Unterposition · Kapitel 20 · Position 2001
2001.10: Gemüse, Früchte, Nüsse und andere genießbare Pflanzenteile: Gurken und Cornichons
Amtlicher Wortlaut Gurken und Cornichons
Unterposition 2001.10 gehört zur Position 2001 („Gemüse, Früchte, Nüsse und andere genießbare Pflanzenteile, mit Essig oder…“) in Kapitel 20.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 2001 10 00 Gurken und Cornichons 17,6 %kg/net eda
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 5
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y931 Waren, die gemäß Artikel 3 der Delegierte Verordnung (EU) 2021/630 Der Kommission einer Ausnahmeregelung hinsichtlich der Veterinärkontrollen unterliegen.
- Y930 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2021/632 der Kommission
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Färöer, Grönland
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y931 Waren, die gemäß Artikel 3 der Delegierte Verordnung (EU) 2021/630 Der Kommission einer Ausnahmeregelung hinsichtlich der Veterinärkontrollen unterliegen.
- Y930 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2021/632 der Kommission
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 17,6 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | 14,1 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 15,9 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 108,9 Mio. € | 50,7 % | -10,9 % | |
| 72,7 Mio. € | 33,9 % | +4,4 % | |
| 9,9 Mio. € | 4,6 % | +2,5 % | |
| 5 Mio. € | 2,3 % | +27 % | |
| 4,9 Mio. € | 2,3 % | -3,4 % | |
| 3 Mio. € | 1,4 % | +11,1 % | |
| 1,8 Mio. € | 0,8 % | +88,3 % | |
| 1,3 Mio. € | 0,6 % | -6,5 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 232.300 $232.300 $+2,8 Mio. $+10,9 Mio. $+> 102,9 Mio. $
Exporte: 123
- Indien: 208,1 Mio. $
- Deutschland: 203,1 Mio. $
- Türkei: 175,7 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 102,9 Mio. $
- Niederlande: 45,6 Mio. $
- Polen: 40,8 Mio. $
- Vietnam: 23,4 Mio. $
- Ungarn: 14,4 Mio. $
- Spanien: 13,8 Mio. $
- Frankreich: 13 Mio. $
- Ägypten: 11,5 Mio. $
- Kanada: 10,9 Mio. $
- Serbien: 10 Mio. $
- Nordmazedonien: 9,3 Mio. $
- Mexiko: 8,2 Mio. $
- Sri Lanka: 7,9 Mio. $
- Libanon: 6,9 Mio. $
- Italien: 6,8 Mio. $
- Russland: 6,5 Mio. $
- Schweden: 5 Mio. $
- Israel: 4,8 Mio. $
- Tschechien: 4,7 Mio. $
- Belgien: 4,6 Mio. $
- Litauen: 4 Mio. $
- Syrien: 3,9 Mio. $
- Kroatien: 3,9 Mio. $
- Österreich: 3,8 Mio. $
- China: 3,1 Mio. $
- Usbekistan: 2,8 Mio. $
- Jordanien: 2,6 Mio. $
- Slowakei: 2,1 Mio. $
- Iran: 1,8 Mio. $
- Rumänien: 1,7 Mio. $
- Estland: 1,7 Mio. $
- Ukraine: 1,6 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 1,6 Mio. $
- Dänemark: 1,5 Mio. $
- Bulgarien: 1,4 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 1,2 Mio. $
- Brasilien: 1 Mio. $
- Griechenland: 1 Mio. $
- Lettland: 912.200 $
- Republik Moldau: 754.900 $
- Südafrika: 695.600 $
- Finnland: 683.000 $
- Taiwan: 585.500 $
- Australien: 574.400 $
- Ecuador: 546.700 $
- Madagaskar: 514.900 $
- Aserbaidschan: 462.100 $
- Südkorea: 445.800 $
- Guatemala: 357.700 $
- Marokko: 346.000 $
- Slowenien: 282.900 $
- Singapur: 276.200 $
- Armenien: 272.900 $
- Malta: 269.200 $
- Irland: 232.300 $
- Albanien: 230.400 $
- Neuseeland: 214.900 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 191.100 $191.100 $+2 Mio. $+11 Mio. $+> 26,9 Mio. $
Importe: 208
- Vereinigte Staaten: 104,9 Mio. $
- Deutschland: 101,5 Mio. $
- Kanada: 96 Mio. $
- Frankreich: 72,5 Mio. $
- Niederlande: 68,4 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 57,9 Mio. $
- Belgien: 26,9 Mio. $
- Spanien: 24,3 Mio. $
- Tschechien: 23,3 Mio. $
- Russland: 23,2 Mio. $
- Australien: 23 Mio. $
- Rumänien: 22,7 Mio. $
- Polen: 22 Mio. $
- Österreich: 18,3 Mio. $
- China: 17 Mio. $
- Schweiz: 17 Mio. $
- Dänemark: 13,3 Mio. $
- Italien: 12,6 Mio. $
- Schweden: 12,5 Mio. $
- Finnland: 11,3 Mio. $
- Südkorea: 11 Mio. $
- Litauen: 10,6 Mio. $
- Slowakei: 10 Mio. $
- Saudi-Arabien: 9,8 Mio. $
- Ungarn: 9,6 Mio. $
- Lettland: 9,3 Mio. $
- Bulgarien: 9,3 Mio. $
- Japan: 8,3 Mio. $
- Kasachstan: 7,8 Mio. $
- Serbien: 7,5 Mio. $
- Mexiko: 6,6 Mio. $
- Neuseeland: 5,7 Mio. $
- Irland: 5,4 Mio. $
- Slowenien: 5,3 Mio. $
- Brasilien: 5,2 Mio. $
- Chile: 4,3 Mio. $
- Estland: 4,3 Mio. $
- Georgien: 4,1 Mio. $
- Portugal: 4,1 Mio. $
- Mongolei: 4 Mio. $
- Irak: 4 Mio. $
- Kroatien: 4 Mio. $
- Israel: 3,9 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 3,8 Mio. $
- Griechenland: 3,4 Mio. $
- Palästinensische Autonomiegebiete: 3,4 Mio. $
- Südafrika: 2,7 Mio. $
- Kuwait: 2,6 Mio. $
- Montenegro: 2,5 Mio. $
- Belarus: 2,3 Mio. $
- Costa Rica: 2,2 Mio. $
- Luxemburg: 2 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 1,9 Mio. $
- Taiwan: 1,7 Mio. $
- Ukraine: 1,6 Mio. $
- Kolumbien: 1,5 Mio. $
- Zypern: 1,5 Mio. $
- Norwegen: 1,5 Mio. $
- El Salvador: 1,4 Mio. $
- Philippinen: 1,3 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 208,1 Mio. $ | 21 % | |
| 2 | 203,1 Mio. $ | 20,5 % | |
| 3 | 175,7 Mio. $ | 17,8 % | |
| 4 | 102,9 Mio. $ | 10,4 % | |
| 5 | 45,6 Mio. $ | 4,6 % | |
| 6 | 40,8 Mio. $ | 4,1 % | |
| 7 | 23,4 Mio. $ | 2,4 % | |
| 8 | 14,4 Mio. $ | 1,5 % | |
| 9 | 13,8 Mio. $ | 1,4 % | |
| 10 | 13 Mio. $ | 1,3 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 104,9 Mio. $ | 10,6 % | |
| 2 | 101,5 Mio. $ | 10,3 % | |
| 3 | 96 Mio. $ | 9,7 % | |
| 4 | 72,5 Mio. $ | 7,3 % | |
| 5 | 68,4 Mio. $ | 6,9 % | |
| 6 | 57,9 Mio. $ | 5,9 % | |
| 7 | 26,9 Mio. $ | 2,7 % | |
