Unterposition · Kapitel 22 · Position 2208

2208.30

2208.30: Ethylalkohol mit einem Alkoholgehalt von weniger als 80 %: Whisky

Whisky

Amtlicher Wortlaut Whisky

2208.30 ist die HS-Unterposition für Whisky; sie gehört zur Position 2208 in Kapitel 22.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll Frei Drittlandszollsatz · bei 11 nationalen Tarifpositionen abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 3 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 4
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 2208 30 Whisky:
  2. „Bourbon“-Whiskey, in Behältnissen mit einem Inhalt von:
  3. 2208 30 11 2 l oder weniger Freil alc. 100 %
  4. 2208 30 19 mehr als 2 l Freil alc. 100 %
  5. „Scotch“-Whisky:
  6. 2208 30 30 „single malt“-Whisky Freil alc. 100 %
  7. „blended malt“-Whisky, in Behältnissen mit einem Inhalt von:
  8. 2208 30 41 2 l oder weniger Freil alc. 100 %
  9. 2208 30 49 mehr als 2 l Freil alc. 100 %
  10. „single grain“-Whisky und „blended grain“-Whisky, in Behältnissen mit einem Inhalt von:
  11. 2208 30 61 2 l oder weniger Freil alc. 100 %
  12. 2208 30 69 mehr als 2 l Freil alc. 100 %
  13. anderer „blended“-Whisky, in Behältnissen mit einem Inhalt von:
  14. 2208 30 71 2 l oder weniger Freil alc. 100 %
  15. 2208 30 79 mehr als 2 l Freil alc. 100 %
  16. anderer, in Behältnissen mit einem Inhalt von:
  17. 2208 30 82 2 l oder weniger Freil alc. 100 %
  18. 2208 30 88 mehr als 2 l Freil alc. 100 %

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 5

  • ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
    Unterlagen
    • Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
  • ZusatzzollZusatzzölle 50 %
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 5

  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Luxuswaren
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Nordkorea
    Rechtsakt
    Regulation 2062/17
    Unterlagen
    • Y945 Persönliche Güter von Reisenden oder nicht-kommerzielle Güter zum persönlichen Gebrauch von Reisenden, die in ihrem Gepäck enthalten sind (Artikel 10 (2) der Verordnung (EU) 2017/1509)
    • Y946 Güter, die für die amtliche Tätigkeit diplomatischer oder konsularischer Missionen der Mitgliedstaaten in DVRK oder internationaler Organisationen, die nach dem Völkerrecht Immunität genießen, erforderlich sind, oder die persönlichen Güter ihrer Mitarbeiter (Artikel 10 (3) der Verordnung (EU) 2017/1509)
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
    Rechtsakt
    Regulation 2306/21
    Unterlagen
    • C644 Kontrollbescheinigung für ökologische/biologische Erzeugnisse
    • Y929 Nicht unter die Verordnung (EU) Nr. 2018/848 (ökologische/biologische Erzeugnisse) fallende Erzeugnisse
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus, Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0765/06, Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y727 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 3)
    • Y728 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 4)
    • L152 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 1ra Absatz 10 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates
    • Y870 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 8f der Verordnung (EU) Nr. 765/2006)
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Russland
    Gültigkeit
    bis 31. Dezember 2027
    Rechtsakt
    Regulation 0833/14
    Unterlagen
    • L142 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3i Absatz 3c der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
    • Y874 Die in Artikel 3i Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3i Absatz 3aa)
    • L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
    • Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate2,2 Mrd. €-9,4 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis7,02 € je kg
Präferenzzollsatz0 %
Jan. 2024: 139,1 Mio. €Feb. 2024: 172,8 Mio. €März 2024: 196,1 Mio. €Apr. 2024: 199,6 Mio. €Mai 2024: 198 Mio. €Juni 2024: 179,5 Mio. €Juli 2024: 204,8 Mio. €Aug. 2024: 224,2 Mio. €Sept. 2024: 249,3 Mio. €Okt. 2024: 281,2 Mio. €Nov. 2024: 262,5 Mio. €Dez. 2024: 209,2 Mio. €Jan. 2025: 166,2 Mio. €Feb. 2025: 174,6 Mio. €März 2025: 210,6 Mio. €Apr. 2025: 183,1 Mio. €Mai 2025: 166,3 Mio. €Juni 2025: 170,4 Mio. €Juli 2025: 175,9 Mio. €Aug. 2025: 154,8 Mio. €Sept. 2025: 204,8 Mio. €Okt. 2025: 240,4 Mio. €Nov. 2025: 195,2 Mio. €Dez. 2025: 180,6 Mio. €Jan. 2026: 122,5 Mio. €Feb. 2026: 153,5 Mio. €März 2026: 183,1 Mio. €Apr. 2026: 176 Mio. €Mai 2026: 169,5 Mio. €Juni 2026: 195,3 Mio. €Juli 2026: 164,7 Mio. €Aug. 2026: 193,3 Mio. € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Vereinigtes Königreich 1,7 Mrd. € 76,3 % -2,6 %
Vereinigte Staaten 426,3 Mio. € 19,6 % -29,5 %
Japan 62,6 Mio. € 2,9 % -6,3 %
Kanada 10,3 Mio. € 0,5 % -17,9 %
Mexiko 2,6 Mio. € 0,1 % +641,8 %
Taiwan 2 Mio. € 0,1 % -12,3 %
Singapur 1,5 Mio. € 0,1 % +165,5 %
Indien 1,3 Mio. € 0,1 % +6,3 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

