Unterposition · Kapitel 15 · Position 1508
1508.90: Erdnussöl und seine Fraktionen, auch raffiniert, jedoch: andere
Amtlicher Wortlaut andere
1508.90 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 1508 („Erdnussöl und seine Fraktionen“), Kapitel 15.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 1508 90 andere:
- 1508 90 10 zu technischen oder industriellen Zwecken, ausgenommen zum Herstellen von Lebensmitteln 5,1 %—
- 1508 90 90 andere 9,6 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2658/87
- Unterlagen
- C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- Zollbegünstigung bei EndverwendungNichtpräferentieller Zollsatz bei Endverwendung 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst 5,1 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1652/24
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 4
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - Abfällen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1157/24
- Unterlagen
- C672 Mitzuführendes Informationsdokument für die Verbringung der in Verordnung (EU) 2024/1157 genannten Abfälle - Artikel 18 und Anhang VII
- C669 Notifizierungsformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IA
- Y923 Für dieses Erzeugnis gelten die Bestimmungen der Verordnung (EU) 2024/1157 nicht
- C670 Begleitformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IB
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Unterlagen
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 5,1 % – 9,6 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Norwegen | Norwegen | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien und 5 weitereCookinseln, Indien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | 1,6 % – 6,1 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 4 % – 7,6 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 261.076 € | 29,7 % | -45 % | |
| 182.822 € | 20,8 % | -25,8 % | |
| 82.438 € | 9,4 % | +207,8 % | |
| 72.705 € | 8,3 % | -69,8 % | |
| 71.736 € | 8,2 % | +27,1 % | |
| 57.720 € | 6,6 % | +7.243,5 % | |
| 50.776 € | 5,8 % | — | |
| 32.903 € | 3,7 % | +221,2 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 18.600 $18.600 $+256.900 $+5,7 Mio. $+> 18,4 Mio. $
Exporte: 87
- Belgien: 30,8 Mio. $
- China: 20,7 Mio. $
- Brasilien: 18,4 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 12,1 Mio. $
- Indien: 11 Mio. $
- Frankreich: 7,4 Mio. $
- Italien: 6,4 Mio. $
- Niederlande: 5,7 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 4,8 Mio. $
- Deutschland: 4,3 Mio. $
- Taiwan: 3,8 Mio. $
- Spanien: 2 Mio. $
- Malaysia: 1,4 Mio. $
- Slowakei: 1,2 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 674.400 $
- Chile: 656.600 $
- Australien: 498.900 $
- Mexiko: 435.000 $
- Österreich: 344.700 $
- Schweiz: 256.900 $
- Südafrika: 256.900 $
- Portugal: 158.700 $
- Senegal: 135.900 $
- Mosambik: 132.800 $
- Luxemburg: 126.600 $
- Ägypten: 100.000 $
- Argentinien: 99.600 $
- Kanada: 62.900 $
- Uganda: 61.700 $
- Japan: 61.400 $
- Tschechien: 54.600 $
- Dänemark: 47.900 $
- Singapur: 43.200 $
- Kuwait: 34.800 $
- Pakistan: 28.800 $
- Neuseeland: 28.500 $
- Schweden: 27.100 $
- Türkei: 20.400 $
- Saudi-Arabien: 18.600 $
- Polen: 18.500 $
- Peru: 17.200 $
- Thailand: 16.400 $
- Israel: 12.500 $
- Griechenland: 12.100 $
- Litauen: 9200 $
- Südkorea: 8800 $
- Myanmar: 6700 $
- Lettland: 6500 $
- Nigeria: 5100 $
- Rumänien: 3600 $
- Bulgarien: 3000 $
- Norwegen: 2200 $
- Ghana: 1600 $
- Russland: 1600 $
- Algerien: 1500 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 1200 $
- Slowenien: 1200 $
- Indonesien: 1100 $
- Marokko: 1000 $
- Sambia: 900 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 15.200 $15.200 $+189.300 $+1,6 Mio. $+> 10,5 Mio. $
Importe: 168
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 21,7 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 11,4 Mio. $
- China: 11,2 Mio. $
- Frankreich: 11,2 Mio. $
- Kanada: 10,5 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 8,5 Mio. $
- Niederlande: 8 Mio. $
- Deutschland: 7,8 Mio. $
- Italien: 7,5 Mio. $
- Norwegen: 3,4 Mio. $
- Spanien: 2,7 Mio. $
- Australien: 2,6 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Macau: 2,3 Mio. $
- Belgien: 2,1 Mio. $
- Vietnam: 2 Mio. $
- Österreich: 1,7 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 1,6 Mio. $
- Singapur: 1,6 Mio. $
- Malaysia: 1,5 Mio. $
- Japan: 1,3 Mio. $
- Luxemburg: 975.500 $
- Tschechien: 883.900 $
- Südkorea: 863.900 $
- Kuwait: 822.900 $
- Schweden: 678.600 $
- Neuseeland: 584.400 $
- Türkei: 570.900 $
- Schweiz: 569.700 $
- Portugal: 565.800 $
- Südafrika: 513.900 $
- Ungarn: 512.200 $
- Slowakei: 457.200 $
- Saudi-Arabien: 455.100 $
- Slowenien: 389.200 $
- Philippinen: 373.400 $
- Dänemark: 257.900 $
- Brasilien: 256.100 $
- Indien: 240.300 $
- Irland: 207.500 $
- Argentinien: 203.000 $
- Polen: 197.500 $
- Jordanien: 189.300 $
- Katar: 187.700 $
- Botsuana: 172.200 $
- Zentralafrikanische Republik: 157.700 $
- Mexiko: 154.300 $
- Bangladesch: 141.200 $
- Bahrain: 133.000 $
- Malawi: 131.800 $
- Nigeria: 116.300 $
- Thailand: 111.800 $
- Peru: 94.600 $
- Kambodscha: 87.200 $
- Litauen: 83.300 $
- Rumänien: 80.300 $
- Oman: 75.200 $
- Algerien: 67.500 $
- Guinea: 63.200 $
- Ruanda: 62.300 $
