Unterposition · Kapitel 15 · Position 1515

1515.21

1515.21: Maisöl und seine Fraktionen: rohes Öl

Amtlicher Wortlaut rohes Öl

1515.21 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 1515 („Andere pflanzliche oder mikrobielle Fette und fette Öle“), Kapitel 15.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll 3,2 % – 6,4 % Drittlandszollsatz · bei 2 nationalen Tarifpositionen abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 4 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 4
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 1515 21 rohes Öl:
  2. 1515 21 10 zu technischen oder industriellen Zwecken, ausgenommen zum Herstellen von Lebensmitteln 3,2 %—
  3. 1515 21 90 anderes 6,4 %—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 5

  • ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 2658/87
    Unterlagen
    • C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
  • Zollbegünstigung bei EndverwendungNichtpräferentieller Zollsatz bei Endverwendung 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst 3,2 %
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1652/24
    Tarifpositionen
    bei 1 von 2 Tarifpositionen
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 4

  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - Abfällen
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 1157/24
    Unterlagen
    • C672 Mitzuführendes Informationsdokument für die Verbringung der in Verordnung (EU) 2024/1157 genannten Abfälle - Artikel 18 und Anhang VII
    • C669 Notifizierungsformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IA
    • Y923 Für dieses Erzeugnis gelten die Bestimmungen der Verordnung (EU) 2024/1157 nicht
    • C670 Begleitformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IB
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
    Rechtsakt
    Regulation 2306/21
    Unterlagen
    • C644 Kontrollbescheinigung für ökologische/biologische Erzeugnisse
    • Y929 Nicht unter die Verordnung (EU) Nr. 2018/848 (ökologische/biologische Erzeugnisse) fallende Erzeugnisse
    Tarifpositionen
    bei 1 von 2 Tarifpositionen

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—3,2 % – 6,4 %
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
APS - Allgemeine Regelung
Cookinseln, Indien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien und 5 weitere

Cookinseln, Indien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu

Frei – 2,9 %
GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung)
Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitere

Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan

Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama Frei
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay Frei – 5,1 %
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Abkommen EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Chile Chile Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Island Island Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Kenia Kenia Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Mexiko Mexiko Frei
Abkommen EU–Norwegen Norwegen Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Türkei Türkei Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–Südafrika Südafrika Frei

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate68,1 Mio. €+7,2 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis1,11 € je kg
Präferenzzollsatz23 %
Jan. 2024: 148.562 €Feb. 2024: 4,8 Mio. €März 2024: 101.375 €Apr. 2024: 4,8 Mio. €Mai 2024: 5,5 Mio. €Juni 2024: 6,6 Mio. €Juli 2024: 350.318 €Aug. 2024: 9,1 Mio. €Sept. 2024: 1,4 Mio. €Okt. 2024: 4,1 Mio. €Nov. 2024: 26.902 €Dez. 2024: 43.693 €Jan. 2025: 1,5 Mio. €Feb. 2025: 10,4 Mio. €März 2025: 683.535 €Apr. 2025: 8,1 Mio. €Mai 2025: 15,6 Mio. €Juni 2025: 9,7 Mio. €Juli 2025: 2 Mio. €Aug. 2025: 10 Mio. €Sept. 2025: 9,6 Mio. €Okt. 2025: 9,4 Mio. €Nov. 2025: 10,3 Mio. €Dez. 2025: 2,6 Mio. €Jan. 2026: 1,1 Mio. €Feb. 2026: 11,3 Mio. €März 2026: 283.522 €Apr. 2026: 2 Mio. €Mai 2026: 430.264 €Juni 2026: 3,7 Mio. €Juli 2026: 5,8 Mio. €Aug. 2026: 11,4 Mio. € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Brasilien 58,4 Mio. € 85,8 % +17 %
Argentinien 7,7 Mio. € 11,3 % -6,4 %
Uruguay 1,1 Mio. € 1,7 % +1.028 %
Serbien 444.037 € 0,7 % +12 %
Chile 157.988 € 0,2 % —
Ukraine 102.059 € 0,1 % -56,8 %
Vereinigte Staaten 58.365 € 0,1 % -98,7 %
Türkei 55.158 € 0,1 % +40,1 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

