Unterposition · Kapitel 19 · Position 1905
1905.10: Backwaren, auch kakaohaltig: Knäckebrot
Amtlicher Wortlaut Knäckebrot
Unterposition 1905.10 gehört zur Position 1905 („Backwaren, auch kakaohaltig; Hostien, leere Oblatenkapseln von der für…“) in Kapitel 19.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 1905 10 00 Knäckebrot 5,8 + 13 €/100 kg/net—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 6
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y931 Waren, die gemäß Artikel 3 der Delegierte Verordnung (EU) 2021/630 Der Kommission einer Ausnahmeregelung hinsichtlich der Veterinärkontrollen unterliegen.
- Y930 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2021/632 der Kommission
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Färöer, Grönland
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y931 Waren, die gemäß Artikel 3 der Delegierte Verordnung (EU) 2021/630 Der Kommission einer Ausnahmeregelung hinsichtlich der Veterinärkontrollen unterliegen.
- Y930 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2021/632 der Kommission
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleAbfertigung zum zollrechtlich freien Verkehr (Beschränkung - Lebensmittel und Futtermittel)
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Albanien, Belarus, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien, Republik Moldau, Russland und 5 weitere
- Rechtsakt
- Regulation 0256/24
- Unterlagen
- C678 GGED-D (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Futter- und Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt D der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y854 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2020/1158 der Kommission.
- Y855 Befreiung von Einfuhrbeschränkungen gemäß Artikel 1 Absatz 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2020/1158 der Kommission (Unfall von Tschernobyl).
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 5,8 + 13 €/100 kg/net |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum - Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Liechtenstein | Liechtenstein | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | 2,3 % + 13 EUR / 100 kg |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | 0 % + 13 EUR / 100 kg |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 5 % + 11,37 EUR / 100 kg |
| Abkommen EU–Chile | Chile | 0 % + 6,5 EUR / 100 kg |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | 0 % + 13 EUR / 100 kg |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | 0 % + 13 EUR / 100 kg |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Norwegen | 0 % + 10,62 EUR / 100 kg |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | 0 % + 13 EUR / 100 kg |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | 0 % + 13 EUR / 100 kg |
| Abkommen EU–Vereinigte StaatenKontingent | Vereinigte Staaten | 1,5 % + 3,25 EUR / 100 kg |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | 0 % + 13 EUR / 100 kg |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 8,5 Mio. € | 64 % | +3,8 % | |
| 3,7 Mio. € | 27,4 % | -1,3 % | |
| 298.136 € | 2,2 % | +282,5 % | |
| 227.677 € | 1,7 % | -23,6 % | |
| 155.340 € | 1,2 % | -34,6 % | |
| 123.881 € | 0,9 % | -9 % | |
| 97.548 € | 0,7 % | +69,8 % | |
| 53.604 € | 0,4 % | +56,1 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 144.800 $144.800 $+2,3 Mio. $+7,7 Mio. $+> 40 Mio. $
Exporte: 118
- Deutschland: 143,8 Mio. $
- Thailand: 82,8 Mio. $
- Schweden: 73 Mio. $
- Italien: 40 Mio. $
- Kanada: 28,2 Mio. $
- Finnland: 27,8 Mio. $
- Niederlande: 23 Mio. $
- Norwegen: 15,8 Mio. $
- Frankreich: 14,7 Mio. $
- Spanien: 10,6 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 10,4 Mio. $
- Litauen: 7,7 Mio. $
- Polen: 7,6 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 6,5 Mio. $