- Zypern: 60.600 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 30,8 Mio. $ | 22,9 % | |
| 2 | 20,7 Mio. $ | 15,4 % | |
| 3 | 18,4 Mio. $ | 13,7 % | |
| 4 | 12,1 Mio. $ | 9 % | |
| 5 | 11 Mio. $ | 8,2 % | |
| 6 | 7,4 Mio. $ | 5,5 % | |
| 7 | 6,4 Mio. $ | 4,7 % | |
| 8 | 5,7 Mio. $ | 4,2 % | |
| 9 | 4,8 Mio. $ | 3,6 % | |
| 10 | 4,3 Mio. $ | 3,2 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 21,7 Mio. $ | 16,1 % | |
| 2 | 11,4 Mio. $ | 8,5 % | |
| 3 | 11,2 Mio. $ | 8,3 % | |
| 4 | 11,2 Mio. $ | 8,3 % | |
| 5 | 10,5 Mio. $ | 7,8 % | |
| 6 | 8,5 Mio. $ | 6,3 % | |
| 7 | 8 Mio. $ | 6 % | |
| 8 | 7,8 Mio. $ | 5,8 % | |
| 9 | 7,5 Mio. $ | 5,6 % | |
| 10 | 3,4 Mio. $ | 2,5 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 163
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 10 %Median des Zollsatzes
- 25Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 55 %am höchsten: Iran, Barbados, Dominica
163
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 2,5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2019 · HS 2017 | |
| 6 % | 2 % – 10 % | 2023 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 3 % | 0 % – 6 % | 2021 · HS 2012 | |
| 7,5 % | 0 % – 15 % | 2023 · HS 2017 | |
| 15 % | 5 % – 30 % | 2021 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 9,8 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 9,8 % | 2023 | ||
| 7,4 % | 5,1 % – 9,6 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2020 · HS 2017 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 38 % | 35 % – 45 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 55 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 2,4 %* | 2023 | ||
| 6,7 % | 5 % – 10 % | 2017 · HS 2017 | |
| 25 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 9,5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 9,8 % | 2023 | ||
| 15 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 9,8 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 4 % | 0 % – 8 % | 2017 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 13 % | 0 % – 25 % | 2023 | |
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 %* | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 20 % | 0,2 % – 40 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 9,8 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 27 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 25 %* | 2023 | ||
| 27 %* | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 21 % | 20 % – 23 % | 2023 | |
| 15 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,5 %* | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 42139 Groundnut oil, refined, & its fractions
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113201
- Gütergruppe CPC 2.1
- 21622 Groundnut oil, refined
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1040 Manufacture of vegetable and animal oils and fats
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 1508.90 | unverändert |
| 2012 | 1508.90 | unverändert |
| 2007 | 1508.90 | unverändert |
| 2002 | 1508.90 | unverändert |
| 1996 | 1508.90 | unverändert |
| 1992 | 1508.90 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 1508.90 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 5,1 % und 9,6 %.
Unterposition 1508.90 umfasst im türkischen Zolltarif 2 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 19,5 % und 23 % (Durchschnitt 21,3 %).
Für Waren mit Ursprung in 146 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 5,1 % – 9,6 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 133 davon entfällt der Zoll ganz.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 879.637 € ein (−21 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 3,73 € je kg; wichtigstes Lieferland waren die USA mit einem Anteil von 30 %, gefolgt von dem Vereinigten Königreich.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 134,5 Mio. $, ein Plus von 1,6 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus Belgien (22,9 % des Gesamtwerts), gefolgt von China.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Erdnussöl und seine Fraktionen, auch raffiniert, jedoch: andere“?
„Erdnussöl und seine Fraktionen, auch raffiniert, jedoch: andere“ fällt unter Unterposition 1508.90 des Harmonisierten Systems, die zu Position 1508 gehört (Abschnitt III). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Erdnussöl und seine Fraktionen“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 1508.90 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 5,1 % bis 9,6 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Erdnussöl und seine Fraktionen“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 1508.90 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 19,5 % bis 23 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Erdnussöl und seine Fraktionen“?
Belgien, mit 30,8 Mio. $ im Jahr 2024 (22,9 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Erdnussöl und seine Fraktionen“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 133 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 5,1 % – 9,6 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Erdnussöl und seine Fraktionen“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer die USA (30 %), das Vereinigte Königreich (21 %) und Argentinien (9 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 879.637 €.