Unterposition · Kapitel 20 · Position 2004
2004.90: anderes Gemüse und Mischungen von Gemüsen
Anderes Gemüse, zubereitet, gefroren
2004.90 ist die HS-Unterposition für Anderes Gemüse, zubereitet, gefroren; sie gehört zur Position 2004 in Kapitel 20.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 2004 90 anderes Gemüse und Mischungen von Gemüsen:
- 2004 90 10 Zuckermais (Zea mays var. saccharata) 5,1 + 9,4 €/100 kg/net—
- 2004 90 30 Sauerkraut, Kapern und Oliven 16 %—
- 2004 90 50 Erbsen (Pisum sativum) und grüne Bohnen (Phaseolus spp.) 19,2 %—
- andere, einschließlich Mischungen:
- 2004 90 91 Zwiebeln, nur gegart 14,4 %—
- 2004 90 98 andere 17,6 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 5
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y931 Waren, die gemäß Artikel 3 der Delegierte Verordnung (EU) 2021/630 Der Kommission einer Ausnahmeregelung hinsichtlich der Veterinärkontrollen unterliegen.
- Y930 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2021/632 der Kommission
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Färöer, Grönland
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y931 Waren, die gemäß Artikel 3 der Delegierte Verordnung (EU) 2021/630 Der Kommission einer Ausnahmeregelung hinsichtlich der Veterinärkontrollen unterliegen.
- Y930 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2021/632 der Kommission
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 14,4 % – 19,2 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| MercosurKontingent | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | Frei – 17,4 % |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum - Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Liechtenstein | Liechtenstein | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Abkommen EU–UkraineKontingent | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | 10,9 % – 15,7 % |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | 0 % + 9,4 EUR / 100 kg E |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Norwegen | 0 % + 7,58 EUR / 100 kg E |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | 0 % + 9,4 EUR / 100 kg E |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 8,1 Mio. € | 21,6 % | +1 % | |
| 6,8 Mio. € | 18,2 % | +33,1 % | |
| 5,6 Mio. € | 15 % | +15,9 % | |
| 4 Mio. € | 10,6 % | +7,2 % | |
| 1,8 Mio. € | 4,8 % | +154,4 % | |
| 1,6 Mio. € | 4,2 % | +116,2 % | |
| 1,3 Mio. € | 3,5 % | +10,2 % | |
| 1 Mio. € | 2,7 % | +17,3 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 261.300 $261.300 $+3 Mio. $+34,1 Mio. $+> 143 Mio. $
Exporte: 150
- Belgien: 311,5 Mio. $
- China: 308,1 Mio. $
- Niederlande: 229,8 Mio. $
- Spanien: 168,5 Mio. $
- Mexiko: 143 Mio. $
- Deutschland: 142,1 Mio. $
- Frankreich: 91,9 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 83,9 Mio. $
- Italien: 64,4 Mio. $
- Kanada: 52,2 Mio. $
- Polen: 51 Mio. $
- Indien: 38,8 Mio. $
- Thailand: 35 Mio. $
- Vietnam: 34,1 Mio. $
- Schweden: 27,6 Mio. $
- Portugal: 26,2 Mio. $
- Ägypten: 20 Mio. $
- Türkei: 19,9 Mio. $
- Saudi-Arabien: 19,8 Mio. $
- Australien: 19,5 Mio. $
- Österreich: 19,1 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 16,7 Mio. $
