Unterposition · Kapitel 19 · Position 1902
1902.11: Teigwaren, weder gekocht oder gefüllt noch in anderer Weise: Eier enthaltend
Amtlicher Wortlaut Eier enthaltend
Unterposition 1902.11 gehört zur Position 1902 („Teigwaren, auch gekocht oder gefüllt (mit Fleisch oder anderen Stoffen) oder in…“) in Kapitel 19.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 1902 11 00 Eier enthaltend 7,7 + 24,6 €/100 kg/net—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 6
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 11 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Vereinigtes Königreich, Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0032/00
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 7
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y930 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2021/632 der Kommission
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Färöer, Grönland
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y930 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2021/632 der Kommission
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle hinsichtlich genetisch veränderter Organismen (GVO) und GVO enthaltende Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer China
- Rechtsakt
- Decision 0884/11
- Unterlagen
- C678 GGED-D (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Futter- und Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt D der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y062 Waren, die nicht aus Reis bestehen, diesen enthalten oder aus diesem gewonnen wurden (Durchführungsbeschluss der Kommission 2011/884/EU)
- Y063 Waren, deren Herkunft nicht China ist
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle hinsichtlich genetisch veränderter Organismen (GVO) und GVO enthaltende Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- China
- Rechtsakt
- Decision 0884/11
- Unterlagen
- C678 GGED-D (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Futter- und Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt D der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y062 Waren, die nicht aus Reis bestehen, diesen enthalten oder aus diesem gewonnen wurden (Durchführungsbeschluss der Kommission 2011/884/EU)
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 7,7 + 24,6 €/100 kg/net |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum - Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Liechtenstein | Liechtenstein | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | 4,2 % + 24,6 EUR / 100 kg |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | 0 % + 24,6 EUR / 100 kg |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 6,7 % + 21,52 EUR / 100 kg |
| Abkommen EU–Chile | Chile | 0 % + 12,3 EUR / 100 kg |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | 0 % + 24,6 EUR / 100 kg |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | 0 % + 24,6 EUR / 100 kg |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | 0 % + 24,6 EUR / 100 kg |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Norwegen | 0 % + 12,66 EUR / 100 kg |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | 0 % + 24,6 EUR / 100 kg |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | 0 % + 24,6 EUR / 100 kg |
| Abkommen EU–Vereinigte StaatenKontingent | Vereinigte Staaten | 1,9 % + 6,15 EUR / 100 kg |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | 0 % + 24,6 EUR / 100 kg |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 2,9 Mio. € | 36,4 % | +5 % | |
| 2,7 Mio. € | 33,9 % | +11,8 % | |
| 860.373 € | 11 % | -0,1 % | |
| 487.552 € | 6,2 % | +92,6 % | |
| 158.232 € | 2 % | -85,7 % | |
| 108.062 € | 1,4 % | +26,8 % | |
| 93.069 € | 1,2 % | -7,5 % | |
| 81.506 € | 1 % | -25,3 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 256.700 $256.700 $+2,2 Mio. $+9,8 Mio. $+> 34,9 Mio. $
Exporte: 138
- Italien: 283,6 Mio. $
- Saudi-Arabien: 227,3 Mio. $
- Deutschland: 48,7 Mio. $
- Belgien: 34,9 Mio. $
- Dominikanische Republik: 29,4 Mio. $
- Niederlande: 26,7 Mio. $
