Unterposition · Kapitel 20 · Position 2002

2002.90

2002.90: Tomaten, anders als mit Essig oder Essigsäure zubereitet: andere

Tomatenmark und andere Tomatenzubereitungen

Amtlicher Wortlaut andere

2002.90 ist die HS-Unterposition für Tomatenmark und andere Tomatenzubereitungen; sie gehört zur Position 2002 in Kapitel 20.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll 14,4 % Drittlandszollsatz · bei 6 nationalen Tarifpositionen abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 3 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 3
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 2002 90 andere:
  2. mit einem Trockenmassegehalt von weniger als 12 GHT:
  3. 2002 90 11 in unmittelbaren Umschließungen mit einem Gewicht des Inhalts von mehr als 1 kg 14,4 %—
  4. 2002 90 19 in unmittelbaren Umschließungen mit einem Gewicht des Inhalts von 1 kg oder weniger 14,4 %—
  5. 2002 90 20 mit einem Trockenmassegehalt von nicht weniger als 12 GHT, jedoch nicht mehr als 20 GHT 14,4 %—
  6. mit einem Trockenmassegehalt von mehr als 20 GHT, jedoch nicht mehr als 34 GHT:
  7. 2002 90 41 in unmittelbaren Umschließungen mit einem Gewicht des Inhalts von mehr als 1 kg 14,4 %—
  8. 2002 90 49 in unmittelbaren Umschließungen mit einem Gewicht des Inhalts von 1 kg oder weniger 14,4 %—
  9. 2002 90 80 mit einem Trockenmassegehalt von mehr als 34 GHT 14,4 %—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 5

  • ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
    Unterlagen
    • Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
  • ZusatzzollZusatzzölle 50 %
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 3

  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
    Rechtsakt
    Regulation 2306/21
    Unterlagen
    • C644 Kontrollbescheinigung für ökologische/biologische Erzeugnisse
    • Y929 Nicht unter die Verordnung (EU) Nr. 2018/848 (ökologische/biologische Erzeugnisse) fallende Erzeugnisse
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—14,4 %
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung)
Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitere

Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan

Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Europäischer Wirtschaftsraum Island, Liechtenstein, Norwegen Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Abkommen EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Chile Chile Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Kenia Kenia Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–LibanonKontingent Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–TürkeiKontingent Türkei Frei
Abkommen EU–UkraineKontingent Ukraine Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–AlgerienKontingent Algerien Frei
Abkommen EU–TunesienKontingent Tunesien Frei
Abkommen EU–IsraelKontingent Israel Frei
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay 12,6 %

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate292,2 Mio. €-16,5 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis0,93 € je kg
Präferenzzollsatz35 %
Jan. 2024: 71,9 Mio. €Feb. 2024: 49,7 Mio. €März 2024: 39,2 Mio. €Apr. 2024: 47,5 Mio. €Mai 2024: 37,1 Mio. €Juni 2024: 47,7 Mio. €Juli 2024: 55,7 Mio. €Aug. 2024: 42,5 Mio. €Sept. 2024: 29,2 Mio. €Okt. 2024: 32,5 Mio. €Nov. 2024: 34,7 Mio. €Dez. 2024: 26,4 Mio. €Jan. 2025: 40,9 Mio. €Feb. 2025: 32,6 Mio. €März 2025: 25,1 Mio. €Apr. 2025: 24,4 Mio. €Mai 2025: 26,1 Mio. €Juni 2025: 26,5 Mio. €Juli 2025: 29 Mio. €Aug. 2025: 22,4 Mio. €Sept. 2025: 19,6 Mio. €Okt. 2025: 24,8 Mio. €Nov. 2025: 26,7 Mio. €Dez. 2025: 17 Mio. €Jan. 2026: 25,9 Mio. €Feb. 2026: 18,8 Mio. €März 2026: 20 Mio. €Apr. 2026: 21,1 Mio. €Mai 2026: 22 Mio. €Juni 2026: 31,3 Mio. €Juli 2026: 39,9 Mio. €Aug. 2026: 25 Mio. € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Vereinigte Staaten 84,8 Mio. € 29 % +40,7 %
China 68,5 Mio. € 23,4 % -40,9 %
Chile 42,3 Mio. € 14,5 % -6,7 %
Türkei 29,8 Mio. € 10,2 % -39,1 %
Ägypten 24,5 Mio. € 8,4 % -23 %
Ukraine 20 Mio. € 6,8 % -8,5 %
Peru 4,9 Mio. € 1,7 % +107,4 %
Iran 2,9 Mio. € 1 % -54,2 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