- Tschechien: 15,9 Mio. $
- Taiwan: 10,8 Mio. $
- Honduras: 10,3 Mio. $
- Irland: 7,6 Mio. $
- Japan: 6,7 Mio. $
- Dominikanische Republik: 4,9 Mio. $
- Dänemark: 4,4 Mio. $
- Südafrika: 4,2 Mio. $
- Neuseeland: 3,9 Mio. $
- Südkorea: 3,3 Mio. $
- Indonesien: 3,3 Mio. $
- Ungarn: 3,1 Mio. $
- Griechenland: 3 Mio. $
- Israel: 2,3 Mio. $
- Slowakei: 2,3 Mio. $
- Finnland: 2,1 Mio. $
- Bulgarien: 1,8 Mio. $
- Costa Rica: 1,6 Mio. $
- Pakistan: 1,5 Mio. $
- Estland: 1,5 Mio. $
- Kolumbien: 1,3 Mio. $
- Lettland: 1,2 Mio. $
- Rumänien: 1,2 Mio. $
- Peru: 1,2 Mio. $
- Malaysia: 1,1 Mio. $
- Ecuador: 997.800 $
- Bangladesch: 995.600 $
- Marokko: 965.700 $
- Litauen: 893.200 $
- Tunesien: 889.900 $
- Serbien: 744.300 $
- Libanon: 629.200 $
- Kongo-Kinshasa: 627.200 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 602.400 $
- Argentinien: 596.800 $
- Guatemala: 554.600 $
- Norwegen: 542.000 $
- Nordmazedonien: 517.600 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 228.100 $228.100 $+2 Mio. $+15,8 Mio. $+> 74,8 Mio. $
Importe: 214
- Vereinigte Staaten: 354,9 Mio. $
- Japan: 311,4 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 204,9 Mio. $
- Deutschland: 146,7 Mio. $
- Frankreich: 144,4 Mio. $
- Belgien: 85,7 Mio. $
- Niederlande: 74,8 Mio. $
- Kanada: 69,7 Mio. $
- Schweden: 53,1 Mio. $
- Australien: 47,5 Mio. $
- Portugal: 45,8 Mio. $
- Italien: 45,4 Mio. $
- Spanien: 29,9 Mio. $
- Irland: 23,8 Mio. $
- Österreich: 23,8 Mio. $
- Südkorea: 21,4 Mio. $
- Polen: 21,2 Mio. $
- Mexiko: 19,1 Mio. $
- Saudi-Arabien: 18,2 Mio. $
- Dänemark: 18,2 Mio. $
- Tschechien: 16,3 Mio. $
- Jemen: 15,8 Mio. $
- Finnland: 14,4 Mio. $
- Rumänien: 14 Mio. $
- Schweiz: 13,8 Mio. $
- Brasilien: 13,7 Mio. $
- Ungarn: 12,6 Mio. $
- Israel: 10,9 Mio. $
- Taiwan: 10 Mio. $
- Neuseeland: 8,7 Mio. $
- Slowakei: 8,1 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 7,4 Mio. $
- Singapur: 6,6 Mio. $
- Malaysia: 6,5 Mio. $
- Kroatien: 6,4 Mio. $
- Griechenland: 5,5 Mio. $
- Kuwait: 5,2 Mio. $
- Bulgarien: 5,1 Mio. $
- Philippinen: 4,9 Mio. $
- Russland: 4,5 Mio. $
- Luxemburg: 4 Mio. $
- Vietnam: 3,8 Mio. $
- Chile: 3,4 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 3,1 Mio. $
- Slowenien: 2,8 Mio. $
- Lettland: 2,8 Mio. $
- Norwegen: 2,7 Mio. $
- Litauen: 2,6 Mio. $
- Thailand: 2,6 Mio. $
- Serbien: 2,5 Mio. $
- Estland: 2,4 Mio. $
- Irak: 2,3 Mio. $
- Island: 2,2 Mio. $
- Costa Rica: 2 Mio. $
- Zypern: 2 Mio. $
- Südafrika: 1,9 Mio. $
- Katar: 1,9 Mio. $
- Dominikanische Republik: 1,6 Mio. $
- Kolumbien: 1,6 Mio. $
- Uruguay: 1,6 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 311,5 Mio. $ | 15,3 % | |
| 2 | 308,1 Mio. $ | 15,1 % | |
| 3 | 229,8 Mio. $ | 11,3 % | |
| 4 | 168,5 Mio. $ | 8,3 % | |
| 5 | 143 Mio. $ | 7 % | |
| 6 | 142,1 Mio. $ | 7 % | |
| 7 | 91,9 Mio. $ | 4,5 % | |
| 8 | 83,9 Mio. $ | 4,1 % | |
| 9 | 64,4 Mio. $ | 3,2 % | |
| 10 | 52,2 Mio. $ | 2,6 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 354,9 Mio. $ | 17,4 % | |
| 2 | 311,4 Mio. $ | 15,3 % | |
| 3 | 204,9 Mio. $ | 10 % | |
| 4 | 146,7 Mio. $ | 7,2 % | |
| 5 | 144,4 Mio. $ | 7,1 % | |
| 6 | 85,7 Mio. $ | 4,2 % | |
| 7 | 74,8 Mio. $ | 3,7 % | |
