Unterposition · Kapitel 16 · Position 1602

1602.41

1602.41: Schinken und Teile davon

Schinken, zubereitet oder haltbar gemacht

1602.41 ist die HS-Unterposition für Schinken, zubereitet oder haltbar gemacht; sie gehört zur Position 1602 in Kapitel 16.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll 10,9 % · spezifischer oder gemischter Zoll Drittlandszollsatz · bei 2 nationalen Tarifpositionen abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 4 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 5
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 1602 41 Schinken und Teile davon:
  2. 1602 41 10 von Hausschweinen 156,8 €/100 kg/net—
  3. 1602 41 90 andere 10,9 %—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 6

  • ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
    Unterlagen
    • Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
  • ZusatzzollZusatzzölle 50 %
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
  • ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 784 EUR / t
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Vereinigtes Königreich, Russland
    Gültigkeit
    bis 30. Juni 2027
    Rechtsakt
    Regulation 1988/20
    Tarifpositionen
    bei 1 von 2 Tarifpositionen
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 6

  • EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
    Rechtsakt
    Regulation 0632/21
    Unterlagen
    • N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
    • Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
  • EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Färöer, Grönland
    Rechtsakt
    Regulation 0632/21
    Unterlagen
    • N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
    • Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
    • Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
    Rechtsakt
    Regulation 2306/21
    Unterlagen
    • C644 Kontrollbescheinigung für ökologische/biologische Erzeugnisse
    • Y929 Nicht unter die Verordnung (EU) Nr. 2018/848 (ökologische/biologische Erzeugnisse) fallende Erzeugnisse
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - CITES
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 0966/23
    Unterlagen
    • C400 Vorlage der erforderlichen " CITES"-Bescheinigung
    • Y900 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter das Washingtoner Übereinkommen (CITES)
    Tarifpositionen
    bei 1 von 2 Tarifpositionen

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—10,9 %
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung)
Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitere

Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan

Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Abkommen EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–ChileKontingent Chile Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Kenia Kenia Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–NorwegenKontingent Norwegen Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–ParaguayKontingent Paraguay Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–Südafrika Südafrika Frei
Abkommen EU–Chile Chile Frei
Abkommen EU–Mexiko Mexiko Frei
Abkommen EU–Türkei Türkei Frei
Abkommen EU–Vereinigte StaatenKontingent Vereinigte Staaten Frei
APS - Allgemeine Regelung
Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitere

Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu

7,4 %
MercosurKontingent Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay 9,5 %

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate3,8 Mio. €-4,2 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis6,27 € je kg
Präferenzzollsatz20 %
Jan. 2024: 272.762 €Feb. 2024: 207.375 €März 2024: 184.028 €Apr. 2024: 184.599 €Mai 2024: 222.545 €Juni 2024: 315.895 €Juli 2024: 315.639 €Aug. 2024: 272.055 €Sept. 2024: 304.110 €Okt. 2024: 280.969 €Nov. 2024: 589.412 €Dez. 2024: 573.162 €Jan. 2025: 348.026 €Feb. 2025: 290.884 €März 2025: 127.589 €Apr. 2025: 152.886 €Mai 2025: 219.663 €Juni 2025: 356.333 €Juli 2025: 381.076 €Aug. 2025: 330.803 €Sept. 2025: 334.712 €Okt. 2025: 365.357 €Nov. 2025: 361.087 €Dez. 2025: 804.694 €Jan. 2026: 328.742 €Feb. 2026: 191.961 €März 2026: 259.120 €Apr. 2026: 163.710 €Mai 2026: 251.424 €Juni 2026: 238.426 €Juli 2026: 274.017 €Aug. 2026: 217.407 € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Vereinigtes Königreich 3,7 Mio. € 96,3 % +0,3 %
Schweiz 68.326 € 1,8 % -29,2 %
Vereinigte Staaten 50.028 € 1,3 % +96.107,7 %
Kanada 16.364 € 0,4 % +18.495,5 %
Andorra 4110 € 0,1 % -91,7 %
Norwegen 986 € 0 % -67,7 %
Island 58 € 0 % —
Sonderverwaltungsregion Hongkong 34 € 0 % —

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

1602.41 · 1,6 Mrd. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 344.500 $344.500 $+2,7 Mio. $+61,1 Mio. $+> 219,4 Mio. $