| 8 | 24,3 Mio. $ | 2,5 % | |
| 9 | 23,3 Mio. $ | 2,4 % | |
| 10 | 23,2 Mio. $ | 2,3 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 15 %Median des Zollsatzes
- 12Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 89 %am höchsten: Norwegen, Libanon, Thailand
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 10 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 20 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 50 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2021 · HS 2007 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 12 %* | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2022 · HS 2017 | |
| 12 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 27 %* | 2022 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2012 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 40 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 14 % | 12 % – 15 % | 2023 | |
| 10 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 12 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 12 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 70 %* | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 34 %* | 28 % – 40 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 18 % | 15 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 50 % | 2023 | ||
| 89 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 %* | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 12 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 29 %* | 24 % – 34 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0,4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 0 % – 20 % | 2023 | |
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2012 | |
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2007 | |
| 30 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 52 %* | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 0 % – 20 % | 2023 · HS 2012 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 39 % | 2023 | ||
| 9 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 9,6 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 05671 Vegetables, fruit, nuts & other edible parts of plants, prepared/preserved by vinegar/acetic acid
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113201
- Gütergruppe CPC 2.1
- 21340 Vegetables, pulses and potatoes, preserved by vinegar or acetic acid
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1030 Processing and preserving of fruit and vegetables
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 2001.10 | unverändert |
| 2012 | 2001.10 | unverändert |
| 2007 | 2001.10 | unverändert |
| 2002 | 2001.10 | unverändert |
| 1996 | 2001.10 | unverändert |
| 1992 | 2001.10 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 2
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- 600015966 HMRC
Crispy Sliced Gherkins with Pickle Flavour Breadcrumbs Cooked and frozen Packaging: in plastic Bags/outer box
- 600010611 HMRC
Sweet pepper relish. The sample received is 180g, it is in a glass jar with a screw on metal lid. The relish has a thick consistency, with chunks of pepper and cucumber throughout. Ingredients include: Cucumbers, Peppers (Red & Green), Raw Cane Sugar, Malt Vinegar [Barley], Onions, Chillies, Sea…
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
CELEX 32026R1455 · Quelle: eur-lex.europa.eu
In der Kombinierten Nomenklatur bildet Unterposition 2001.10 eine einzige Tarifposition; der Drittlandszollsatz beträgt 17,6 %.
Unterposition 2001.10 ist im türkischen Zolltarif nicht weiter unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 39 %.
Waren aus 133 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 17,6 %.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 214,8 Mio. € (−4 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war die Türkei mit einem Anteil von 51 %, gefolgt von Indien.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 989,2 Mio. $ exportiert (+8,4 % gegenüber dem Vorjahr).
Indien lag mit 208,1 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor Deutschland.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Gemüse, Früchte, Nüsse und andere genießbare Pflanzenteile“?
„Gemüse, Früchte, Nüsse und andere genießbare Pflanzenteile: Gurken und Cornichons“ fällt unter Unterposition 2001.10 des Harmonisierten Systems, die zu Position 2001 gehört (Abschnitt IV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Gemüse, Früchte, Nüsse und andere genießbare…“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 2001.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 17,6 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Gemüse, Früchte, Nüsse und andere genießbare…“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 2001.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 39 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Gemüse, Früchte, Nüsse und andere genießbare…“?
Indien, mit 208,1 Mio. $ im Jahr 2024 (21 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Gemüse, Früchte, Nüsse und andere genießbare…“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 133 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 17,6 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Gemüse, Früchte, Nüsse und andere genießbare…“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Gemüse, Früchte, Nüsse und andere genießbare…“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer die Türkei (51 %), Indien (34 %) und Serbien (5 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 214,8 Mio. €.