Unterposition · Kapitel 16 · Position 1604
1604.15: Fische, ganz oder in Stücken, jedoch nicht fein zerkleinert: Makrelen
Amtlicher Wortlaut Makrelen
1604.15 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 1604 („Fische, zubereitet oder haltbar gemacht“), Kapitel 16.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 1604 15 Makrelen:
- der Arten Scomber scombrus und Scomber japonicus:
- 1604 15 11 Filets 25 %—
- 1604 15 19 andere 25 %—
- 1604 15 90 der Art Scomber australasicus 20 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 3
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 7
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 1548/17
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y172 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Färöern stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y173 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Grönland stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y931 Waren, die gemäß Artikel 3 der Delegierte Verordnung (EU) 2021/630 Der Kommission einer Ausnahmeregelung hinsichtlich der Veterinärkontrollen unterliegen.
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleKontrolle der illegalen, nicht gemeldeten und unregulierten Fischerei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Kamerun, Kambodscha, Komoren, Trinidad und Tobago, St. Vincent und die Grenadinen
- Rechtsakt
- Regulation 1005/08
- EinfuhrkontrolleKontrolle der illegalen, nicht gemeldeten und unregulierten Fischerei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Kambodscha, Kamerun, Komoren, St. Vincent und die Grenadinen, Trinidad und Tobago
- Gültigkeit
- bis 9. Januar 2027
- Rechtsakt
- Regulation 1005/08
- Unterlagen
- Y927 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Verordnung (EG) Nr. 1005/2008 des Rates
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 20 % – 25 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–NorwegenKontingent | Norwegen | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | 2,5 % – 3,1 % |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | 7 % – 17,5 % |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | 10 % – 12,5 % |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | 14 % – 17,5 % |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | 14 % – 17,5 % |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | 14 % – 17,5 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 16 % – 20 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 20,2 Mio. € | 55,8 % | +22,8 % | |
| 8,4 Mio. € | 23,2 % | +17,1 % | |
| 3,1 Mio. € | 8,6 % | +528,2 % | |
| 2,1 Mio. € | 5,7 % | -7,7 % | |
| 1,3 Mio. € | 3,5 % | -69,8 % | |
| 461.415 € | 1,3 % | -48,2 % | |
| 397.718 € | 1,1 % | +0,7 % | |
| 177.087 € | 0,5 % | +42,7 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 401.200 $401.200 $+6,2 Mio. $+34,3 Mio. $+> 64,1 Mio. $
Exporte: 80
- China: 242,4 Mio. $
- Thailand: 80,6 Mio. $
- Vietnam: 64,1 Mio. $
- Portugal: 61 Mio. $
- Dänemark: 54,6 Mio. $
- Polen: 40 Mio. $
- Lettland: 35,4 Mio. $
- Marokko: 34,3 Mio. $
- Frankreich: 16,3 Mio. $
- Cabo Verde: 15,9 Mio. $
- Ecuador: 15,6 Mio. $
- Schweden: 14,9 Mio. $
- Chile: 10,9 Mio. $
- Spanien: 10,9 Mio. $
- Slowenien: 9,2 Mio. $
- Japan: 8,2 Mio. $
- Philippinen: 8,2 Mio. $
- Niederlande: 6,9 Mio. $
- Singapur: 6,6 Mio. $
- Deutschland: 6,2 Mio. $
- Bulgarien: 5,4 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 4,3 Mio. $
- Belgien: 4,3 Mio. $
- Malaysia: 4 Mio. $
- Italien: 2,4 Mio. $
- Russland: 2,1 Mio. $
- Kroatien: 1,9 Mio. $
- Litauen: 1,9 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 1,8 Mio. $
- Fidschi: 1,5 Mio. $
- Indonesien: 1,5 Mio. $
- Peru: 1,1 Mio. $
- Südkorea: 1,1 Mio. $
- Taiwan: 590.600 $
- Vereinigte Staaten: 582.800 $
- Österreich: 496.500 $
- Albanien: 425.300 $
- Griechenland: 411.100 $
- Brasilien: 401.200 $
- Sri Lanka: 311.700 $
- Südafrika: 292.200 $
- Norwegen: 281.600 $
- Slowakei: 257.900 $
- Jamaika: 242.500 $
- Neuseeland: 217.300 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 209.800 $
- Kanada: 209.100 $
- Island: 207.000 $
- Rumänien: 166.100 $
- Estland: 122.900 $
- Irland: 117.800 $
- Tschechien: 115.500 $
- Indien: 108.900 $
- Belarus: 102.400 $
- Türkei: 90.300 $
- Myanmar: 86.300 $
- Kamerun: 76.000 $
- Ukraine: 73.700 $
- Argentinien: 57.000 $
- Serbien: 31.800 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 278.700 $278.700 $+2,2 Mio. $+9,2 Mio. $+> 29,5 Mio. $
Importe: 209
- Japan: 150,5 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 51,3 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 47,2 Mio. $
- Italien: 42 Mio. $
- Frankreich: 34,4 Mio. $
- Spanien: 30,8 Mio. $
- Ghana: 29,5 Mio. $
- Deutschland: 19,5 Mio. $
- Niederlande: 19 Mio. $
- Norwegen: 16,1 Mio. $
- Haiti: 15,8 Mio. $
- Indonesien: 14,3 Mio. $
- Sierra Leone: 13,1 Mio. $
- Thailand: 13 Mio. $
- Schweden: 12,5 Mio. $
- Belgien: 12 Mio. $
- Rumänien: 11,3 Mio. $
- Dominikanische Republik: 11,2 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 10,1 Mio. $
- Portugal: 9,8 Mio. $
- Singapur: 9,2 Mio. $
- Fidschi: 8,7 Mio. $
- Dänemark: 8,7 Mio. $
- Papua-Neuguinea: 8,7 Mio. $
- Kanada: 8,7 Mio. $
- Kolumbien: 8,3 Mio. $
- Sri Lanka: 8,3 Mio. $
- Côte d’Ivoire: 7,3 Mio. $
- Österreich: 7,1 Mio. $
- Australien: 7,1 Mio. $
- Gabun: 6,9 Mio. $
- Malaysia: 5,9 Mio. $
- Tschechien: 5,3 Mio. $
- Irland: 4,9 Mio. $
- Cabo Verde: 4,9 Mio. $
- Mauritius: 4,5 Mio. $
- Neuseeland: 4,2 Mio. $
- Samoa: 4 Mio. $
- Philippinen: 3,9 Mio. $
- Vanuatu: 3,7 Mio. $
- Israel: 3,5 Mio. $
