Unterposition · Kapitel 24 · Position 2402
2402.10: Zigarren (einschließlich Stumpen) und Zigarillos, Tabak enthaltend
Zigarren und Zigarillos
2402.10 ist die HS-Unterposition für Zigarren und Zigarillos; sie gehört zur Position 2402 in Kapitel 24.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 2402 10 00 Zigarren (einschließlich Stumpen) und Zigarillos, Tabak enthaltend 26 %1000 p/st
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 4
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Luxuswaren
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 2062/17
- Unterlagen
- Y945 Persönliche Güter von Reisenden oder nicht-kommerzielle Güter zum persönlichen Gebrauch von Reisenden, die in ihrem Gepäck enthalten sind (Artikel 10 (2) der Verordnung (EU) 2017/1509)
- Y946 Güter, die für die amtliche Tätigkeit diplomatischer oder konsularischer Missionen der Mitgliedstaaten in DVRK oder internationaler Organisationen, die nach dem Völkerrecht Immunität genießen, erforderlich sind, oder die persönlichen Güter ihrer Mitarbeiter (Artikel 10 (3) der Verordnung (EU) 2017/1509)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0765/06, Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y727 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 3)
- Y728 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 4)
- L152 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 1ra Absatz 10 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates
- Y870 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 8f der Verordnung (EU) Nr. 765/2006)
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2027
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- Unterlagen
- L142 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3i Absatz 3c der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y874 Die in Artikel 3i Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3i Absatz 3aa)
- L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 26 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum - Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Syrien | Syrien | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–UkraineKontingent | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | 3,2 % |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 5 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Tadschikistan, Vanuatu | 9,1 % |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Norwegen | 12,6 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 22,7 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 95,4 Mio. € | 32,1 % | +18,8 % | |
| 69,1 Mio. € | 23,2 % | -1,1 % | |
| 48,8 Mio. € | 16,4 % | +6,7 % | |
| 33,4 Mio. € | 11,2 % | +11,7 % | |
| 27 Mio. € | 9,1 % | +14,6 % | |
| 10,9 Mio. € | 3,7 % | +4,4 % | |
| 5,7 Mio. € | 1,9 % | -1,8 % | |
| 1,1 Mio. € | 0,4 % | +6,3 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 502.300 $502.300 $+3 Mio. $+68 Mio. $+> 335 Mio. $
Exporte: 116
- Dominikanische Republik: 1 Mrd. $
- Nicaragua: 447 Mio. $
- Kuba: 416 Mio. $
- Deutschland: 335 Mio. $
- Belgien: 263 Mio. $
- Niederlande: 209 Mio. $
- Honduras: 149 Mio. $
- Spanien: 125 Mio. $
- Rumänien: 106 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 97 Mio. $
- Indonesien: 76 Mio. $
- Ungarn: 68 Mio. $
- Zypern: 46 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 37 Mio. $
- Italien: 35 Mio. $
- Polen: 35 Mio. $
- Schweiz: 23 Mio. $
- Südkorea: 18 Mio. $
- Thailand: 14 Mio. $
- Sri Lanka: 13 Mio. $
- Slowakei: 13 Mio. $
- Singapur: 10 Mio. $
- Serbien: 7 Mio. $
- Costa Rica: 7 Mio. $
- Dänemark: 7 Mio. $
- Bulgarien: 4 Mio. $
- Lettland: 4 Mio. $
- Mexiko: 4 Mio. $
- Russland: 3 Mio. $
- Malaysia: 3 Mio. $
- Norwegen: 3 Mio. $
- Panama: 2 Mio. $
- Myanmar: 2 Mio. $
- Frankreich: 2 Mio. $
- Australien: 2 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 2 Mio. $
- China: 2 Mio. $
- Philippinen: 2 Mio. $
- Luxemburg: 2 Mio. $
- Schweden: 2 Mio. $
- Brasilien: 2 Mio. $
- Griechenland: 1 Mio. $
- Armenien: 1 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 1 Mio. $
- Südafrika: 1 Mio. $
- Türkei: 1 Mio. $
- Tschechien: 829.200 $
- Neuseeland: 828.300 $
- Indien: 811.800 $
- Estland: 788.500 $
- Dominica: 721.800 $
- Ukraine: 718.500 $
- Kanada: 717.700 $
- Kenia: 694.200 $
- Kambodscha: 669.500 $
- Peru: 637.900 $
- Österreich: 628.100 $
- Portugal: 502.300 $
- Vietnam: 354.100 $
- Taiwan: 349.300 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 608.700 $608.700 $+6 Mio. $+30 Mio. $+> 137 Mio. $
