Unterposition · Kapitel 16 · Position 1602
1602.41: Schinken und Teile davon
Schinken, zubereitet oder haltbar gemacht
1602.41 ist die HS-Unterposition für Schinken, zubereitet oder haltbar gemacht; sie gehört zur Position 1602 in Kapitel 16.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 1602 41 Schinken und Teile davon:
- 1602 41 10 von Hausschweinen 156,8 €/100 kg/net—
- 1602 41 90 andere 10,9 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 6
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 784 EUR / t
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Vereinigtes Königreich, Russland
- Gültigkeit
- bis 30. Juni 2027
- Rechtsakt
- Regulation 1988/20
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 6
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Färöer, Grönland
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - CITES
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 10,9 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–ChileKontingent | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–NorwegenKontingent | Norwegen | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–ParaguayKontingent | Paraguay | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte StaatenKontingent | Vereinigte Staaten | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | 7,4 % |
| MercosurKontingent | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 9,5 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 3,7 Mio. € | 96,3 % | +0,3 % | |
| 68.326 € | 1,8 % | -29,2 % | |
| 50.028 € | 1,3 % | +96.107,7 % | |
| 16.364 € | 0,4 % | +18.495,5 % | |
| 4110 € | 0,1 % | -91,7 % | |
| 986 € | 0 % | -67,7 % | |
| 58 € | 0 % | — | |
| 34 € | 0 % | — |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 344.500 $344.500 $+2,7 Mio. $+61,1 Mio. $+> 219,4 Mio. $
Exporte: 97
- Deutschland: 316,8 Mio. $
- Italien: 255,8 Mio. $
- Polen: 219,4 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 99,6 Mio. $
- Kanada: 98 Mio. $
- Österreich: 73,5 Mio. $
- Frankreich: 68,4 Mio. $
- Belgien: 64,6 Mio. $
- Irland: 61,6 Mio. $
- Spanien: 61,1 Mio. $
- Tschechien: 57,2 Mio. $
- Niederlande: 50,7 Mio. $
- China: 34,8 Mio. $
- Dänemark: 25,2 Mio. $
- Slowakei: 11,5 Mio. $
- Thailand: 7,3 Mio. $
- Südkorea: 6,3 Mio. $
- Ungarn: 6,2 Mio. $
- Kroatien: 4,7 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 4,2 Mio. $
- Portugal: 4 Mio. $
- Südafrika: 2,8 Mio. $
- Rumänien: 2,8 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 2,7 Mio. $
- Lettland: 2,7 Mio. $
- Estland: 2,5 Mio. $
- Mexiko: 2,5 Mio. $
- Griechenland: 2,5 Mio. $
- Brasilien: 2,4 Mio. $
- Russland: 1,6 Mio. $
- Costa Rica: 1,5 Mio. $
- Nordmazedonien: 1,3 Mio. $
- Guatemala: 1,3 Mio. $
- Schweden: 1,3 Mio. $
- Slowenien: 1,2 Mio. $
- Australien: 1,2 Mio. $
- Litauen: 1,1 Mio. $
- Singapur: 813.600 $
- Philippinen: 790.300 $
- Finnland: 785.800 $
- Montenegro: 728.500 $
- Taiwan: 618.500 $
- Neuseeland: 427.400 $
- Serbien: 423.700 $
- Luxemburg: 408.400 $
- Bulgarien: 395.800 $
- Venezuela: 344.500 $
- Japan: 317.200 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 316.500 $
- Kolumbien: 255.400 $
- Algerien: 228.000 $
- Türkei: 193.300 $
- Zypern: 160.900 $
- Jamaika: 128.500 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 126.000 $
- Schweiz: 121.700 $
- Albanien: 116.200 $
- Tschad: 112.500 $
- Belarus: 82.400 $
- Argentinien: 56.600 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 364.300 $364.300 $+1,7 Mio. $+18,5 Mio. $+> 77,2 Mio. $
Importe: 191
- Vereinigtes Königreich: 261,9 Mio. $
- Frankreich: 177,5 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 155,8 Mio. $
- Deutschland: 139,6 Mio. $
- Belgien: 90,4 Mio. $
- Dänemark: 77,2 Mio. $
- Italien: 54,9 Mio. $
- Niederlande: 50,1 Mio. $
- Ungarn: 40,4 Mio. $
- Polen: 40,3 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 35,7 Mio. $
- Kanada: 35,6 Mio. $
- Slowakei: 33,7 Mio. $
