Unterposition · Kapitel 20 · Position 2009
2009.11: Saft aus Früchten, Nüssen: Orangensaft, gefroren
Orangensaft, gefroren
Amtlicher Wortlaut gefroren
2009.11 ist die HS-Unterposition für Orangensaft, gefroren; sie gehört zur Position 2009 in Kapitel 20.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 2009 11 gefroren:
- mit einem Brixwert von mehr als 67:
- 2009 11 11 mit einem Wert von 30 € oder weniger für 100 kg Eigengewicht 33,6 + 20,6 €/100 kg/net—
- 2009 11 19 anderer 33,6 %—
- mit einem Brixwert von 67 oder weniger:
- 2009 11 91 mit einem Wert von 30 € oder weniger für 100 kg Eigengewicht und mit einem Gehalt an zugesetztem Zucker von mehr als 30 GHT 15,2 + 20,6 €/100 kg/net—
- 2009 11 99 anderer 15,2 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 8
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 20 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Vereinigtes Königreich, Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 1988/20
- Tarifpositionen
- bei 2 von 4 Tarifpositionen
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 13 %
- Nur für
- 2009 11 99 11 With a degree of concentration higher than 20!o! brix
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Vereinigtes Königreich, Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 1988/20
- Tarifpositionen
- bei 1 von 4 Tarifpositionen
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 13 %
- Nur für
- 2009 11 99 19 Other
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Vereinigtes Königreich, Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 1988/20
- Tarifpositionen
- bei 1 von 4 Tarifpositionen
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 3
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 15,2 % – 33,6 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Norwegen | Norwegen | Frei |
| Abkommen EU–SüdafrikaKontingent | Südafrika | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | 4,5 % – 10 % |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | 4,5 % – 10 % |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | 11,7 % – 28,5 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 13,8 % – 30,5 % |
| Abkommen EU–MexikoKontingent | Mexiko | 14,2 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 45,9 Mio. € | 34,8 % | +16,9 % | |
| 23,6 Mio. € | 17,9 % | -57,1 % | |
| 23,5 Mio. € | 17,8 % | -48,9 % | |
| 9,9 Mio. € | 7,5 % | -39,3 % | |
| 9,4 Mio. € | 7,2 % | +49,9 % | |
| 8,5 Mio. € | 6,4 % | +76,1 % | |
| 2,9 Mio. € | 2,2 % | +1.147,7 % | |
| 2,5 Mio. € | 1,9 % | -2 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 365.600 $365.600 $+3,9 Mio. $+36,8 Mio. $+> 120,5 Mio. $
Exporte: 110
- Brasilien: 1,2 Mrd. $
- Mexiko: 533,4 Mio. $
- Spanien: 176,3 Mio. $
- Israel: 120,5 Mio. $
- Niederlande: 109 Mio. $
- Italien: 104,2 Mio. $
- Ägypten: 89 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 76,5 Mio. $
- Türkei: 44,5 Mio. $
- Österreich: 38,7 Mio. $
- Südafrika: 36,8 Mio. $
- China: 27,8 Mio. $
- Argentinien: 24,3 Mio. $
- Zypern: 21,4 Mio. $
- Griechenland: 19,7 Mio. $
- Panama: 16,5 Mio. $
- Belize: 15,5 Mio. $
- Pakistan: 14,6 Mio. $
- Deutschland: 13,3 Mio. $
- Peru: 13,3 Mio. $
- Costa Rica: 11,9 Mio. $
- Frankreich: 8,2 Mio. $
- Kanada: 7,2 Mio. $
- Belgien: 6,8 Mio. $
- Thailand: 5,4 Mio. $
- Singapur: 5 Mio. $
- Paraguay: 3,9 Mio. $
- Polen: 3,6 Mio. $
- Taiwan: 3,5 Mio. $
- Uruguay: 3,4 Mio. $
- Marokko: 3,3 Mio. $
- Schweiz: 2,8 Mio. $
- Irak: 2,6 Mio. $
- Iran: 2,1 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 1,9 Mio. $
- Irland: 1,7 Mio. $
- Kuwait: 1,4 Mio. $
- Guatemala: 1,3 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 1,3 Mio. $
- Portugal: 756.300 $
- Indien: 748.100 $
- Ghana: 739.700 $
- Serbien: 738.600 $
- Australien: 689.100 $
- Malaysia: 665.900 $
- Armenien: 658.900 $
- Simbabwe: 608.400 $
- Dänemark: 548.100 $
- Rumänien: 544.400 $
- Neuseeland: 484.900 $
- Slowenien: 478.600 $
- Chile: 381.100 $
- Ecuador: 365.600 $
- Saudi-Arabien: 358.000 $
- Schweden: 331.100 $
- Slowakei: 172.000 $
- Kolumbien: 152.200 $
- Zentralafrikanische Republik: 150.200 $