2002.90 · 5,3 Mrd. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 837.600 $837.600 $+6 Mio. $+31 Mio. $+> 467,8 Mio. $

Exporte: 138
  1. Italien: 1,4 Mrd. $
  2. China: 1,2 Mrd. $
  3. Vereinigte Staaten: 503,1 Mio. $
  4. Spanien: 467,8 Mio. $
  5. Portugal: 389,7 Mio. $
  6. Chile: 264,2 Mio. $
  7. Türkei: 232,8 Mio. $
  8. Ägypten: 96,9 Mio. $
  9. Österreich: 89 Mio. $
  10. Iran: 60 Mio. $
  11. Griechenland: 58,6 Mio. $
  12. Deutschland: 53,3 Mio. $
  13. Ukraine: 32,9 Mio. $
  14. Frankreich: 31 Mio. $
  15. Vereinigte Arabische Emirate: 28,4 Mio. $
  16. Niederlande: 23,8 Mio. $
  17. Peru: 23,4 Mio. $
  18. Polen: 21,6 Mio. $
  19. Ungarn: 18,6 Mio. $
  20. Israel: 18 Mio. $
  21. Tunesien: 15 Mio. $
  22. Saudi-Arabien: 12,6 Mio. $
  23. Indien: 12,6 Mio. $
  24. Costa Rica: 10,8 Mio. $
  25. Kuwait: 9 Mio. $
  26. Oman: 9 Mio. $
  27. Armenien: 8,4 Mio. $
  28. Bahrain: 8 Mio. $
  29. Argentinien: 6,9 Mio. $
  30. Mexiko: 6,7 Mio. $
  31. Schweiz: 6,1 Mio. $
  32. Tschechien: 6,1 Mio. $
  33. Australien: 6 Mio. $
  34. Serbien: 5,4 Mio. $
  35. Kroatien: 5,4 Mio. $
  36. Ghana: 4,9 Mio. $
  37. Jordanien: 4,9 Mio. $
  38. Uganda: 4,8 Mio. $
  39. Russland: 4,1 Mio. $
  40. Vereinigtes Königreich: 3,9 Mio. $
  41. Belgien: 3,5 Mio. $
  42. Brasilien: 3,3 Mio. $
  43. Kanada: 3,1 Mio. $
  44. Côte d’Ivoire: 2,9 Mio. $
  45. Marokko: 2,9 Mio. $
  46. Bulgarien: 2,8 Mio. $
  47. Pakistan: 2,6 Mio. $
  48. Kasachstan: 2,6 Mio. $
  49. Sonderverwaltungsregion Hongkong: 2,3 Mio. $
  50. Senegal: 2,1 Mio. $
  51. Südafrika: 1,9 Mio. $
  52. Rumänien: 1,7 Mio. $
  53. Litauen: 1,6 Mio. $
  54. Neuseeland: 1,6 Mio. $
  55. Uruguay: 1,3 Mio. $
  56. Syrien: 1,2 Mio. $
  57. Eswatini: 1,2 Mio. $
  58. Aserbaidschan: 1,2 Mio. $
  59. Dänemark: 1,1 Mio. $
  60. Singapur: 1,1 Mio. $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Italien 1,4 Mrd. $ 26,5 %
2 China 1,2 Mrd. $ 23,7 %
3 Vereinigte Staaten 503,1 Mio. $ 9,6 %
4 Spanien 467,8 Mio. $ 8,9 %
5 Portugal 389,7 Mio. $ 7,4 %
6 Chile 264,2 Mio. $ 5 %
7 Türkei 232,8 Mio. $ 4,4 %
8 Ägypten 96,9 Mio. $ 1,8 %
9 Österreich 89 Mio. $ 1,7 %
10 Iran 60 Mio. $ 1,1 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Deutschland 582,9 Mio. $ 11,1 %
2 Vereinigtes Königreich 375,2 Mio. $ 7,1 %
3 Japan 283,1 Mio. $ 5,4 %
4 Italien 281,8 Mio. $ 5,4 %
5 Frankreich 242,5 Mio. $ 4,6 %
6 Irak 238,4 Mio. $ 4,5 %
7 Niederlande 225,2 Mio. $ 4,3 %
8 Österreich 146,5 Mio. $ 2,8 %
9 Libyen 145,5 Mio. $ 2,8 %
10 Polen 136,2 Mio. $ 2,6 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 13 %Median des Zollsatzes
  • 17Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 136 %am höchsten: Türkei, Iran, Angola