Exporte: 97
  1. Deutschland: 316,8 Mio. $
  2. Italien: 255,8 Mio. $
  3. Polen: 219,4 Mio. $
  4. Vereinigte Staaten: 99,6 Mio. $
  5. Kanada: 98 Mio. $
  6. Österreich: 73,5 Mio. $
  7. Frankreich: 68,4 Mio. $
  8. Belgien: 64,6 Mio. $
  9. Irland: 61,6 Mio. $
  10. Spanien: 61,1 Mio. $
  11. Tschechien: 57,2 Mio. $
  12. Niederlande: 50,7 Mio. $
  13. China: 34,8 Mio. $
  14. Dänemark: 25,2 Mio. $
  15. Slowakei: 11,5 Mio. $
  16. Thailand: 7,3 Mio. $
  17. Südkorea: 6,3 Mio. $
  18. Ungarn: 6,2 Mio. $
  19. Kroatien: 4,7 Mio. $
  20. Vereinigtes Königreich: 4,2 Mio. $
  21. Portugal: 4 Mio. $
  22. Südafrika: 2,8 Mio. $
  23. Rumänien: 2,8 Mio. $
  24. Bosnien und Herzegowina: 2,7 Mio. $
  25. Lettland: 2,7 Mio. $
  26. Estland: 2,5 Mio. $
  27. Mexiko: 2,5 Mio. $
  28. Griechenland: 2,5 Mio. $
  29. Brasilien: 2,4 Mio. $
  30. Russland: 1,6 Mio. $
  31. Costa Rica: 1,5 Mio. $
  32. Nordmazedonien: 1,3 Mio. $
  33. Guatemala: 1,3 Mio. $
  34. Schweden: 1,3 Mio. $
  35. Slowenien: 1,2 Mio. $
  36. Australien: 1,2 Mio. $
  37. Litauen: 1,1 Mio. $
  38. Singapur: 813.600 $
  39. Philippinen: 790.300 $
  40. Finnland: 785.800 $
  41. Montenegro: 728.500 $
  42. Taiwan: 618.500 $
  43. Neuseeland: 427.400 $
  44. Serbien: 423.700 $
  45. Luxemburg: 408.400 $
  46. Bulgarien: 395.800 $
  47. Venezuela: 344.500 $
  48. Japan: 317.200 $
  49. Sonderverwaltungsregion Hongkong: 316.500 $
  50. Kolumbien: 255.400 $
  51. Algerien: 228.000 $
  52. Türkei: 193.300 $
  53. Zypern: 160.900 $
  54. Jamaika: 128.500 $
  55. Vereinigte Arabische Emirate: 126.000 $
  56. Schweiz: 121.700 $
  57. Albanien: 116.200 $
  58. Tschad: 112.500 $
  59. Belarus: 82.400 $
  60. Argentinien: 56.600 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Deutschland 316,8 Mio. $ 20,2 %
2 Italien 255,8 Mio. $ 16,3 %
3 Polen 219,4 Mio. $ 14 %
4 Vereinigte Staaten 99,6 Mio. $ 6,3 %
5 Kanada 98 Mio. $ 6,2 %
6 Österreich 73,5 Mio. $ 4,7 %
7 Frankreich 68,4 Mio. $ 4,4 %
8 Belgien 64,6 Mio. $ 4,1 %
9 Irland 61,6 Mio. $ 3,9 %
10 Spanien 61,1 Mio. $ 3,9 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Vereinigtes Königreich 261,9 Mio. $ 16,7 %
2 Frankreich 177,5 Mio. $ 11,3 %
3 Vereinigte Staaten 155,8 Mio. $ 9,9 %
4 Deutschland 139,6 Mio. $ 8,9 %
5 Belgien 90,4 Mio. $ 5,8 %
6 Dänemark 77,2 Mio. $ 4,9 %
7 Italien 54,9 Mio. $ 3,5 %
8 Niederlande 50,1 Mio. $ 3,2 %
9 Ungarn 40,4 Mio. $ 2,6 %
10 Polen 40,3 Mio. $ 2,6 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 156

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 20 %Median des Zollsatzes
  • 13Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 171 %am höchsten: Norwegen, Türkei, Island