- Frankreich: 22,8 Mio. $
- Kuwait: 14,6 Mio. $
- China: 14,5 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 14,1 Mio. $
- Ungarn: 13,9 Mio. $
- Spanien: 12,2 Mio. $
- Polen: 11,2 Mio. $
- Kanada: 9,8 Mio. $
- Österreich: 9 Mio. $
- Südkorea: 7,1 Mio. $
- Türkei: 6,3 Mio. $
- Thailand: 5,9 Mio. $
- Kasachstan: 5,4 Mio. $
- Mexiko: 5,3 Mio. $
- Malaysia: 5,2 Mio. $
- Tschechien: 5,2 Mio. $
- Kroatien: 4,6 Mio. $
- Philippinen: 4,3 Mio. $
- Brasilien: 3,8 Mio. $
- Griechenland: 3,5 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 3 Mio. $
- Singapur: 3 Mio. $
- Jordanien: 2,7 Mio. $
- Australien: 2,7 Mio. $
- Lettland: 2,6 Mio. $
- Slowenien: 2,3 Mio. $
- Argentinien: 2,2 Mio. $
- Marokko: 1,8 Mio. $
- Japan: 1,6 Mio. $
- Ägypten: 1,6 Mio. $
- Vietnam: 1,4 Mio. $
- Südafrika: 1,4 Mio. $
- Portugal: 1,4 Mio. $
- Schweiz: 1,3 Mio. $
- Peru: 1,3 Mio. $
- Uruguay: 1,2 Mio. $
- Schweden: 1,2 Mio. $
- Taiwan: 1,1 Mio. $
- Dänemark: 1,1 Mio. $
- Irland: 1,1 Mio. $
- Indonesien: 1,1 Mio. $
- Litauen: 1 Mio. $
- Indien: 1 Mio. $
- Estland: 843.500 $
- Slowakei: 826.500 $
- Russland: 779.500 $
- El Salvador: 755.500 $
- Rumänien: 743.900 $
- Chile: 543.200 $
- Luxemburg: 539.500 $
- Pakistan: 527.900 $
- Ukraine: 506.700 $
- Guatemala: 467.500 $
- Nigeria: 452.600 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 233.200 $233.200 $+1,9 Mio. $+10 Mio. $+> 41,2 Mio. $
Importe: 213
- Irak: 126,9 Mio. $
- Frankreich: 80 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 55,2 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 53,6 Mio. $
- Jemen: 48,3 Mio. $
- Niederlande: 42,2 Mio. $
- Deutschland: 41,2 Mio. $
- Sudan: 31,8 Mio. $
- Haiti: 28,6 Mio. $
- Belgien: 27,1 Mio. $
- Österreich: 21,6 Mio. $
- Spanien: 20,9 Mio. $
- Portugal: 16,9 Mio. $
- Saudi-Arabien: 16,4 Mio. $
- Kanada: 13,9 Mio. $
- Schweden: 13,7 Mio. $
- Libanon: 12,9 Mio. $
- Rumänien: 12,7 Mio. $
- Tschechien: 11,8 Mio. $
- Polen: 11,4 Mio. $
- Dänemark: 10,1 Mio. $
- Schweiz: 10 Mio. $
- Katar: 8,8 Mio. $
- Bahrain: 8,8 Mio. $
- Irland: 8,8 Mio. $
- Russland: 7,3 Mio. $
- Slowakei: 6,8 Mio. $
- Kolumbien: 6,4 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 6,1 Mio. $
- Philippinen: 5,7 Mio. $
- Kuwait: 5,2 Mio. $
- Norwegen: 4,7 Mio. $
- Australien: 4,5 Mio. $
- Italien: 4,4 Mio. $
- Luxemburg: 4,3 Mio. $
- Slowenien: 3,8 Mio. $
- Finnland: 3,6 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 3,6 Mio. $
- Türkei: 3,3 Mio. $
- Kroatien: 3,2 Mio. $
- Griechenland: 3 Mio. $
- Estland: 2,9 Mio. $
- Thailand: 2,6 Mio. $
- Israel: 2,6 Mio. $
- Südkorea: 2,4 Mio. $
- Republik Moldau: 2,3 Mio. $
- Dominikanische Republik: 2,3 Mio. $
- Ungarn: 2,2 Mio. $
- Chile: 2,1 Mio. $
- Singapur: 2 Mio. $
- Ukraine: 2 Mio. $
- Libyen: 1,9 Mio. $
- Brasilien: 1,9 Mio. $
- Lettland: 1,8 Mio. $
- Serbien: 1,8 Mio. $
- Japan: 1,7 Mio. $
- Mexiko: 1,6 Mio. $
- Mauritius: 1,5 Mio. $
- Litauen: 1,5 Mio. $
- Laos: 1,4 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 283,6 Mio. $ | 32,2 % | |
| 2 | 227,3 Mio. $ | 25,9 % | |
| 3 | 48,7 Mio. $ | 5,5 % | |
| 4 | 34,9 Mio. $ | 4 % | |
| 5 | 29,4 Mio. $ | 3,3 % | |
| 6 | 26,7 Mio. $ | 3 % | |
| 7 | 22,8 Mio. $ | 2,6 % | |
| 8 | 14,6 Mio. $ | 1,7 % | |
| 9 | 14,5 Mio. $ | 1,6 % | |
| 10 | 14,1 Mio. $ | 1,6 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 126,9 Mio. $ | 14,4 % | |
| 2 | 80 Mio. $ | 9,1 % | |
| 3 | 55,2 Mio. $ | 6,3 % | |
| 4 | 53,6 Mio. $ | 6,1 % | |
| 5 | 48,3 Mio. $ | 5,5 % | |
| 6 | 42,2 Mio. $ | 4,8 % | |
| 7 | 41,2 Mio. $ | 4,7 % | |
| 8 | 31,8 Mio. $ | 3,6 % | |
| 9 | 28,6 Mio. $ | 3,3 % | |
| 10 | 27,1 Mio. $ | 3,1 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 16 %Median des Zollsatzes
- 19Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 55 %am höchsten: Iran, Angola, Haiti
165