2208.30 · 13,5 Mrd. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 508.100 $508.100 $+7,4 Mio. $+59,3 Mio. $+> 372,7 Mio. $

Exporte: 164
  1. Vereinigtes Königreich: 7,5 Mrd. $
  2. Vereinigte Staaten: 1,6 Mrd. $
  3. Irland: 932,1 Mio. $
  4. Singapur: 478 Mio. $
  5. Niederlande: 372,7 Mio. $
  6. Frankreich: 354 Mio. $
  7. Japan: 318 Mio. $
  8. Deutschland: 308,9 Mio. $
  9. Lettland: 229,2 Mio. $
  10. Kanada: 225,4 Mio. $
  11. Indien: 151,7 Mio. $
  12. Spanien: 136,3 Mio. $
  13. Italien: 122,4 Mio. $
  14. Belgien: 118,6 Mio. $
  15. Thailand: 85,6 Mio. $
  16. China: 59,3 Mio. $
  17. Sonderverwaltungsregion Hongkong: 56,4 Mio. $
  18. Rumänien: 52,7 Mio. $
  19. Malaysia: 33,5 Mio. $
  20. Litauen: 32,3 Mio. $
  21. Österreich: 31 Mio. $
  22. Dänemark: 29,6 Mio. $
  23. Taiwan: 28,9 Mio. $
  24. Polen: 28,2 Mio. $
  25. Australien: 23,9 Mio. $
  26. Armenien: 18,8 Mio. $
  27. Südafrika: 18,6 Mio. $
  28. Tschechien: 15,4 Mio. $
  29. Luxemburg: 13,3 Mio. $
  30. Bulgarien: 13 Mio. $
  31. Estland: 12,1 Mio. $
  32. Griechenland: 11,2 Mio. $
  33. Slowenien: 10,7 Mio. $
  34. Vereinigte Arabische Emirate: 10,1 Mio. $
  35. Aserbaidschan: 9,5 Mio. $
  36. Schweden: 9,3 Mio. $
  37. Serbien: 9,3 Mio. $
  38. Chile: 8,3 Mio. $
  39. Finnland: 7,4 Mio. $
  40. Slowakei: 7,1 Mio. $
  41. Südkorea: 7,1 Mio. $
  42. Schweiz: 6,9 Mio. $
  43. Panama: 5,6 Mio. $
  44. Sri Lanka: 5,2 Mio. $
  45. Türkei: 5,1 Mio. $
  46. Fidschi: 5,1 Mio. $
  47. Kroatien: 5,1 Mio. $
  48. Angola: 4,7 Mio. $
  49. Kolumbien: 4,6 Mio. $
  50. Neuseeland: 4,5 Mio. $
  51. Zypern: 4,3 Mio. $
  52. Brasilien: 4,2 Mio. $
  53. Kenia: 3,9 Mio. $
  54. Portugal: 3,9 Mio. $
  55. Mexiko: 3,4 Mio. $
  56. Albanien: 3,3 Mio. $
  57. Bhutan: 3,3 Mio. $
  58. Argentinien: 2,9 Mio. $
  59. Malta: 2,8 Mio. $
  60. Kasachstan: 2 Mio. $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Vereinigtes Königreich 7,5 Mrd. $ 55,2 %
2 Vereinigte Staaten 1,6 Mrd. $ 11,6 %
3 Irland 932,1 Mio. $ 6,9 %
4 Singapur 478 Mio. $ 3,5 %
5 Niederlande 372,7 Mio. $ 2,8 %
6 Frankreich 354 Mio. $ 2,6 %
7 Japan 318 Mio. $ 2,4 %
8 Deutschland 308,9 Mio. $ 2,3 %
9 Lettland 229,2 Mio. $ 1,7 %
10 Kanada 225,4 Mio. $ 1,7 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Vereinigte Staaten 1,8 Mrd. $ 13,6 %
2 Frankreich 777,1 Mio. $ 5,8 %
3 Singapur 598,2 Mio. $ 4,4 %
4 Taiwan 582,5 Mio. $ 4,3 %
5 Niederlande 574,4 Mio. $ 4,3 %
6 Deutschland 531 Mio. $ 3,9 %
7 Japan 462,2 Mio. $ 3,4 %
8 China 434,5 Mio. $ 3,2 %
9 Spanien 401,2 Mio. $ 3 %
10 Indien 400,7 Mio. $ 3 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 152