| 8 | 69,7 Mio. $ | 3,4 % | |
| 9 | 53,1 Mio. $ | 2,6 % | |
| 10 | 47,5 Mio. $ | 2,3 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 163
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 15 %Median des Zollsatzes
- 15Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 50 %am höchsten: Angola, Bolivien, Iran
163
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 10 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 20 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 50 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2021 · HS 2007 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 11 %* | 10 % – 11 % | 2023 | |
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2022 · HS 2017 | |
| 11 %* | 10 % – 11 % | 2021 · HS 2017 | |
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 22 % | 20 % – 25 % | 2023 | |
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 22 % | 20 % – 25 % | 2023 | |
| 17 % | 14 % – 19 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2012 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 40 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 4 % – 12 % | 2022 · HS 2017 | |
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 14 % | 7,5 % – 24 % | 2023 | |
| 10 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 12 % | 0 % – 17 % | 2023 | |
| 11 %* | 10 % – 11 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 11 %* | 10 % – 11 % | 2021 · HS 2017 | |
| 30 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 22 % | 20 % – 25 % | 2023 | |
| 35 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 33 % | 25 % – 40 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 22 % | 20 % – 25 % | 2023 | |
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 38 % | 20 % – 50 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 8 % | 4 % – 12 % | 2017 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 11 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6,5 % | 3 % – 10 % | 2023 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 11 %* | 10 % – 11 % | 2021 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0,4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 0 % – 20 % | 2023 | |
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2012 | |
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 22 % | 20 % – 25 % | 2023 | |
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2007 | |
| 30 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 30 %* | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 0 % – 20 % | 2023 · HS 2012 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 34 % | 20 % – 39 % | 2023 | |
| 15 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 7,2 % | 3,2 % – 11 % | 2023 | |
| 16 % | 14 % – 18 % | 2023 | |
| 40 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 05669 Other vegetables & mixtures of vegetables prepared/preserved othw. than by vinegar/acetic acid, frozen
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113201
- Gütergruppe CPC 2.1
- 21391 Prepared dishes and meals based on vegetables, pulses and potatoes21399 Other vegetables and pulses, preserved other than by vinegar, acetic acid or sugar, n.e.c.