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 10 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 50 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 %* | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 28 % | 20 % – 35 % | 2021 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 15 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 23 %* | 2022 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 55 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 4,4 %* | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 9,9 %* | 2023 | ||
| 10 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 4,7 % | 4 % – 6 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 15 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 12 %* | 9,9 % – 13 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 31 % | 2,5 % – 40 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 29 %* | 2023 | ||
| 16 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 15 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 12 % | 8 % – 20 % | 2020 · HS 2017 | |
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 8,8 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 11 %* | 9,5 % – 12 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0,4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 13 %* | 2023 | ||
| 15 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 3,2 % | 0 % – 6,4 % | 2023 | |
| 18 %* | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 0483 Macaroni, spaghetti & similar products (pasta), uncooked, not stuffed/othw. prepared
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113201
- Gütergruppe CPC 2.1
- 23710 Uncooked pasta, not stuffed or otherwise prepared
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1074 Manufacture of macaroni, noodles, couscous and similar farinaceous products
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 1902.11 | unverändert |
| 2012 | 1902.11 | unverändert |
| 2007 | 1902.11 | unverändert |
| 2002 | 1902.11 | unverändert |
| 1996 | 1902.11 | unverändert |
| 1992 | 1902.11 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
CELEX 32026R1455 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
Update to Autonomous Tariff Suspensions – 28 May 2026
Trade Tariff news 6499 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
In der Kombinierten Nomenklatur gilt für die einzige Tarifposition unter Unterposition 1902.11 ein spezifischer oder gemischter Zoll statt eines Wertzollsatzes.
Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 1902.11 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 7,7 %.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 7,8 Mio. € (−4 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 36 %, gefolgt von dem Vereinigten Königreich.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 879,4 Mio. $ exportiert (+18,3 % gegenüber dem Vorjahr).
Italien lag mit 283,6 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor Saudi-Arabien.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Teigwaren, weder gekocht oder gefüllt noch in anderer Weise“?
„Teigwaren, weder gekocht oder gefüllt noch in anderer Weise: Eier enthaltend“ fällt unter Unterposition 1902.11 des Harmonisierten Systems, die zu Position 1902 gehört (Abschnitt IV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Teigwaren, weder gekocht oder gefüllt noch in…“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 1902.11 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 7,7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Teigwaren, weder gekocht oder gefüllt noch in…“ in den USA?
Im US-Zolltarif (HTSUS) werden Einfuhren unter 1902.11 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 6,4 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Teigwaren, weder gekocht oder gefüllt noch in…“?
Italien, mit 283,6 Mio. $ im Jahr 2024 (32,2 % der weltweiten Exporte).
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Teigwaren, weder gekocht oder gefüllt noch in…“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Teigwaren, weder gekocht oder gefüllt noch in…“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (36 %), das Vereinigte Königreich (34 %) und die Schweiz (11 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 7,8 Mio. €.