- Litauen: 150.000 $
- Japan: 143.300 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 450.000 $450.000 $+4,6 Mio. $+24,9 Mio. $+> 80,4 Mio. $
Importe: 185
- Vereinigte Staaten: 614,8 Mio. $
- Niederlande: 402 Mio. $
- Belgien: 295,2 Mio. $
- Japan: 258,1 Mio. $
- China: 186 Mio. $
- Deutschland: 80,4 Mio. $
- Israel: 68,4 Mio. $
- Kanada: 59,2 Mio. $
- Dominikanische Republik: 54,6 Mio. $
- Spanien: 49,3 Mio. $
- Südkorea: 46,7 Mio. $
- Italien: 38,7 Mio. $
- Irland: 38,5 Mio. $
- Polen: 38,3 Mio. $
- Australien: 37,3 Mio. $
- Chile: 33,8 Mio. $
- Frankreich: 28 Mio. $
- Griechenland: 25,7 Mio. $
- Österreich: 24,9 Mio. $
- Saudi-Arabien: 22,7 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 17,8 Mio. $
- Schweden: 16,8 Mio. $
- Türkei: 15,8 Mio. $
- Taiwan: 14,3 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 13,2 Mio. $
- Thailand: 12,6 Mio. $
- Trinidad und Tobago: 10,9 Mio. $
- Indien: 10,3 Mio. $
- Zypern: 10,1 Mio. $
- Slowenien: 9,7 Mio. $
- Vietnam: 9,6 Mio. $
- Serbien: 9 Mio. $
- Finnland: 9 Mio. $
- Belize: 8,9 Mio. $
- Malaysia: 8,3 Mio. $
- Ungarn: 8 Mio. $
- Neuseeland: 7,9 Mio. $
- Indonesien: 7,6 Mio. $
- Portugal: 7,5 Mio. $
- Honduras: 7,2 Mio. $
- Tschechien: 6,1 Mio. $
- Russland: 6,1 Mio. $
- Ukraine: 5,6 Mio. $
- Fidschi: 5,2 Mio. $
- Kolumbien: 4,9 Mio. $
- Kuwait: 4,6 Mio. $
- Norwegen: 4,2 Mio. $
- Marokko: 4,2 Mio. $
- Nigeria: 4,2 Mio. $
- Irak: 4 Mio. $
- Guatemala: 4 Mio. $
- Panama: 3,7 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 3,7 Mio. $
- Singapur: 3,6 Mio. $
- Südafrika: 3,6 Mio. $
- Ecuador: 3,4 Mio. $
- Uruguay: 3,4 Mio. $
- Dänemark: 3,3 Mio. $
- Katar: 3,2 Mio. $
- Barbados: 3,1 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 1,2 Mrd. $ | 42,6 % | |
| 2 | 533,4 Mio. $ | 19,3 % | |
| 3 | 176,3 Mio. $ | 6,4 % | |
| 4 | 120,5 Mio. $ | 4,4 % | |
| 5 | 109 Mio. $ | 4 % | |
| 6 | 104,2 Mio. $ | 3,8 % | |
| 7 | 89 Mio. $ | 3,2 % | |
| 8 | 76,5 Mio. $ | 2,8 % | |
| 9 | 44,5 Mio. $ | 1,6 % | |
| 10 | 38,7 Mio. $ | 1,4 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 614,8 Mio. $ | 22,3 % | |
| 2 | 402 Mio. $ | 14,6 % | |
| 3 | 295,2 Mio. $ | 10,7 % | |
| 4 | 258,1 Mio. $ | 9,4 % | |
| 5 | 186 Mio. $ | 6,7 % | |
| 6 | 80,4 Mio. $ | 2,9 % | |
| 7 | 68,4 Mio. $ | 2,5 % | |
| 8 | 59,2 Mio. $ | 2,1 % | |
| 9 | 54,6 Mio. $ | 2 % | |
| 10 | 49,3 Mio. $ | 1,8 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 162
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 15 %Median des Zollsatzes
- 11Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 143 %am höchsten: Dominica, Barbados, Ägypten
162
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 30 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 60 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 60 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2021 · HS 2007 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 91 % | 40 % – 141 % | 2022 · HS 2017 | |
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 40 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 37 %* | 2022 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 35 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 143 % | 135 % – 150 % | 2023 · HS 2017 | |
| 16 % | 8 % – 20 % | 2023 | |
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 24 % | 15 % – 34 % | 2023 | |
| 32 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 32 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 0 % – 20 % | 2023 | |
| 10 % | 0 % – 12 % | 2022 · HS 2017 | |
| 40 % | 2023 | ||
| 24 % | 21 % – 26 % | 2023 | |
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2017 · HS 2017 | |
| 7,5 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5,7 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 23 % | 5 % – 40 % | 2020 · HS 2017 | |
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 42 %* | 19 % – 65 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 0 % – 50 % | 2023 | |