- Honduras: 6,2 Mio. $
- Vietnam: 5,9 Mio. $
- Dänemark: 5,5 Mio. $
- Belgien: 5,2 Mio. $
- Indonesien: 4,9 Mio. $
- Russland: 3,4 Mio. $
- Tschechien: 3,4 Mio. $
- Südafrika: 3,3 Mio. $
- Indien: 3,3 Mio. $
- China: 3,2 Mio. $
- Malaysia: 2,9 Mio. $
- Portugal: 2,4 Mio. $
- Australien: 2,4 Mio. $
- Pakistan: 2,3 Mio. $
- Lettland: 2,2 Mio. $
- Rumänien: 1,9 Mio. $
- Österreich: 1,6 Mio. $
- Griechenland: 1,5 Mio. $
- Israel: 1,2 Mio. $
- Singapur: 1,2 Mio. $
- Irland: 1 Mio. $
- Ungarn: 915.500 $
- Luxemburg: 876.800 $
- Slowenien: 817.900 $
- Kroatien: 691.300 $
- Andorra: 613.700 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 578.100 $
- Türkei: 565.700 $
- Republik Moldau: 564.700 $
- Dominikanische Republik: 526.000 $
- Bulgarien: 514.800 $
- Bangladesch: 438.000 $
- Slowakei: 403.900 $
- Saudi-Arabien: 403.700 $
- Fidschi: 394.800 $
- Philippinen: 331.100 $
- Ukraine: 330.500 $
- Ägypten: 294.100 $
- Kolumbien: 256.200 $
- Estland: 153.300 $
- Libanon: 146.100 $
- Neuseeland: 144.800 $
- Schweiz: 143.900 $
- Sambia: 133.900 $
- Südkorea: 109.400 $
- Mexiko: 109.200 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 112.800 $112.800 $+1,3 Mio. $+7 Mio. $+> 36,2 Mio. $
Importe: 192
- Vereinigte Staaten: 67,2 Mio. $
- Niederlande: 54,2 Mio. $
- Frankreich: 47,7 Mio. $
- Schweden: 41,8 Mio. $
- Italien: 37,1 Mio. $
- Norwegen: 36,2 Mio. $
- Deutschland: 33,1 Mio. $
- Belgien: 20,3 Mio. $
- Spanien: 20,2 Mio. $
- Dänemark: 14,5 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 14 Mio. $
- Myanmar: 12,1 Mio. $
- Österreich: 10,6 Mio. $
- Kanada: 9,8 Mio. $
- Finnland: 9,5 Mio. $
- Polen: 8,1 Mio. $
- Laos: 7,6 Mio. $
- Australien: 7,2 Mio. $
- Zypern: 7 Mio. $
- Schweiz: 6,6 Mio. $
- Saudi-Arabien: 6,2 Mio. $
- Japan: 6,1 Mio. $
- Tschechien: 5,7 Mio. $
- Nigeria: 4,9 Mio. $
- Neuseeland: 4,8 Mio. $
- Rumänien: 4,5 Mio. $
- Irland: 4,1 Mio. $
- Südafrika: 3,7 Mio. $
- Portugal: 3,5 Mio. $
- Singapur: 3,4 Mio. $
- Israel: 3,4 Mio. $
- Slowakei: 2,9 Mio. $
- Ungarn: 2,7 Mio. $
- Griechenland: 2,2 Mio. $
- China: 2 Mio. $
- Türkei: 1,9 Mio. $
- Kasachstan: 1,8 Mio. $
- Island: 1,8 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 1,8 Mio. $
- Malaysia: 1,8 Mio. $
- Estland: 1,6 Mio. $
- Kroatien: 1,5 Mio. $
- Thailand: 1,5 Mio. $
- Kambodscha: 1,4 Mio. $
- Dominikanische Republik: 1,3 Mio. $
- Kuwait: 1,3 Mio. $
- Lettland: 1,3 Mio. $
- Slowenien: 1,3 Mio. $
- Russland: 1,1 Mio. $
- Serbien: 1,1 Mio. $
- Ukraine: 1,1 Mio. $
- Litauen: 1 Mio. $
- Vietnam: 981.100 $
- Taiwan: 962.700 $
- Timor-Leste: 955.200 $
- Aserbaidschan: 925.900 $
- Luxemburg: 854.400 $
- Mosambik: 662.600 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 620.900 $
- Katar: 578.500 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 143,8 Mio. $ | 25,3 % | |
| 2 | 82,8 Mio. $ | 14,6 % | |
| 3 | 73 Mio. $ | 12,9 % | |
| 4 | 40 Mio. $ | 7 % | |
| 5 | 28,2 Mio. $ | 5 % | |
| 6 | 27,8 Mio. $ | 4,9 % | |
| 7 | 23 Mio. $ | 4 % | |
| 8 | 15,8 Mio. $ | 2,8 % | |
| 9 | 14,7 Mio. $ | 2,6 % | |
| 10 | 10,6 Mio. $ | 1,9 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 67,2 Mio. $ | 11,8 % | |
| 2 | 54,2 Mio. $ | 9,5 % | |
| 3 | 47,7 Mio. $ | 8,4 % | |
| 4 | 41,8 Mio. $ | 7,4 % | |
| 5 | 37,1 Mio. $ | 6,5 % | |
| 6 | 36,2 Mio. $ | 6,4 % | |
| 7 | 33,1 Mio. $ | 5,8 % | |
| 8 | 20,3 Mio. $ | 3,6 % | |
| 9 | 20,2 Mio. $ | 3,6 % | |
| 10 | 14,5 Mio. $ | 2,6 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 20 %Median des Zollsatzes
- 16Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 60 %am höchsten: Ägypten, Uganda, Iran
165
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 16 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 60 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 %* | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 15 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 21 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 21 % | 2023 | ||