156

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Ägypten 30 % 2019 · HS 2017
Albanien 10 % 2023
Algerien 30 % 2023
Angola 40 % 2023 · HS 2017
Anguilla 10 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 10 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 30 % 2023
Argentinien 16 % 2023 · HS 2017
Armenien 20 %* 2023
Aruba 0 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 15 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 35 % 2021 · HS 2017
Australien 5 % 2023
Bahamas 0 % 2022
Bangladesch 25 % 2023 · HS 2017
Barbados 102 % 20 % – 184 % 2022 · HS 2017
Belarus 20 %* 2021 · HS 2017
Belize 45 % 2023
Benin 35 % 2023
Bermuda 5 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 10 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 40 %* 2022
Botsuana 15 % 2023
Brasilien 16 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 35 % 2023
Burundi 35 % 2023
Cabo Verde 20 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 5 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 35 % 2023
Côte d’Ivoire 35 % 2023 · HS 2017
Dominica 20 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 40 % 2023
Ecuador 30 % 2023 · HS 2017
El Salvador 40 % 2022
Eswatini 15 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 11 % 2023
Fidschi 5 % 2023
Gabun 30 % 2023
Gambia 35 % 2023
Georgien 12 % 2022 · HS 2017
Ghana 35 % 2023
Gibraltar 0 % 2023 · HS 2017
Grenada 20 % 2023 · HS 2012
Guatemala 15 % 2023
Guinea 35 % 2023
Guinea-Bissau 35 % 2023
Guyana 20 % 2023 · HS 2017
Haiti 20 % 2020 · HS 2017
Honduras 15 % 2023
Indien 30 % 2023
Indonesien 30 % 2023
Iran 5 % 2020 · HS 2017
Island 104 %* 55 % – 154 % 2023
Israel 12 % 2022 · HS 2017
Jamaika 20 % 2023
Japan 14 % 8,5 % – 20 % 2023
Jordanien 25 % 2023
Kaimaninseln 22 % 2021 · HS 2002
Kambodscha 35 % 2023 · HS 2017
Kamerun 30 % 2023
Kanada 4,8 % 0 % – 9,5 % 2023
Kasachstan 20 % 2023
Kenia 35 % 2023
Kirgisistan 20 %* 2021 · HS 2017
Kiribati 30 % 2023 · HS 2002
Kolumbien 20 % 2023 · HS 2017
Komoren 20 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 30 % 2023
Kuba 15 % 2023 · HS 2017
Laos 30 % 2023 · HS 2017
Lesotho 15 % 2023
Libanon 5 % 2020 · HS 2017
Liberia 35 % 2023
Libyen 10 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 92 %* 19 % – 163 % 2021 · HS 2017
Madagaskar 20 % 2023
Malawi 25 % 2021 · HS 2017
Malaysia 5 % 0 % – 10 % 2023
Malediven 50 % 2023
Mali 35 % 2023
Marokko 49 % 2023
Mauretanien 35 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 20 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 3 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 10 % 2023 · HS 2017
Mosambik 20 % 2023
Myanmar 15 % 2023 · HS 2017
Namibia 15 % 2023
Nauru 10 % 2021 · HS 2017
Nepal 15 % 2023
Neuseeland 1,7 % 0 % – 5 % 2023
Nicaragua 15 % 2023
Niger 35 % 2023
Nigeria 35 % 2023
Nordmazedonien 17 %* 2023
Norwegen 171 %* 2023
Oman 100 % 2023
Pakistan 20 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 12 % 2017 · HS 2017
Palau 0 % 2023 · HS 2012
Panama 43 % 30 % – 70 % 2023
Papua-Neuguinea 15 % 2023
Paraguay 16 % 2023 · HS 2017
Peru 6 % 2023 · HS 2017
Philippinen 40 % 2023
Republik Moldau 20 % 2023 · HS 2017
Ruanda 35 % 2023
Russland 20 %* 2021 · HS 2017
Salomonen 10 % 2023 · HS 2017
Sambia 40 % 2023
Samoa 20 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 15 % 2019 · HS 2017
Schweiz 79 %* 17 % – 141 % 2023
Senegal 35 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 35 % 2023
Simbabwe 0,4 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 20 % 2023
St. Kitts und Nevis 15 % 2023
St. Lucia 20 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 0 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 20 % 2023
Südafrika 15 % 2023
Sudan 40 % 2021 · HS 2017
Südkorea 29 % 27 % – 30 % 2023
Suriname 20 % 2023 · HS 2007
Syrien 30 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 12 % 2021 · HS 2012
Tansania 35 % 2023
Thailand 30 % 2023
Togo 35 % 2023
Tonga 0 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 20 % 2023 · HS 2012
Tschad 30 % 2023
Türkei 122 % 2023
Tuvalu 9 % 2017 · HS 2017
Uganda 60 % 2023
Ukraine 10 % 2023 · HS 2017
Uruguay 16 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 15 % 2021 · HS 2017
Vanuatu 20 % 2023
Venezuela 20 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Staaten 6,4 % 2023
Vereinigtes Königreich 10 % 2023
Vietnam 22 % 2023
Wallis und Futuna 4 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 30 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
0175 Meat & offal (other than liver), of swine, prepared/preserved, n.e.s.
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Konsumgüter · BEC 113201
Gütergruppe CPC 2.1
21186 Prepared dishes and meals based on meat
21189 Other prepared or preserved meat, meat offal or blood
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
1075 Manufacture of prepared meals and dishes
1010 Processing and preserving of meat

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20171602.41unverändert
20121602.41unverändert
20071602.41unverändert
20021602.41unverändert
19961602.41unverändert
19921602.41unverändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 2

Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.