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1075 Manufacture of prepared meals and dishes1030 Processing and preserving of fruit and vegetables
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 2004.90 | unverändert |
| 2012 | 2004.90 | unverändert |
| 2007 | 2004.90 | unverändert |
| 2002 | 2004.90 | unverändert |
| 1996 | 2004.90 | unverändert |
| 1992 | 2004.90 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 20
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- N364401 U.S. CBP
The tariff classification of Frozen Roasted Garlic Cloves from China
- N331652 U.S. CBP
The tariff classification of onion rings from India
- N313915 U.S. CBP
The tariff classification of frozen Coconut Cauliflower vegetable mix from France
- N313912 U.S. CBP
The tariff classification of chick peas vegetable mixture from France
- N313913 U.S. CBP
The tariff classification of Southwest Broccoli vegetable mix from France
- N313063 U.S. CBP
The tariff classification of a frozen vegetable product from Thailand
- 600015676 HMRC
Product is a box of frozen cheesy tomato and potato croquettes. They are made from Rehydrated potato, Potato, Cheddar cheese, Tomato paste, Onion, Chickpea flour, Rapeseed oil, Garlic purée, Fortified wheat flour, Wheat gluten, Rapeseed oil, Salt, Cornflour, Raising Agents, Wheat starch, Water,…
- 600015677 HMRC
Product is a box of rainbow shaped breadcrumbed potato vegetable food product. The product is made from rehydrated potato, potato, Fortified wheat flour, Yeast, Salt, Parsley, Rapeseed oil, Chickpea flour, Peas, Courgette, Leek and Garlic purée. They are not cooked before they are frozen then…
- 600015433 HMRC
Frozen sweetcorn fritters and onion and sweetcorn fritters with a sweet chilli dip. These are frozen. There are 8 x20g fritters Ingredients: Sweetcorn, Onion, Cottonseed Oil, Corn Starch, Dried Potato, Wheat Flour, Coriander Leaf, Shallot, Lemon Juice, Garlic, Dried Red Chilli, Lemongrass, Salt,…
- 600013299 HMRC
Product is a box of 80 frozen items that make up an Indian platter. The entire thing weighs 1.2kg and includes 30 approx. onion bhajis totalling 450g, 30 approx. saag aloo pakoras totalling 450g and 20 approx. vegetable samosas totalling 300g. The onion bhajis are made from Onion, Gram flour,…
- 600013300 HMRC
Frozen onion bhajis, containing prepared onions as the main ingredient. They have a small filling of mango chutney. The cooking instructions state that the product should be cooked for 18 minutes from frozen, in a fan oven at 180 degrees. The product includes 12 onion bhajis weighing 25g. They are…
- 600012583 HMRC
Product is a frozen ready meal paella that weighs 750 grams. The product is tipped from the bag and cooked in either a pan, oven, microwave or air fryer. The product is enclosed in a full design printed low-density polyethylene pillow bag sealed top, bottom and along the back. It contains the…
insgesamt 20 Entscheidungen zu dieser Nummer
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 2004.90 in 5 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 14,4 % und 19,2 %. Für 1 Tarifposition gilt ein spezifischer oder gemischter Zoll.
Unterposition 2004.90 umfasst im türkischen Zolltarif 16 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 5,1 % und 39 % (Durchschnitt 35,7 %).
Für Waren mit Ursprung in 152 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 14,4 % – 19,2 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 107 davon entfällt der Zoll ganz.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 37,4 Mio. € ein (+8 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 1,70 € je kg; wichtigstes Lieferland war das Vereinigte Königreich mit einem Anteil von 22 %, gefolgt von Ägypten.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 2 Mrd. $, ein Minus von 1,4 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus Belgien (15,3 % des Gesamtwerts), gefolgt von China.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „anderes Gemüse und Mischungen von Gemüsen“?
„anderes Gemüse und Mischungen von Gemüsen“ fällt unter Unterposition 2004.90 des Harmonisierten Systems, die zu Position 2004 gehört (Abschnitt IV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „anderes Gemüse und Mischungen von Gemüsen“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 2004.90 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 14,4 % bis 19,2 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „anderes Gemüse und Mischungen von Gemüsen“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 2004.90 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 5,1 % bis 39 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „anderes Gemüse und Mischungen von Gemüsen“?
Belgien, mit 311,5 Mio. $ im Jahr 2024 (15,3 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Anderes Gemüse, zubereitet, gefroren“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 107 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 14,4 % – 19,2 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Anderes Gemüse, zubereitet, gefroren“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Anderes Gemüse, zubereitet, gefroren“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer das Vereinigte Königreich (22 %), Ägypten (18 %) und die Türkei (15 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 37,4 Mio. €.