- Rumänien: 32,6 Mio. $
- Spanien: 31,6 Mio. $
- Mexiko: 28,8 Mio. $
- Japan: 28 Mio. $
- Schweden: 20,5 Mio. $
- Österreich: 18,5 Mio. $
- Kroatien: 14,5 Mio. $
- Portugal: 13,4 Mio. $
- Luxemburg: 13,4 Mio. $
- Slowenien: 11,2 Mio. $
- Schweiz: 10,2 Mio. $
- Irland: 10 Mio. $
- Tschechien: 9,5 Mio. $
- Bulgarien: 9,5 Mio. $
- Australien: 9,1 Mio. $
- Litauen: 6,6 Mio. $
- Serbien: 5,2 Mio. $
- Dominikanische Republik: 5 Mio. $
- Griechenland: 4,6 Mio. $
- Philippinen: 4,4 Mio. $
- Neukaledonien: 4,1 Mio. $
- Lettland: 4,1 Mio. $
- Südkorea: 4 Mio. $
- Malta: 3,3 Mio. $
- Costa Rica: 3,2 Mio. $
- Estland: 2,9 Mio. $
- Kuba: 2,8 Mio. $
- Honduras: 2,6 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 2,6 Mio. $
- Libanon: 2,2 Mio. $
- Nicaragua: 2,1 Mio. $
- Kolumbien: 2,1 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 1,7 Mio. $
- Finnland: 1,7 Mio. $
- Neuseeland: 1,7 Mio. $
- Panama: 1,7 Mio. $
- Singapur: 1,7 Mio. $
- Andorra: 1,6 Mio. $
- Malaysia: 1,5 Mio. $
- Bahamas: 1,5 Mio. $
- Zypern: 1,5 Mio. $
- Kasachstan: 1,5 Mio. $
- Guatemala: 1,4 Mio. $
- Taiwan: 1,4 Mio. $
- Norwegen: 1,3 Mio. $
- Montenegro: 1,3 Mio. $
- Chile: 1,3 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 316,8 Mio. $ | 20,2 % | |
| 2 | 255,8 Mio. $ | 16,3 % | |
| 3 | 219,4 Mio. $ | 14 % | |
| 4 | 99,6 Mio. $ | 6,3 % | |
| 5 | 98 Mio. $ | 6,2 % | |
| 6 | 73,5 Mio. $ | 4,7 % | |
| 7 | 68,4 Mio. $ | 4,4 % | |
| 8 | 64,6 Mio. $ | 4,1 % | |
| 9 | 61,6 Mio. $ | 3,9 % | |
| 10 | 61,1 Mio. $ | 3,9 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 261,9 Mio. $ | 16,7 % | |
| 2 | 177,5 Mio. $ | 11,3 % | |
| 3 | 155,8 Mio. $ | 9,9 % | |
| 4 | 139,6 Mio. $ | 8,9 % | |
| 5 | 90,4 Mio. $ | 5,8 % | |
| 6 | 77,2 Mio. $ | 4,9 % | |
| 7 | 54,9 Mio. $ | 3,5 % | |
| 8 | 50,1 Mio. $ | 3,2 % | |
| 9 | 40,4 Mio. $ | 2,6 % | |
| 10 | 40,3 Mio. $ | 2,6 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 156
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 20 %Median des Zollsatzes
- 13Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 171 %am höchsten: Norwegen, Türkei, Island
156
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 30 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 %* | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 102 % | 20 % – 184 % | 2022 · HS 2017 | |
| 20 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 45 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 %* | 2022 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2022 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 11 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 104 %* | 55 % – 154 % | 2023 | |
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 14 % | 8,5 % – 20 % | 2023 | |
| 25 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 4,8 % | 0 % – 9,5 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 20 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 92 %* | 19 % – 163 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 50 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 49 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 1,7 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 17 %* | 2023 | ||
| 171 %* | 2023 | ||
| 100 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 43 % | 30 % – 70 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 20 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 79 %* | 17 % – 141 % | 2023 | |
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0,4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 29 % | 27 % – 30 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 122 % | 2023 | ||
| 9 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 60 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6,4 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 22 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 0175 Meat & offal (other than liver), of swine, prepared/preserved, n.e.s.