164

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Afghanistan 10 % 2018 · HS 2012
Ägypten 5 % 2019 · HS 2017
Albanien 15 % 2023
Algerien 30 % 2023
Angola 50 % 2023 · HS 2017
Anguilla 10 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 13 % 5 % – 20 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 30 % 2023
Argentinien 14 % 2023 · HS 2017
Armenien 11 %* 2023
Aruba 6 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 15 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 33 % 30 % – 35 % 2021 · HS 2017
Australien 5 % 2023
Bahrain 5 % 2023
Bangladesch 25 % 2023 · HS 2017
Barbados 13 % 5 % – 20 % 2022 · HS 2017
Belarus 11 %* 2021 · HS 2017
Belize 13 % 5 % – 20 % 2023
Benin 23 % 10 % – 35 % 2023
Bermuda 5 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 15 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 10 % 2022
Botsuana 37 % 2023
Brasilien 14 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 23 % 10 % – 35 % 2023
Burundi 35 % 2023
Cabo Verde 20 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 5 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 9,3 % 0 % – 14 % 2023
Côte d’Ivoire 23 % 10 % – 35 % 2023 · HS 2017
Dominica 13 % 5 % – 20 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 18 % 14 % – 20 % 2023
Ecuador 30 % 2023 · HS 2017
El Salvador 7,5 % 0 % – 15 % 2022
Eswatini 37 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 14 % 2023
Fidschi 15 % 2023
Französisch-Polynesien 5 % 2023
Gabun 30 % 2023
Gambia 23 % 10 % – 35 % 2023
Georgien 12 % 2022 · HS 2017
Ghana 23 % 10 % – 35 % 2023
Gibraltar 0 % 2023 · HS 2017
Grenada 13 % 5 % – 20 % 2023 · HS 2012
Guatemala 5 % 2023
Guinea 23 % 10 % – 35 % 2023
Guinea-Bissau 23 % 10 % – 35 % 2023
Guyana 13 % 5 % – 20 % 2023 · HS 2017
Haiti 20 % 2020 · HS 2017
Honduras 7,5 % 0 % – 15 % 2023
Indien 30 % 2023
Indonesien 5 % 2023
Iran 55 % 2020 · HS 2017
Island 0 % 2023
Israel 11 % 8 % – 12 % 2022 · HS 2017
Jamaika 13 % 5 % – 20 % 2023
Japan 9,1 % 0 % – 16 % 2023
Jemen 7,5 % 5 % – 10 % 2017 · HS 2017
Jordanien 10 % 0 % – 15 % 2023
Kaimaninseln 22 % 2021 · HS 2002
Kambodscha 35 % 2023 · HS 2017
Kamerun 30 % 2023
Kanada 12 % 2023
Kasachstan 11 %* 2023
Katar 5 % 2023
Kenia 35 %* 2023
Kirgisistan 11 %* 2021 · HS 2017
Kiribati 30 % 2023 · HS 2002
Kolumbien 15 % 2023 · HS 2017
Komoren 5 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 30 % 2023
Kuba 13 % 5 % – 20 % 2023 · HS 2017
Kuwait 5 % 2023
Laos 10 % 2023 · HS 2017
Lesotho 37 % 2023
Libanon 0 % 2020 · HS 2017
Liberia 23 % 10 % – 35 % 2023
Libyen 2,5 % 0 % – 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 0 % 2021 · HS 2017
Madagaskar 20 % 2023
Malawi 25 % 2021 · HS 2017
Malaysia 0 % 2023
Malediven 0 % 2023
Mali 23 % 10 % – 35 % 2023
Marokko 40 % 2023
Mauretanien 23 % 10 % – 35 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 20 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 3 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 18 % 15 % – 20 % 2023 · HS 2017
Mosambik 20 % 2023
Myanmar 15 % 2023 · HS 2017
Namibia 37 % 2023
Nauru 10 % 2021 · HS 2017
Nepal 15 % 2023
Neuseeland 0 % 2023
Nicaragua 7,5 % 0 % – 15 % 2023
Niger 23 % 10 % – 35 % 2023
Nigeria 23 % 10 % – 35 % 2023
Nordmazedonien 50 % 2023
Norwegen 0 % 2023
Oman 5 % 2023
Pakistan 20 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 8 % 2017 · HS 2017
Palau 0 % 2023 · HS 2012
Panama 49 % 25 % – 81 % 2023
Papua-Neuguinea 15 % 2023
Paraguay 14 % 2023 · HS 2017
Peru 6 % 2023 · HS 2017
Philippinen 9,3 % 3 % – 15 % 2023
Republik Moldau 20 % 2023 · HS 2017
Ruanda 35 % 2023
Russland 11 %* 2021 · HS 2017
Salomonen 10 % 2023 · HS 2017
Sambia 25 % 2023
Samoa 20 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 10 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 5 % 2023
Schweiz 0 % 2023
Senegal 23 % 10 % – 35 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 23 % 10 % – 35 % 2023
Simbabwe 0,4 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 25 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 20 % 2023
St. Kitts und Nevis 11 % 0 % – 25 % 2023
St. Lucia 13 % 5 % – 20 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 5 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 13 % 5 % – 20 % 2023
Südafrika 37 % 2023
Sudan 14 % 3 % – 25 % 2021 · HS 2017
Südkorea 6,5 % 5 % – 8 % 2023
Suriname 13 % 5 % – 20 % 2023 · HS 2007
Syrien 30 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 20 % 2021 · HS 2012
Tansania 35 % 2023
Thailand 48 %* 2023
Togo 23 % 10 % – 35 % 2023
Tonga 15 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 10 % 0 % – 20 % 2023 · HS 2012
Tschad 30 % 2023
Türkei 136 % 2023
Tuvalu 9 % 2017 · HS 2017
Uganda 35 % 2023
Ukraine 12 % 2023 · HS 2017
Uruguay 14 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 40 %* 2021 · HS 2017
Vanuatu 20 % 2023
Venezuela 14 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 5 % 2023
Vereinigte Staaten 12 % 2023
Vereinigtes Königreich 14 % 2023
Vietnam 20 % 2023
Wallis und Futuna 4 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 30 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
05673 Tomatoes, prepared/preserved othw. than by vinegar/acetic acid, n.e.s.
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Konsumgüter · BEC 113201
Gütergruppe CPC 2.1
21399 Other vegetables and pulses, preserved other than by vinegar, acetic acid or sugar, n.e.c.
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
1030 Processing and preserving of fruit and vegetables