1515.21 · 310,5 Mio. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 108.200 $108.200 $+1,5 Mio. $+18 Mio. $+> 51,2 Mio. $

Exporte: 70
  1. Vereinigte Staaten: 89,3 Mio. $
  2. Brasilien: 51,2 Mio. $
  3. Argentinien: 33,8 Mio. $
  4. Türkei: 26,1 Mio. $
  5. Ungarn: 24,1 Mio. $
  6. Kanada: 20,8 Mio. $
  7. Spanien: 18 Mio. $
  8. Frankreich: 12,3 Mio. $
  9. Italien: 6,1 Mio. $
  10. Niederlande: 4,9 Mio. $
  11. Ägypten: 4,3 Mio. $
  12. Japan: 2,5 Mio. $
  13. Polen: 2,4 Mio. $
  14. Südkorea: 2 Mio. $
  15. Südafrika: 1,8 Mio. $
  16. Russland: 1,5 Mio. $
  17. Bangladesch: 1,4 Mio. $
  18. Belgien: 1,3 Mio. $
  19. Serbien: 1 Mio. $
  20. Tschechien: 873.400 $
  21. Österreich: 733.100 $
  22. Slowenien: 589.100 $
  23. Slowakei: 491.600 $
  24. Estland: 288.300 $
  25. Paraguay: 277.700 $
  26. Deutschland: 236.600 $
  27. Rumänien: 219.400 $
  28. Schweden: 207.200 $
  29. Malaysia: 199.300 $
  30. Saudi-Arabien: 175.600 $
  31. Neuseeland: 152.900 $
  32. Kolumbien: 108.200 $
  33. China: 94.900 $
  34. Zypern: 94.800 $
  35. Indien: 93.000 $
  36. Singapur: 89.800 $
  37. Portugal: 80.600 $
  38. Uruguay: 67.700 $
  39. Ukraine: 63.000 $
  40. Griechenland: 31.200 $
  41. Litauen: 23.100 $
  42. Sonderverwaltungsregion Hongkong: 19.900 $
  43. Luxemburg: 13.100 $
  44. Kenia: 7400 $
  45. Kuwait: 4500 $
  46. Oman: 3200 $
  47. Vereinigte Arabische Emirate: 2900 $
  48. Bahrain: 2900 $
  49. Dänemark: 2400 $
  50. Kroatien: 1500 $
  51. Lettland: 1500 $
  52. Indonesien: 1300 $
  53. Schweiz: 800 $
  54. Togo: 600 $
  55. Marokko: 400 $
  56. Australien: 300 $
  57. Vereinigtes Königreich: 300 $
  58. Mexiko: 300 $
  59. Bulgarien: 200 $
  60. Libanon: 200 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Vereinigte Staaten 89,3 Mio. $ 28,8 %
2 Brasilien 51,2 Mio. $ 16,5 %
3 Argentinien 33,8 Mio. $ 10,9 %
4 Türkei 26,1 Mio. $ 8,4 %
5 Ungarn 24,1 Mio. $ 7,8 %
6 Kanada 20,8 Mio. $ 6,7 %
7 Spanien 18 Mio. $ 5,8 %
8 Frankreich 12,3 Mio. $ 4 %
9 Italien 6,1 Mio. $ 2 %
10 Niederlande 4,9 Mio. $ 1,6 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Tunesien 48,3 Mio. $ 15,6 %
2 Saudi-Arabien 31,8 Mio. $ 10,2 %
3 Spanien 28,8 Mio. $ 9,3 %
4 Kanada 28,1 Mio. $ 9 %
5 Ägypten 23,9 Mio. $ 7,7 %
6 Vereinigte Staaten 23,2 Mio. $ 7,5 %
7 Belgien 15,3 Mio. $ 4,9 %
8 Aserbaidschan 9,9 Mio. $ 3,2 %
9 Katar 9,1 Mio. $ 2,9 %
10 Schweden 9,1 Mio. $ 2,9 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 8,5 %Median des Zollsatzes
  • 31Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 40 %am höchsten: Antigua und Barbuda, Barbados, Belize