  • N342463 U.S. CBP 27. September 2024 · 1602.41.90.00

    The tariff classification of Pork Pâté from Spain

  • 600009293 HMRC 29. November 2023 – 28. November 2026 · 1602 41 10 90

    Rollitos. These is a ready to eat food preparation made from gouda cheese wrapped in slices of Serrano ham. The product is packed in a plastic tray and heat sealed with a film lid. There are 8 rollitos to each 80g pack. Ingredients: Gouda Cheese: cows milk salt calcium chloride microbial rennet…

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. GB Tarifänderung

    UK Trade Tariff: measure changes on 497 commodity codes

    Trade Tariff changes 2026-09-01 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk

  2. EU Zollkontingent · Gilt ab:

    Commission Implementing Regulation (EU) 2026/1727 of 10 July 2026 amending Implementing Regulations (EU) 2020/761 and (EU) 2020/1988 as regards some provisions introduced by Implementing Regulation (EU) 2026/996

    CELEX 32026R1727 · Quelle: eur-lex.europa.eu

  3. EU Zollkontingent · Gilt ab:

    Regulation (EU) 2026/1455 of the European Parliament and of the Council of 25 June 2026 on the adjustment of customs duties on imports of certain goods originating in the United States of America and opening of tariff quotas for imports of certain goods originating in the United States of America

    CELEX 32026R1455 · Quelle: eur-lex.europa.eu

  4. EU Tarifänderung · Gilt ab:

    Regulation (EU) 2026/1395 of the European Parliament and of the Council of 17 June 2026 on applying a generalised scheme of tariff preferences and repealing Regulation (EU) No 978/2012

    CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu

  5. EU Zollkontingent · Gilt ab:

    Commission Implementing Regulation (EU) 2026/996 of 29 April 2026 amending Implementing Regulations (EU) 2020/761 and (EU) 2020/1988 regarding the creation, amendment and management of certain tariff quotas following the Interim Agreement on Trade between the European Union, of the one part, and the Common Market of the South, the Argentine Republic, the Federative Republic of Brazil, the Republic of Paraguay and the Oriental Republic of Uruguay, of the other part

    CELEX 32026R0996 · Quelle: eur-lex.europa.eu

Rechtsänderungen →

Unterposition 1602.41 umfasst in der Kombinierten Nomenklatur 2 Tarifpositionen; der Drittlandszollsatz beträgt 10,9 %. Für 1 Tarifposition gilt ein spezifischer oder gemischter Zoll.

Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 1602.41 in 4 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 121,5 %.

Waren aus 115 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 10,9 %.

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.

Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 3,8 Mio. € (−4 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war das Vereinigte Königreich mit einem Anteil von 96 %, gefolgt von der Schweiz.

2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 1,6 Mrd. $ exportiert (−0,7 % gegenüber dem Vorjahr).

Deutschland lag mit 316,8 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor Italien.

Anmerkungen

Zusätzliche Anmerkungen

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Schinken und Teile davon“?

„Schinken und Teile davon“ fällt unter Unterposition 1602.41 des Harmonisierten Systems, die zu Position 1602 gehört (Abschnitt IV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Schinken und Teile davon“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 1602.41 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 10,9 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Schinken und Teile davon“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 1602.41 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 121,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Schinken und Teile davon“?

Deutschland, mit 316,8 Mio. $ im Jahr 2024 (20,2 % der weltweiten Exporte).

Aus welchen Ländern können „Schinken, zubereitet oder haltbar gemacht“ zollfrei in die EU eingeführt werden?

Für Waren mit Ursprung in 115 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 10,9 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.

Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Schinken, zubereitet oder haltbar gemacht“?

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.

Woher bezieht die EU „Schinken, zubereitet oder haltbar gemacht“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer das Vereinigte Königreich (96 %), die Schweiz (2 %) und die USA (1 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 3,8 Mio. €.

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