| 9,4 %* | 2023 | ||
| 32 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 55 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 9 % | 2023 | ||
| 10 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 2,7 % | 0 % – 6 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 15 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 21 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 21 %* | 14 % – 28 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 21 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 13 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 15 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 19 %* | 12 % – 25 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 21 % | 2023 | ||
| 25 % | 10 % – 40 % | 2021 · HS 2017 | |
| 8 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 16 %* | 2023 | ||
| 15 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 60 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 18 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7,2 %* | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 04841 Crispbread, rusks, toasted bread & similar products
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113201
- Gütergruppe CPC 2.1
- 23410 Crispbread; rusks, toasted bread and similar toasted products
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1071 Manufacture of bakery products
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 1905.10 | unverändert |
| 2012 | 1905.10 | unverändert |
| 2007 | 1905.10 | unverändert |
| 2002 | 1905.10 | unverändert |
| 1996 | 1905.10 | unverändert |
| 1992 | 1905.10 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
CELEX 32026R1455 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
CELEX 22026D0498 · Quelle: eur-lex.europa.eu
In der Kombinierten Nomenklatur gilt für die einzige Tarifposition unter Unterposition 1905.10 ein spezifischer oder gemischter Zoll statt eines Wertzollsatzes.
Unterposition 1905.10 ist im türkischen Zolltarif nicht weiter unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 5,8 %.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 13,4 Mio. € (+1 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war Norwegen mit einem Anteil von 64 %, gefolgt von dem Vereinigten Königreich.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 568,3 Mio. $ exportiert (−0,2 % gegenüber dem Vorjahr).
Deutschland lag mit 143,8 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor Thailand.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Backwaren, auch kakaohaltig: Knäckebrot“?
„Backwaren, auch kakaohaltig: Knäckebrot“ fällt unter Unterposition 1905.10 des Harmonisierten Systems, die zu Position 1905 gehört (Abschnitt IV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Backwaren, auch kakaohaltig: Knäckebrot“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 1905.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 5,8 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Backwaren, auch kakaohaltig: Knäckebrot“ in den USA?
Im US-Zolltarif (HTSUS) sind Einfuhren unter 1905.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Backwaren, auch kakaohaltig: Knäckebrot“?
Deutschland, mit 143,8 Mio. $ im Jahr 2024 (25,3 % der weltweiten Exporte).
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Backwaren, auch kakaohaltig: Knäckebrot“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Backwaren, auch kakaohaltig: Knäckebrot“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Norwegen (64 %), das Vereinigte Königreich (27 %) und Thailand (2 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 13,4 Mio. €.