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20172002.90unverändert
20122002.90unverändert
20072002.90unverändert
20022002.90unverändert
19962002.90unverändert
19922002.90unverändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 2

Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.

  • N312972 U.S. CBP 10. Juli 2020 · 2002.90.80.50

    The tariff classification of crushed tomatoes with olive oil from Italy

  • 600009712 HMRC 31. Januar 2024 – 30. Januar 2027 · 2002 90 80 90

    Frozen Tomatade Food product made for consumption. It is made primarily from tomatoes. This item is oven dried and blended with other ingredients, with a moisture content of 57%. It is stored a frozen temperatures below -18°C. It is packaged in a blue PE bag and then into a white cardboard case.…

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. EU Tarifänderung · Gilt ab:

    Regulation (EU) 2026/1395 of the European Parliament and of the Council of 17 June 2026 on applying a generalised scheme of tariff preferences and repealing Regulation (EU) No 978/2012

    CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu

Rechtsänderungen →

In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 2002.90 in 6 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 14,4 %.

Unterposition 2002.90 umfasst im türkischen Zolltarif 6 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 135,9 %.

Für Waren mit Ursprung in 138 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 14,4 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 130 davon entfällt der Zoll ganz.

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.

In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 292,2 Mio. € ein (−16 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 0,93 € je kg; wichtigstes Lieferland waren die USA mit einem Anteil von 29 %, gefolgt von China.

Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 5,3 Mrd. $, ein Minus von 3,2 % gegenüber 2023.

Die meisten Exporte kamen aus Italien (26,5 % des Gesamtwerts), gefolgt von China.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Tomaten, anders als mit Essig oder Essigsäure zubereitet: andere“?

„Tomaten, anders als mit Essig oder Essigsäure zubereitet: andere“ fällt unter Unterposition 2002.90 des Harmonisierten Systems, die zu Position 2002 gehört (Abschnitt IV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Tomaten, anders als mit Essig oder Essigsäure…“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 2002.90 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 14,4 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Tomaten, anders als mit Essig oder Essigsäure…“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 2002.90 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 135,9 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Tomaten, anders als mit Essig oder Essigsäure…“?

Italien, mit 1,4 Mrd. $ im Jahr 2024 (26,5 % der weltweiten Exporte).

Aus welchen Ländern können „Tomatenmark und andere Tomatenzubereitungen“ zollfrei in die EU eingeführt werden?

Für Waren mit Ursprung in 130 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 14,4 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.

Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Tomatenmark und andere Tomatenzubereitungen“?

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.

Woher bezieht die EU „Tomatenmark und andere Tomatenzubereitungen“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer die USA (29 %), China (23 %) und Chile (15 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 292,2 Mio. €.

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