 % – 15 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 20 % 2021 · HS 2017
Australien 0 % 2023
Bahamas 40 % 2022
Bahrain 5 % 2023
Bangladesch 25 % 2023 · HS 2017
Barbados 40 % 2022 · HS 2017
Belarus 14 % 10 % – 15 % 2021 · HS 2017
Belize 40 % 2023
Benin 5 % 2023
Bermuda 5 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 15 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 5 % 2022
Botsuana 10 % 2023
Brasilien 8 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 5 % 2023
Burundi 10 % 2023
Cabo Verde 5 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 10 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 7 % 0 % – 14 % 2023
Côte d’Ivoire 5 % 2023 · HS 2017
Dominica 40 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 8 % 2023
Ecuador 20 % 2023 · HS 2017
El Salvador 7,5 % 0 % – 15 % 2022
Eswatini 10 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 2,9 % 0 % – 6,4 % 2023
Fidschi 10 % 5 % – 15 % 2023
Französisch-Polynesien 13 % 2023
Gabun 10 % 2023
Gambia 5 % 2023
Georgien 0 % 2022 · HS 2017
Ghana 5 % 2023
Gibraltar 6 % 0 % – 12 % 2023 · HS 2017
Grenada 40 % 2023 · HS 2012
Guatemala 7,5 % 0 % – 15 % 2023
Guinea 5 % 2023
Guinea-Bissau 5 % 2023
Guyana 40 % 2023 · HS 2017
Haiti 20 % 2020 · HS 2017
Honduras 7,5 % 0 % – 15 % 2023
Indien 30 % 2023
Indonesien 5 % 2023
Iran 5 % 2020 · HS 2017
Island 0 % 2023
Israel 0 % 2022 · HS 2017
Jamaika 40 % 2023
Japan 4,3 % 2023
Jemen 10 % 2017 · HS 2017
Jordanien 5 % 2023
Kaimaninseln 22 % 2021 · HS 2002
Kambodscha 7 % 2023 · HS 2017
Kamerun 10 % 2023
Kanada 0 % 2023
Kasachstan 14 % 10 % – 15 % 2023
Katar 5 % 2023
Kenia 10 % 2023
Kirgisistan 14 % 10 % – 15 % 2021 · HS 2017
Kiribati 30 % 2023 · HS 2002
Kolumbien 15 % 2023 · HS 2017
Komoren 0 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 10 % 2023
Kuba 2 % 2023 · HS 2017
Kuwait 5 % 2023
Laos 5 % 2023 · HS 2017
Lesotho 10 % 2023
Libanon 5 % 2020 · HS 2017
Liberia 5 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 0 % 2021 · HS 2017
Madagaskar 10 % 2023
Malawi 10 % 2021 · HS 2017
Malaysia 5 % 2023
Malediven 50 % 2023
Mali 5 % 2023
Marokko 10 % 2023
Mauretanien 5 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 10 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 3,7 % 3 % – 4 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 40 % 2023 · HS 2017
Mosambik 7,5 % 2023
Myanmar 3 % 2023 · HS 2017
Namibia 10 % 2023
Nauru 30 % 2021 · HS 2017
Nepal 5 % 2023
Neuseeland 2,5 % 0 % – 5 % 2023
Nicaragua 7,5 % 0 % – 15 % 2023
Niger 5 % 2023
Nigeria 5 % 2023
Nordmazedonien 2,5 % 0 % – 5 % 2023
Norwegen 0 % 2023
Oman 53 % 5 % – 100 % 2023
Pakistan 16 % 11 % – 20 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 0 % 2017 · HS 2017
Palau 3 % 2023 · HS 2012
Panama 17 % 10 % – 30 % 2023
Papua-Neuguinea 0 % 2023
Paraguay 8 % 2023 · HS 2017
Peru 0 % 2023 · HS 2017
Philippinen 3 % 2023
Republik Moldau 7,5 % 0 % – 15 % 2023 · HS 2017
Ruanda 10 % 2023
Russland 14 % 10 % – 15 % 2021 · HS 2017
Salomonen 10 % 2023 · HS 2017
Sambia 5 % 2023
Samoa 8 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 10 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 5 % 2023
Schweiz 0 % 2023
Senegal 5 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 5 % 2023
Simbabwe 0,1 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 15 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 20 % 2023
St. Kitts und Nevis 0 % 2023
St. Lucia 40 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 0 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 40 % 2023
Südafrika 10 % 2023
Sudan 14 % 3 % – 25 % 2021 · HS 2017
Südkorea 3 % 2023
Suriname 5 % 2023 · HS 2007
Syrien 10 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 13 % 2021 · HS 2012
Tansania 10 % 2023
Thailand 10 %* 2023
Togo 5 % 2023
Tonga 15 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 40 % 2023 · HS 2012
Tschad 10 % 2023
Türkei 23 % 2023
Tuvalu 15 % 2017 · HS 2017
Uganda 10 % 2023
Ukraine 20 % 2023 · HS 2017
Uruguay 8 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 5 % 2021 · HS 2017
Vanuatu 0 % 2023
Venezuela 15 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 5 % 2023
Vereinigte Staaten 1,3 %* 2023
Vereinigtes Königreich 0 % 2023
Vietnam 15 % 2023
Wallis und Futuna 4 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 10 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
41133 Lard stearin, lard oil, oleostearin, oleo-oil & tallow oil, not emulsified/mixed/othw. prepared
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Vorleistungsgüter · BEC 111210
Gütergruppe CPC 2.1
21529 Other animal fats, rendered
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
1040 Manufacture of vegetable and animal oils and fats