Importe: 197
- Vereinigte Staaten: 1 Mrd. $
- Frankreich: 264 Mio. $
- Deutschland: 248 Mio. $
- Italien: 236 Mio. $
- Spanien: 144 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 137 Mio. $
- Niederlande: 106 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Macau: 101 Mio. $
- Belgien: 96 Mio. $
- Schweiz: 69 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 63 Mio. $
- Japan: 60 Mio. $
- Zypern: 57 Mio. $
- China: 43 Mio. $
- Türkei: 37 Mio. $
- Rumänien: 31 Mio. $
- Griechenland: 31 Mio. $
- Vietnam: 31 Mio. $
- Serbien: 30 Mio. $
- Kanada: 30 Mio. $
- Portugal: 28 Mio. $
- Nicaragua: 27 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 25 Mio. $
- Österreich: 20 Mio. $
- Luxemburg: 19 Mio. $
- Singapur: 19 Mio. $
- Australien: 18 Mio. $
- Taiwan: 18 Mio. $
- Tschechien: 17 Mio. $
- Slowakei: 17 Mio. $
- Libanon: 17 Mio. $
- Ungarn: 14 Mio. $
- Thailand: 14 Mio. $
- Schweden: 13 Mio. $
- Polen: 13 Mio. $
- Bulgarien: 12 Mio. $
- Kambodscha: 11 Mio. $
- Litauen: 11 Mio. $
- Finnland: 11 Mio. $
- Dominikanische Republik: 11 Mio. $
- Malaysia: 9 Mio. $
- Russland: 7 Mio. $
- Katar: 7 Mio. $
- Israel: 7 Mio. $
- Honduras: 6 Mio. $
- Neuseeland: 6 Mio. $
- Kasachstan: 6 Mio. $
- Indonesien: 6 Mio. $
- Norwegen: 6 Mio. $
- Brasilien: 6 Mio. $
- Südafrika: 5 Mio. $
- Lettland: 5 Mio. $
- Kroatien: 4 Mio. $
- Dänemark: 4 Mio. $
- Argentinien: 3 Mio. $
- Libyen: 3 Mio. $
- Irland: 3 Mio. $
- Marokko: 3 Mio. $
- Südkorea: 3 Mio. $
- Estland: 3 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 1 Mrd. $ | 30,4 % | |
| 2 | 447 Mio. $ | 11,9 % | |
| 3 | 416 Mio. $ | 11,1 % | |
| 4 | 335 Mio. $ | 8,9 % | |
| 5 | 263 Mio. $ | 7 % | |
| 6 | 209 Mio. $ | 5,6 % | |
| 7 | 149 Mio. $ | 4 % | |
| 8 | 125 Mio. $ | 3,3 % | |
| 9 | 106 Mio. $ | 2,8 % | |
| 10 | 97 Mio. $ | 2,6 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 1 Mrd. $ | 38,3 % | |
| 2 | 264 Mio. $ | 7 % | |
| 3 | 248 Mio. $ | 6,6 % | |
| 4 | 236 Mio. $ | 6,3 % | |
| 5 | 144 Mio. $ | 3,8 % | |
| 6 | 137 Mio. $ | 3,6 % | |
| 7 | 106 Mio. $ | 2,8 % | |
| 8 | 101 Mio. $ | 2,7 % | |
| 9 | 96 Mio. $ | 2,6 % | |
| 10 | 69 Mio. $ | 1,8 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 149
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 25 %Median des Zollsatzes
- 14Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 740 %am höchsten: Nauru, Salomonen, Fidschi
149
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 10 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 17 %* | 2019 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 60 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 57 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 35 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 100 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 44 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 63 %* | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 100 % | 2022 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 0,2 %* | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 50 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 75 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 0,1 %* | 2023 | ||
| 26 % | 2023 | ||
| 213 %* | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 6,5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 100 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 60 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 26 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 | ||
| 25 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 1,5 % | 2023 | ||
| 102 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 100 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 29 %* | 2023 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 100 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0,1 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 30 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 41 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 200 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 45 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 50 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0,1 %* | 2023 | ||
| 740 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 112 %* | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 206 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 656 %* | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 %* | 2023 | ||
| 20 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 100 % | 2023 | ||