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 40 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 14 % | 3 % – 25 % | 2021 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 30 % | 10 % – 50 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 41 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 12 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 0 % – 12 % | 2017 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 32 %* | 14 % – 50 % | 2023 | |
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 34 %* | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 0,4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 54 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 25 % | 20 % – 30 % | 2020 · HS 2012 | |
| 15 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 10 %* | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 7,5 % | 0 % – 15 % | 2023 · HS 2017 | |
| 40 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 59 % | 2023 | ||
| 12 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 7,2 %* | 2023 | ||
| 18 % | 14 % – 30 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 0591 Orange juice
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113101
- Gütergruppe CPC 2.1
- 21431 Orange juice
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1030 Processing and preserving of fruit and vegetables
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 2009.11 | unverändert |
| 2012 | 2009.11 | unverändert |
| 2007 | 2009.11 | unverändert |
| 2002 | 2009.11 | unverändert |
| 1996 | 2009.11 | unverändert |
| 1992 | 2009.11 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 1
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- N301712 U.S. CBP
The tariff classification of orange juice concentrate from Brazil
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
FR Doc. 2026-14542 · 91 FR 45516 · Quelle: federalregister.gov
-
FR Doc. 2026-11158 · 91 FR 33854 · Quelle: federalregister.gov
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 2009.11 in 4 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 15,2 % und 33,6 %. Für 2 Tarifpositionen gelten spezifische oder gemischte Zölle.
Unterposition 2009.11 umfasst im türkischen Zolltarif 4 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 58,5 %.
Für Waren mit Ursprung in 149 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 15,2 % – 33,6 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 111 davon entfällt der Zoll ganz.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 131,8 Mio. € ein (−31 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 2,28 € je kg; wichtigstes Lieferland war Ägypten mit einem Anteil von 35 %, gefolgt von Mexiko.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 2,8 Mrd. $, ein Plus von 39,6 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus Brasilien (42,6 % des Gesamtwerts), gefolgt von Mexiko.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Saft aus Früchten, Nüssen: Orangensaft, gefroren“?
„Saft aus Früchten, Nüssen: Orangensaft, gefroren“ fällt unter Unterposition 2009.11 des Harmonisierten Systems, die zu Position 2009 gehört (Abschnitt IV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Saft aus Früchten, Nüssen: Orangensaft, gefroren“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 2009.11 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 15,2 % bis 33,6 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Saft aus Früchten, Nüssen: Orangensaft, gefroren“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 2009.11 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 58,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Saft aus Früchten, Nüssen: Orangensaft, gefroren“?
Brasilien, mit 1,2 Mrd. $ im Jahr 2024 (42,6 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Orangensaft, gefroren“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 111 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 15,2 % – 33,6 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Orangensaft, gefroren“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Orangensaft, gefroren“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Ägypten (35 %), Mexiko (18 %) und Brasilien (18 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 131,8 Mio. €.