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20171503.00unverändert
20121503.00unverändert
20071503.00unverändert
20021503.00unverändert
19961503.00unverändert
19921503.00unverändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. EU Tarifänderung · Gilt ab:

    Regulation (EU) 2026/1395 of the European Parliament and of the Council of 17 June 2026 on applying a generalised scheme of tariff preferences and repealing Regulation (EU) No 978/2012

    CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu

Rechtsänderungen →

In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 1503.00 in 4 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 0 % und 6,4 %. Bei 2 davon beträgt der Satz 0 %.

Unterposition 1503.00 umfasst im türkischen Zolltarif 7 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 23,4 %.

Für Waren mit Ursprung in 146 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von Frei – 6,4 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM).

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.

In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 10,9 Mio. € ein (−9 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 0,92 € je kg; wichtigstes Lieferland war das Vereinigte Königreich mit einem Anteil von 99 %, gefolgt von Norwegen.

Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 314,8 Mio. $, ein Plus von 102,5 % gegenüber 2023.

Die meisten Exporte kamen aus dem Vereinigten Königreich (56,8 % des Gesamtwerts), gefolgt von Irland.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Schmalzstearin, Schmalzöl, Oleostearin, Oleomargarin und Talgöl…“?

„Schmalzstearin, Schmalzöl, Oleostearin, Oleomargarin und Talgöl, weder emulgiert, vermischt noch anders verarbeitet“ fällt unter Unterposition 1503.00 des Harmonisierten Systems, die zu Position 1503 gehört (Abschnitt III). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Schmalzstearin, Schmalzöl, Oleostearin…“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 1503.00 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 6,4 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Schmalzstearin, Schmalzöl, Oleostearin…“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 1503.00 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 23,4 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Schmalzstearin, Schmalzöl, Oleostearin…“?

Das Vereinigte Königreich, mit 179 Mio. $ im Jahr 2024 (56,8 % der weltweiten Exporte).

Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Schmalzstearin, Schmalzöl, Oleostearin…“?

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.

Woher bezieht die EU „Schmalzstearin, Schmalzöl, Oleostearin…“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer das Vereinigte Königreich (99 %), Norwegen (1 %) und die USA (0 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 10,9 Mio. €.

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