| 35 %* | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 200 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 26 %* | 2023 | ||
| 14 %* | 2023 | ||
| 45 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0,1 %* | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 50 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 60 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 0 % – 15 % | 2023 · HS 2017 | |
| 79 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 26 % | 2023 | ||
| 25 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 55 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 100 % | 2023 | ||
| 4,7 %* | 2,6 % – 8,8 % | 2023 | |
| 25 % | 2023 | ||
| 100 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 1221 Cigars, cheroots & cigarillos, containing tobacco
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113101
- Gütergruppe CPC 2.1
- 25020 Cigars, cheroots, cigarillos and cigarettes of tobacco or tobacco substitutes
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1200 Manufacture of tobacco products
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 2402.10 | unverändert |
| 2012 | 2402.10 | unverändert |
| 2007 | 2402.10 | unverändert |
| 2002 | 2402.10 | unverändert |
| 1996 | 2402.10 | unverändert |
| 1992 | 2402.10 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 1
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- H323927 U.S. CBP
Application for Further Review of Protest No. 5203-21-100349; Tariff classification of cigars
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
UK Trade Tariff: measure changes on 367 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-10-01 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
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Update to Excise Measures on Tobacco – 10 September 2026
Trade Tariff news 8382 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
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CELEX 32026R1465 · Quelle: eur-lex.europa.eu
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Trade Tariff news 5806 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
Unterposition 2402.10 ist in der Kombinierten Nomenklatur nicht weiter unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 26 %.
Unterposition 2402.10 umfasst im türkischen Zolltarif 3 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 26 %.
Für Waren mit Ursprung in 149 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 26 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 134 davon entfällt der Zoll ganz.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 297,4 Mio. € ein (+11 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 94,48 € je kg; wichtigstes Lieferland war Kuba mit einem Anteil von 32 %, gefolgt von der Dominikanischen Republik.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 4 Mrd. $, ein Plus von 3,4 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus der Dominikanischen Republik (30,4 % des Gesamtwerts), gefolgt von Nicaragua.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Zigarren (einschließlich Stumpen) und Zigarillos, Tabak enthaltend“?
„Zigarren (einschließlich Stumpen) und Zigarillos, Tabak enthaltend“ fällt unter Unterposition 2402.10 des Harmonisierten Systems, die zu Position 2402 gehört (Abschnitt IV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Zigarren (einschließlich Stumpen) und Zigarillos…“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 2402.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 26 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Zigarren (einschließlich Stumpen) und Zigarillos…“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 2402.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 26 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Zigarren (einschließlich Stumpen) und Zigarillos…“?
Die Dominikanische Republik, mit 1 Mrd. $ im Jahr 2024 (30,4 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Zigarren und Zigarillos“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 134 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 26 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Zigarren und Zigarillos“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Zigarren und Zigarillos“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Kuba (32 %), die Dominikanische Republik (23 %) und Indonesien (16 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 297,4 Mio. €.