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 20 %Median des Zollsatzes
  • 23Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 3.000 %am höchsten: Ägypten, Jordanien, Indien

152

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Ägypten 3.000 % 2019 · HS 2017
Albanien 0 % 2023
Algerien 30 % 2023
Angola 60 % 2023 · HS 2017
Anguilla 18 %* 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 20 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 30 % 2023
Argentinien 15 % 6 % – 20 % 2023 · HS 2017
Armenien 16 %* 15 % – 16 % 2023
Aserbaidschan 22 %* 2023 · HS 2017
Äthiopien 35 % 2021 · HS 2017
Australien 5 % 2023
Bahamas 0 % 2022
Bangladesch 25 % 2023 · HS 2017
Barbados 12 % 12 % – 13 % 2022 · HS 2017
Belarus 21 %* 20 % – 21 % 2021 · HS 2017
Belize 100 %* 2023
Benin 20 % 2023
Bermuda 129 %* 2023
Bhutan 100 % 2022
Bolivien 40 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 15 % 2022
Botsuana 1,1 %* 1 % – 1,2 % 2023
Brasilien 17 % 12 % – 20 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 20 % 2023
Burundi 35 % 2023
Cabo Verde 50 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 10 % 2023
Cookinseln 134 %* 122 % – 146 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 13 % 9 % – 14 % 2023
Côte d’Ivoire 20 % 2023 · HS 2017
Dominica 50 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 17 % 8 % – 20 % 2023
Ecuador 0 % 2023 · HS 2017
El Salvador 30 % 2022
Eswatini 0,9 %* 0,8 % – 0,9 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 0 % 2023
Fidschi 146 %* 9,9 % – 252 % 2023
Gabun 30 % 2023
Gambia 20 % 2023
Ghana 20 % 2023
Gibraltar 1 % 0,5 % – 2 % 2023 · HS 2017
Grenada 35 % 2023 · HS 2012
Guatemala 0 % 2023
Guinea 20 % 2023
Guinea-Bissau 20 % 2023
Guyana 100 % 2023 · HS 2017
Haiti 25 % 2020 · HS 2017
Honduras 10 % 5 % – 15 % 2023
Indien 150 % 2023
Indonesien 150 % 2023
Iran 5 % 2020 · HS 2017
Island 0 % 2023
Israel 0 % 2022 · HS 2017
Jamaika 40 % 2023
Japan 0 % 2023
Jordanien 200 %* 55 % – 312 % 2023
Kaimaninseln 143 %* 2021 · HS 2002
Kambodscha 35 % 2023 · HS 2017
Kamerun 30 % 2023
Kanada 0 % 2023
Kasachstan 5,5 %* 2023
Kenia 35 % 2023
Kirgisistan 21 %* 20 % – 21 % 2021 · HS 2017
Kiribati 61 %* 2,8 % – 120 % 2023 · HS 2002
Kolumbien 15 % 2023 · HS 2017
Komoren 20 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 30 % 2023
Kuba 25 % 2023 · HS 2017
Laos 0 % 2023 · HS 2017
Lesotho 0,9 %* 0,9 % – 1 % 2023
Libanon 15 % 2020 · HS 2017
Liberia 20 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 5,5 %* 5,4 % – 5,5 % 2021 · HS 2017
Madagaskar 20 % 2023
Malawi 25 % 2021 · HS 2017
Malediven 66 % 2023
Mali 20 % 2023
Marokko 49 % 2023
Mauretanien 20 % 2023 · HS 2017
Mauritius 30 % 2023
Mexiko 0 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 32 %* 2021 · HS 2017
Mongolei 15 % 2023
Montserrat 20 % 2023 · HS 2017
Mosambik 20 % 2023
Myanmar 40 % 2023 · HS 2017
Namibia 0,9 %* 0,9 % – 1 % 2023
Nauru 121 %* 74 % – 218 % 2021 · HS 2017
Nepal 143 %* 113 % – 151 % 2023
Neuseeland 0 % 2023
Nicaragua 7,5 % 5 % – 10 % 2023
Niger 20 % 2023
Nigeria 20 % 2023
Nordmazedonien 0 % 2023
Norwegen 0 % 2023
Oman 100 % 2023
Pakistan 90 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 0 % 2017 · HS 2017
Palau 105 %* 2023 · HS 2012
Panama 15 % 2023
Papua-Neuguinea 66 %* 2023
Paraguay 17 % 12 % – 20 % 2023 · HS 2017
Peru 6 % 2023 · HS 2017
Philippinen 15 % 2023
Republik Moldau 5,5 %* 2023 · HS 2017
Ruanda 35 % 2023
Russland 21 %* 20 % – 21 % 2021 · HS 2017
Salomonen 69 %* 13 % – 204 % 2023 · HS 2017
Sambia 25 % 2023
Samoa 30 %* 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 20 % 2019 · HS 2017
Schweiz 4,5 %* 4,5 % – 4,6 % 2023
Senegal 20 % 2023
Seychellen 15 %* 2023
Sierra Leone 20 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 85 %* 2023
St. Kitts und Nevis 31 %* 22 % – 39 % 2023
St. Lucia 45 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 15 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 27 %* 2023
Südafrika 0,9 %* 0,8 % – 0,9 % 2023
Sudan 40 % 2021 · HS 2017
Südkorea 30 % 2023
Suriname 50 % 2023 · HS 2007
Syrien 30 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 29 %* 2021 · HS 2012
Tansania 35 % 2023
Thailand 60 % 2023
Togo 20 % 2023
Tonga 7,5 % 0 % – 15 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 141 %* 2023 · HS 2012
Tschad 30 % 2023
Türkei 0 % 2023
Tuvalu 25 % 2017 · HS 2017
Uganda 35 % 2023
Ukraine 0 % 2023 · HS 2017
Uruguay 13 % 0 % – 20 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 30 %* 2021 · HS 2017
Vanuatu 40 % 2023
Venezuela 17 % 12 % – 20 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Staaten 0 % 2023
Vereinigtes Königreich 0 % 2023
Vietnam 45 % 2023
Wallis und Futuna 55 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 30 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
11241 Whisky
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Konsumgüter · BEC 113101
Gütergruppe CPC 2.1
24131 Spirits, liqueurs and other spirituous beverages of an alcoholic strength by volume of about 40% vol
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
1101 Distilling, rectifying and blending of spirits