- Serbien: 3,3 Mio. $
- Oman: 3,3 Mio. $
- Südkorea: 3,1 Mio. $
- Jamaika: 3,1 Mio. $
- Jemen: 3 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 3 Mio. $
- Togo: 3 Mio. $
- Kroatien: 2,7 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 2,4 Mio. $
- Taiwan: 2,2 Mio. $
- Saudi-Arabien: 2,2 Mio. $
- Slowakei: 2,2 Mio. $
- Nigeria: 2,2 Mio. $
- Französisch-Polynesien: 2,2 Mio. $
- Südafrika: 2,1 Mio. $
- Schweiz: 1,9 Mio. $
- Ungarn: 1,7 Mio. $
- Trinidad und Tobago: 1,7 Mio. $
- Bahamas: 1,6 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 242,4 Mio. $ | 31 % | |
| 2 | 80,6 Mio. $ | 10,3 % | |
| 3 | 64,1 Mio. $ | 8,2 % | |
| 4 | 61 Mio. $ | 7,8 % | |
| 5 | 54,6 Mio. $ | 7 % | |
| 6 | 40 Mio. $ | 5,1 % | |
| 7 | 35,4 Mio. $ | 4,5 % | |
| 8 | 34,3 Mio. $ | 4,4 % | |
| 9 | 16,3 Mio. $ | 2,1 % | |
| 10 | 15,9 Mio. $ | 2 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 150,5 Mio. $ | 19,3 % | |
| 2 | 51,3 Mio. $ | 6,6 % | |
| 3 | 47,2 Mio. $ | 6 % | |
| 4 | 42 Mio. $ | 5,4 % | |
| 5 | 34,4 Mio. $ | 4,4 % | |
| 6 | 30,8 Mio. $ | 3,9 % | |
| 7 | 29,5 Mio. $ | 3,8 % | |
| 8 | 19,5 Mio. $ | 2,5 % | |
| 9 | 19 Mio. $ | 2,4 % | |
| 10 | 16,1 Mio. $ | 2,1 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 15 %Median des Zollsatzes
- 25Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 80 %am höchsten: Türkei, Kiribati, Thailand
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 10 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 14 % – 15 % | 2023 | |
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 15 % | 14 % – 15 % | 2021 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 23 % | 20 % – 25 % | 2023 | |
| 32 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 40 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 9,6 % | 2023 | ||
| 25 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 15 % | 14 % – 15 % | 2021 · HS 2017 | |
| 75 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 0 % – 50 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 15 % | 14 % – 15 % | 2021 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0,2 % | 0,1 % – 0,4 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 13 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 53 %* | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 2,5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 80 % | 2023 | ||
| 19 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 11 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 24 % | 20 % – 25 % | 2023 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 03714 Mackerel, prepared/preserved, whole/in pieces, but not minced
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113201
- Gütergruppe CPC 2.1
- 21241 Prepared dishes and meals based on fish, molluscs and crustaceans21242 Fish, otherwise prepared or preserved
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1075 Manufacture of prepared meals and dishes1020 Processing and preserving of fish, crustaceans and molluscs
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 1604.15 | unverändert |
| 2012 | 1604.15 | unverändert |
| 2007 | 1604.15 | unverändert |
| 2002 | 1604.15 | unverändert |
| 1996 | 1604.15 | unverändert |
| 1992 | 1604.15 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
CELEX 22026D0498 · Quelle: eur-lex.europa.eu
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 1604.15 in 3 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 20 % und 25 %.
Unterposition 1604.15 umfasst im türkischen Zolltarif 3 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 80 %.
Für Waren mit Ursprung in 146 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 20 % – 25 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 126 davon entfällt der Zoll ganz.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 36,2 Mio. € ein (+12 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 4,97 € je kg; wichtigstes Lieferland war Cabo Verde mit einem Anteil von 56 %, gefolgt von China.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 781,8 Mio. $, ein Minus von 1 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus China (31 % des Gesamtwerts), gefolgt von Thailand.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Fische, ganz oder in Stücken, jedoch nicht fein zerkleinert: Makrelen“?
„Fische, ganz oder in Stücken, jedoch nicht fein zerkleinert: Makrelen“ fällt unter Unterposition 1604.15 des Harmonisierten Systems, die zu Position 1604 gehört (Abschnitt IV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Fische, ganz oder in Stücken, jedoch nicht fein…“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 1604.15 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 20 % bis 25 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Fische, ganz oder in Stücken, jedoch nicht fein…“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 1604.15 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 80 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Fische, ganz oder in Stücken, jedoch nicht fein…“?
China, mit 242,4 Mio. $ im Jahr 2024 (31 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Fische, ganz oder in Stücken, jedoch nicht fein…“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 126 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 20 % – 25 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Fische, ganz oder in Stücken, jedoch nicht fein…“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Cabo Verde (56 %), China (23 %) und Marokko (9 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 36,2 Mio. €.