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113201
- Gütergruppe CPC 2.1
- 21186 Prepared dishes and meals based on meat21189 Other prepared or preserved meat, meat offal or blood
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1075 Manufacture of prepared meals and dishes1010 Processing and preserving of meat
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 1602.41 | unverändert |
| 2012 | 1602.41 | unverändert |
| 2007 | 1602.41 | unverändert |
| 2002 | 1602.41 | unverändert |
| 1996 | 1602.41 | unverändert |
| 1992 | 1602.41 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 2
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- N342463 U.S. CBP
The tariff classification of Pork Pâté from Spain
- 600009293 HMRC
Rollitos. These is a ready to eat food preparation made from gouda cheese wrapped in slices of Serrano ham. The product is packed in a plastic tray and heat sealed with a film lid. There are 8 rollitos to each 80g pack. Ingredients: Gouda Cheese: cows milk salt calcium chloride microbial rennet…
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
UK Trade Tariff: measure changes on 497 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-09-01 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
CELEX 32026R1727 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
CELEX 32026R1455 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
CELEX 32026R0996 · Quelle: eur-lex.europa.eu
Unterposition 1602.41 umfasst in der Kombinierten Nomenklatur 2 Tarifpositionen; der Drittlandszollsatz beträgt 10,9 %. Für 1 Tarifposition gilt ein spezifischer oder gemischter Zoll.
Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 1602.41 in 4 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 121,5 %.
Waren aus 115 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 10,9 %.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 3,8 Mio. € (−4 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war das Vereinigte Königreich mit einem Anteil von 96 %, gefolgt von der Schweiz.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 1,6 Mrd. $ exportiert (−0,7 % gegenüber dem Vorjahr).
Deutschland lag mit 316,8 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor Italien.
Anmerkungen
Zusätzliche Anmerkungen
1. Als „nicht gegart“ im Sinne der Unterpositionen 16023111, 16023211, 16023921, 16025010 und 16029061 gelten Erzeugnisse, die keiner Wärmebehandlung oder einer Wärmebehandlung unterzogen wurden, die nicht ausreichte, um die Proteine im Fleisch bis ins Innere zu koagulieren und die bei den Erzeugnissen der Unterpositionen 16025010 und 16029061 dementsprechend Spuren einer rötlichen Flüssigkeit aufweisen, wenn sie an der dicksten Stelle durchgeschnitten werden.
2. Der Begriff „Teile“ im Sinne der Unterpositionen 16024110, 16024210 und 16024911 bis 16024915 bezieht sich nur auf zubereitetes oder haltbar gemachtes Fleisch, bei dem aufgrund der Größe und Beschaffenheit des zusammenhängenden Muskelgewebes ersichtlich ist, dass es von Schinken, Schultern, Kotelettsträngen oder Nacken von Hausschweinen stammt.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Schinken und Teile davon“?
„Schinken und Teile davon“ fällt unter Unterposition 1602.41 des Harmonisierten Systems, die zu Position 1602 gehört (Abschnitt IV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Schinken und Teile davon“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 1602.41 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 10,9 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Schinken und Teile davon“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 1602.41 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 121,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Schinken und Teile davon“?
Deutschland, mit 316,8 Mio. $ im Jahr 2024 (20,2 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Schinken, zubereitet oder haltbar gemacht“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 115 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 10,9 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Schinken, zubereitet oder haltbar gemacht“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Schinken, zubereitet oder haltbar gemacht“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer das Vereinigte Königreich (96 %), die Schweiz (2 %) und die USA (1 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 3,8 Mio. €.