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20172208.30unverändert
20122208.30unverändert
20072208.30unverändert
20022208.30unverändert
19962208.30unverändert
19922208.30unverändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 8

Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.

  • N288960 U.S. CBP 31. August 2017 · 2208.30.30.30

    The tariff classification of “Royal Salute 21 Year Old Blended Scotch Whisky” from Scotland

  • N288963 U.S. CBP 31. August 2017 · 2208.30.30.30

    The tariff classification of “Ballantine’s Blended Scotch Whisky” from Scotland

  • N288964 U.S. CBP 30. August 2017 · 2208.30.30.30

    The tariff classification of “The Glenlivet Single Malt Scotch Whisky” from Scotland

  • N288958 U.S. CBP 22. August 2017 · 2208.30.30.30

    The tariff classification of “Chivas Regal Blended Scotch Whiskeys” from Scotland

  • N288956 U.S. CBP 21. August 2017 · 2208.30.30.30

    The tariff classification of “The Glenlivet” Single Malt Scotch Whiskies from Scotland

  • N288957 U.S. CBP 21. August 2017 · 2208.30.30.30

    The tariff classification of “Jameson Whiskey” from Ireland

insgesamt 8 Entscheidungen zu dieser Nummer

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. GB Sonstiges

    Excise Tax Type X345 for Commodity Codes under Heading 2208. Stop Press – 2 February 2026

    Trade Tariff news 4487 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk

Rechtsänderungen →

In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 2208.30 in 11 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 0 % (zollfrei).

Unterposition 2208.30 umfasst im türkischen Zolltarif 11 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 0 % (zollfrei).

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.

In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 2,2 Mrd. € ein (−9 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 7,02 € je kg; wichtigstes Lieferland war das Vereinigte Königreich mit einem Anteil von 76 %, gefolgt von den USA.

Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 13,5 Mrd. $, ein Minus von 2,9 % gegenüber 2023.

Die meisten Exporte kamen aus dem Vereinigten Königreich (55,2 % des Gesamtwerts), gefolgt von den USA.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Ethylalkohol mit einem Alkoholgehalt von weniger als 80 %: Whisky“?

„Ethylalkohol mit einem Alkoholgehalt von weniger als 80 %: Whisky“ fällt unter Unterposition 2208.30 des Harmonisierten Systems, die zu Position 2208 gehört (Abschnitt IV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Ethylalkohol mit einem Alkoholgehalt von weniger…“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur sind Einfuhren unter 2208.30 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Ethylalkohol mit einem Alkoholgehalt von weniger…“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif sind Einfuhren unter 2208.30 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Ethylalkohol mit einem Alkoholgehalt von weniger…“?

Das Vereinigte Königreich, mit 7,5 Mrd. $ im Jahr 2024 (55,2 % der weltweiten Exporte).

Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Whisky“?

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.

Woher bezieht die EU „Whisky“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer das Vereinigte Königreich (76 %), die USA (20 %) und Japan (3 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 2,2 Mrd. €.

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