164

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Afghanistan 1 % 2018 · HS 2012
Ägypten 0 % 2019 · HS 2017
Albanien 0 % 2023
Algerien 23 % 15 % – 30 % 2023
Angola 2 % 2023 · HS 2017
Anguilla 10 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 40 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 30 % 2023
Argentinien 10 % 2023 · HS 2017
Armenien 5 % 2023
Aruba 6 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 0 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 5 % 2021 · HS 2017
Australien 0 % 2023
Bahamas 0 % 2022
Bahrain 5 % 2023
Bangladesch 10 % 2023 · HS 2017
Barbados 40 % 2022 · HS 2017
Belarus 5 % 2021 · HS 2017
Belize 40 % 2023
Benin 10 % 2023
Bermuda 5 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 10 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 5 % 2022
Botsuana 10 % 2023
Brasilien 10 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 10 % 2023
Burundi 10 % 2023
Cabo Verde 5 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 10 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 5 % 2023
Côte d’Ivoire 10 % 2023 · HS 2017
Dominica 40 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 0 % 2023
Ecuador 20 % 2023 · HS 2017
El Salvador 0 % 2022
Eswatini 10 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 4,8 % 3,2 % – 6,4 % 2023
Fidschi 0 % 2023
Französisch-Polynesien 13 % 2023
Gabun 30 % 2023
Gambia 10 % 2023
Georgien 0 % 2022 · HS 2017
Ghana 10 % 2023
Gibraltar 0 % 2023 · HS 2017
Grenada 40 % 2023 · HS 2012
Guatemala 0 % 2023
Guinea 10 % 2023
Guinea-Bissau 10 % 2023
Guyana 40 % 2023 · HS 2017
Haiti 2,5 % 0 % – 5 % 2020 · HS 2017
Honduras 5 % 2023
Indien 35 % 2023
Indonesien 5 % 2023
Iran 10 % 2020 · HS 2017
Island 0 % 2023
Israel 0 % 2022 · HS 2017
Jamaika 40 % 2023
Japan 5,1 %* 3,3 % – 6,9 % 2023
Jemen 5 % 2017 · HS 2017
Jordanien 0 % 2023
Kaimaninseln 22 % 2021 · HS 2002
Kambodscha 7 % 2023 · HS 2017
Kamerun 30 % 2023
Kanada 4,5 % 2023
Kasachstan 5 % 2023
Katar 5 % 2023
Kenia 10 % 2023
Kirgisistan 5 % 2021 · HS 2017
Kiribati 30 % 2023 · HS 2002
Kolumbien 20 % 2023 · HS 2017
Komoren 0 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 30 % 2023
Kuba 5 % 2023 · HS 2017
Kuwait 5 % 2023
Laos 10 % 2023 · HS 2017
Lesotho 10 % 2023
Libanon 0 % 2020 · HS 2017
Liberia 10 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 0 % 2021 · HS 2017
Madagaskar 15 % 10 % – 20 % 2023
Malawi 10 % 2021 · HS 2017
Malaysia 0 % 2023
Malediven 0 % 2023
Mali 10 % 2023
Marokko 2,5 % 2023
Mauretanien 10 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 10 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 3 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 40 % 2023 · HS 2017
Mosambik 2,5 % 2023
Myanmar 3 % 2023 · HS 2017
Namibia 10 % 2023
Nauru 10 % 2021 · HS 2017
Nepal 10 % 2023
Neuseeland 0 % 2023
Nicaragua 5 % 2023
Niger 10 % 2023
Nigeria 10 % 2023
Nordmazedonien 0 % 2023
Norwegen 0 % 2023
Oman 5 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 4 % 0 % – 8 % 2017 · HS 2017
Palau 3 % 2023 · HS 2012
Panama 0 % 2023
Papua-Neuguinea 5 % 0 % – 10 % 2023
Paraguay 10 % 2023 · HS 2017
Peru 6 % 2023 · HS 2017
Philippinen 15 % 2023
Republik Moldau 15 % 2023 · HS 2017
Ruanda 10 % 2023
Russland 5 % 2021 · HS 2017
Salomonen 10 % 2023 · HS 2017
Sambia 15 % 2023
Samoa 20 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 10 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 5 % 2023
Schweiz 0 % 2023
Senegal 10 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 10 % 2023
Simbabwe 0,1 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 15 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 20 % 2023
St. Kitts und Nevis 40 % 2023
St. Lucia 40 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 5 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 40 % 2023
Südafrika 10 % 2023
Sudan 3 % 2021 · HS 2017
Südkorea 5 % 2023
Suriname 40 % 2023 · HS 2007
Syrien 5 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 5 % 2021 · HS 2012
Tansania 10 % 2023
Thailand 10 %* 2023
Togo 10 % 2023
Tonga 10 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 40 % 2023 · HS 2012
Tschad 30 % 2023
Türkei 21 % 10 % – 31 % 2023
Tuvalu 15 % 2017 · HS 2017
Uganda 10 % 2023
Ukraine 20 % 2023 · HS 2017
Uruguay 10 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 5 % 2021 · HS 2017
Vanuatu 10 % 2023
Venezuela 30 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 5 % 2023
Vereinigte Staaten 3,4 % 2023
Vereinigtes Königreich 3 % 0 % – 6 % 2023
Vietnam 5 % 2023
Wallis und Futuna 4 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 30 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
42161 Maize (corn) oil, crude
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Vorleistungsgüter · BEC 111210
Gütergruppe CPC 2.1
21691 Other vegetable oils, crude or refined, n.e.c.
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
1040 Manufacture of vegetable and animal oils and fats
1062 Manufacture of starches and starch products

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20171515.21unverändert
20121515.21unverändert
20071515.21unverändert
20021515.21unverändert
19961515.21unverändert
19921515.21unverändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 1515.21 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 3,2 % und 6,4 %.

Unterposition 1515.21 umfasst im türkischen Zolltarif 3 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 10 % und 31,2 % (Durchschnitt 24,1 %).

Für Waren mit Ursprung in 146 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 3,2 % – 6,4 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 133 davon entfällt der Zoll ganz.

In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 68,1 Mio. € ein (+7 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 1,11 € je kg; wichtigstes Lieferland war Brasilien mit einem Anteil von 86 %, gefolgt von Argentinien.

Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 310,5 Mio. $, ein Minus von 29,3 % gegenüber 2023.

Die meisten Exporte kamen aus den USA (28,8 % des Gesamtwerts), gefolgt von Brasilien.

Anmerkungen

Zusätzliche Anmerkungen

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Maisöl und seine Fraktionen: rohes Öl“?

„Maisöl und seine Fraktionen: rohes Öl“ fällt unter Unterposition 1515.21 des Harmonisierten Systems, die zu Position 1515 gehört (Abschnitt III). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Maisöl und seine Fraktionen: rohes Öl“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 1515.21 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 3,2 % bis 6,4 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Maisöl und seine Fraktionen: rohes Öl“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 1515.21 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 10 % bis 31,2 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Maisöl und seine Fraktionen: rohes Öl“?

Die USA, mit 89,3 Mio. $ im Jahr 2024 (28,8 % der weltweiten Exporte).

Aus welchen Ländern können „Maisöl und seine Fraktionen: rohes Öl“ zollfrei in die EU eingeführt werden?

Für Waren mit Ursprung in 133 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 3,2 % – 6,4 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.

Woher bezieht die EU „Maisöl und seine Fraktionen: rohes Öl“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Brasilien (86 %), Argentinien (11 %) und Uruguay (2 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 68,1 Mio. €.

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